Wir haben 10jähriges Jubiläum und im gleichen Jahr findet eine Fußball-WM statt. Es war für uns daher naheliegend, diese beiden Themen miteinander zu verknüpfen. Zumal Kunden in unserem Onlineforum bereits seit einigen Jahren immer mal wieder Fußball-Tippspiele durchgeführt haben, welche durch uns unterstützt worden sind.
Natürlich gibt es tolle Preise zu gewinnen, darunter einen Apple iPad und einen ManagedServer.
Alle Details hierzu finden Sie ab sofort unter http://wm2010.df.eu und können sich dort auch bereits ihren Spielernamen sichern. Teilnehmen können übrigens auch Nichtkunden
. Die erfassten Daten werden in keinem Fall für Werbung genutzt oder gar zur werblichen Zwecken an Dritte weitergegeben.
Da zur Weltmeisterschaft regelmäßig auch sonst wenig Fußballinteressierte von einer ungewöhnlichen Begeisterung gepackt werden, hoffen wir auf hohes Interesse und wünschen allen TeilnehmerInnen viel Spaß beim mit-tippen. Natürlich berichten wir im Blog immer wieder über den aktuellen Stand der Dinge.
Weitere Details finden Sie auch in unserem Forum unter: http://forum.df.eu/forum/showthread.php?p=376840#post376840. Dort können Sie natürlich auch gerne Fragen stellen oder eventuelle Probleme melden.
Vor einiger Zeit hat der “Marketing Club Berlin e.V.” bei uns angefragt, ob wir nicht einen Artikel für deren “USP”-Magazin rund um unser klimaneutrales Hosting aus Marketingsicht verfassen möchten. Natürlich hatten wir dazu Lust und der Bericht ist inzwischen auch erschienen. Abrufbar ist er unter http://www.marketingclubberlin.de/pdf-mcb/usp/usp-download/USP_10-1.pdf (PDF-Seiten 34 und 35).
Viele Kleinigkeiten, Verbesserungen und Änderungen nehmen wir intern mittels direkter Abstimmung zwischen den Abteilungen und Beteiligten unter Verwendung eingestpielter und effizienter Prozesse vor. Wie sieht es aber bei der vollständigen Neueinführung eines Produktes aus?
Der Weg bis zum Start ist in diesem Fall deutlich länger, obwohl das alles eigentlich am liebsten ganz schnell (bis gestern) passieren sollte. Nicht immer ist die höchstmögliche Geschwindigkeit jedoch der richtige Ansatz, zumal natürlich auch bei Weitem nicht jeder Einfall eine realistische Chance auf Umsetzung hat. Vielmehr muss sich ein Idee überhaupt erst im Rahmen einer Evaluierung intern beweisen, um weiter verfolgt zu werden. Ansonsten würden wir nichts anderes tun, als auf den ersten Blick tolle Ansätze aufzugreifen und am Ende jede Menge Zeit mit Dingen zu verlieren, die sich am Ende als nicht machbar, finanzierbar oder durch die Kunden gewünscht herausstellen. Alleine für die selbstkritische Prüfung und Vorstellung einer neuen Idee vergeht also bereits etwas Zeit, die aber gut investiert ist.
Sobald wir dann überzeugt sind und Feuer gefangen haben, geht es dafür aber auch mit Priorität und Vollgas an mehreren Fronten los. Themenkomplexe wie die technische Umsetzung müssen vollumfänglich geplant, die Rechtslage im Detail geprüft und berücksichtigt sowie die exakte Position im Marktumfeld festgelegt werden. Ebenso erfordert die Kalkulation einen erheblichen Aufwand. All diese Punkte sind durchaus umfangreich, vielschichtig und dazu geeignet, einem die einen oder anderen Nerven zu kosten. Hinzu kommen selbstverständlich noch Fragen rund um z.B. das Marketing oder viele oft zeitraubende “Kleinigkeiten” einschließlich beispielsweise neuen Servicerufnummern, Abstimmung der internen Schulungen, uvm.
Für unser voraussichtlich nächste Woche neu an den Markt gehendes Angebot waren die Arbeiten besonders umfangreich, da wir uns in einem anderen Produktbereich als bisher bewegen und dafür auch eine neue Marke erschaffen haben. Wer sich einmal die Mühe gemacht hat, einen neuen Produktnamen zu finden weiß um den damit verbundenen Aufwand: Bezeichnung schon markenrechtlich geschütz, Domains von einem Grabber registriert, Name passt nicht perfekt, … es kann mitunter Wochen dauern, bis die Firmierung des neuen Brands feststeht.
Die Entscheidung für einen eigenständigen Auftritt war in diesem Fall aber immerhin sehr einfach zu treffen, da sich das neue Produkt nicht ideal in die bestehenden dF-Tarife eingliedern würde und eine gesonderte Präsentation zusätzliche Chancen für uns eröffnet hat. Eine Rollte spielte zudem der Umstand, dass unsere dF Systeme sehr lange gewachsen sind. Das ist gut, weil wir enorm viele Wünsche damit abdecken und ganz, ganz viele Details im Laufe der Jahre immer wieder hinzugefügt und ergänzt haben. Für ein neues, schlankes Angebot kann eine solche komplexe Infrastruktur jedoch zur Belastung werden. Wir haben daher auch viele Dinge neu entwickelt, anstatt sie einfach von dF zu übernehmen.
Die genaue Dauer aller Arbeiten “von der Idee bis zum Produkt” hängt natürlich vom Einzelfall ab. Bei unserer neuen Marke (deren Name wir hier vorerst noch offen lassen wollen) betrug die Gesamtzeitspanne zum Beispiel gut sechs Monate, wobei der Start vorerst in einem vorsorglich als “Beta” bezeichneten Stadium erfolgen wird. Nicht, weil Testläufe fehlen oder wir Zweifel haben. Sondern weil bei einem so umfangreich neuen Produkt trotz aller Vorarbeiten der eine oder andere “Ruckler” vermutlich nicht zu vermeiden sein wird.
Derzeit befinden wir uns jedenfalls auf der Zielgerade. Hinter uns liegen viele, viele Mannstunden intensiver Arbeit, rauchende Köpfe, manche Momente der Verzweiflung
und eine gespannte Vorfreude darauf, ob unsere eigene Begeisterung auch durch unsere Kunden und Interessenten geteilt werden wird.
Am Ende hoffen wir sagen zu können: Die Arbeit hat sich gelohnt.
Wir freuen uns sehr darüber, wenn ein Kunde seine offenen Posten ausgleicht. Und noch mehr, wenn auch die u.a. in den Rechnungen und Zahlungserinnerungen jeweils genannte Kundennummer oder alternativ z.B. die Auftragsnummer, eine Domainnummer oder zumindest ein Domainname angegeben ist. Irgendetwas halt, mit dem wir die Zahlung zuordnen können. Ansonsten wird das zum Glücksspiel. So auch aktuell bei einer Überweisungen mit dem schönen Verwendungszweck “Internetseite”.
Der Kunde hatte jedoch Glück, weil sein Name nicht ganz so oft vorkommt. In vielen anderen Fällen ist die Verbuchung deutlich schwieriger. Vor allem wenn das Geld von einem Herrn Mayer kommt oder jemand Drittes die Zahlung tätigt und sich somit nicht mal mit der Kontonummer usw. Details herausfinden lassen.
Die Klagen sind dann groß, wenn der Account gesperrt wird/bleibt weil eine Zahlung trotz aller Recherchen nicht zugeordnet werden konnte und auf einem buchhalterischen Zwischenkonto “geparkt” werden musste. Für die betroffenen Partner tut uns das auch leid, aber an den hellseherischen Fähigkeiten haben wir bisher leider ohne Erfolg gearbeitet.
Wenn ein Mitarbeiter um 7 Uhr alleine zu telefonieren anfängt und sich vorher noch nicht an seiner bevorzugten Kaffeemaschine bedienen konnte (genau, die von Nespresso), gibt es schon auch mal persönlichen Service am Platz von der Chefin:

Inklusive der bestellten drei (!) Stück Beutel Zucker. Am Ende ist dann der Kaffee sogar relativ unbeschadet ein Stockwerk höher angekommen. Weitere Bestellungen nehmen wir natürlich gerne entgegen.