25. Mai 2010
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Wer lesen kann ist klar im Vorteil

Jede Kollegin und jeder Kollege bei domainFACTORY hat die Möglichkeit, bei Bedarf ein betriebliches Smartphone mit entsprechendem Mobilfunkvertrag zur Verfügung gestellt zu bekommen. In Verbindung mit den intern genutzten ManagedExchange-Postfächern ist das einfach eine superpraktische und zuverlässige Lösung, um auch unterwegs sein kleines persönliches Office immer dabei zu haben. Das stellt doch eine ganz erhebliche Arbeitserleichterung dar und sorgt für mehr Flexibilität im Arbeitsalltag.

Nun kann es natürlich vorkommen, dass einzelne Mobilfunkverträge irgendwann einmal nicht mehr benötigt werden, sei es weil ein Mitarbeiter ausscheidet oder einfach kein Bedarf mehr besteht. Als gewerblicher Rahmenvertragskunde für uns glücklicherweise kein Problem, da alle unsere Mobilfunkverträge über kurze Laufzeiten mit einer Kündigungsfrist von 30 Tagen verfügen. So wurde auch im Januar ein Vertrag “zum nächstmöglichen Zeitpunkt” gekündigt, einige Tage später war die Bestätigung des Anbieters mit Kündigungsdatum Ende Februar vorliegend.

Bei der Kontrolle der aktuellen Monatsabrechnung für April ist dann aufgefallen, dass die entsprechende Nummer immer noch auf der Abrechnung aufgeführt ist und berechnet wird. Ein Blick auf die Kündigungsbestätigung und siehe da: Der Vertrag wurde nicht zu Ende Februar 2010, sondern erst zu Ende Februar 2011 gekündigt. Ist im Eifer des Gefechts bei uns ärgerlicherweise übersehen worden.

Der Vorfall hat sich dann aber letztlich schnell und problemlos klären lassen. Dem Anbieter ist bei der Kündigung einfach ein kleiner Fehler unterlaufen, der Mobilfunkvertrag wurde nun per sofort gekündigt und die seit Ende Februar zu viel geleisteten Beträge werden zurückerstattet.

Wir nutzen derzeit übrigens O2 als Mobilfunkanbieter. Dort können alle Mobilfunkverträge innerhalb unseres Rahmenvertrags kostenfrei untereinander telefonieren, ebenso sind Gespräche von den Mobilfunknummern in unser Headoffice in Ismaning inkl. aller Durchwahlen kostenfrei.

Für die internen Exchange-Postfächer nutzen wir unsere eigene Lösung ManagedExchange, mehr Informationen bei Bedarf hier.

von Peter veröffentlicht in Infos & Service
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Veröffentlicht in Infos & Service

Kommentare & Trackbacks

Mathias
25. Mai 2010
18:48 Uhr

Schade, nach den ersten Zeilen dachte ich, Ihr hättet Euch eine lustige Kundenaktion einfallen lassen…aber da ist wohl die Phantasie mit mir durchgegangen… ;)

naturkost.com
25. Mai 2010
18:59 Uhr

Wie sieht ManagedExchange bei Euch eigentlich hinter den Kulissen aus? Also Hardware, Hosting-Struktur etc.? Würde mich mal interessieren, wie man so immens viele Postfächer sinnvoll und ressourcenschonend verwaltet.

Marc
25. Mai 2010
19:07 Uhr

Prima Info – interna – Danke

Bonaventura
25. Mai 2010
19:22 Uhr

Wer Kommas setzen kann, ist noch klarer im Vorteil! ;-)

Markus
25. Mai 2010
19:38 Uhr

Schön, dass das bei euch mit O2 so wunderbar klappt. Ich habe vor einiger Zeit auf der Suche nach einem guten Smartphone-Tarif ebenfalls O2 getestet und fristgerecht innerhalb der ersten 30 Tage gekündigt. (Da ich nur den Surf-Stick getestet habe, fürs Smartphone aber ja einen “richtigen” Tarif benötige.) Leider hat O2 auch bei meiner Kündigung einen “kleinen Fehler” gemacht und diese erst für 2012 bestätigt. Trotz mehrmaligen (eigentlich positiven) Gesprächen mit der Hotline, in denen mir auch meine fristgerechte Kündigung innerhalb des Testzeitraums bestätigt wurde, warte ich nun schon seit 3 Monaten auf eine schriftliche Bestätigung und Rückbuchung der zuviel gezahlten Gebühren. Leider sehr enttäuschende und absolut unprofessionell von O2 … wenn doch nur alle Firmen so viel Wert auf Kundenzufriedenheit legen würden wie DF!

Vielleicht könnt Ihr mir ja mal die Durchwahl eures O2-Kundenbetreuers geben, bei dem scheint das ja zu klappen … ;-)

FPS-Power
25. Mai 2010
22:50 Uhr

Danke für die Info

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