16. Februar 2010
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Klimaschutzzertifikat

Wir haben wieder den aktuellen CO2-Verbrauch ermitteln lassen und 2.730.371 kg CO2 kompensiert. Das Zeritifkat ist zwar für 2009 ausgestellt, basiert aber auf den realen Verbrauchswerten zum Ist-Stand Februar 2010 (ebenso wie dies auch in den letzten Jahren der Fall gewesen ist).

Zertifikat als PDF-Datei zum Download

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Einblicke

“Wie sieht es eigentlich bei dF so aus im Büro, in welchem Umfeld arbeiten die Leute dort?” – Eine Frage, die wir gerne in Form einiger Fotos beantworten:

(Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wurden sämtliche MitarbeiterInnen unkenntlich gemacht.)

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Die Krapfen sind da!

Wer möchte: Einfach zugreifen. Bevor morgen die Fastenzeit beginnt. Und nur keine Eile: Es ist genug für alle da.

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Never ending story

Wir haben eine tolle Schließanlage mit digitalen Zylindern. Der Vorteil: Niemand kann einen Schlüssel verlieren und wenn mal einer der Transponder abhanden kommt, sperrt man ihn einfach. Leider haben wir uns für die (teurere) VDS-geprüfte Version der Zylinder entschieden. Diese weist eine zusätzliche Sollbruchstelle auf. Entweder sind unsere Mitarbeiter nun alle ultra-stark oder die Bruchstelle ist zu fragil konstruiert.  Jedenfalls hat alle paar Tage Wochen ein Mitarbeiter einen der abgebrochenen Griffe in der Hand.

Zwar tauscht der Hersteller die Zylinder problemlos aus, trotzdem ist das nervig und unnötiger Aufwand. Der zuletzt vor 2-3 Wochen eingesetzte Zylinder ist heute dann auch schon wieder kaputt gegangen. Jetzt haben wir einen anderen, frisch reparierten eingesetzt. Dieser soll speziell überarbeitet worden sein und besser halten. Wir sind gespannt.

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domainfactory in der c’t

Die aktuelle Ausgabe der c’t (5/2010 vom 15.02.) widmet sich unter der Überschrift “Sammelleidenschaft” dem Thema IP-Nummern in Logfiles.  Auch domainfactory wird auf Seite 156 erwähnt:

Tobia Marburg, Geschäftsführerin des Hosters domainfactory, nahm unsere Anfrage offensichtlich zum Anlass, die Logging-Praxis zu ändern. Man werde bei Nekunden-Accounts das Speichern von IP-Adressen zukünftig deaktivieren, teilte sie uns mit. Ohnehin entstünden aber keine “Datenhalden, weil die IP-Adressen bei domainfactory nur für sieben Tage gespeichert werden”. Marburg betonte, dass man “grundsätzlich kein Interesse an der Erfassung von IP-Nummern der Webseitenbesucher unserer Kunden” habe. “In der Praxis ist dies jedoch eine Funktion, die immer noch als branchenüblich betrachtet werden kann, vertraglich geschuldet wird und durch Kunden genutzt wird, um zum Beispiel die Verweildauer und Besucherströme zu anlaysieren.”

Aus gutem Grund anonymisieren wir IP-Nummern in Logfiles übrigens nicht. Denn sowohl bei einer zufälligen Änderung der letzten Ziffern der IP-Adresse bei jedem Seitenaufruf als auch bei einem  “festen” Austausch einer IP-Nummer gegen eine andere IP-Nummer bleibt ein erhebliches Problem: Es stehen auf einmal – valide! – IP-Nummern in Logfiles von Anschlüssen, über die in Wirklichkeit dies jeweilige Seite niemals aufgerufen worden ist. In Fällen von strafrechtlichen Ermittlungen (weil z.B. jemand Hasseinträge in einem Gästebuch hinterlassen hat)  gerät dann diese “anonymisierte” (aber eben unter Umständen existierende) IP-Nummer ins Fadenkreuz von Ermittlungsmaßnahmen. Wenn dann auf einmal eine Hausdurchsuchung auf dieser Basis erfolgt, weil der Webseitenbetreiber die Anonymisierung der  IP nicht wahrgenommen oder vergessen hat, steht der Nutzen von dieser Anonymisierung in keinem Verhältnis mehr zum entstandenen Schaden.

Gerade bei Einwahlprovidern ist es ja auch so, dass der Austausch der letzten Ziffern der IP-Adresse letztendlichwieder zu einer gültigen Adresse eines anderen Kunden dieses Unternehmens führt.

Selbstverständlich wäre auch eine andere Form der Anonymisierung denkbar. So könnte die ganze IP-Nummer gegen eine andere Zeichenfolge ausgetauscht oder es könnten bei der Anyonmisierung Buchstaben anstatt Ziffern genutzt werden. In diesem Fall kann man sich den Aufwand aber auch gleich sparen und die IPs ganz weglassen. Denn eine einfache Auswertung mit den üblichen Tools ist dann nicht mehr möglich (weil eine IP-Nummer eben in einem bestimmten Format aufgebaut ist und aus Ziffern besteht).