Da wir als Provider auf das Recht zur Aussprache von Onlinekündigungen verzichtet haben, heißt es derzeit leider viel zu oft: Kündigungen per Hand unterzeichnen. Ursache sind eine Menge Insolvenzen sowie “toter Mann” spielende Auslandskunden mit längst abgelaufenden Kreditkartendaten. Irgendwann gibt das mal wunde Finger – oder ‘ne dicke Hornhaut.
Kündigung
Schade: Ein zwar erst sehr kurz beschäftigter aber guter und symphatischer Mitarbeiter hat während der Probezeit gekündigt. Für beide Seiten mit Bedauern, aber aus verständlichen und leider auch nicht zu beeinflussenden Gründen. Für die Zukunft wünschen wir ihm viel Erfolg und alles Gute, zumal der Kollege trotz der überschaubaren Tätigkeitsdauer schon gefühlt fest zu dF gehört hat.
Gestern war die Hölle los im Kundenservice und bei der Buchhaltung. Und es lief genau so, wie erwartet. Viel böse Kritik gepaart mit Vorwürfen und Beschwerden. Und einigen Überweisungsträgern mit der Bitte um sofortige Freischaltung. Wie gut, dass wir unsere Kunden nicht wochenlang warten lassen
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Wir mussten die Daten eines ManagedServers kurzfristig und aus technischen Gründen auf ein anderes Gerät umziehen, um einen Ausfall Betriebsunterbrechung zu vermeiden. Leider hat sich der Kunde darüber nicht gefreut, da sich durch den Wechsel der SSH-Key geändert und ein Skript bei ihm nicht mehr richtig funktioniert hat. Ärgerlich. Aber leider in diesem Fall nicht zu ändern, da wir für eine längerfristige Vorankündigung aufgrund der akuten technischen Situation leider keine Zeit hatten und ein Ausfall die schlechtere Wahl gewesen wäre. In der Regel versuchen wir natürlich, Umzüge zu vermeiden bzw. rechtzeitig anzukündigen. Für die Zukunft hinterlegen wir bei diesem Kunden zudem eine Anmerkung, damit wir wissen, dass – oft nicht kritische – Serverwechsel für den Kunden kritisch sind.





