von Sara Veröffentlicht in Juhuu

Ein Kunde freut sich spontan über unsere JiffyBox: Nach 10 Minuten sei sein virtueller Server online und ein vhost mit Webserver usw. konfiguriert gewesen. Das Fazit unseres Testers: Wir hätten mit “Abstand” die “genialste” Cloud-Computing Implementierung die er bisher gesehen habe. “Unglaublich.”

Dem ist doch nichts mehr hinzuzufügen, oder? ;-)

Wer sich selbst überzeugen möchte und noch kein JiffyBox-Nutzer ist/war, kann unter www.jiffybox.de einen kostenfreien 24h-Test starten.

von Sara Veröffentlicht in Interna

Heute wieder ein Fall, in der wir einen Vertrag fristgerecht und ordentlich gekündigt haben:

Eine Sekte, die sich selbst als Kirche bezeichnet und durch den Bundesverfassungsschutz beobachtet wird, hat bei uns einen Account eröffnet um darüber u.a. einen “Persönlichkeitstest” zu verbreiten und neue ”Mitglieder” zu finden.

Das ist einer der wenigen Fälle, in denen wir über die Möglichkeit zur freien Wahl des Vertragspartners froh sind. Denn wir möchten nicht mit denen zusammen arbeiten und als deren Provider agieren.  Wer selbst schon Bücher von Fachleuten, Berichte von Sektenbeauftragten oder Schilderungen Betroffener diesbezüglich gelesen hat, wird diese Entscheidung vielleicht verstehen.  Zumal es hier konkret um einen “Persönlichkeitstest” geht, der unmittelbar der Gewinnung neuer Sektenmitglieder dient.

Natürlich gelten das Grundgesetz und Dinge wie die Meinungsfreiheit auch für Gruppierungen, deren Meinung man expliziert nicht teil. Und daher kündigen wir auch nicht pauschal alle Seiten von Rechten/Linken/… oder suchen aktiv nach diesen. Wenn uns aber zufällig eine solche Seite auffällt oder uns eine Beschwerde erreicht, ist eine Einzelfallentscheidung durchaus im Rahmen des Vertretbaren. Denn zu einer engagierten Zivilgesellschaft zählt es auch, nicht einfach nur die Augen zu verschließen und wegzusehen, sondern im Rahmen der eigenen Möglichkeiten etwas zu tun.

Durch die Kündigung haben wir ja auf den ersten Blick nichts gewonnen: Wir haben weniger Umsatz und riskieren eine Menge Ärger mit der Sekte oder deren Anhängern.  Manchmal muss man das aber eben auch in Kauf nehmen, um das (nach bestem Wissen und Gewissen) Richtige zu tun.

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