von Sara Veröffentlicht in Interna

Heute geht’s bei uns intern wie im Blog (und auf der Statusseite natürlich) bereits angekündigt zum kartfahren. Damit läuten wir die betrieblichen Feiern rund um unser zehnjähriges Firmenjubiläum ein.

Das Programm sieht wie folgt aus:

  • 16:00 Uhr: Beginn der Veranstaltung, Empfang mit Erfrischungsgetränken und Fingerfood
  • 16:30 Uhr: Renneinschreibung und Ausgabe Renn-Equipment/Umkleiden
  • 16:45 Uhr: Sicherheitseinweisung, Fahrer-Briefing und Beginn Warm Up
  • 17:30 Uhr: Auswertung Warm Up, Teameinteilung und Beginn Team-Qualifying – ca. 15 Minuten
  • 18:30 Uhr: Renn-Briefing und Beginn Teamrennen über 60 Runden mit diversen Fahrerwechseln
  • 19:30 Uhr: Siegerehrung
  • 19:30 Uhr: Fresh Out – es besteht für alle Fahrer die Möglichkeit sich frisch zu machen/Duschen usw.
  • 20:00 Uhr: Buffet Eröffnung

Apropos Buffet: Hier warten einige Leckereien auf die Fahrer und Nichtfahrer:

  • Festtagssuppe mit verschiedenen Einlagen
  • Knuspriges Spanferkel mit Dunkelbiersoße
  • Kalbshax’n „Altmünchener Art“ mit Meerrettich
  • Goldbraun gebratene „Drahdewixpfeifferl“ mit Kraut
  • Kartoffel- und Semmelknödel
  • Reichhaltiges Salatbuffet,
  • knusprige Brez’n und Hausbrot
  • Regionale Käseauswahl
  • Apfelstrudel mit Vanillesoße

Wir freuen uns jedenfalls schon auf diese Gaudi und werden sicherlich auch Fotos hier im Blog veröffentlichen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle MitarbeiterInnen, die im Büro die Stellung halten. Und ebenfalls ein Dankeschön an unsere Kunden für ihr Verständnis, wenn es heute mal im Service aufgrund der niedrigeren Besetzung ausnahmsweise mal nicht so schnell gehen sollte wie sonst immer. :-)

von Sara Veröffentlicht in Interna

Immer wieder trifft man bei Kunden auf Unverständnis, wenn der Account nach mehreren Mahnungen gesperrt wird, obwohl doch “nur” ein Kleinbetrag von wenigen Euro offen ist. Der Tenor ist dabei in der Regel dann so: ‘Ich/Wir habe(n) nur ein paar Euro offen und trotzdem werden wir gesperrt – das ist unverhältnismäßig und kundenunfreundlich.’

Dabei sind eben genau diese vielen und in der Summe dann doch wieder hohen Kleinforderungen eine regelrechte Pest. Stehen doch die Kosten für Mahnungen, Bearbeitung, Inkasso, Mahnbescheid, usw. gerade bei solchen Minibeträgen in überhaupt keinem vernünftigen Verhältnis mehr zur ursprünglichen Hauptforderung. Zwar machen wir das trotzdem, schon alleine um uns vor einem weiteren Anstieg solcher offenen Posten zu schützen (“die machen unter x € doch eh nix”). Schön ist das aber nicht und tut einem in der Seele weh.

Wenn wir also auch bei Kleinst- und Kleinbeträgen ebenso verfahren wie bei höheren Forderungen gegen Kunden, hat dies nichts mit Kleinkariertheit zu tun oder damit, dass wir Kunden wegen “ein paar Euro” vor den Kopf stoßen können. Wenn wir aber bei Beträgen unter fünf, zehn oder 15 € einfach auf Bestell- und Accountsperrungen sowie bei weiter anhaltendem Zahlungsverzug auf anwaltliche Inkassomaßnahmen verzichten würden, gingen uns erhebliche Einnahmen verloren. Da wir die durchschnittlichen Forderungsverluste im Rahmen von Kalkulationen berücksichtigen, würden alle zahlenden Kunden am Ende die Zeche dafür bezahlen. Oder wir, weil sich höhere Preise nicht durchsetzen lassen würden.

Wir erläutern daher bei Beschwerden den Hintergrund und bitten dafür um Verständnis, wenn auch bei einem Zahlungsverzug von “nur” ein, zwei, drei… Euro am Ende und nach mehreren Mahnungen die – natürlich angekündigte -Accountsperrung steht Gleichzeitig weisen wir darauf hin, dass bei Rückmeldung auf die Zahlungserinnerungen in der Regel unkompliziert individuelle Zahlungsziele vereinbart werden können. Und bei großen Firmenkunden, die aufgrund der innerbetrieblichen Strukturen etwas längere Wege bis zur Freigabe einer Zahlung haben, steht obendrein ein besonderer Status zur Verfügung, der eine Sperrung unterbindet. Damit am Ende nicht alle Konzerndomains wegen drei Euro fünfzig offline sind.

Eigentlich ist diese Problematik ja eine Folge unserer günstigen Preise und der konsequenten Abrechnung von fast allen Tarifen auf monatlicher Basis. Ein Problem, dass sich doch eigentlich ganz einfach lösen lässt… €€€ ;-) :-D

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Im Rahmen der Besprechungen mit unseren Wirtschaftsprüfern haben wir uns dazu entschieden, dieses Jahr unsere Buchhaltungssoftware zu wechseln. Über diesen Schritt hatten wir bereits mehrfach nachgedacht, nachdem sich immer wieder Dinge ergeben haben, die wir im Rahmen der aktuell genutzten Softwarelösung nicht vollständig zu unserer Zufriedenheit umsetzen konnten. Aufgrund des mit einem solchen Wechsel verbundenen Aufwands haben wir das bisher jedoch immer wieder aufgeschoben, zumal die Vorstellung von SAP vor einigen Jahren bei uns im Hause durch einen SAP-Dienstleister sehr entäuschend verlaufen ist und wir die Nutzung der DATEV-Software aufgrund von erforderlichen Nummernkreisänderungen vermeiden wollten (unsere Debitorennummern liegen im Bereich der DATEV-Sachkontennummern).

Ein weiteres “Problem” Eine weitere Herausforderung ist die große Menge an Buchungen, die sehr zügig und stabil verarbeitet werden muss. Die Standardlösungen der Softwareanwendungen stoßen dabei schnell an ihre Grenzen, weshalb hier die jeweiligen Dienstleister der Softwarehersteller gefordert sind.

Durch die Wirtschaftsprüfer haben wir nun jedoch neue Ansätze und Ideen erhalten, zumal auch gute Kontakte bestehen die uns weiterhelfen können. Gerade bei SAP steht und fällt wohl auch viel mit dem geeigneten Partnerunternehmen. Evtl. hatten wir damals einfach Pech.

Ebenfalls einbeziehen werden wir Dynamics NAV von Microsoft. Wobei bisher bzw. immer noch die DATEV-Lösung am interessantesten aussieht, auch wenn wir dann in den sauren Apfel gesonderter Debitorennummern oder einer Umstellung der bisherigen Kunden-/Debitorennummern beißen müssten. Gerade aber die sehr schöne Integration von Steuerberater und Buchhalter in Verbindung mit einem geringeren “Customizing-Aufwand” und div. Onlinefunktionen sind da durchaus ein Pluspunkt.

Aber warten wir es ab.  Jetzt gehen noch einmal die Vergleiche und Evaluierungen los, bei denen wir unsere Wirtschaftsprüfer und Steuerberater mit einbeziehen. Im Rahmen der Umstellung werden wir dann auch unsere Datenschnittstelle (dF Backendsystem <-> Buchhaltungssoftware) erneuern und ein paar intern lang gehegte Wünsche erfüllen. Wie z.B. abweichende Zahlungsziele für Großkunden/Konzerne. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg.

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