Wenn ein Blogleser bei seinen Kommentaren als E-Mailadresse …fuckdf@… angibt, handelt es sich wohl nicht um einen Fan. Natürlich habe ich versucht, den Beitragsverfasser zu kontaktieren um die Hintergründe für seine Verärgerung zu erfahren und wohlmöglich noch ausräumen zu können:
Hallo …,
Sie haben in unserem Blog einen Beitrag verfasst und dabei die E-Mailadresse …fuckdf… für Kontaktzwecke angegeben. Daraus habe ich geschlossen, dass Sie nicht gerade zufrieden mit unserem Unternehmen sind, um es einmal vorsichtig auszudrücken.
Ohne Kenntnis der Gründe und daher ins Blaue hinein: Haben Sie evtl. Interesse daran, mir Details für die zu Ihrer Verärgerung geführten Ereignisse zu schildern? Eventuell ist ja das Kind bereits in den Brunnen gefallen, ich möchte es aber nicht unversucht lassen, die Situation gemeinsam mit Ihnen zu lösen.
Über Ihre Rückmeldung würde ich mich freuen und verbleibe bis dahin mit
freundlichen Grüßen
Tobia Sara Marburg
…
Leider kam die E-Mail als unzustellbar zurück:
This message was created automatically by mail delivery software.
A message that you sent could not be delivered to one or more of its recipients. This is a permanent error. The following address(es) failed:
…fuckdf… SMTP error from remote mail server after end of data: host …com [...]: 554 delivery error: dd This user doesn’t have a … account (…fuckdf…) [0] – ….mail……com
Schade.






