von Peter Veröffentlicht in Allgemein

Wenn Sie ein iPhone nutzen (soll ja vorkommen ;-) ) und Sie fügen einen Link auf unserer Webseite Ihrem Home-Bildschirm hinzu, so wird dieser seit kurzem nicht einfach als Thumbnail-Version der entsprechenden Webseite dargestellt. Vielmehr weist Ihnen auf dem Home-Bildschirm ab sofort ein schickes, für das iPhone angepasstes Favicon den Weg auf unsere Webseite :)

P.S.: Das funktioniert derzeit ausschließlich mit Links zu unserer Webseite, für andere Dienste wie das Kundenmenü ist das Favicon derzeit noch nicht verfügbar.df_iphone-favicon

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von Sara Veröffentlicht in Interna, Na klar

Natürlich außgerechnet am Wochenende: Ausfall der elektrischen Schiebe-Eingangstür unseres Bürogebäudes. Genauer: Schloß defekt. Aus Sicherheitsgründen ist eine Umstellung auf automatische Türöffnung (wie unter der Woche tagsüber) nicht möglich. Und der Austausch klappt lt. Vermieter erst am Montag. Bis dahin müssen wir überbrücken. Ärgerlich, aber leider nicht zu ändern.

(Ja, ich weiß, an sich ist Weihnachtspause ;-) .)

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Der Blog verabschiedet sich in eine Weihnachtspause. Allen Leserinnen und Lesern an dieser Stelle vielen Dank für die ersten gemeinsamen Monate im Blog; es hat viel Spaß gemacht und geht 2010 sicherlich genauso schön weiter. Wenn nicht noch besser! ;-)

Frohe Weihnachten, schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr! :-)

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Hier die aktuelle Statistik der auf unseren Webseiten genutzten Browser und Betriebssysteme für den Zeitraum Juli bis November 2009:

Browser_und_Betriebssysteme-2009-07-bis-2009-11

Wie man sieht, liegt bei den Browsern Firefox mit 51,7% kräftig vorne. In den letzten beiden Monaten taucht bei den Betriebssystemen erstmals Windows 7 als einzelrelevanter Wert auf. Die 10% im November sind durchaus ansehlich. MacOS behauptet sich mit stabil über 20% und leicht steigenden Werten äußerst gut.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Interna

Jeder Kunde hat ein Kreditlimit, innerhalb dessen Rahmen Echtzeitbestellungen möglich sind. Das Limit soll uns und den Kunden vor einer missbräuchlichen Nutzung schützen, da anderenfalls mal eben auf die Schnelle auch tausend Domains in Echtzeit online bestellt werden könnten. Das Limit kann je nach Kundenwunsch und Bonität angehoben bzw. gesenkt werden. Bei Überschreitung wurde am Ende des Bestellvorgangs bisher ein Fax angezeigt, welches zur Bestätigung an uns gesendet wurde.

Diesen Medienbruch haben wir ab sofort abgeschafft. Statt dessen erhält der Kunde eine Information mit Vorgangsnummer angezeigt und die Vertragsbearbeitung ein spezielles Ticket. Dieses wird dann manuell bearbeitet und nur bei Auffälligen z.B. zusätzlich Rücksprache mit dem Kunden gehalten. Damit können immer noch nennenswerte Limitüberschreitungen oder auffällige Vorgänge abgefangen werden, ohne dass der Kunde bei geringer Überschreitung des regulären Limits irgendwie tätig werden muss.

Ein Nachteil hat der Kunde dadurch nicht, denn die Bearbeitung erfolgt – wenn auch langsamer als online in Echtzeit – schneller als bei einer Faxzusendung (Zeit bis Fax gesendet oder ggf. sogar gescannt ist, Bearbeitung der Faxe gesammelt alle n Stunden, usw.).

Eine kleine aber für unsere Kunden hoffentlich feine Verbesserung. Das Handling bei Fehlern (z.B. wegen Nichterreichbarkeit der Vergabestelle) bleibt im Übrigen unverändert und hat auch bisher bereits zur Eröffnung eines Technik-Tickets geführt.

von Sara Veröffentlicht in Interna

Uns hat eine nette Weihnachtskarte erreicht, die wir hier – exemplarisch für die vielen und oft sehr schön gemachten – Weihnachtsgrüße von Kunden und Partnern veröffentlichen wollen.

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Technischer Ansprechpartner: Update

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Seit einiger Zeit bieten wir die Möglichkeit an, für Kundenaccounts einen gesonderten “technischen Ansprechpartner” zu hinterlegen. Durch die für die Ermittlung der Zufriedenheit neuer Kunden zuständige Qualitätssicherung haben wir nun ein erstes Praxis-Feedback erhalten: Nachdem anfangs die Anzahl der Kunden mit abweichendem, technischem Kontakt eher zögerlich zugenommen haben, nutzen inzwischen rund 1/3 der kontaktierten Neukunden das optionale Angebot. Wobei sich das ein klein wenig dadurch relativiert, dass sich manche Kunden selbst als optionalen Technikkontakt eintragen.  Aber warum auch nicht ;-) .

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Am heutigen Dienstag verhandelt das Bundesverfassungsgericht ab 10 Uhr über die Vorratsdatenspeicherung. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung berichtet live auf Identica und Twitter. Auch wenn wir nicht davon ausgehen, dass es zu einer vollständigen Zurückweisung der Vorratsdatenspeicherung kommen wird, dürfte die mündliche Verhandlung sicherlich interessant werden.

(Update: Links aktualisiert)

von Sara Veröffentlicht in Interna

Ein Kunde fragt an, weshalb wir keine beliebig großen Postfächer anbieten.

Die Antwort:

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Die neuen, z.B. zweistelligen .de-Domains waren teilweise ziemlich teuer. Kein Wunder also, wenn nun eine Gegenfinanzierung und Einnahmequelle her muss. Warum also nicht einfach Subdomains vergeben und diese für viel Geld vorab Markenrechtsinhabern andrehen?

So könnte zumindest der Anbieter und Inhaber einer zweistelligen .de-Domains aus Osnarbrück gedacht haben, der aktuell Unternehmen und Domaininhaber postalisch kontaktiert:

Wie Sie wissen, gibt es in sehr vielen Ländern dieser Welt Domains mit einem <…> vor dem Ländercode der Domain. [...] In Kürze wird dies auch in Deutschland möglich sein. Derzeit läuft die Vorvergabe von <…>.de-Domains an Markeninhaber zur Vermeidung juristischer Probleme. [...] Da Sie mit [Domainname] eine der wichtigsten Seiten im deutschen Markt betreiben, möchten wir Sie mit diesem Schreiben über diese Sunrise-Phase informieren. Sie sind jetzt berechtigt, die Domain [Domainname] zu bestellen. [...] Wenn Sie auf dieses Schreiben überhaupt nicht antworten, ist es möglich, dass die Domain [Domainname] durch einen Dritten registriert wird.

Auf der Rückseite des Schreiben sowie auf der Homepage des Betreibers gibt es auch ein Bestellformuar. Dabei verschlägt es  einem das erste Mal den Atem: 99 € pro Jahr soll jede vorab registrierte Subdomain kosten. 99 €? Für eine Subdomain?

Gekrönt wird das Ganze aber durch etwas Anderes. Denn die Nutzungs- bzw. Vertragsbedingungen des Anbieters sind ein Sammelsorium von absurden Regelungen, bei denen man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Hier einige Auszüge mit Hervorhebung der “schönsten” Stellen:

<..>.de behält sich das Recht vor, dem Mitglied die Nutzung des zur Verfügung gestellten Dienstes zu versagen bzw. die gespeicherten Daten des Nutzers zu löschen, sollte irgendeine von dem Nutzer gemachte Information inkorrekt sein.

Vorbehalten ist, den Dienst <..>.de jederzeit fristlos und ohne Angaben von Gründen einzustellen oder zu modifizieren.

Eine Kündigungsfrist besteht für diesen Dienst nicht. [...] <..>.de kündigt seinerseits durch Löschung des Accounts ohne weitere Mitteilung.

<..>.de übernimmt keine Haftung für Schäden aller Art, die im Rahmen der Benutzung des Dienstes oder der Unmöglichkeit oder Erschwerung der Benutzung des Dienstes als Folge einer Verletzung der Gewährleistungspflicht entstehen.

<..>.de ist es gestattet, die persönlichen Daten des Nutzers sowie andere Informationen, die sein Nutzungsverhalten betreffen, zu speichern, soweit dies zur Erfüllung des Dienstleistungszwecks erforderlich. <..>.de ist berechtigt, diese Daten zur Werbung und Marktforschung für eigene Zwecke und zur bedarfsgerechten Weiterentwicklung seiner Dienste zu nutzen oder Dritten (auch von externen Datenverarbeitern wie z.B. Datenerfassern und Internetdienst-Anbietern) zur Speicherung, Nutzung und/oder Verarbeitung zur Verfügung zu stellen, insbesondere staatlichen Stellen. [...] Für diese Organisationen und Unternehmen dürfen dem Nutzer Informationen, Angebote, Muster und Werbung (per Post, per E-Mail und/oder per Telefon) übermittelt werden.

Der Nutzer stimmt ausdrücklich zu, dass von <..>.de Werbung auf seiner Internetseite angezeigt bzw. durch <..>.de aufgeschaltet wird. Der Nutzer stimmt zu, dass die Inhalte seiner Internetseiten über eine globale Suchmaske auf der <..>.de recherchierbar gemacht werden können.

<..>.de behält sich das Recht vor Änderungen an den Nutzungsbedingungen vorzunehmen. Die Mitglieder stimmen jeder zukünftigen Form der Nutzungsbedingungen zu, und erklären sich zu einer verbindlichen Einhaltung der Nutzungsbedingungen bereit.

Zusammengefasst:

Man soll 99 € pro Jahr für eine Subdomain bezahlen, bei der die Vertragsbestimmungen gleichzeitig regeln, dass der Vertrag jederzeit und ohne Mitteilung durch den Betreiber gekündigt werden kann. Sämtliche Daten und Nutzungsprofile dürfen durch den Betreiber für eigene und fremde Werbezwecke einschließlich telefonischer Werbung genutzt und  – “insbesondere an staatliche Stellen” – weitergegeben werden. Der Betreiber schließt jegliche Haftung aus.  Gleichzeitig blendet er auf den Domainnamen eigene Werbung ein und macht die hinterlegten Inhalte über sichert sich das Recht, hinterlegte Inhalte nach Lust und Laune zu indexieren und “recherchierbar” zu machen. Die Nutzungsbedingungen darf der Anbieter obendrein ändern, wann und wie er möchte.

Das könnte ja als Realsatire durchgehen. Es ist aber zu befürchten, dass der Anbieter das ernst meint. Leider.

Update: Erst jetzt gesehen: Auch heise online hat schon (aus einem anderen aber nicht minder interessanten Blickwinkel) berichtet. Und auch z.B. dieser Blog. Und dieser.