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Am 26. Oktober 2009 von Sara veröffentlicht in Interna
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Thema verfehlt, setzen, sechs.

Sicherlich ist es nicht einfach, tolle Werbemailings zu verfassen, die auch noch perfekt auf die Zielgruppe zugeschnitten sind. Um einem Webhoster per Brief mit der Überschrift “Harte Zeiten im Automobil- und Maschinenbau” den Verkauf des Unternehmens vorzuschlagen (und dazu Beratungsleistungen anzubieten) muss man aber schon ganz gehörig im Blindflug unterwegs sein.

Okay, unsere Firma beinhaltet den Namensbestandteil “…factory”. Aber nein, wir sind weder im Maschinenbau noch in der Automobilbranche tätig. Irgendwie schade um das schöne Porto.

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Veröffentlicht in Interna
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Kommentare & Trackbacks

Rainer.D
26. Oktober 2009
19:05 Uhr

Och, wiesoooo? :) Verkaufen Sie doch DF! xx? Millionen sehen gut aus auf dem Konto. Kein Stress mehr, nur noch Party und Urlaub! Ich weiß nicht wie alt Sie sind, aber ein erfolgreicher Geschäftsmann arbeitet doch höchstens bis 40, danach lebt man von den Zinsen. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt zum Verkauf! *g*

Besim Karadeniz
30. Oktober 2009
14:11 Uhr

Das können wir besser. Unser Firmenname enthält “…manufacture”. Erst mal ist es hochinteressant, in wie vielen Fassungen man “manufacture” aussprechen und schreiben kann (mein persönlicher Favorit ist “… manucactor”. Und dann ist es interessant, wie schnell man mit so einem Namenszusatz tatsächlich bei Menschen das Urteil auslöst, man würde quasi tischlern.

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