Presseberichte
http://www.webhostlist.de/provider/nachrichten/103635-Neue-ServerGeneration-bei-domainfactory.html
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Manche KollegInnen setzen schnurlose Geräte ein – bisher zum Teil noch mit Batteriebetrieb. Dank einer guten Idee hat das nun ein Ende: Wenn die Batterien das nächste Mal leer sind, können sie gegen Akkus getauscht werden. Dabei muss auch zukünftig niemand selbst anfangen, mit mehreren Akkusätzen zu jonglieren. Geht der Saft zu Neige, einfach wieder frisch geladene Energiespeicher holen und die alten dafür zum laden da lassen. Schön.
Bisher gilt: wir hören oder zeichnen keine Gespräche im telefonischen Kundenservice mit. Einerseits weil wir unseren Mitarbeitern vertrauen. Andererseits weil wir bisher wenig von diesem Mittel gehalten haben. In letzter Zeit gab es jedoch mehrere Fälle, bei denen sowohl Mitarbeiter als auch Anrufer gerne eine solche Aufnahme gehabt hätten. Zum Beispiel, weil über den Verlauf eines Telefonates unterschiedliche Erinnerungen bestanden. Eine Aufzeichnung hätte daher helfen können, die Situation zu klären und ggf. in Zukunft noch besser zu vermeiden.
Was also tun? Alle Gespräche aufnehmen? In Einzelfällen stichprobenartig mithören? Weiterhin darauf verzichten? Noch haben wir keine Entscheidung gefällt und wägen die verschiedenen Optionen ab. Auch die rechtliche Prüfung steht noch aus. Schaun wir mal, was am Ende heraus kommt.
Eines zeigt die Situation aber schon mal deutlich: Nicht immer geht der Wunsch nach mehr Sicherheit in Form von Aufzeichnungen bei telefonischen Aufträgen oder Beratungen vom Unternehmen aus, sondern – wie bei uns – von Mitarbeitern und Kunden. Wir selbst wären am glücklichsten darüber, das Thema weiterhin außen vor lassen zu können. Alleine schon, weil eine (datenschutz)rechtlich saubere Lösung nicht ganz unaufwändig ist und der zugehörige Hinweis vor jedem Gespräch nerven könnte. Darauf kommt es aber nicht an. Sondern auf eine vernünftige und gute Lösung im Sinne aller Beteiligter
domainfactory wächst und damit auch die Anzahl der (derzeit mehr als 50) Beschäftigten. Bisher belegen wir rund 1.200 m2 Bürofläche hier in Ismaning, die wir um etwa 50% aufstocken werden. Dabei stehen zukünftig alleine dem Kundenservice sowie der (dank hohem Automatisierungsgrad vergleichsweise kleinen) Vertragsbearbeitung zusammen mehr als 500 m2 zur Verfügung. Genügend Platz also, um sowohl auf steigenden Kundenzahlen als auch dem Bedarf an neuen Serviceleistungen gerecht zu werden.
Weitere knapp 600 m2 nutzen unsere verschiedenen technischen Abteilungen (mit Ausnahme der beim Rechenzentrum angesiedelten Hardwareexperten); die verbleibenden Flächen stehen für alle anderen Unternehmensbereiche sowie Besprechungsräume und Sozialflächen zur Verfügung.
Der neue ManagedServer Core7 läuft sehr gut – zu gut. Denn derzeit ist er ausverkauft. Nachschub folgt jedoch asap!
Sicherlich hat jeder schon mal einen Brief erhalten, der von einem “Handlungsbevollmächtigten” unterzeichnet worden ist. Erkennbar am Zusatz “i.V.”. Ein Original der Vollmacht lag dabei vermutlich ebenso wenig bei wie der Hinweis auf die öffentliche Bekanntmachung angegeben war. Das sollte es aber besser. Denn unterzeichnet ein Handlungsbevollmächtigter eine Schreiben, kann der Empfänger diesem nach Lust und Laune “unverzüglich” widersprechen, sofern nicht entweder eine Originalvollmacht beigefügt oder der Hinweis auf die öffentliche Bekanntmachung auf dem Schreiben erfolgt ist.
Anstatt nun tausende Originalvollmachten zu unterzeichnen, behelfen wir uns mit der Angabe der Handlungsvollmacht im Impressum sowie der öffentlichen Bekanntmachung auf einer Webseite, die wir bei solchen Schreiben angeben. Ist zwar nicht ganz schön, aber immerhin besser als die schwebende Unwirksamkeit von Schriftstücken zu riskieren.
Seit heute bieten wir unseren MitarbeiterInnen neben dem langjährigen Mittwochsfrühstück und vereinzelten Aktionen jeden Montag frische Butterbrezn an. Dies jedoch nur als Übergangslösung. Ein tägliches Buffett ist bereits geplant. Warum? Erstens, weil ein gutes Frühstück wichtig ist. Zweitens, weil Arbeit Spaß machen soll. Drittens, weil in diese Richtung Wünsche bestehen, die wir gerne umsetzen. Viertens, weil wir intern genauso gut miteinander um gehen wollen, wie extern mit unseren Kunden. Und Fünftens, weil es die Kommunikation fördert bzw. Gelegenheit zur Besprechung verschiedenster Dinge ist. Mahlzeit!
Im Rahmen der laufenden Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten sind wir beim telefonischen Kundenservice fündig geworden und haben die Servicezeiten von Mo.-Fr. um jeweils drei Stunden ausgedehnt. Das bedeutet: Ab sofort stehen die KollegInnen dort jeweils von 7-22 Uhr für alle Anfragen zur Verfügung. Am Samstag ändert sich vorerst nichts.
Da wir dahingehend weiteren Bedarf sehen, ist dies nur ein erster Schritt. Im technischen Kundenservice sind wir z.B. seit einiger Zeit 24/7 vor Ort, um auf Probleme und Kundenanfragen (E-Mail) besonders zügig reagieren zu können. Dies ist bisher jedoch nicht mit einer telefonischen Erreichbarkeit verbunden, was aus praktischen Gründen wünschenswert wäre.
Besonders wichtig ist uns, dass solche Änderungen so weit wie irgend möglich von den betroffenen MitarbeiterInnen selbst mitgetragen werden und dementsprechend fair gestaltet sind. Denn nur wer mit gutem Gefühl und Spaß zur Arbeit geht, kann auch bestmögliche Leistungen im Sinne aller Kunden erbringen.