von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Nach der bereits erfolgten Zahlung an die Tabaluga Kinderstiftung geht es nun weiter: 4.823,38 € werden heute an den “Weissen Ring” überwiesen, nachdem nun von dort die Rückmeldung vorliegt.

http://www.weisser-ring.de

Hier die Rückmeldung vom “Weissen Ring”, die sich auch expliziert an die abstimmenden Kunden richtet:

Dank der beispielhaften Idee Ihres Unternehmens domainfactory GmbH und der regen Teilnahme Ihrer Kunden freuen wir uns über das großartige Ergebnis Ihrer Spendenumfrage. Ihre großzügige Spende in Höhe von 4.823,38 EURO nehmen wir – die einzige bundesweit tätige Opferschutz-organisation – dankbar und verantwortungsvoll im Namen der von uns betreuten Opfer entgegen.

Tue Gutes und rede darüber! Ihre Spende kommt wirklich dort an, wo sie gebraucht wird: Bei den unzähligen Opfern von Kriminalität und Gewalt, die oft ein Leben lang an den Folgen der Tat leiden. Ihre Spenden tragen auch dazu bei, unsere humanitären Aufgaben mit Unterstützung unserer 3.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer umzusetzen: Wir stehen den Opfern von Kriminalität und Gewalt in Deutschland in ihrem Schmerz, ihrem Kummer, ihren Ängsten und finanziellen Nöten zur Seite.

Nochmals 1000 Dank für Ihre Spendenbereitschaft und für die wunderbare wie beispielgebende Initiative der domainfactory GmbH.

Gerne geschehen und möge das Geld einen möglichst großen Nutzen entfalten :-) .

Update: Hier der Überweisungsbeleg:

WeisserRing

Spende an Amntesty International: Infos, Stellungnahme, Beleg

Spende am Tabaluga Kinderstiftung: Infos, Stellungnahme, Beleg

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Vertragsfehler

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Ärgerlich: Heute haben wir bemerkt, dass seit Einführung der neuen Tarife Verträge mit zusätzlichen Leistungen unvollständig generiert worden sind. Konkret wurden die zusätzlich hinzukonfigurierten Leistung (z.B. mehr Webspace) im Bestellvorgang zwar korrekt angezeigt (und später abgerechnet) – auf dem Vertrag  hat der Preis für diese gewählte Zusatzleistung jedoch gefehlt.

Dies ist in der Praxis zwar rein von der Auswirkung her im ersten Moment noch nicht ganz schlimm, da fast alle Kunden ihren Vertrag direkt online freischalten und ja auch während des Bestellvorgangs die Konfiguration und die Preise anerkannt haben. Da zudem der Leistungsumfang sowie die Abrechnungen mit den Erwartungen des Kunden identisch gewesen sind (es war ja “nur” die Anzeige auf dem Vertrags-PDF falsch), hatte sich bislang auch kein Betroffener diesbezüglich bei uns gemeldet.  Trotzdem hätte das nicht passieren dürfen zumal das Thema ordentliches Konfliktpotential in sich birgt. Denn natürlich erhält jeder Kunde das Vertragsdokument per E-Mail und irgendwann (in 12 Monaten, 2 Jahren,…) stellt er dann vielleicht die Abweichung zwischen den Rechnungen fest. Ob der Kunde zu diesem Zeitpunkt DANN noch genau weiß, dass er einen anderen Preis online konfiguriert und anerkannt hat, darf bezweifelt werden. Und spätestens zu diesem Zeitpunkt geht der Ärger richtig los (weil der Kunde eine fehlerhafte Abrechnung bemängelt).

Wir werden daher nun alle betroffenen Kunden per E-Mail kontaktieren, den Sachverhalt erläutern und eine korrigierte Vertragsversion übersenden. Sofern ein Kunde daraufhin Einwendungen erhebt, schreiben wir natürlich die berechneten Mehrkosten trotz der korrekten Onlinedarstellung und -anerkenntnis gut. Der Kunde kann sich dann frei entscheiden, ob er zum regulären (richtigen) Preis weiter hosten, den Tarif rekonfigurieren oder den Vertrag kündigen möchte.

Zudem schauen wir natürlich, wie es zu dem Fehler trotz umfangreicher Testläufe usw. kommen konnte.

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Achtung: Spoiler.

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Presse

Wir schalten ja nun nicht ganz wenig Werbung, weshalb man sich im Laufe der Zeit an die “eigene” Anzeige in diversen Magazinen und Zeitschriften gewöhnt. Dabei müssen wir aufgrund begrenzter Budgets die Gewichtung und Schaltung genau planen und uns entsprechend stark begrenzen.

Dennoch gibt es immer mal wieder “Highlights”, bei denen wir uns ein unbeschwertes Grinsen nach Erhalt der jeweiligen Zeitschrift nicht verkneifen können. Aktuelles Beispiel: Die Internet World Business, Ausgabe 24/09 vom 23.11.2009. Dort waren wir mit drei regulären Anzeigen (klein auf Titelseite, 1/3 auf Seite 3, 1/1 auf Rückseite) vertreten. Zusätzlich lagen der Ausgabe das Spezialheft “Webhosting” (1/1 Rückseite) und ein Jahreskalender 2010 (mit einer extra dafür entworfenen Anzeige) bei. Cool!

Immer und in allen belegten Magazinen so umfangreich zu werben, würde dann doch unser Budget sprengen. Es ist daher besonders schön, es manchmal punktuell tun zu können und dann auch etwas ganz Besonderes für uns.

[Update]

Asche auf mein Haupt, habe ich doch glatte eine Anzeige übersehen (U2 des Beilegers “Webhosting”). Ist nun noch eingefügt.

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Ein Kunde hat sich bei uns für den Service bedankt und dabei sehr nette Worte gewählt. Gefreut hat sich der Kunde auch über die zeitnahe (nächtliche) Erhöhung der Performance-Stufe:

Für den Umzug eines Projektes wollte ich vom Support wissen, ob und in welchem Zeitraum ein Upgrade der Performace-Stufen bei Ihren neuen Managed-Hosting-Tarifen möglich ist. Die Antwort Ihrer Mitarbeiterin hat michregelrecht gerührt: “Herr Schneider, das tut mir fürchterlich leid, aber ein Upgrade der Performance-Pakete ist nicht in Echtzeit möglich. Das geht nur über Nacht”. Das sind die Ansprüche, wie ich Sie von Domainfactory gewohnt bin!

Wie ist das nun aber überhaupt bei Tarifupgrades und Erhöhungen der gewählten Konfiguration – wann werden diese wirksam?

Nun, jedes Upgrade von Tarifmerkmalen (wie das hinzubuchen von Addons und der Wechsel in eine höhere Tarifkonfiguration) wird in der Regel sofort aktiviert. Wer also z.B. mehr Speicherplatz oder Mailspace benötigt, kann einfach die Tarifkonfiguration anpassen und die Mehrleistungen dann sofort nutzen. Dies gilt nur dann nicht, wenn ein physischer Serverumzug aufgrund der gewünschten Erhöhung erforderlich wird, da wir diesen aufgrund der damit verbundenen kurzen Nichterreichbarkeit nur nachts durchführen. Konkret sind das:

  • Upgrade von bei MyHome nicht-dynamisch auf dynamisch
  • Erhöhung der ManagedHosting Performancestufe
  • Grundsätzliches Tarif-Upgrade (z.B. von MyHome in ManagedHosting)

Alle anderen Erhöhungen der Tarifkonfiguration werden hingegen – wie bereits gesagt – im Normalfall sofort wirksam. Und: Natürlich gilt das auch für z.B. die Einrichtung von Subdomains, E-Mailadressen, FTP-Accounts, usw. Aber das ist sowieso selbstverständlich.

Wer umgekehrt eine Leistung nicht mehr benötigt und z.B. den gebuchten Umfang reduzieren möchte, kann dies immer mit Wirkung zum Ende des laufenden Abrechnungs- und Vertragszeitraums tun. In der Regel also monatlich, da alle aktuell angebotenen Tarife (mit Ausnahme des MyMail-Tarifs) monatlich abgerechnet werden. Nur beim MyMail-Tarif sind es drei Monate, weil wir ansonsten 0,55 € / Monat per Lastschrift einziehen müssten und die Bankgebühren etc. dazu in keinem sinnvollen Verhältnis mehr stehen würden.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Die erste Überweisung der Spende geht heute raus: 8.016,05 € für die Tabaluga Kinderstiftung. Von den anderen Empfängern steht noch eine Rückmeldung aus.

http://www.tabalugastiftung.de/php/pub/main.php

[Update: Hier nun der Zahlungsbeleg]

Tabaluga

Update 2: Zwischenzeitlich liegt uns auch ein Statement der Tabaluga Kinderstiftung vor:

Auf diesem Weg möchten wir uns auf das Herzlichste iim Namen der uns anvertrauten Kinder für die großartige Spende bedanken, welche aus Ihrer Abstimmungsaktion für unsere Tabaluga Kinderstiftung erzielt werden konnte.

Mit einer Summe von mehr als 8.000 Euro sind wir in der Lage, die kompletten Kosten der Reittherapie für fünf Mädchen aus unseren Tabaluga Kinderhäusern für ein ganzes Jahr abzudecken. Gerade diese Therapie ist für unsere Kunden von besonders großer Bedeutung, da sie hilft, auf nonverbalem Weg das Erlebte zu verarbeiten und mithilfe des Zugangs zu den Tieren und zur Natur Stärkung und Entlastung zu vermitteln.

Wir bedanken uns bei allen die dazu beigetragen haben, dass diese beispielhafte Aktion ein großer Erfolg werden konnte.

Spende an Amntesty International: Infos, Stellungnahme, Beleg

Spende an Weisser Ring: Infos, Stellungnahme, Beleg

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Als Webhoster werden wir nicht nur mit alltäglichen und üblichen Seiten von privaten oder geschäftlichen Nutzern konfrontiert, sondern müssen auch mit der Nutzung unserer Angebote durch z.B. links- oder rechtsradikale Kunden “fertig werden”. Hierbei stehen wir in der Regel auf dem Standpunkt, dass Dinge wie Demokratie und Meinungsfreiheit ein zu hohes Gut sind, um einer Vorselektion von uns als Hostinganbieter zu unterliegen. Denn auch ein unliebsame Meinung ist – so lange sie nicht strafrechtlich relevant ist – erst einmal zulässig und muss durch eine Demokratie ertragen werden. Dies versuchen wir auch immer bei Anfragen und Beschwerden verständlich zu machen. Mal ganz abgesehen davon, dass das Internet sowieso keine Landesgrenzen kennt und im Zweifelsfall solche Seiten eben auf ausländischen Seiten untergebracht werden.

Eine Grenze ist aber spätestens dort zu ziehen, wo rechtlich sicherer Grund und Boden durch die Seitenbetreiber verlassen wird. So in einem aktuellen Fall, bei dem die entsprechende Webseite vor einiger Zeit durch unsere Anwälte überprüft und als rechtlich unbedenklich eingestuft worden ist. Nun hat uns jedoch eine Ermittlungsanfrage mit Aufforderung zur Sperrung erreicht, da auf der Seite inzwischen auch ein Lied zum Download angeboten wird, welches den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt. Wir haben die Domain – nach Überprüfung des Sachverhaltes – daher zeitnah gesperrt und den Vertrag gekündigt.

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Ein Kunde ist im Rahmen des Sicherheitsmonitorings aufgefallen, nachdem er in einem SharedHosting-Account mit Traffic-Flatrate im Oktober mehr als 2.200.000 MB Datenvolumen und im November bisher schon über 8.500.000 MB Datenvolumen erzeugt hat. Dabei hat sich gezeigt, dass eine sehr grenzwertige Nutzung (der Account wird als AdServer für Bild- und Audiowerbung genutzt) vorliegt, die möglicherweise gegen Ziffer 7.1 unserer vom Kunden anerkannt AGB verstößt. Diese Regelung untersagt eine Nutzung als Adserver, da dies erfahrungsgemäß mit unüblich hoher Last bzw. unüblich hohem Datentransfer verbunden ist. Nachdem bei Hostingangeboten in der Regel im Rahmen der sogenannten Mischkalkulation nur die durchschnittliche, tatsächliche Nutzung aller Kunden eines Tarifes zu Grunde gelegt wird und nicht die theoretisch mögliche Nutzung, wirken sich solche besonders intensiven Anwendungszwecke langfristig negativ auf alle anderen Nutzer des jeweiligen Tarifes aus. Erhöht sich dadurch auch die durchschnittliche Nutzung und somit der zu Grunde gelegte Kostenanteil.

Dennoch haben wir den Kunde natürlich nicht hart auf die AGB verwiesen, sondern ihn freundlich per E-Mail kontaktiert und den Sachverhalt aus unserer Sicht dargelegt. Dabei haben wir auch gleich einen Lösungsvorschlag unterbreitet, sofern durch die grenzwertige Nutzung keine Lastrprobleme für andere Kunden entstehen: Der Nutzer stellt seinen Tarif auf 750 GB Inklusivtraffic um und zahlt nur darüber hinaus gehenden Datentransfer gem. Preisliste. 750 GB ist immer noch ein ordentlicher Wert für die Nutzung als an sich vertraglich ausgeschlossener AdServer. Gleichzeitig wir der doch erhebliche Mehrtraffic bezahlt, so dass keine negativen Auswirkungen auf andere Kunden bzw. die Tarifkalkulation mehr durch die grenzwertige Nutzung zu erwarten sind.

Sollten wir uns nicht einigen können und der Datentransfer langfristig so hoch bleiben, kommt eine ordentliche Kündigung in Betracht. Dies wäre aber der letzte Schritt und wir haben dem Kunden bereits zugesagt, dass es dazu auf keinen Fall ohne erneute, vorherige Rücksprache erfolgt.

Wir hoffen, damit eine gute Lösung finden zu können. Kündigungen durch uns sind übrigens ein sehr seltener Fall und wir haben durchaus auch Kunden, die langfristig viele hundert GB oder mehrere TB an Datentransfer pro Monat verursachen. Das ist okay und auch so vereinbart, wenn die Nutzung eben zweifelsfrei den vertraglichen Vereinbarungen entspricht. Nur in einer sicherlich noch einstelligen Anzahl von Fällen haben wir bisher solche domainFACTORY-Kunden in Ausnahmefällen gekündigt, weil z.B. die langfristige Nutzung einfach ganz erheblich über jedem noch finanzierbaren Limit gelegen hat. Dann aber in Anbsprache und mit kulanten Sonderlösungen, bei denen z.B. auch schon mal ein kostenfreier Nutzungsmonat für die erforderliche Umstellung von uns angeboten ist.

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Spendenabstimmung abgeschlossen

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Der letzte Teil unserer Spendenabstimmung ist inzwischen abgeschlossen und die Verteilung des Spendenbetrages auf die drei “Gewinner” der ersten Abstimmung steht damit fest. Alle Details unter: http://forum.df.eu/forum/showthread.php?p=366125#post366125. Die Überweisung erfolgt im Laufe der folgenden Woche und natürlich werden wir die Überweisungsbelege auch veröffentlichen. So viel Transparenz muss sein. Danke an alle Interessenten und aktiven Abstimmungsteilnehmer. So hatte die kurzfristige Einführung der neuen .de-Domains wenigstens sein Gutes :-) .

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von dF Veröffentlicht in Interna

In unserem Rechenzentrum und den Büroserverräumen nutzen wir verschiedene Sensoren zur Messung von z.T. Temperatur, Luftfeuchtigkeit und eventuellen Wasseraustritt. Diese sind über das Netzwerk angeschlossen und somit adressierbar. Bei den Geräten lassen sich diverse Systemdetails konfigurieren, also z.B. wo das Gerät steht, wie es heißt und welche E-Mail Adresse dafür “verantwortlich” ist .

Die E-Mail Adressen die wir dafür verwenden sind durchgehend intern, wir geben die euch keinen externen Personen/Firmen, bekannt sind diese also nur einigen Mitarbeitern von uns. Umso überraschender war es als wir kürzlich eine Werbe-E-Mail des Herstellers erhalten waren, welche genau an unsere interne Adresse gesendet worden ist.

Daraufhin haben wir überlegt, woher der Hersteller diese Adresse kennen könnte. Wir sind aber auch danach noch 100% sicher, dass wir diese weder dem Lieferant noch dem Hersteller gegeben haben. Wenn wir mit diesen kommunizieren, dann über unsere persönlichen Adressen. Somit bleibt eigentlich nur die Möglichkeit, dass die Geräte die Daten selbst an den Hersteller übertragen haben.

Von den fünf Geräten, die wir haben, hatten bis vor Kurzem noch zwei die Möglichkeit auch nach extern zu kommunizieren (also außerhalb unseres internen Netzes). Bei den anderen Geräten, die nicht nach außen kommunizieren können, sieht man im Logfiles Fehlermeldungen die einen weiteren Indiz für den unberechtigten Datentransfer darstellen: Die Geräte versuchen das Gateway des internen IP Netzes zu kontaktieren, was nur dann notwendig ist, wenn es externe Adressen erreichen möchte. Normalerweise hat das Sensorgerät aber gar keinen Grund das zu tun (wir fragen es nur ab, es meldet nicht selbst aktiv Messwerte irgendwohin). Diese Verbindungsversuche passieren alle 30-60 min.

Es ist fraglich was die Geräte noch so alles mit an den Hersteller übertragen (Sensorwerte, Zugangsdaten des Gerätes?), wir haben uns das bisher nicht genauer angeschaut (dafür müssten wir Netzwerkverkehr der Geräte mitschneiden). Als erste Maßnahme haben wir aber für alle der Geräte jegliche externe Kommunikation unterbunden. Den Hersteller und Lieferant haben wir auf die Thematik angesprochen, bisher aber noch keine Antwort erhalten. (mk)

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