von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Interna

Wenn ein Blogleser bei seinen Kommentaren als E-Mailadresse …fuckdf@… angibt, handelt es sich wohl nicht um einen Fan. Natürlich habe ich versucht, den Beitragsverfasser zu kontaktieren um die Hintergründe für seine Verärgerung zu erfahren und wohlmöglich noch ausräumen zu können:

Hallo …,

Sie haben in unserem Blog einen Beitrag verfasst und dabei die E-Mailadresse …fuckdf… für Kontaktzwecke angegeben. Daraus habe ich geschlossen, dass Sie nicht gerade zufrieden mit unserem Unternehmen sind, um es einmal vorsichtig auszudrücken.

Ohne Kenntnis der Gründe und daher ins Blaue hinein: Haben Sie evtl. Interesse daran, mir Details für die zu Ihrer Verärgerung geführten Ereignisse zu schildern? Eventuell ist ja das Kind bereits in den Brunnen gefallen, ich möchte es aber nicht unversucht lassen, die Situation gemeinsam mit Ihnen zu lösen.

Über Ihre Rückmeldung würde ich mich freuen und verbleibe bis dahin mit

freundlichen Grüßen

Tobia Sara Marburg

Leider kam die E-Mail als unzustellbar zurück:

This message was created automatically by mail delivery software.

A message that you sent could not be delivered to one or more of its recipients. This is a permanent error. The following address(es) failed:

…fuckdf… SMTP error from remote mail server after end of data: host …com [...]: 554 delivery error: dd This user doesn’t have a … account (…fuckdf…) [0] – ….mail……com

Schade. :-(

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Firma A ist nicht mehr zahlungsfähig. Noch weiß das aber niemand. Was macht man also? Es wird mal eben eine Firma B errichtet, auf die alle bei uns geführten Domainnamen noch flink übertragen werden. Anschließend werden jede Menge Lastschriften zurückgegeben und offiziell Insolvenz angemeldet, woraufhin das Gericht Firma A mangels Masse löscht.

Ergebnis: Wir haben Forderungen in Höhe von über 500 € gegen einen Vertragspartner, der nicht mehr existiert. Die dahinter stehenden Personen lachen sich vermutlich ins Fäustchen und führen ihre Webseiten einfach unter einer neuen Kundennummer bei uns weiter. Kapitalgesellschaften sind halt schon praktisch.

Es ist klar, dass wir das in diesem konkreten Fall nicht einfach so auf uns beruhen lassen. Denn irgendwo hört der Spaß dann ja auch mal auf. Wer vor der Insolvenz steht und jede Menge Schulden hat tut jedenfalls gut daran, nicht einfach die Firmenwerte (und dazu gehören eben auch Domainnamen und die zugehörigen Inhalte) zu verschieben und dann das Unternehmen den Bach runter gehen zu lassen. Straf- und zivilrechtlich gibt es da mehrere Ansatzpunkte, die wir auch verfolgen werden. Aber vermutlich werden sich die Akteure irgendwie aus der Affäre ziehen.  Zumal es bei den Beteiligten absehbar nicht viel zu holen geben wird, wenn man so die vorhandenen schulnerregisterlichen Eintragungen ansieht.

von Sara Veröffentlicht in Interna

Von Januar 2009 bis Dezember 2009 hat sich die Anzahl der Arbeitsplätze bei uns nach §§ 73 Abs. 1-3 ff. SGB IX von 49 auf 57 erhöht. Das entspricht einem Zuwachs von acht (übrigens: Vollzeit-)Arbeitsplätzen respektive 16%.

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Interna

Vielen LeserInnen wird Telemedicus eventuell bereits bekannt sein. Die Webseite widmet sich als juristisches Internetportal und Blog den Rechtsfragen der Informationsgesellschaft. Das von einem gemeinnützigen Verein getragene Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, medienrechtliche Fachinformationen frei im Internet zu veröffentlichen und komplexe rechtliche Fragen auch für Laien verständlich aufzubereiten. Die veröffentlichten Artikel sind sehr lesenswert und sprechen – gerade in Zeiten eines gewissen “Internet-Umbruchs” – wichtige Themen an.

Warum Telemedicus lesenswert ist, wird auch in dieser Nominierung für den Grimme Online Award 2010 schön beschrieben. Bereits im Jahr 2008 wurde Telemedicus auf dem 17. EDV-Gerichtstag der Preis für das “Beste Freie Juristische Internetprojekt 2008″ in der Kategorie Blog verliehen.

Um das Projekt zu unterstützen, hosten wir Telemedicus ab sofort kostenfrei auf einem dedizierten ManagedServer. Die Entscheidung dazu ist spontan gefallen, nachdem wir von dem entsprechenden Bedarf erfahren haben. Großen Überlegungsbedarf gab es in diesem Fall – und so schwierig die Abwägung “Sponsoring ja/nein” oft ist – nicht. Den Machern wünschen wir weiterhin viel Erfolg! :-)

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Als rein technischer Dienstleister für die Hostingplattform wissen wir im Normalfall nicht, was unsere Kunden mit ihren Webseiten machen und wann sie welche Inhalte aufspielen. Anfragen wie

Wurde die Domain x jemals vom Kunden tatsächlich in Betrieb genommen? Wenn ja: Von wann bis wann war die Seite online? Und warum ist sie derzeit nicht erreichbar? Wer konnte Zugriff auf die Seite nehmen bzw. diese im Internet zugänglich machen?

von Strafermittlungsbehörden können wir daher in der Regel nicht beantworten, weil wir darüber einfach keine Kenntnis haben und somit auch keine entsprechende Zeugenaussage machen können. Dies gilt auch für einen aktuellen Ermittlungsfall. Die meisten Angaben von uns dürften am Ende wohl im Zeugenerhebungsbogen stehen. Bei den Pflichtangaben zur Person.

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Ein Kunde möchte seine “Beziehung” zu uns beenden. Was ist passiert? Sind wir untreu geworden oder haben unsere Pflichten vernachlässigt? Nichts dergleichen. Im Gegenteil:  Unser (noch) Partner hat seinen Teil der Vereinbarung trotz wiederholter Versprechungen nicht erfüllt und wurde daher temporär mit – sagen wir: Liebesentzug bestraft. Die Reaktion darauf waren Vorwürfe, Beschimpfungen, Drohungen – und eben die unverhohlene Trennungsdrohung. Einmal werden wir nun noch um die Beziehung kämpfen und alles besprechen sowie eine Lösung aufzeigen. Wenn auch das nicht hilft, sollte es eben nicht sein. Eine Beziehung lebt eben immer von beiden Seiten.

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Aus einer internen E-Mail:

Hallo Kollegen,

im Rechenzentrum sind eine ganze Menge alter/nicht mehr benötigter Netzwerkkabel angefallen. Bevor wir diese verkaufen/entsorgen möchten wir euch die Möglichkeit geben für den Eigenbedarf (bitte also nur das mitnehmen was ihr wirklich Privat brauchen könnt damit alle Kollegen eine Chance haben) Kabel zu bekommen.  Ab sofort steht dafür am Kicker im Büro 1. OG links ein großer blauer Sack mit den entsprechenden Kabeln, aus dem sich jeder rausnehmen darf was er möchte. Für alle Kabel gilt das wir nicht für die Funktion garantieren können, es sind mit Sicherheit auch ein paar defekte Kabel dabei (mit Knick, durchgeschnitten etc.). Der Großteil (vor allem die Originalverpackten) sollte aber tadellos und wie neu funktionieren.

Für unsere Blogleser haben wir uns kurzerhand fünf dieser Original-dF-Netzwerkkabel gesichert. Wer Interesse hat, bitte hier heute melden. Die Kabel werden dann unter allen Interessenten verlost. Natürlich werden die Netzwerkkabel vorher ordentlich von allen noch darin enthaltenen Restdaten gereinigt und somit vollständig sauber übergeben ;-) .

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Nicht nur wir selbst haben immer wieder mit Betrugsfällen und “Fake-Bestellungen” zu kämpfen (z.B. hier oder hier), sondern auch unsere Reseller. Dabei werden wir auch nach möglichen Schutzvorkehrungen und Maßnahmen gefragt, um die Anzahl solcher Vorfälle eindämmen zu können.

Grundsätzlich gibt es natürlich Mittel und Wege, um in betrügerischer Absicht erteilte Aufträge mit einer höheren Wahrscheinlichkeit erkennen und zurückweisen zu können. Erster Ansatz dafür ist eine Überprüfung der angegebenen Kundendaten auf offensichtliche Unstimmigkeiten. Denn die Richtigkeit der Bestellung einer Domain “spamversand.tld” eines Dagobert Duck aus Entenhausen darf durchaus angezweifelt werden. Nun sind aber natürlich die wenigsten Fälle so eindeutig und es gibt ja duchaus auch ungewöhnliche Namen und Adressen, die zwar seltsam anmuten aber tatsächlich richtig sind. Gleichzeitig darf man sich keiner falschen Illusion hingeben: Wer betrügen will, nutzt halt gegebenenfalls einfach “echte” Firmen- oder Personendaten, z.B. aus dem Internet oder Branchenbuch. Was auch der Grund ist, weshalb wir nicht mehr automatisch einen Abgleich von Anmeldedaten mit Datenbanken vornehmen, um die Gültigkeit der Adresse zu verifizieren. Denn wenn die Onlinebestellung eine Meldung “Entschuldidgung: Die Straße ‘Dasisteinfakehaha 1′ ist nicht bekannt” ausgibt, wird geschwind ein echter Straßenname eingetragen. Am Ende schadet eine solche Überprüfung nur mehr, als sie nutzt, da in jedem Fall unbeteiligte Dritte ins Visier möglicher Ermittlungen geraten.

Was man ansonsten tun kann (und tun sollte), hängt vom Einzelfall und der aktuellen Lage ab. Im Normalfall ist ja z.B. bei uns eine Bestellung mittels SMS-Freischaltung ohne menschliche K0ntrolle möglich, um Wartezeiten für Neukunden zu vermeiden. Bei Vertragszusendung erfolgt statt dessen eine Sichtkontrolle der Bestellung. Bei Auffälligkeiten sind eine individuelle Kontaktaufnahme zum Kunden oder zusätzliche Überprüfungen im Einzelfall möglich. Bei grundsätzlichen Auffälligkeiten (unüblich viele festgestellte Anmeldeversuche mit falschen Daten usw.) sind zusätzliche Maßnahmen wie eine Einschränkung der SMS-Freischaltung, eine Überprüfung der IP-Nummer und Domainnamen der Bestellung (“Max Muster aus München ordert mit einer IP aus Afrika die Domain EineDeutscheBank-Onlineservices.tld”) oder insgesamt intensivere Vorabrücksprachen bei Bestellern weitere mögliche Maßnahmen.

Was aber kann man tun, wenn ein betrügerisch erteilter Auftrag freigeschaltet wurde? Hilft die erste Rücklastschrift, um dem Täter auf die Schliche zu kommen? – Leider nicht. Denn auch “echte” Kunden geben mal aus Versehen falsche Kontodaten an (die wir in der Regel ausfiltern vorab, was jedoch nicht bei allen Banken zu 100% funktioniert), lassen die Lastschrift zurückgehen oder haben schlichtweg keine Deckung auf dem Konto. Hier bei einem neuen Kunden von vorne herein etwas “Böses” anzunehmen und darauf z.B. mit einer Kündigung, Sperrung oder Konteneinschränkung zu reagieren, wäre nicht sehr kundenfreundlich und würde vielen seriösen, neuen Partnern schaden. Spätestens nach weiteren zwei Wochen wird sich die Problematik jedoch zumindest teilweise erledigen, weil bei anhaltenden offenen Posten der Account temporär deaktiviert wird. Zudem melden sich in der Regel auch Inhaber von missbräuchlich genutzten Konten, was dann natürlich eine entsprechende Überprüfung der Sachlage ermöglicht.

Wirklich viel ist das alles nicht, denn es bleiben natürlich weitere Lücken, durch die Straftäter unsere Dienste missbräuchlich verwenden können. Eine 100%ige Sicherheit ist eben nicht möglich und jede zusätzliche Überprüfung schadet primär real existierenden Personen/Firmen weil es zu Umgehungsmaßnahmen bei Betrügern kommt. Auch schärfere Reaktionen nach Rückbuchungen von Lastschriften führen primär dazu, dass echte Kunden getroffen werden. Die Täter eröffnen hingegen zur Not einfach ein neues Konto.

Nur mit einer teuren sowie kaum praktikablen Vollidentifizierung von Bestellern wäre das Missbrauchsrisiko von Onlinediensten durch Fakeaufträge wirksam einzudämmen. Aber welcher Kunde wäre schon bereit, die damit verbundenen Mehrkosten zu tragen und ein paar Tage zu warten, bis sein Account freigeschaltet ist? Also verbleibt nur, mit dem hier besprochenen Problem zu leben und so gut es eben möglich ist dagegen vor zu gehen. Ohne, dadurch echte Kunden spürbar zu beeinträchtigen oder sich auf datenschutzrechtliches Glatteis zu begeben. Manchmal ist das zwar frustrierend, aber der einzige vernünftige Weg.

Last but not least noch ein Hinweis: Wenn sich Betrugsbestellungen von verschiedenen Personen häufen, könnte dies ein Indiz dafür sein, dass in der Vergangenheit Freischaltungen zu schnell und ohne ausreichende “Hürde” (SMS -> Nummer wird bekannt / Faxzusendung) vorgenommen worden sind und nun in einschlägigen Kreisen der entsprechende Dienst als “Tipp” kursiert.

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Unser Kart-Event war ein voller Erfolg und hat riesigen Spaß gemacht. Los ging es um 16 Uhr mit einem kleinen Empfang inkl. Getränke und Fingerfood. Dann heißt es auch schon: Rennoverall und Rippenschutz anziehen, Helm und Handschuhe auswählen – und bereithalten für die Einweisung: Bahnregeln, Ablauf (Warmup, Qualifikation, Teamrennen), Streckeninfos, usw. wollten gemerkt werden. Während sich die erste Gruppe dann bereits in die Karts geschwungen hat, konnten die übrigen Teilnehmer noch ausgelassen herumalbern – oder ein wenig angespannt dem bunten Treiben folgen. Nachdem dann alle aktiven Teilnehmer ihre Runden gedreht hatten, kam es leider zu zwei verletzungsbedingten Ausfällen. Nichts schlimmes zum Glück, aber eben keine gute Grundlage für den Kampf um hundertstel Sekunden. Immerhin hatten wir so zwei Zuschauer mehr, die anfeuern und mitjubeln konnten ;-) .

Die Auswahl der Rennteams erfolgte durch den Bahnleiter, um eine ausgewogene Mischung der verschieden starken FahrerInnen zu erhalten. Danach wurde es ernst: 20 Minuten Qualifying und das eigentliche Rennen mit fünf Fahrerwechseln je Team gingen unmittelbar ineinander über und forderten Körper wie Geist gleichermaßen. Immerhin ist kartfahren nicht ganz unanstrengend und die Auswahl der Fahrerreihenfolge, Lage der Fahrerwechsel, usw. will genau überlegt sein.

Am Ende waren wir alle Gewinner und jedes Team durfte für einen Applaus und ein Foto aufs Siegerpodest, bevor die drei Gewinnermanschaften dort ihre Pokale entgegen nehmen und sich – ganz Schumi-Like – mit Schampus bespritzen durften.

Zur Stärkung folgte im Anschluss daran (und nach dem sich jeder frisch machen konnte) ein reichhaltiges Buffet in ausgelassener Stimmung. Gegen 22 Uhr war dann das offizielle Ende und wir konnten auf einen richtig schönen, gemeinsamen Abend zurück blicken. Eine ganz besondere Unterstützung haben wir übrigens von unseren Kunden erhalten, die auffällig wenige Anrufe und E-Mailanfragen an uns gestellt haben. Dafür vielen Dank! :-)

Ein großes Lob geht hiermit auch nochmals an das Kartbahn-Team. Alle dort waren sehr nett, professionell und engagiert.

Wie immer gilt: Fotos von MitarbeiterInnen wurden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes unkenntlich gemacht.


von Sara Veröffentlicht in Interna

Heute geht’s bei uns intern wie im Blog (und auf der Statusseite natürlich) bereits angekündigt zum kartfahren. Damit läuten wir die betrieblichen Feiern rund um unser zehnjähriges Firmenjubiläum ein.

Das Programm sieht wie folgt aus:

  • 16:00 Uhr: Beginn der Veranstaltung, Empfang mit Erfrischungsgetränken und Fingerfood
  • 16:30 Uhr: Renneinschreibung und Ausgabe Renn-Equipment/Umkleiden
  • 16:45 Uhr: Sicherheitseinweisung, Fahrer-Briefing und Beginn Warm Up
  • 17:30 Uhr: Auswertung Warm Up, Teameinteilung und Beginn Team-Qualifying – ca. 15 Minuten
  • 18:30 Uhr: Renn-Briefing und Beginn Teamrennen über 60 Runden mit diversen Fahrerwechseln
  • 19:30 Uhr: Siegerehrung
  • 19:30 Uhr: Fresh Out – es besteht für alle Fahrer die Möglichkeit sich frisch zu machen/Duschen usw.
  • 20:00 Uhr: Buffet Eröffnung

Apropos Buffet: Hier warten einige Leckereien auf die Fahrer und Nichtfahrer:

  • Festtagssuppe mit verschiedenen Einlagen
  • Knuspriges Spanferkel mit Dunkelbiersoße
  • Kalbshax’n „Altmünchener Art“ mit Meerrettich
  • Goldbraun gebratene „Drahdewixpfeifferl“ mit Kraut
  • Kartoffel- und Semmelknödel
  • Reichhaltiges Salatbuffet,
  • knusprige Brez’n und Hausbrot
  • Regionale Käseauswahl
  • Apfelstrudel mit Vanillesoße

Wir freuen uns jedenfalls schon auf diese Gaudi und werden sicherlich auch Fotos hier im Blog veröffentlichen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle MitarbeiterInnen, die im Büro die Stellung halten. Und ebenfalls ein Dankeschön an unsere Kunden für ihr Verständnis, wenn es heute mal im Service aufgrund der niedrigeren Besetzung ausnahmsweise mal nicht so schnell gehen sollte wie sonst immer. :-)