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SSL-Zertifikate

von Sara Veröffentlicht in Interna

Aufgrund einer kurzfristigen Änderungen bei unserem Provider für SSL-Zertifikate kam es gestern zu (für Kunden zum Glück nicht spürbaren) Verzögerungen bei der Bearbeitung von entsprechenden Bestellungen unserer Kunden. Der Grund dafür findet sich hier. Das Problem wurde zwischenzeitlich behoben und die Bearbeitung geht, nachdem wir uns auf die geänderte Verfahrensweise eingestellt haben, wieder ihren gewohnten Gang.

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Wir haben gerade festgestellt, dass das Likörgeschenk unseres Partners von einem unserer Kunden stammt. Cool! :-)

Alles Unsinn.

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Offene Posten bei uns bewegen sich oft im sehr niedrigen Bereich. Die Zahlungsmoral nicht weniger Kunden ist trotzdem (oder gerade deswegen? “Die paar Euro…”) ziemlich schlecht, weshalb wir bisher ein sehr straffes Handling offener Posten haben:

Mahnstufe 1 tritt gut eine Woche nach dem Fälligkeitstermin ein und ist mit einer Bestellsperre verbunden. Mahnstufe 2 und damit eine Accountsperrung nach insgesamt knapp über 14 Tagen.

Das ist bei bewussten Nichtzahlern durchaus sinnvoll um nicht ewig hinter dem Geld herrennen bzw. noch weitere unbezahlte Leistungen erbringen zu müssen, trifft aber eben auch immer wieder Kunden, denen versehentlich etwas durch die Lappen gerutscht ist oder die einfach mal für 1-2 Wochen verhindert waren.

Damit ist jetzt Schluß. Mit Wirkung zum heutigen Mahnlauf haben wir die Fristen deutlich erhöht. Denn lieber profitieren auch manche notorischen Nichtzahler davon, als dass wir gute Kunden wegen eines Lapsus übermäßig streng und schnell mit in die Pflicht nehmen.

Und so sind die neuen Regelungen im Detail:

  • Weiterhin sonntägliche E-Mail mit Kontoinformation/Zahlungserinnerung bei offenen Posten
  • Mahnstufe 1 (mit Bestellsperre) wird erst frühestens 14 Tage  nach OP-Entstehungsdatum erreicht
  • Mahnstufe 2 (mit Accountsperrung) wird erst nach 28 Tagen ab OP-Entstehungsdatum erreicht
  • Mahnstufe 3 (RA-Inkasso) erfolgt 6 Wochen nach dem OP-Entstehungsdatum
  • fristlose Kündigung ab frühestens 8-10 Wochen nach dem OP-Entstehungsdatum (in der Regel jedoch später; frühere Kündigungen im Einzelfall sind möglich)

Auch wenn diese Änderung aus dem Blickwinkel des Inkassos eine “Verschlechterung” für uns gegenüber der bisherigen Regelung darstellt, handelt es sich um einen kundenfreundliche Verbesserung die somit nicht nur im Interesse unserer Kunden sondern auch in unserem eigenen Interesse ist. Immerhin soll kein Kunde nur weil er im Urlaub oder verhindert ist ungewohnt schnell gesperrt und damit in seiner Zufriedenheit geschmälert werden.

(Disclaimer: Dieser Beitrag stellt keine Aufforderung zur verspäteten Rechnungszahlung dar. :-D )

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von Sara Veröffentlicht in Interna, Juhuu

Über unseren Design-Layout-Webfachmann und seine “gemeinen”, angekündigten Aktionen hatten wir ja  bereits im Zusammenhang mit seinem ersten Jubiläums-Geschenk berichtet. Heute hat sich nun der Schleier wieder etwas gelüftet und wir wurden mit 15 kleinen Flaschen Vodka-Waldmeister-Likör im dF-grün und mit individuellem Aufdruck überrascht:

Eine wirklich tolle Idee und man ist fast verführt, eine der Fläschchen zu öffnen… Werden wir aber nicht tun, sondern sie intern verlosen. Zumindest 12 Stück davon. Zwei heben wir als Andenken auf und eine – ja eine verschenken wir hier im Blog.

Wer Interesse hat, möge bitte hier posten und angeben, warum gerade er (oder sie) den Schnaps bekommen soll. Die Auswahl erfolgt dann rein willkürlich (oder mittels flaschendrehen ;-) ).

Das ist alles Unsinn (mit Ausnahme der Verlosung natürlich). Die Flaschen kommen nicht von unserem Partner, sondern von unserem Kunden der gleichzeitig auch Hersteller dieser tollen kleinen Fläschchen ist. Jedenfalls deute ich das mal einfach so aus der Reaktion unseres Partners und aus diesem Blogkommentar unter http://blog.df.eu/2010/04/22/10-jahre-df-vodka-waldmeister-vom-gemeinen-partner/#comments:

Tobias 22. April `10 11:03 Uhr

na das ging ja schnell, das paket wurde gerade mal ne halbe stunde zuvor geliefert und schon beblogged ;-) was ich noch anmerken wollte, unser süffigers present hat nichts mit eurem werbefachmann zu tun – außer dass wir sein “bannerdesign” verwendet haben – hoffentlich ist das ok ;-) viel spass beim probieren und verlosen, ich schließe mich hiermit mal aus …

DARAUF muss man erst mal kommen, wenn keine Karte o.ä. beiliegt (oder haben wir das glatt übersehen? *such*) Die Überraschung ist natürlich gelungen und wir freuen uns darüber sehr. Nur womit haben wir das verdient? Ist aber auch egal: DANKE! :-D

von Sara Veröffentlicht in Interna

Umschlag einer aktuellen Postsendung, die wir erhalten haben:

Lustig :-) .

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Interna

Wie inzwischen gewohnt, hier wieder die aktuelle Browser- und Betriebssystemstatistik für den Monat März 2010:

Bei den Betriebssystemen hat Windows XP weiter verloren und weist nun einen – immer noch beachtlichen – Anteil von 41,7% bei den Benutzern unserer Webseite auf. Erwartungsgemäß hat sich auch der Anteil von Windows Vista erneut reduziert und belief sich im März auf knapp unter 13%. Zugenommen hat hingegen die Verbreitung von Windows 7. Die neueste Version des Betriebssystems aus Redmond kommt nun auf 17,6%. Wenig Bewegung ist bei MacOS (22,2%), Linux (3,3%) und den sonstigen Betriebssystemen (2,3%) zu verzeichnen.

Was die eingesetzten Internetbrowser angeht, ist der Rückgang des veralteten “InternetExplorer 6″ auf nur noch 3,5% als positiv zu bezeichnen.  Auch der Internet Explorer 7 verliert geringfügig auf 5,9% und der Internet Explorer 9 legt um 0,2 Prozentpunkte auf 14,3% zu. Insgesamt kommen die genannten Version des Microsoft-Browsers auf 23,7% bei den Besuchern unserer Webseite.

Dem gegenüber steht der Firefox Browser (“Fx”) mit einem Anteil von insgesamt über 54%. Davon entfallen nur noch 4,1% auf den Fx3, 19,6% auf den Fx 3.5 und inzwischen 30,5% auf den aktuellen Fx 3.6.

Weiter zugelegt hat Googles Browser Chrome, der nun auf 3,0% kommt. Apples Safari verliert dafür 0,2 Prozentpunkte und kommt auf 14,6%. Für sonstige Browser verbleiben 2,1% nach 2,0% im Vormonat.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Vielen Dank allen Teilnehmern unserer vierten Blog-/Twitter-Aktion. Die Gewinner wurden inzwischen ermittelt. Hierzu wurden ingesamt zehn Zufallszahlen im Bereich 1-54 unter Nutzung des Onlinedienstes http://www.random.org (Wikipediaartikel) ermittelt. Die Zufallszahlen entsprechen der Nummer des Blogkommentars im entsprechenden Blogbeitrag.

Hier die zehn ermittelten Kommentare = Gewinner in der Reihenfolge der Ziehung:

1    49    Michael Lang
2    48    Blue Shadow
3    46    greenbear
4    20    Klaus
5    50    fellowweb
6    38    jens
7    03    Robert Windisch
8    44    jan
9    19    mar-e
10  15    Flo

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern (E-Mail mit Details folgt) und viel Erfolg fürs nächste Mal allen anderen Teilnehmern.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Virtuelle Server erfordern umfangreichere Kenntnisse als reguläre Hosting- und ManagedServer-Tarife. Immerhin bieten die mit dem Produkt verbundenen Root-Rechte nicht nur Vorteile, sondern bringen auch eine zusätzliche Anforderung an die Verwaltung und Absicherung von Serversystemen mit sich. Da nicht jeder Benutzer in allen Gebieten ein Experte sein kann, bieten wir mit unserer JiffyBox Community unter http://forum.jiffybox.de eine Anlaufstelle von Usern für User rund um unsere Angebote, deren Nutzung und mehr. Auch wenn das Forum zum Start naturgemäß noch leer ist, lohnt sich eine Anmeldung. Zum Einen können so spätere Fragen sofort gepostet werden und zum Anderen werden wir uns für die aktiven Start-Teilnehmer mit Sicherheit auch noch eine Überraschung einfallen lassen.

Darüber hinaus steht unter http://wiki.jiffybox.de/ auch ein Wiki mit vielen Informationen rund um unser JiffyBox Angebot bereit, welches wir pflegen und auf aktuellem Stand halten werden. Eine Zitierung von wertvollen Forenbeiträgen oder eine entsprechende Verlinkung ist durchaus geplant.

Nicht zuletzt hilft auch unser Kundenservice bei allen Fragen rund um das Produkt, die Tarife und das Kundenmenü gerne kostenfrei (0800-Rufnummer, E-Mailadresse) weiter: https://www.jiffybox.de/kontakt_index.html

Übrigens: Auch eine Statusseite steht selbstverständlich zur Verfügung. Diese ist unter der Internetadresse http://status.jiffybox.de erreichbar.

von dF Veröffentlicht in Allgemein

Mit JiffyBox ist heute ein neues Angebot von uns gestartet. Siehe dazu auch die bisherigen Beiträge im Blog. Hier einige der Highlights im Überblick:

  • Skalierbarkeit, Kostentransparenz und Datensicherheit: Richten Sie bis zu 20 virtuelle Server in drei Leistungsstufen per Mausklick ein – und löschen Sie diese per Mausklick in Echtzeit.
  • Sekundengenaue Abrechnung auf Basis der günstigen Stundenpreise
  • bis zu vierfaches Backup jedes virtuellen Servers (tägliche Sicherung, wöchentliche Sicherung, 14tägige Sicherung, manuelle Sicherung per Mausklick) inklusive
  • Linux-Distributionen sowie Linux-Kernel wählbar
  • JiffyBox einfrieren – und zum stark reduzierten Preis vorhalten, während der Server nicht benötigt wird
  • Garantierte Ressourcen und Zugriff auf vier Prozessorkerne
  • voller Rootzugriff mit allen Freiheiten
  • inkl. Konsole (Web/SSH) und Recoverysystem
  • Konfiguration verschiedener Profile und individuelle Festplatteneinteilung möglich
  • kostenfreier interner Datentransfer über die internen IP-Nummern zwischen verschiedenen JiffyBoxen, sonstiger Datentransfer MB-genau abgerechnet
  • Serverstandort Deutschland – keine Datenspeicherung im Ausland!
  • keine Vorauszahlungen
  • als Neukunde eine Test-JiffyBox 24h gratis testen – ohne Angabe von Name, Anschrift oder Kontodaten

Was unterscheidet JiffyBox von herkömmlichen virtuellen Servern?

Normale vServer erhalten Sie im Regelfall zu festen, monatlichen Preisen und oftmals langen Vertragslaufzeiten. Passt die Leistung des vServers nicht mehr, muss häufig bis zum Ende eines Abrechnungszeitraumes oder der Mindestlaufzeit gewartet werden, bis mehr oder weniger Leistung in Anspruch genommen werden kann. Darüber hinaus stehen Ressourcen wie der Arbeitsspeicher oftmals nicht dediziert zur Verfügung, sondern müssen mit anderen Accounts auf dem jeweiligen Hostsystem geteilt werden.

CloudServer von JiffyBox werden hingegen nutzungsbasiert und sekundengenau zu transparenten Stundenpreisen abgerechnet. Ohne jegliche Mindestlaufzeit! Und durch die Skalierbarkeit wählen Sie für Ihre virtualisierten Server abhängig von der gerade benötigten Performance jederzeit zwischen den zur Verfügung stehenden Leistungsstufen, während Ihnen dabei die entsprechenden Ressourcen auch tatsächlich dediziert zur Verfügung stehen!

Wie erfolgt die Rechnungsstellung für JiffyBox?

Sie erhalten eine monatliche Rechnung, mit welcher alle im Vormonat angefallenen Kosten gesammelt abgerechnet werden. Die Nutzungsstunden für Ihre JiffyBoxen werden dabei natürlich getrennt erfasst, angefallener Datentransfer wird gesammelt für den gesamten Account abgerechnet. Der Rechnungsbetrag wird bequem von Ihrem Bankkonto per Lastschrift eingezogen.
Über das Control Panel behalten Sie dabei stets den Überblick: Sowohl während als auch nach Abschluss eines Abrechnungszeitraumes können Sie dort genutzte Zeiträume und angefallenes Transfervolumen sekunden- und bytegenau in einem Nutzungsprotokoll nachvollziehen.

Bei Neukunden erlauben wir uns, eine erstmalige außerordentliche Zwischenabrechnung bei Erreichen eines Umsatzes von 2,00 € inkl. MwSt. vorzunehmen.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Presse

Unter http://www.JiffyBox.de ist soeben unser neuestes Produkt gestartet: JiffyBox | Cloud-Server on Demand. Interessenten aus Deutschland und Österreich können dort ab sofort einen unverbindlichen 24h-Gratistest starten und die JiffyBoxen nutzen. Jede JiffyBox stellt einen virtuellen Server mit Zugriff auf vier Prozessor-Kerne dar, bei dem die Abrechnung rein nutzungsbasiert erfolgt. Im sekundengenau abgerechneten Stundenpreis sind u.a. bis zu vier Backups und viele Funktionen enthalten. So ist es z.B. möglich, jede JiffyBox zu clonen und Backups als gesonderte JiffyBox zu starten.

Details hierzu können auch unserer Pressemitteilung entnommen werden, die wir hier exklusiv vorab veröffentlichen:

Pressemitteilung

domainfactory GmbH

Jiffybox von domainfactory: Virtuelle Rootserver mit den Vorteilen der Cloud

Sekundengenaue Abrechnung – jederzeit skalierbar – Duplizieren im laufenden Betrieb – Linux-Distribution und Kernel wählbar – Server kostengünstig „einfrieren“

München, 19. April 2010 – Virtuelle Rootserver mit den Vorteilen der Cloud: Unter dem Namen Jiffybox (www.jiffybox.de) bietet Premium-Webhoster domainfactory ab sofort ein im deutschsprachigen Raum einzigartiges Produkt. Die virtuellen Server sind jederzeit skalierbar und werden sekundengenau abgerechnet. Sie lassen sich im laufenden Betrieb duplizieren und kostengünstig „einfrieren“, wenn sie längere Zeit nicht gebraucht werden.

Jiffy bedeutet auf Englisch „ein kurzer Moment“ oder „im Nu“. Der Name Jiffybox verweist damit auf die sekundengenaue Abrechnung und auf das Setup mit wenigen Mausklicks.

Die virtuellen Cloudserver sind in drei Größen erhältlich. Level 1 mit 1 GB RAM und 40 GB Festplatte kostet 4 Cent pro Stunde*, Level 2 (2/80 GB) 7 Cent* und die derzeit größte verfügbare Konfiguration (4/120 GB) 13 Cent pro Stunde*. Externer Traffic schlägt zusätzlich mit 12 Cent pro GB* zu Buche, interner Datenverkehr zwischen Jiffyboxen ist kostenfrei. Die Server laufen auf leistungsfähiger Hardware mit Xeon-Prozessoren in Nehalem-Architektur. Sie greifen dynamisch auf die Rechenleistung von vier Prozessorkernen zu.

Höchste Flexibilität

Die Jiffyboxen unterscheiden sich von herkömmlichen Rootserver-Angeboten vor allem durch ihre Flexibilität: Die Abrechnung erfolgt sekundengenau nach tatsächlicher Nutzung, Mindestlaufzeiten oder Kündigungsfristen gibt es nicht.. Ein Up- oder Downgrade zwischen Leistungsstufen ist innerhalb weniger Minuten jederzeit möglich.

Flexibel ist auch die Konfiguration: Derzeit stehen vier Linux-Distributionen in jeweils 32 und 64 Bit zur Auswahl. Innerhalb der Distribution sind jeweils mehrere Kernel-Varianten wählbar. Die Nutzer können auch eigene Distributionen und Kernel einsetzen. In einer Jiffybox lassen sich auch mehrere Systeme installieren, wenn die Festplatte entsprechend partitioniert ist. Jede Jiffybox verfügt über eine feste IP-Adresse, bis zu drei weitere sind zusätzlich buchbar. Die Rootserver sind via SSH und Webkonsole erreichbar.

Starten, Stoppen, Duplizieren und Einfrieren

Die Verwaltung der Serverimages erfolgt über eine Weboberfläche auf www.jiffybox.de. Dort lassen sich die virtuellen Server anlegen und löschen, starten und stoppen sowie im laufenden Betrieb duplizieren. So kann ein Administrator beispielsweise ein Softwareupdate auf der Kopie des Originalsystems testen.

Server, die längere Zeit nicht benötigt werden, lassen sich dort „einfrieren“ und kosten für einen Level-1-Server nur mehr etwa ein Viertel des regulären Preises. Beim Einfrieren bleiben auch die vier Backups einer Jiffybox erhalten, die im Stundenpreis bereits inbegriffen sind. domainfactory legt automatisch ein tägliches, ein wöchentliches und ein 14-tägiges Backup an. Ein zusätzliches Backup kann der Administrator via Weboberfläche selbst anstoßen. Jedes Backup kann bei Bedarf ganz einfach als neue Jiffybox gestartet werden.

Nutzung

„Mit der Jiffybox schaffen wir ein im deutschsprachigen Raum einmaliges Angebot“, ist domainfactory-Geschäftsführerin Sara Marburg überzeugt. „Wir richten uns damit primär an Nutzer mit hohen Ansprüchen an virtuelle Server, denen wir mit unseren CloudServern On Demand spannende technische und administrative Features bieten können.“

Das sei „für alle interessant, die Nutzen aus der Flexibilität der Jiffybox ziehen“, meint Marburg. Als Anwendungsgebiete sieht Marburg unter anderem Testsysteme und Entwicklungsumgebungen für Web-Applikationen, aber auch Webprojekte, die von der flexiblen Bereitstellung der Ressourcen profitieren. Jiffyboxen können zunächst 24 Stunden kostenlos getestet werden.

Information: Jiffybox-Hotline Deutschland 0800/589 09 65, Hotline Österreich 0800/55 22 00, www.jiffybox.de

Fact-Box

Jiffybox

  • virtuelle Rootserver
  • vier Linux-Distributionen vorkonfiguriert, eigene einsetzbar
  • mehrere Kernelversionen zur Vorauswahl, eigene einsetzbar
  • Duplizieren von Servern im laufenden Betrieb
  • sekundengenaue Abrechnung der Nutzungsdauer
  • jederzeit skalierbar
  • vier Backups inklusive
  • feste IP-Adresse
  • Zugang via SSH und Webconsole
  • keine Bindungsfristen

Kosten:

  • 1 GB RAM, 40 GB Festplatte: 4 Cent pro Stunde (Eingefroren: 1 Cent)*
  • 2 GB RAM, 80 GB Festplatte: 7 Cent pro Stunde (Eingefroren: 2 Cent)*
  • 4 GB RAM, 120 GB Festplatte: 13 Cent pro Stunde (Eingefroren: 4 Cent)*
  • Traffic: 12 Cent pro GB*, interner Traffic kostenlos
  • zusätzliche feste IP-Adresse: 9,95 Euro* einmalige Verwaltungskosten pro IP

*) Alle Preisangaben inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer in Deutschland, inklusive 20 Prozent Mehrwertsteuer in Österreich.

Über domainfactory

Die Münchner domainfactory GmbH (www.df.eu) wurde 2000 gegründet und zählt heute zu Deutschlands größten Webhostern. Für mehr als 100.000 Kunden verwaltet das Unternehmen über 700.000 Domains. Gemäß seinem Claim „Premium Hosting. Premium Service.“ hat sich das Unternehmen als Qualitätsanbieter mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis positioniert.

Das Tochterunternehmen domainfactory Telekommunikations GmbH mit Sitz in Wien nahm im Frühjahr 2003 seinen Betrieb auf. Es hat sich binnen kürzester Zeit unter Österreichs führenden Webhostern etabliert.

domainfactory beschäftigt derzeit über 50 Mitarbeiter. domainfactory investiert in den Umweltschutz und betreibt sein Webhosting für alle Tarife vollständig klimaneutral.