Never ending story

von Sara veröffentlicht am 16. Februar 2010, 09:53 Uhr

Wir haben eine tolle Schließanlage mit digitalen Zylindern. Der Vorteil: Niemand kann einen Schlüssel verlieren und wenn mal einer der Transponder abhanden kommt, sperrt man ihn einfach. Leider haben wir uns für die (teurere) VDS-geprüfte Version der Zylinder entschieden. Diese weist eine zusätzliche Sollbruchstelle auf. Entweder sind unsere Mitarbeiter nun alle ultra-stark oder die Bruchstelle ist zu fragil konstruiert.  Jedenfalls hat alle paar Tage Wochen ein Mitarbeiter einen der abgebrochenen Griffe in der Hand.

Zwar tauscht der Hersteller die Zylinder problemlos aus, trotzdem ist das nervig und unnötiger Aufwand. Der zuletzt vor 2-3 Wochen eingesetzte Zylinder ist heute dann auch schon wieder kaputt gegangen. Jetzt haben wir einen anderen, frisch reparierten eingesetzt. Dieser soll speziell überarbeitet worden sein und besser halten. Wir sind gespannt.

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Kommentare & Trackbacks

Odde23 16. Februar `10 10:06 Uhr

Naja, Spritzguss an der Stelle… Das kann doch nicht wirklich lange halten. Sollte aber auch der Hersteller wissen, wenn ich es als ITler sogar verstehe.

Martin 16. Februar `10 10:24 Uhr

Rein Interesse halber: Ist das zufällig das Schließsystem von Simons-Voss, wo man dieses “Ufo” als Schlüssel hat?

Tobia Sara 16. Februar `10 10:25 Uhr

Richtig. Wobei die Transponder sehr kleine Ufos sind :-) .

Denis 18. Februar `10 12:09 Uhr

Ich geh mal davon aus der der Zylinder innenseitig entriegelt wird und man den (entriegelten) Kern dann von außen, trotz abgebrochenem Knauf, noch irgendwie drehen kann…?