Der aktuelle Entwurf des Jugendschutz-Medienstaatsvertrages sieht eine erhebliche Verschärfung der Haftung für Provider und Hoster vor. Details dazu auch bem Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur.
Die geplanten Maßnahmen lehnen wir ab.
- Es erscheint undenkbar, Hoster und Zugangsprovider für jegliche Inhalte ihrer Kunden haftbar zu machen (und somit eine Vorabkontrolle etablieren zu wollen).
- Die Forderung nach einer Sperrung ausländischer, nicht dem deutschen Jugendschutz entsprechenden Webseiten würde zu einem “Deutschlandnetz” führen, zumal auch eine Alterskennzeichnung jeder Webseite gefordert wird. Im Umkehrschluss ist somit anzunehmen, dass jede ausländische Webseite ohne diese deutsche Altersklassifizierung (und welche z.B. US Website würde das schon machen?) für den Zugriff zu sperren wäre.
- Auch die verschärften Haftungsregelungen bei Webseitenbetreibern für nutzergenerierte Inhalte (z.B. Forenpostings oder Blogkommentare) schießen über das Ziel hinaus und beeinträchtigen die freie Diskussionskultur alleine schon dadurch, dass sich jeder zweimal überlegen würde, ob er das z.B. mit einem Diskussionsforum pauschal einhergehende und unkalkulierbare Risiko wirklich in Kauf nehmen könnte.
Genauso wenig wie die Post für durch sie versendete Postsendungen haftet wenn sie vom illegalen Inhalt keine Kenntnis hatte, dürfen Einwahlprovider, Hoster und Seitenbetreiber pauschal für fremde (d.h. nicht von ihnen selbst erstellte) Inhalte (ihrer Kunden oder fremder Webseiten) in die Verantwortung gezogen werden können. Ansonsten werden am Ende irgendwann nur noch wenige genau verifizierte Nutzer ihre vor Freischaltung jeweils aufwändig durch den haftenden Hoster geprüften Webseiten ins Netz stellen können. Und alleine schon der damit verbundene Aufwand und die somit hohen Kosten hätten den Ausschluss erhebliche Teile der heutigen Internetcommunity von der Möglichkeit zur aktiven (= nicht nur konsumierenden) Internetnutzung zur Folge. Mal ganz abgesehen von den kaum zu unterschätzenden und gravierenden Einschränkungen bei Blogs, Foren, usw.
[Edit: Die für diesen Beitrag angenommenen Grundlagen sind inzwischen z.T. überholt. Ein guter aktueller Stand findet sich zusammengefasst z.B. unter http://www.telemedicus.info/article/1694-Was-bringt-der-neue-JMStV.html bzw. unter http://ak-zensur.de/2010/01/25/jmstv-stellungnahme-ak-zensur-januar-2010.pdf. Beide Links sind für die Meinungsbildung interessant und lesenswert. 2010-04-30]
Der CCC ruft zur “Unterstützung der Petition gegen die ELENA-Datenberge” auf. Hintergründe zum ELENA-Verfahren finden sich u.a. in diesem Wikiepdia-Eintrag. Aufgrund der erhobenen Daten (darunter die Teilnahme an berechtigten Streiks sowie eventuell erhaltene arbeitsrechtliche Abmahnungen) ist das Verfahren sicherlich kritisch zu betrachten. Mal ganz abgesehen davon, dass da mal wieder eine weitere Datenbank entsteht die durch Arbeitgeber fleißig mit Daten gefüttert werden muss. Apropos Arbeitgeber: Uns könnte das aus betrieblicher Sicht ziemlich egal sein, da die Lohnbuchhaltung sowieso der Steuerberater macht. Dennoch stehen wir dem neuen Verfahren aufgrund der damit verbundenen Risiken und Nachteile für Arbeitnehmer negativ gegenüber.
Nachdem wir das Verfahren um einstweiligen Rechtsschutz in Sachen Vorratsdatenspeicherung verloren haben, müssen wir diese nun umsetzen bzw. durch einen Dienstleister umsetzen lassen. Bisher ist noch keine Entscheidung gefallen, da aufgrund der Komplexität des Themas verschiedene Optionen zu prüfen sind und dies einige Zeit in Anspruch nimmt. Bereits jetzt zeichnet sich jedoch eine mögliche Richtung ab, wobei der machbare zeitliche Rahmen noch offen ist und wir mit einigen Monaten rechnen. So lange wir keine “Mondfristen” (frei nach: “Mondpreisen”) ansetzen, sollten dabei seitens der Bundesnetzagentur keine Schwierigkeiten auftreten. Das Hauptsacheverfahren läuft im Übrigen weiter, auch wenn wir dessen Ausgang natürlich durch die (nun in Folge des Gerichtsentscheides erforderliche) Umsetzung ersteinmal vorweg zu nehmen haben.
Ein Kunde hat sich bei uns gemeldet, nachdem der in seinem Tarif enthaltene Freitraffic überschritten worden ist. Ursache dafür war keine reguläre Mehrnutzung, sondern der hundertausendefache Abruf einer Seite innerhalb von zwei Tagen, z.B. durch einen Anrufer. Nun muss natürlich leider auch unerwünschter Datentransfer bezahlt werden; sei es durch uns gegenüber den Netzbetreibern oder eben durch die Kunden gegenüber uns als Provider.
Gerade bei solch offensichtlichem, unerwünschten Datentransfer sind wir aber gerne kulant und haben dem Kunden den Mehrtraffic im Wert von rund 275 € erlassen. Da dieser noch nicht abgerechnet worden ist, haben wir dazu einfach ein internes Freitraffic-Addon hinzugefügt. Für uns selbst ist das im Verhältnis zum Gesamt-Trafficvolumen zu verschmerzen und für den Kunden doch eine schöne Geste. Der nett geäußerten Bitte, einem langjährigen Kunden entgegen zu kommen, kann man aber auch schlecht widerstehen.
Kundenmenü Trafficinformation vorher:

Kundenmenü Trafficinformation nachher:

Bei dieser Gelegenheit noch ein Hinweis: Der Umstieg von alten Tarifen auf neue Tarife ist häufig mit mehr Leistungen bei gleichem Tarifpreis verbunden. Leider ist das im Einzelfall von vielen Faktoren abhängig, da nicht alle Alt- und Neutarife 1:1 vergleichbar sind und wir daher nicht immer automatischen Tarifumstellungen vornehmen konnten. Im Zweifelsfall helfen unser Kundenservice sowie unser Kundenforum bei der Suche nach dem bestmöglichen Produkt weiter. Im Falle eines Tarifwechsels mit gleich bleibendem oder sinkenden Zielpreis ist die Änderung jeweils zum Ende des bezahlten Zeitraums möglich, bei einem sich erhöhenden Tarifpreis jederzeit. Zudem entfällt für solche Umstellung innerhalb des gleichbaren Tariftyps bzw. bei Upgrades die reguläre Einrichtungsgebühr. Durch die neuen, konfigurierbaren Angebote ist weiterhin eine sehr individuelle Anpassung der MyHome und ManagedHosting-Tarife an eigene Anforderungen möglich. Last but not least gilt natürlich auch die 60 Tage Geld zurück Garantie in solchen Fällen. Die Umstellung ist also mit keinem Kostenrisiko verbunden.
Heute mal ein kurzer Hinweis, der nichts mit dF oder Webhosting zu tun hat. Nachdem in der letzten Zeit mehrere, teils schwere Sicherheislücken bei sehr weit verbreiteten Anwendungen bekannt geworden sind, sollten Unternehmen wie Privatnutzer ihre Softwaresicherheit auf den Prüfstand stellen. Dazu gehört es insbesondere auch, die eingesetzte Software auf den aktuellen Stand zu bringen – und zu halten.
Denn auch wenn damit nicht jedes Risiko ausgeschlossen werden kann, wird die Gefahr durch den Einsatz der aktuellsten Programmversionen deutlich reduziert. Das ist zwar mit Aufwand verbunden und wird daher im Alltag viel zu häufig vernachlässigt, ist aber schlichtweg unerlässlich. Um das nicht komplett manuell machen zu müssen, bieten sich einige hilfreiche Optionen an:
1. Secunia Software Inspector (PSI)
Der kostenlos unter http://secunia.com/vulnerability_scanning/personal/ downloadbare “Secunia Personal Software Inspector” (PSI) scannt auf dem Computer eingesetzte Anwendungen und zeigt veraltete Software an. Sofern möglich wird auch ein Direktupdate oder ein Link zur jeweiligen, neuen Programmversion angeboten. Für Unternehmen gibt es auch eine kostenpflichtige Version.
2. Secunia Online Software Inspector (OSI)
Während der “PSI” durch regelmäßige Festplattenscans für die dauerhafte Nutzung ausgelegt ist, ermöglicht die Onlineversion einen unkomplizierten, schnellen Scan des lokales Anwendungsbestandes. Der Onlinescanner kann unter http://secunia.com/vulnerability_scanning/online genutzt werden. Zudem stellt heise online eine Version unter http://www.heise.de/security/dienste/Der-Scan-869077.html zur Nutzung bereit.
3. FileHippo Updatechecker
Ähnlich wie die Secunia-Software überprüft der Updatechecker von FileHippo die auf der Festplatte installierten Anwendungen und zeigt nicht mehr aktuelle Programmversionen an. Abrufbar ist das kostenfreie Programm unter http://www.filehippo.com/updatechecker.
4.Firefox-Plugincheck
Unter https://www.mozilla.com/en-US/plugincheck/ lassen sich die in Firefox genutzten Plugins (z.B. Flash, Java, Shockwave, usw.) auf den aktuellen Stand überprüfen. Bei veralteten Versionen wird auch ein Link zum Update angezeigt. Praktische und schnelle Ergänzung zu den o.g. Scannern, die durch den Plugincheck nicht ersetzt aber ergänzt werden können.
Wer noch Tipps hat: Gerne als Kommentar posten, vielen Dank für (auch im Namen aller anderen Leser) bereits im Voraus.
Wie bereits kürzlich erwähnt wird domainFACTORY dieses Jahr zehn Jahre alt. An sich wären es ja schon elf, aber von 1999 bis August 2000 lief alles noch über eine GbR und zählt daher nicht. Während wir im Jahr 2005 zum fünften Geburtstag einen Spezialtarif mit – nicht nur für damalige Verhältnisse – sehr guten Konditionen angeboten haben, setzten wir dieses Jahr auf einige Aktionen, zumal ein weiterer Supersonderaccount spätestens nach Einführung der konfigurierbaren Hostingtarife kaum noch mit tollen Vorteilen aufwarten könnte.
Aber wie sehen Sie denn nun aus, die vielen Überraschungen?
Nun, genaue Details möchten wir heute noch nicht verraten. Aber folgendes können wir bereits festhalten:
- Es gibt 10 Aktionsmonate mit insgesamt 10 Sonderaktionen, die für Kunden und Neukunden nutzbar sind.
- Auch an unsere Blog- und Twitterleser werden wir denken und 10 Monate lang exklusiv zusätzlich mehr als 20 Sonderpreis- und Geschenkangebote machen, die auf jeweils 10 Nutzer (in zwei Fällen: einen Nutzer) beschränkt sind. Mitlesen im Blog und bei Twitter hat also einen handfesten Vorteil
. Mit diesen Aktionen möchten wir übrigens bewusst unseren auch in diesen vergleichsweise jungen Kommunikationskanälen aktiven Kunden Danke sagen.
- Ein besonderes Augenmerk richten wir zudem selbstverständlich auf unsere – zum Teil langjährigen – Forennutzer. Immerhin ist auch dF Supportforum bereits im Jahr 2000 entstanden, weshalb wir dort 10 mal jeweils ganz besondere Hostinggeschenke verlosen werden.
Hier drei Beispiele, eines aus jedem Bereich:
- 10% Rabatt auf alle im Monat x neu registrierten oder zu uns neu übertragenen .de-Domains im 1. Vertragsjahr
- für 10 Kunden/Neukunden ManagedHosting-Tarif mit 0,00 € Grundpreis im ersten Vertragsjahr (zzgl. evtl. konfigurierter Leistungen)
- für 10 Kunden (Verlosung unter allen Interessenten) Senkung ihres Tarifpreises auf 0,00 €/Monat für ein Jahr
Die Überraschungsaktionen sind dabei so verteilt, dass möglichst für jeden etwas dabei ist. Und ein paar nette Give-Aways werden wir auch noch unter unsere Kunden bringen sowie im Produktbereich mit Neuerungen aufwarten. Kurz: 2010 wird spannend!
Einer unserer Kunden hat für seinen dedizierten Server einen Tarifwechsel beauftragt. Dieser wurde auch entsprechend durchgeführt – woraufhin beim Kunden nichts mehr ging. Eine von ihm eingesetzte, für ihn entscheidende Software lief – bei identischer Softwareumgebung – nicht mehr. Erst der kostenpflichtige Kundenservice des Softwareherstellers konnte die Problemursache eingrenzen und den entscheidenden Tipp für die Behebung geben (Änderung einer Serverumgebungseinstellung).
Natürlich haben wir überprüft, ob es im Rahmen der Umstellung zu einem Fehler oder Versäumnis gekommen ist. Da die Original-Konfigurationsdatei auf dem Ursprungsserver jedoch vorgelegen hat, konnten wir dies am Ende ausschließen. Auch dort waren die “normalen” (nicht angepassten) Standardeinstellungen vorhanden, so wie auf dem neuen Server direkt nach dem Tarifwechsel. Der Kunde gibt aber gleichzeitig an, dass bei identischen Rahmenbedingungen bis zum Umzug alles einwandfrei funktioniert hat.
Unser Kunde war trotz der auch für ihn natürlich sehr ägerlichen Situation zum Glück relativ gelassen und hat auch keine pauschalen Schuldzuweisungen gemacht. Das verdient Respekt, zumal häufig und gerne bei Problemen gleich und unerschütterlich die Verantwortung beim Provider gesucht wird. Dafür gibt es aber keinen Grund: Wenn wir etwas falsch machen, stehen wir dazu. Und helfen dem Kunden so oder so partnerschaftlich weiter. Auch ohne Drohungen oder böse Worte.
Was genau im vorliegenden Fall die Problemursache gewesen ist, wird sich wohl nicht mehr aufklären lassen. Daher haben wir für die vom Kunden beauftragten Serverwechsel die bereits vorab auf jeweils 100 € reduzierten Setupgebühren vollständig erlassen, zumal dem Kunden nicht nur Arbeit und Ärger sondern auch Fremdkosten für den Support des Softwareherstellers entstanden sind. Durch die Erstattung beteiligen wir uns daran zumindest und freuen uns auf die weiterhin gute Zusammenarbeit.
(Hätte der Fehler sicher oder wahrscheinlich bei uns gelegen bzw. hätten wir die Original-Konfiguration nicht mehr als “Nachweis” gehabt, wären dem Kunden natürlich die Kosten für den Fremdsupport vollständig erstattet worden.)
Als Slogan taugliches Fazit eines zufriedenen Kunden:

Wobei wir mit “Premium Hosting. Premium Service.” unverändert zufrieden sind.
(Warum veröffentlichen wir hier so etwas? Eigenlob? Angeberei? Nein, mit Sicherheit nicht. Vielmehr freuen wir uns einfach intern über ein solches Lob und haben daher Spaß an einer Veröffentlichung. Für ein vollständigeres Meinungsbild empfehlen sich z.B. unser Forum oder auch die Webhostlist Bewertungen. Zumal Lob zwar schön, Kritik aber im Sinne einer laufenden Verbesserung und Optimierung enorm wertvoll ist.)
Am 02.02.2010 nimmt die DENIC, die Vergabestelle für .de-Domains, eine Umstellung Ihres Providerwechselverfahrens vor. Bereits seit Dezember 2008 im Parallelbetrieb aktiv, werden Providerwechsel für .de-Domains dann nur noch mittels des so genannten “AuthInfo”-Verfahrens möglich sein.
Ähnlich wie bei internationalen Top-Level-Domains wie .com oder .net können Domains mit dem neuen Verfahren nur dann umgezogen werden, wenn beim neuen Provider ein spezielles Providerwechsel-Passwort, die “AuthInfo” (“Authcode” genannt bei internationalen TLDs), angegeben wird. Diese kann über den alten/aktuellen Provider hinterlegt werden. Bestellt man dann die umzuziehende Domain beim neuen Provider, verifiziert dieser die angegebene AuthInfo und kann bei Richtigkeit die Domain umziehen – ist die AuthInfo hingegen nicht richtig oder ungültig, kann die Domain nicht transferiert werden.
Durch das AuthInfo-Verfahren wird der Providerwechsel von .de-Domains künftig noch sicherer, denn nun sind die – glücklicherweise sehr selten vorgekommenen – Fälle ausgeschlossen, in welchen eine Domain zumindest temporär gekidnapped werden konnte, wenn ein Unbefugter vom KK-Kündigungsstatus einer Domain erfahren hatte.
Wir waren bei der Einführung im Dezember 2008 unter den ersten DENIC-Mitgliedern, die das neue Verfahren implementiert hatten. So können wir uns in der Vorbereitung der endgültigen Umstellung Anfang des kommenden Monats zwar nicht däumchendrehend zurücklehnen, die an unseren Systemen erforderlichen Anpassungen und Optimierungen halten sich jedoch in Grenzen.
Neben der Frage, ob alle DENIC-Mitglieder Ihre Registrierungssysteme bis Anfang Februar rechtzeitig umstellen können wird sicherlich auch spannend sein, wie sich die Übergangsphase auf das AuthInfo-Verfahren im Allgemeinen gestaltet. Der absolute Großteil der Providerwechsel von .de-Domains läuft derzeit nach wie vor über das alte Verfahren, so dass die nun erfolgende Zwangsumstellung sicherlich etwas holperig verlaufen dürfte und in den ersten Monaten der Anteil zunächst nicht erfolgreicher Providerwechsel deutlich höher liegen dürfte.
Weitere Informationen zum AuthInfo-Verfahren bzw. zum derzeitigen Stand des Parallelbetriebs beider Providerwechselverfahren finden sich bei Bedarf in unseren FAQ:
http://www.df.eu/de/service/df-faq/providerwechsel/bei-de-domains/
Ein Kunde hat offene Posten aus einer Rücklastschrift von Dezember 2009. Anstatt diese zu begleichen, stellt er uns ab sofort für jede E-Mail, die er an uns sendet, 20 € in Rechnung. Als Bearbeitungsgebühr für seinen Aufwand. Immerhin hat er ja (erst nach Rechnungsstellung, aber wen interessieren solche Details?) gekündigt und wird jetzt von bösen Zahlungserinnerung belästigt.
Konkret verweist der Kunde darauf, dass er gekündigt habe und er für diese Mitteilung nun 20 € Bearbeitungsgbühr verlange. Auf unsere AGB könnten wir verzichten und er werde den “Konsumentenschutz” und “Staatsanwalt” informieren, falls wir ihn nicht in Ruhe lassen sollten. In einer späteren E-Mail teilt der Kunde mit, dass wir ihm inzwischen für seine E-Mails 50 € schulden würden und wir fünf Tage Zeit für die Überweisung dieser Summe hätte.
(Anscheinend gibt es auf die 20 € / Mail einen Rabatt. Ansonsten wären die geforderten 50 € kaum zu erklären. Außer, er hat mal eine halbe E-Mail gesendet.
[Edit: oder verrechnet irgendwie mit unseren Forderungen, aber das geht so nicht auf )]