von Sara Veröffentlicht in Interna

Ja, heute geht es weihnachtlich zu hier im Blog. Aber weil es thematisch gerade so gut passt: Die Würfel sind gefallen. Es war ein knappes Rennen zwischen einer Inhouse-Feier und einem Südstaaten-Restaurant. Dieses hat dann am Ende gerade noch so gewonnen.  Um möglichst alle glücklich zu machen, haben wir dann noch darüber abgestimmt, ob nicht einfach vom Südstaaten-Restaurant das Catering inhouse machen soll. Hier war das Votum dann aber eindeutig: Bitte nicht. Wenn schon, denn schon.

Damit bleibt die selbst ausgerichtete Veranstaltung einer anderen Gelegenheit vorbehalten – und wir freuen uns auf einen schönen Abend mit Rundum-Service. Leider nicht ohne Wermutstropfen: Denn alle Freitage von Ende November an sind bereits ausgebucht. Daher müssen wir auf Donnerstag ausweichen. Was an sich für eine Weihnachtsfeier kein Problem ist, aber unsere Partygänger unter den KollegInnen nicht glücklich macht. Ganz schön schwierig. Dabei will man doch nur das Jahr zusammen ausklingen lassen.

Merke: Immer erst die verfügbaren Termine vorab klären – selbst wenn es noch September ist und das an sich reichen sollte.

von Sara Veröffentlicht in Interna

Die Weihnachtskarten sind heute gekommen und werden nun noch einen kleinen Herbstschlaf antreten, bevor sie Anfang Dezember an gut 1.000 unserer Kunden sowie wichtige Partner versendet werden. Schön sind sie geworfen, jedenfalls in Echt. Hier ein paar Fotos:

Für handschriftliche Anmerkungen ist auf der linken Innenseite Platz. Wer keine Karte erhält, soll übrigens bitte nicht entäuscht sein. Bei inzwischen deutlich über 100.000 Kunden ist es einfach schwierig, unter die TOP1000 zu kommen. Jeder Kunde ist uns aber gleich wichtig, was hoffentlich im Alltag auch stets zu spüren ist. Nur der Versand von > 100.000 Weihnachtskarten würde unser Budget dann halt leider doch sprengen. (Ob wohl ein Addon “Garantieweihnachtskarte für 4,55 € jährlich” Absatzchancen hätte? *grübel* ;-) )

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Man merkt, dass die Kosten für SMS-Anbieter zur Einlieferung in die Netze steigen: Zum 1.10. erhöht unser Dienstleister den Preis um satte 22,5%. Dennoch werden wir das (vorerst) schlucken. Nicht, weil wir so viel Luft haben. Sondern weil wir in für viele Kunden schweren wirtschaftlichen Zeiten keine Preiserhöhungsdiskussion wegen ein paar SMS vom Zaun brechen wollen. Dankesehr. Bittesehr. ;-)

von Sara Veröffentlicht in Interna

Post von einem großen Versandhaus: Es teilt uns mit, einige eigene, bei uns gehostete Domainnamen an eine andere Gesellschaft (gleicher Namensbestandteil, anderes Land) verpfändet zu haben. Erster Gedanke: Aha, schön, und jetzt? Immerhin ist das eine reine zivilrechtliche Angelegenheit zwischen zwei Parteien, die uns überhaupt nicht betrifft und auch keine Wirkung auf den geschlossenen Vertrag hat. Zweiter Gedanke: Und warum sollen wir da auch noch Erhalt der Verpfändungsanzeige formell auf einem Vordruck quittieren? Komische Sache. So wird das nichts werden und das teilen wir dem Unternehmen auch freundlich mit. Die Onlinekündigung haben wir vorsorglich dennoch deaktiviert und eine Anmerkung hinterlegt.

Kleines Detail am Rande: Auf den vorgelegten Unterlagen fehlen die (ausdrücklich vorgesehenen) Unterschriften des Pfändungsnehmers. Aber darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an. ;-)

von Sara Veröffentlicht in Interna

So langsam beginnt ja die Schweinegrippe wieder aus dem Bewustsein zu verschwinden. Und schon wird man daran erinnert, dass sie eben doch näher ist, als man denkt. Aktueller Fall: In der Jahrgangsstufe des Kindes eines Mitarbeiters ist ein Schweinegrippefall aufgetreten. Eventuell sogar in der gleichen Klasse, Genaueres ist noch nicht bekannt. Klar: Urlaubszeit ist Reisezeit und die Sommerferien in Bayern sind ja gerade erst rum.

Jetzt heißt es einerseits Ruhe bewahren – solche “indirekten” Kontakte gibt es sicherlich und ohne das man es bemerkt auch in anderen Konstellationen. Und es ist nicht gesagt, dass überhaupt eine Ausbreitung erfolgt ist. Aber andererseits wird der Mitarbeiter nun besonders gut auf häufiges Händewaschen und eine regelmäßäige Desinfektion achten. Sollten sich Krankheitszeichen bei ihm oder seiner Familie zeigen, werden wir auch intern weitere Regelungen ergreifen. Hoffen wir, dass es nicht dazu kommt. Das könnten wir – neben allen gesundheitlichen Aspekten – derzeit nämlich gar nicht gebrauchen.

So oder so natürlich “gute Besserung” für den Erkrankten und toi, toi, toi dass die Grippe schnell überstanden ist.

von Sara Veröffentlicht in Interna

Heute Mittag kam es zu einer Betriebsunterbrechung der anderen Art: Feueralarm! Auch wenn man zuerst nicht das Schlimmste annimmt, haben wir natürlich dennoch vorschriftsmäßig die Büros geräumt und mussten dabei leider auch einige Telefonate unsanft abwürgen. Die Technik konnte sich gerade noch einen Notebook für die Notfallüberwachung der Server schnappen. Dann hieß es: geordnet aber schnell raus.

Bereits nach wenigen Minuten war die automatisch durch die Brandmeldeanalge informierte Feuerwehr vor Ort und konnte das Gebäude  schnell wieder freigeben. Denn zum Glück war kein Brand für die Alarmauslösung verantwortlich. Sondern ein Handwerker, der bei Arbeiten Staub erzeugt hat, ohne vorher den Brandmelder abzudecken.

Glück im Unglück. Wobei jeder Fehlalarm einer zu viel ist. Schwächt er doch die Bedeutung der Alarmierung und erhöht das Risiko einer zu laschen Einstellungen (“och nö, schon wieder, ist doch eh nur ein Fehlalarm”). Was dann im Worst-Case-Fall gravierende Folgen haben könnte. Daher folgt auch direkt nach Rückkehr nun eine interne Rundmail. Einerseits, um das vorbildlicheVerhalten zu loben. Und andererseits daran zu erinnern, dass auch der nächste Alarm genauo ernst zu nehmen ist. Denn Leib und Leben haben immer Vorrang vor Dingen wie Bequemlichkeit oder Kundensupport.

So sieht der Übeltäter übrigens aus (der Brandmelder, nicht der Handwerker ;-) ):

Brandmelder

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Von Zeit zu Zeit erreicht uns die Frage, weshalb wir für direkt bei uns erhältliche Domainnamen eine Gebühr berechnen, falls diese über einen anderen Provider registriert sind und “nur”mit dem bei uns gehosteten Webspace genutzt werden sollen. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  1. “Kostengründe”: Mehr Domains – mehr Nutzung – mehr Kosten für uns. Was vielleicht nicht immer zutrifft (geparkte Domains, etc.), stimmt im Durchschnitt und in der Regel eben schon. Das ist nur natürlich – muss aber bei der Kalkulation berücksichtigt werden. Um nun nicht jeden Kunden von vorne herein mit den Kosten für diese höhere Nutzung zu belasten (und damit über höhere Tarifpreise unsere Marktchancen zu verringern), ist im Domainpreis auch ein kalkulierter Anteil für die Mehrnutzung von Hostingleistungen (inkl. E-Mail usw.) berücksichtigt. Würde jetzt eine externe Domain kostenfrei bei uns genutzt werden können, würde uns dieser kalkulierte Kostenanteil fehlen – und alle Kunden müssten diesen auf lange Sicht mitfinanzieren. Das wäre weder sinnvoll noch fair, weshalb wir auch für nicht bei uns registrierte aber genutzte Domains die entsprechenden Kosten in Rechnung stellen müssen.
  2. “Marktgründe”: Mehr Domains – mehr Marktrelevanz. Würden Kunden massenhaft ihre Domains nicht bei uns einkaufen, würde unsere Marktgewichtung sinken. Denn für die Größe und Bedeutung eines Providers ist es eben auch relevant, wie viele Domainnamen man direkt für Kunden verwaltet. Es wäre daher langfristig für uns und unsere Kunden von Nachteil, wenn Domains im größeren Stil zwar bei uns genutzt aber eben nicht registriert werden würden. Auch dieser Aspekt spielt bei dem Preis für “externe Domains” eine Rolle.
  3. “Preisgründe”: Günstige Preise für alle Kunden – das setzt hohe Domainregistrierungsvolumina voraus. Denn der Aufwand für die Akkreditierung, Einbindung, Pflege und Aktualisierung jeder einzelnen registrierbaren Top-Level-Domain (z.B. .de) ist enorm hoch. Nur durch viele bei uns direkt registrierte Domainnamen können wir also überhaupt erst wirtschaftlich als Domainregistrar arbeiten und günstige Preise garantieren. Durch externe Domains sinkt hingegen das Volumen der bei uns direkt gehosteten Domains. Das erhöht die Kosten je vebleibender Domain – und irgendwann deren Preis. Dadurch würde eine Spirale in Gang gesetzt werden (“höherer Preis – Kunden suchen Alternative”, usw.), die kein gutes Ende hätte. Auch aus diesem Grund hat die nicht kostenfreie Nutzung von externen Domains bei uns eine legitime Berechtigung.

Fazit: Die Gebühren für “externe Domains” dienen nicht zusätzlichen Einnahmen, sondern sind fast schon Existenzabsicherung. Denn die Folgen von kostenfreien oder sehr günstigen einbindbaren, nicht bei uns gehoseten Domainnamen wären vielseitig und gravierend. Und da unsere Domainpreise sich durchaus sehen lassen können (aktueller Stand z.B.: .info 0,45 €*, .de 0,55 €, .eu 0,95 €), spricht in der Regel auch nichts gegen einen Umzug zu uns. Und falls im Einzelfall doch, ist dann die Nutzung über externe Domains eine faire Lösung für alle Beteiligten. Bei größeren Stückzahlen (z.B. weil ein Konzern alle Domains selbst zentral verwaltet)  natürlich auch zu individuellen Konditionen.

Übrigens: Die Nutzung von nicht bei uns registrierbaren externen Domains ist deutlich günstiger als die Einbindung von an sich über uns erhältlichen Domainnamen. Denn während bei sowieso nicht von uns angebotenen Domains nur die zu berücksichtigen Mehrkosten (Punkt 1.) relevant sind, spielen bei allen direkt bei uns erhältlichen Domains eben alle drei Gründe eine Rolle. Wie groß diese sind, lässt sich an dem Kostenunterschied erahnen.

*) Monatspreis inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Abrechnungszeitraum 1 Jahr. Mindestlaufzeit 1 Jahr.

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Heute hatten wir eine Premiere im Kundenservice: Die erste Supportanfrage, die uns in Form eines selbst erstellten Videoclips erreicht hat. Inklusive Ton und Soundeffekten. Was gerade in diesem Fall die Nachvollziehbarkeit des Problems deutlich erleichtert. Zitat eines Mitarbeiters dazu: “Ja wie cool ist das denn?!”. Dem gibt es nichts hinzuzufügen. :)

Hier das ganze Video zum Download:

Video

(Spaß! – aber dafür zwei weitere Screenshots:)

Video (2)

Video (3)

PS: Die Antwort hätten wir ja gerne ebenfalls als Video verfasst. Inhaltlich wäre dies aber nicht im Kundeninteresse gewesen, da es wenig zu zeigen gibt. Wir merken uns das aber vor.

PPS: Wenn auch nicht in Form eines Videos, nutzen wir den gleichen Ansatz (“visualisieren”) auch mit unserem “dF LiveGhost”-Tool für den Kundenservice. Damit kann uns der Kunde live zeigen, was auf einem Rechner vor sich geht – und wir können ihm in Echtzeit helfen und genau zeigen, was zu tun ist.

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Meine Mails kommen nicht mehr an

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Ein Reseller hat uns über den Providerwechsel eines seiner Endkunden zu ihm berichtet. Hier seine Schilderung in kurzer Form und selbst zusammengefasst:

Der Endkunde hat nach dem Abschluss des Domaintransfers einen Fehler vermutet, da sein Mailvolumen stark gesunken ist. Auf Rückfrage des Resellers, ob Spam oder erwünschte Mails betroffen sind, kam schnell heraus: Es fehlen duzende Spammails pro Tag. Die der alte Provider anscheinend durchgelassen hat. Und der aktivierte dF Mailfilter EASY nicht  mehr :-D .

Alles im Lot also. Trotzdem kein Wunder, dass der Endkunde erst einmal besorgt gewesen ist. Immerhin hat sich das Mailvolumen unmittelbar nach dem Providerwechsel deutlich reduziert. In dem Kontext kann das dann schon für Verunsicherung sorgen. Die kurzzeitig sogar unseren Reseller angesteckt hat:

Für einen Moment hatte er mich so verunsichert, dass ich gleich die Hotline angerufen habe und nachgefragt habe, in welchem Maße SPAM-Mails mit den neuen Einstellungen gar nicht erst den Server erreichen und ob vielleicht wirklich etwas mit der Domain nicht stimmt (Kein Witz!)Das Ende vom Lied: Er war (und ist) inzwischen sehr zufrieden und sich auch ziemlich sicher, dass alle (gewollten) Mails ankommen.

Was wäre die Welt ohne einen guten Spamschutz… natürlich von domainFACTORY ;-) .

Reseller finden das (noch netter zu lesende) Original übrigens auch in unserem Reseller-Forum.

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Betrugsfall

von Sara Veröffentlicht in Interna

Derzeit ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln in einem anscheinend größeren Betrugsfall. Hiebei wurden Domains mit Bankbezug unter Angabe falscher Inhaberdaten registriert, um darüber betrügerische Aktivitäten zu entfalten. Um Phishing handelt es sich jedoch anscheinend nicht, sondern um “klassische” Betrugsfälle. Die erste polizeiliche Anfrage diesbezüglich hat uns bereits im Juli erreicht, seit dem war erst einmal Ruhe. Nun, gegen Ende September, kommt ein Auskunftsersuchen. Wenn man bedenkt, wie dringen das Anfangs im Juli geklungen hat, ist das gemessen daran nun doch eine ganz ordentliche Zeitspanne, in der nichts passiert ist. Aber natürlich kennen wir die Hintergründe auch nicht und vermutlich wird das seinen guten Grund haben.

Die Inhalte selbst sind immerhin seit Kenntnisnahme des Betruges (inkl. Bestätigung durch die betroffene Firma) gesperrt, damit kein weiterer Schaden entstehen kann. Abgesehen davon, dass wir solche Dinge nicht auch noch indirekt (durch Nichtstun) unterstützen möchten, hätten wir anderenfalls auch noch eine rechtliche Haftung für eventuelle neue Betrugsfälle über die bei uns genutzten Leistungen riskiert.

Jetzt heißt es abwarten, wie es weiter geht. Und ob in Kürze wieder Ermittlungsbeamten bei uns vor der Tür stehen.