von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Virtuelle Server erfordern umfangreichere Kenntnisse als reguläre Hosting- und ManagedServer-Tarife. Immerhin bieten die mit dem Produkt verbundenen Root-Rechte nicht nur Vorteile, sondern bringen auch eine zusätzliche Anforderung an die Verwaltung und Absicherung von Serversystemen mit sich. Da nicht jeder Benutzer in allen Gebieten ein Experte sein kann, bieten wir mit unserer JiffyBox Community unter http://forum.jiffybox.de eine Anlaufstelle von Usern für User rund um unsere Angebote, deren Nutzung und mehr. Auch wenn das Forum zum Start naturgemäß noch leer ist, lohnt sich eine Anmeldung. Zum Einen können so spätere Fragen sofort gepostet werden und zum Anderen werden wir uns für die aktiven Start-Teilnehmer mit Sicherheit auch noch eine Überraschung einfallen lassen.

Darüber hinaus steht unter http://wiki.jiffybox.de/ auch ein Wiki mit vielen Informationen rund um unser JiffyBox Angebot bereit, welches wir pflegen und auf aktuellem Stand halten werden. Eine Zitierung von wertvollen Forenbeiträgen oder eine entsprechende Verlinkung ist durchaus geplant.

Nicht zuletzt hilft auch unser Kundenservice bei allen Fragen rund um das Produkt, die Tarife und das Kundenmenü gerne kostenfrei (0800-Rufnummer, E-Mailadresse) weiter: https://www.jiffybox.de/kontakt_index.html

Übrigens: Auch eine Statusseite steht selbstverständlich zur Verfügung. Diese ist unter der Internetadresse http://status.jiffybox.de erreichbar.

von dF Veröffentlicht in Allgemein

Mit JiffyBox ist heute ein neues Angebot von uns gestartet. Siehe dazu auch die bisherigen Beiträge im Blog. Hier einige der Highlights im Überblick:

  • Skalierbarkeit, Kostentransparenz und Datensicherheit: Richten Sie bis zu 20 virtuelle Server in drei Leistungsstufen per Mausklick ein – und löschen Sie diese per Mausklick in Echtzeit.
  • Sekundengenaue Abrechnung auf Basis der günstigen Stundenpreise
  • bis zu vierfaches Backup jedes virtuellen Servers (tägliche Sicherung, wöchentliche Sicherung, 14tägige Sicherung, manuelle Sicherung per Mausklick) inklusive
  • Linux-Distributionen sowie Linux-Kernel wählbar
  • JiffyBox einfrieren – und zum stark reduzierten Preis vorhalten, während der Server nicht benötigt wird
  • Garantierte Ressourcen und Zugriff auf vier Prozessorkerne
  • voller Rootzugriff mit allen Freiheiten
  • inkl. Konsole (Web/SSH) und Recoverysystem
  • Konfiguration verschiedener Profile und individuelle Festplatteneinteilung möglich
  • kostenfreier interner Datentransfer über die internen IP-Nummern zwischen verschiedenen JiffyBoxen, sonstiger Datentransfer MB-genau abgerechnet
  • Serverstandort Deutschland – keine Datenspeicherung im Ausland!
  • keine Vorauszahlungen
  • als Neukunde eine Test-JiffyBox 24h gratis testen – ohne Angabe von Name, Anschrift oder Kontodaten

Was unterscheidet JiffyBox von herkömmlichen virtuellen Servern?

Normale vServer erhalten Sie im Regelfall zu festen, monatlichen Preisen und oftmals langen Vertragslaufzeiten. Passt die Leistung des vServers nicht mehr, muss häufig bis zum Ende eines Abrechnungszeitraumes oder der Mindestlaufzeit gewartet werden, bis mehr oder weniger Leistung in Anspruch genommen werden kann. Darüber hinaus stehen Ressourcen wie der Arbeitsspeicher oftmals nicht dediziert zur Verfügung, sondern müssen mit anderen Accounts auf dem jeweiligen Hostsystem geteilt werden.

CloudServer von JiffyBox werden hingegen nutzungsbasiert und sekundengenau zu transparenten Stundenpreisen abgerechnet. Ohne jegliche Mindestlaufzeit! Und durch die Skalierbarkeit wählen Sie für Ihre virtualisierten Server abhängig von der gerade benötigten Performance jederzeit zwischen den zur Verfügung stehenden Leistungsstufen, während Ihnen dabei die entsprechenden Ressourcen auch tatsächlich dediziert zur Verfügung stehen!

Wie erfolgt die Rechnungsstellung für JiffyBox?

Sie erhalten eine monatliche Rechnung, mit welcher alle im Vormonat angefallenen Kosten gesammelt abgerechnet werden. Die Nutzungsstunden für Ihre JiffyBoxen werden dabei natürlich getrennt erfasst, angefallener Datentransfer wird gesammelt für den gesamten Account abgerechnet. Der Rechnungsbetrag wird bequem von Ihrem Bankkonto per Lastschrift eingezogen.
Über das Control Panel behalten Sie dabei stets den Überblick: Sowohl während als auch nach Abschluss eines Abrechnungszeitraumes können Sie dort genutzte Zeiträume und angefallenes Transfervolumen sekunden- und bytegenau in einem Nutzungsprotokoll nachvollziehen.

Bei Neukunden erlauben wir uns, eine erstmalige außerordentliche Zwischenabrechnung bei Erreichen eines Umsatzes von 2,00 € inkl. MwSt. vorzunehmen.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Presse

Unter http://www.JiffyBox.de ist soeben unser neuestes Produkt gestartet: JiffyBox | Cloud-Server on Demand. Interessenten aus Deutschland und Österreich können dort ab sofort einen unverbindlichen 24h-Gratistest starten und die JiffyBoxen nutzen. Jede JiffyBox stellt einen virtuellen Server mit Zugriff auf vier Prozessor-Kerne dar, bei dem die Abrechnung rein nutzungsbasiert erfolgt. Im sekundengenau abgerechneten Stundenpreis sind u.a. bis zu vier Backups und viele Funktionen enthalten. So ist es z.B. möglich, jede JiffyBox zu clonen und Backups als gesonderte JiffyBox zu starten.

Details hierzu können auch unserer Pressemitteilung entnommen werden, die wir hier exklusiv vorab veröffentlichen:

Pressemitteilung

domainfactory GmbH

Jiffybox von domainfactory: Virtuelle Rootserver mit den Vorteilen der Cloud

Sekundengenaue Abrechnung – jederzeit skalierbar – Duplizieren im laufenden Betrieb – Linux-Distribution und Kernel wählbar – Server kostengünstig „einfrieren“

München, 19. April 2010 – Virtuelle Rootserver mit den Vorteilen der Cloud: Unter dem Namen Jiffybox (www.jiffybox.de) bietet Premium-Webhoster domainfactory ab sofort ein im deutschsprachigen Raum einzigartiges Produkt. Die virtuellen Server sind jederzeit skalierbar und werden sekundengenau abgerechnet. Sie lassen sich im laufenden Betrieb duplizieren und kostengünstig „einfrieren“, wenn sie längere Zeit nicht gebraucht werden.

Jiffy bedeutet auf Englisch „ein kurzer Moment“ oder „im Nu“. Der Name Jiffybox verweist damit auf die sekundengenaue Abrechnung und auf das Setup mit wenigen Mausklicks.

Die virtuellen Cloudserver sind in drei Größen erhältlich. Level 1 mit 1 GB RAM und 40 GB Festplatte kostet 4 Cent pro Stunde*, Level 2 (2/80 GB) 7 Cent* und die derzeit größte verfügbare Konfiguration (4/120 GB) 13 Cent pro Stunde*. Externer Traffic schlägt zusätzlich mit 12 Cent pro GB* zu Buche, interner Datenverkehr zwischen Jiffyboxen ist kostenfrei. Die Server laufen auf leistungsfähiger Hardware mit Xeon-Prozessoren in Nehalem-Architektur. Sie greifen dynamisch auf die Rechenleistung von vier Prozessorkernen zu.

Höchste Flexibilität

Die Jiffyboxen unterscheiden sich von herkömmlichen Rootserver-Angeboten vor allem durch ihre Flexibilität: Die Abrechnung erfolgt sekundengenau nach tatsächlicher Nutzung, Mindestlaufzeiten oder Kündigungsfristen gibt es nicht.. Ein Up- oder Downgrade zwischen Leistungsstufen ist innerhalb weniger Minuten jederzeit möglich.

Flexibel ist auch die Konfiguration: Derzeit stehen vier Linux-Distributionen in jeweils 32 und 64 Bit zur Auswahl. Innerhalb der Distribution sind jeweils mehrere Kernel-Varianten wählbar. Die Nutzer können auch eigene Distributionen und Kernel einsetzen. In einer Jiffybox lassen sich auch mehrere Systeme installieren, wenn die Festplatte entsprechend partitioniert ist. Jede Jiffybox verfügt über eine feste IP-Adresse, bis zu drei weitere sind zusätzlich buchbar. Die Rootserver sind via SSH und Webkonsole erreichbar.

Starten, Stoppen, Duplizieren und Einfrieren

Die Verwaltung der Serverimages erfolgt über eine Weboberfläche auf www.jiffybox.de. Dort lassen sich die virtuellen Server anlegen und löschen, starten und stoppen sowie im laufenden Betrieb duplizieren. So kann ein Administrator beispielsweise ein Softwareupdate auf der Kopie des Originalsystems testen.

Server, die längere Zeit nicht benötigt werden, lassen sich dort „einfrieren“ und kosten für einen Level-1-Server nur mehr etwa ein Viertel des regulären Preises. Beim Einfrieren bleiben auch die vier Backups einer Jiffybox erhalten, die im Stundenpreis bereits inbegriffen sind. domainfactory legt automatisch ein tägliches, ein wöchentliches und ein 14-tägiges Backup an. Ein zusätzliches Backup kann der Administrator via Weboberfläche selbst anstoßen. Jedes Backup kann bei Bedarf ganz einfach als neue Jiffybox gestartet werden.

Nutzung

„Mit der Jiffybox schaffen wir ein im deutschsprachigen Raum einmaliges Angebot“, ist domainfactory-Geschäftsführerin Sara Marburg überzeugt. „Wir richten uns damit primär an Nutzer mit hohen Ansprüchen an virtuelle Server, denen wir mit unseren CloudServern On Demand spannende technische und administrative Features bieten können.“

Das sei „für alle interessant, die Nutzen aus der Flexibilität der Jiffybox ziehen“, meint Marburg. Als Anwendungsgebiete sieht Marburg unter anderem Testsysteme und Entwicklungsumgebungen für Web-Applikationen, aber auch Webprojekte, die von der flexiblen Bereitstellung der Ressourcen profitieren. Jiffyboxen können zunächst 24 Stunden kostenlos getestet werden.

Information: Jiffybox-Hotline Deutschland 0800/589 09 65, Hotline Österreich 0800/55 22 00, www.jiffybox.de

Fact-Box

Jiffybox

  • virtuelle Rootserver
  • vier Linux-Distributionen vorkonfiguriert, eigene einsetzbar
  • mehrere Kernelversionen zur Vorauswahl, eigene einsetzbar
  • Duplizieren von Servern im laufenden Betrieb
  • sekundengenaue Abrechnung der Nutzungsdauer
  • jederzeit skalierbar
  • vier Backups inklusive
  • feste IP-Adresse
  • Zugang via SSH und Webconsole
  • keine Bindungsfristen

Kosten:

  • 1 GB RAM, 40 GB Festplatte: 4 Cent pro Stunde (Eingefroren: 1 Cent)*
  • 2 GB RAM, 80 GB Festplatte: 7 Cent pro Stunde (Eingefroren: 2 Cent)*
  • 4 GB RAM, 120 GB Festplatte: 13 Cent pro Stunde (Eingefroren: 4 Cent)*
  • Traffic: 12 Cent pro GB*, interner Traffic kostenlos
  • zusätzliche feste IP-Adresse: 9,95 Euro* einmalige Verwaltungskosten pro IP

*) Alle Preisangaben inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer in Deutschland, inklusive 20 Prozent Mehrwertsteuer in Österreich.

Über domainfactory

Die Münchner domainfactory GmbH (www.df.eu) wurde 2000 gegründet und zählt heute zu Deutschlands größten Webhostern. Für mehr als 100.000 Kunden verwaltet das Unternehmen über 700.000 Domains. Gemäß seinem Claim „Premium Hosting. Premium Service.“ hat sich das Unternehmen als Qualitätsanbieter mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis positioniert.

Das Tochterunternehmen domainfactory Telekommunikations GmbH mit Sitz in Wien nahm im Frühjahr 2003 seinen Betrieb auf. Es hat sich binnen kürzester Zeit unter Österreichs führenden Webhostern etabliert.

domainfactory beschäftigt derzeit über 50 Mitarbeiter. domainfactory investiert in den Umweltschutz und betreibt sein Webhosting für alle Tarife vollständig klimaneutral.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Der Monat April steht aus Sicht der Blog-/Twitter-Aktionen ganz im Zeichen unseres E-Mailangebotes “MyMail“. Den mit umfangreichen Funktionen wie Virenschutz, Spamschutz, uvm. ausgestatteten Account gibt es jetzt 10x zum dauerhaften Sonderpreis von nur 10 Cent / Monat anstatt regulär 55 Cent. Die einmalige Einrichtungsgebühr schreiben wir zudem (manuell) auf Wunsch zusätzlich gut.

Der weitere Clou: Das Upgrade auf 10 GB Mailspace gibt es obendrein gratis.

Wer Interesse hat, meldet sich einfach ab jetzt bis heute 24 Uhr hier im Blog. Die Gewinner werden dann ausgelost und direkt kontaktiert.

Der gewonnen Account kann natürlich auch für einen bestehenden Tarif genutzt oder weitergegeben werden.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Fachchinesisch

Aus aktuellen Anlass (Twitter): Bei SharedHosting ist die Größe der über ein Webinterface hochladbaren Dateien standardmäßig begrenzt. Dies hat technische Gründe, da sehr viele sehr große Web-Uploads den Server belasten und damit wertvolle Ressourcen bei anderen Kunden entziehen können. Das http-Protokoll ist auch nicht für größere Uploads entwickelt worden; hierfür ist FTP besser geeignet. In der Praxis liegt es aber natürlich nahe, auch http zum hochladen kleinerer Dateien zu verwenden. Auch hier im Blog z.T. bei Beiträgen angefügte Bilder werden ja nicht per FTP sondern einfach aus der Blogsoftware heraus direkt übertragen.

Die voreingestellte Größe für Web-Uploads über Skripte beträgt bei uns 8 MB. Dieser Wert lässt sich per individueller Einstellung erhöhen (“upload_max_filesize”). Bei der Änderung hilft unser komfortabler, im Kundenmenü integrierter PHP .ini-Editor, der diese und andere Anpassungen sehr einfach macht.

Da sich bei SharedHosting Kunden einen Server teilen, sind alle Benutzer darauf angewiesen, dass niemand übermäßig viele Ressourcen beanspruchen kann und damit den anderen Kunden zu wenige oder keine Kapaziäten mehr zur Verfügung stehen. Neben dem o.g., beeinflussbaren Dateilimit gibt es daher eine tarifabhängige Limitierung des höchstmöglichen RAM-Verbrauchs je Prozessaufruf sowie eine Laufzeitbeschränkung von 90 Sekunden je Prozessaufruf. Diese Sicherheitsmaßnahmen stellen sicher, dass nicht ein Anwender den Arbeitsspeicher zu einem Großteil oder sogar ganz für sich beansprucht oder laufende Prozesse eines Anwenders die gesamte CPU für sich selbst beanspruchen.

Natürlich ist es unschön, wenn man als Kunde von diesen Limitierungen “ausgebremst” wird. Andererseits wäre man auch wenig erfreut über Ausfälle der eigenen Seite, nur weil ein anderer Kunde mal eben alle Rechenleistung an sich zieht. In manchen Fällen hilft z.B. aufgrund enorm lastintensiver Anwendungszwecke nur ein eigener Server weiter. In der ganz überwiegenden Mehrzahl der Situationen, in denen ein Problem mit den Serverbegrenzungen auftritt, lassen sich Lösungen oder Work-Arrounds finden. So können größere Web-Uploads z.B. von einem Skript aufgeteilt werden, um das 90 Sekunden-Limit zu umgehen oder die Effizienz eingesetzter Anwendungen verbessert werden, damit die Begrenzungen gar nicht erst erreicht werden.

Erste Anlaufstelle in vielen Fällen dieser Art sollte unser Kundenforum sein, welches unter http://forum.df.eu/ Ratsuchenden eine große Community rund um alle denkbaren Fragen und Probleme bietet. Zudem steht natürlich – soweit im Einzelfall möglich – auch unsere Technik gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Zum Beispiel, um ein per FTP übertragenes Datenbankbackup für den Kunden einzuspielen, wenn es selbst nicht klappt.

Nochmals kurz zum aktuellen Twitter-Feedback: Dieses bezog sich konkret auf das von uns vorinstallierte phpMyAdmin. Für dieses lässt sich die Beschränkung der Dateigröße nicht selbst ändern. Laut unserer Technik kommt es jedoch nur zur sehr wenigen Anfragen, zumal wir jederzeit auch gerne ein per FTP übertragenes Datenbankdump für den Kunden einspielen. Dennoch prüfen wir anlässlich der geäußerten Kritik die Möglichkeit, den Wert für phpMyAdmin kurzfristig und formlos allgemein zu erhöhen.

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von Sara Veröffentlicht in Interna, Na klar

Ein Update unserer Telefonanlage (SwyxWare mit gesonderter Callcentersoftware) ist organisatorisch nicht ganz einfach, da die Arbeiten außerhalb der regulären Arbeitszeiten erfolgen müssen und wir auf einen externen Dienstleister angewiesen sind. Leider scheint das auch praktisch nicht ganz einfach zu sein, da es bereits mehrere erfolglose Anläufe unseres Dienstleisters gegeben hat, die allesamt mit viel Arbeit ohne Ergebnis geendet haben.

Gestern nun also ein weiterer Versuch, für den sich unser zuständiger QualityManager am Sonntag Zeit genommen hat. Die Erwartungen waren groß: Alles, so die Zusage, sollte einwandfrei funktionieren. Leider kam es, wie es wohl kommen musste: Das Update ist erneut fehlgeschlagen. Dieses Mal aus einem anderen Grund als bei den bisherigen Anläufen. Am Ende verbrachte unser Mitarbeiter den Tag im Büro mit der Schadensbeseitigung. Das ist nicht nur aus betrieblicher Sicht unschön (wir können ohne praktische Auswirkungen für den Kunden oder Sicherheitsrisiken die bishere Version nutzen, aber trotzdem ist das natürlich kein Zustand wenn die verantwortliche Firma das Update nicht gebacken bekommt), sondern auch für unseren Mitarbeiter. Immerhin hat er nicht zum ersten Mal viel Zeit außerhalb der regulären Arbeitszeiten aufgewendet, die am Ende für nichts war. Der Sonntag war jedenfalls für ihn gelaufen.

Nun heißt es noch einmal direkt mit dem Dienstleister analysieren, was schief gelaufen ist. Allmählich muss da einfach eine Lösung her und eine Hexerei sollte das  doch klappen. Zumal wir eine Standardsoftware mit dem dazu empfohlenen Callcenterprogramm auf der geeigneten Hardware gem. Empfehlungen einsetzen und es keine “Extrawürste” gibt, die ein Problem begründen könnten.

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