Verwendungszweck? Internetseite!

von Sara veröffentlicht am 9. April 2010, 09:19 Uhr

Wir freuen uns sehr darüber, wenn ein Kunde seine offenen Posten ausgleicht. Und noch mehr, wenn auch die u.a. in den Rechnungen und Zahlungserinnerungen jeweils genannte Kundennummer oder alternativ z.B. die  Auftragsnummer, eine Domainnummer oder zumindest ein Domainname angegeben ist. Irgendetwas halt, mit dem wir die Zahlung zuordnen können. Ansonsten wird das zum Glücksspiel. So auch aktuell bei einer Überweisungen mit dem schönen Verwendungszweck “Internetseite”.

Der Kunde hatte jedoch Glück, weil sein Name nicht ganz so oft vorkommt. In vielen anderen Fällen ist die Verbuchung deutlich schwieriger. Vor allem wenn das Geld von einem Herrn Mayer kommt oder jemand Drittes die Zahlung tätigt und sich somit nicht mal mit der Kontonummer usw. Details herausfinden lassen.

Die Klagen sind dann groß, wenn der Account gesperrt wird/bleibt weil eine Zahlung trotz aller Recherchen nicht zugeordnet werden konnte und auf einem buchhalterischen Zwischenkonto “geparkt” werden musste. Für die betroffenen Partner tut uns das auch leid, aber an den hellseherischen Fähigkeiten haben wir bisher leider ohne Erfolg gearbeitet.

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Kommentare & Trackbacks

Tobias 9. April `10 09:57 Uhr

kennen wir, haben des öfteren ne überweisung mit dem betreff “marmelade” ;o

Guntram 9. April `10 11:42 Uhr

Auch ein lustiger Text auf Überweisungen: “Bekannt”
Das Problem trifft mich öfter, denn in meinem anderen Leben verkaufe ich Bücher und bei etwa 150 Rechnungen pro Monat mit 11,60 EUR ist “bekannt” halt auch nur bedingt geeignet, den richtigen Debitor zu finden.

Guntram

Sven 9. April `10 12:29 Uhr

bekannt kommt bei mir auch 2 – 3 mal im monat vor!

LeereDose 9. April `10 12:35 Uhr

Ich schreib da ab und zu rein “Suchtbefriedigung” oder “Für sexuelle Gefälligkeiten”. ;)

Btw.: An euren hellseherischen Fähigkeiten müsst ihr noch arbeiten! ;)

Hotzenplotz 10. April `10 14:43 Uhr

Ich nutze des öfteren “Schutzgeld” als Verwendungszweck ;)