Heute haben wir traurige Post erhalten. Die Frau eines Kunden mit offenen Posten hat sich gemeldet und uns über einen persönlichen Schicksalsschlag informiert. Wir hoffen und bangen natürlich für unseren Partner und seine Familie. Die offenen Posten haben wir zudem ausgebucht. Das ist nicht viel, aber immerhin etwas das wir tun können.
Unser JiffyBox-Wiki unter https://wiki.jiffybox.de ist ab sofort auch für Kunden und Besucher editierbar. Dadurch können Nutzer mit oder ohne Registrierung vorhandene Einträge erweitern und verbessern.
Wer möchte, kann sich natürlich auch einen eigenen Account anlegen, damit sein Benutzername bei Beiträgen erscheint und nach einiger Zeit keine Captcha-Abfrage mehr erfolgt. Kosten für den Wiki-Account fallen bei uns natürlich nicht an und die Daten werden auch zu keinem anderen Zweck verwendet.
Um Vandalismus zu verhindern und die gewohnt hohe Qualität bei uns sicherstellen zu können, werden Änderungen redaktionell geprüft und freigegeben. Sofern für einen Artikel eine geänderte, ungeprüfte Version vorhanden ist, wird dies Besuchern durch ein Symbol oben rechts im jeweiligen Beitrag angezeigt.
Wer eine neue Seite zu einem noch nicht vorhandenen Thema vorschlagen möchte, kann dies natürlich ebenfalls tun. Hierfür steht die Webseite https://wiki.jiffybox.de/Neue_Seite zur Verfügung.
Zwei rechtliche Vorgänge der letzten Monate sind nun abgeschlossen und haben ein für uns gutes Ende gefunden:
Fall 1: Ein Kunde (und zugleich Anwalt) hatte seine Kündigung nur mit drei Strichen unterzeichnet. Diese Kündigung hatten wir zurückgewiesen und haben nun vor Gericht Recht erhalten.
Fall 2: Ein anderer Kunde hatte aus Verärgerung über offene Posten einige hundert Massenfaxe an uns gesendet. Nachdem er bereits im Vorfeld der rechtlichen Auseinandersetzung eine Unterlassungserklärung abgegeben hat, wollte er die Anwalts- und Gerichtskosten jedoch nicht tragen. Dazu wurde er nun vom Gericht verdonnert.
Beide Fälle haben bei uns – trotz des unterm Strich guten Ergebnisses – unnötigen Mehraufwand verursacht und waren auch für die beiden Kunden sicherlich nicht gerade angenehm. Wir fragen uns daher immer wieder: Warum tut jemand so etwas? Weder kostet es mehr Zeit, eine Kündigung “ordentlich” zu unterzeichnen noch zaubern sich offene Posten weg, indem man Massenfaxe versendet. Am Ende verliert doch jeder Beteiligte dabei auf die eine oder andere Weise.
Das Lastschriftverfahren ist ja wirklich praktisch – aber auch nervig, wenn jede Menge unberechtigte Abbuchungen vom eigenen Konto erfolgen. So wie derzeit bei uns. Gleich fünf Mal haben die Firmen “Webbilling.com” und “Eurobill AG” Beträge zwischen 20 und 70 Euro belastet, ohne dass wir mit diesen Unternehmen in Kontakt stehen oder einen Auftrag erteilt haben.
Wir gehen davon aus, dass sich ein oder mehrere Dritte durch die unberechtigte und betrügerische Nutzung unserer Bankdaten bei den o.g. Dienstleistern Zugriff auf kostenpflichtige Angebote erschlichen haben.
Den Lastschriften haben wir jedenfalls widersprochen und die Firmen informiert – verbunden mit der Aufforderung, weitere Abbuchungen von unserem Girokonto zu unterlassen. Ob das viel bringt, steht derzeit aber in den Sternen. Denn beide Unternehmen sitzen im Ausland und machen keinen … sagen wir: sehr vertrauenswürdigen Eindruck. Aber vielleicht werden wir ja positiv überrascht.
Zu hoffen bleibt nun, dass sich die Verursacher ermitteln lassen. Dies wird natürlich auch davon abhängen, ob z.B. anhand der angegebenen Daten oder der vorgenommenen Verifizierung (Anruf? SMS? usw.) Ermittlungsansätze ersichtlich sind – und ob die beiden Unternehmen daran überhaupt ein Interesse haben. Im Falle weitere Abbuchungen werden wir aber auch selbst aktiv werden und von unserer Seite aus Anzeige erstatten.
Gewinner der ManagedServer Core7-Aktion
In unserem aktuellen Gewinnspiel haben wir einen ManagedServer Core7 zum für ein Jahr gültigen Sonderpreis in Höhe von nur 10 € anstatt regulär 229,95 € verlost. Der Gewinner dieser Jubiläumsaktion steht nun fest; wie immer wurde er mittels random.org ermittelt.
AND THE WINNER IS…
Kommentar Nummer 10 = Separatist
Herzlichen Glückwunsch zu diesem wirklich besonderen ManagedServer!
Allen Teilnehmer wie immer vielen Dank fürs mitmachen und bis zu den nächsten Blog-/Twitter-Aktionen im September, bei denen wir gleich zweifach an unsere Reseller (und solche die es werden möchten) denken werden.
Auf den Fersen
Nah dran ist die internationale Top-Level-Domain .net, der deutschen Länderkennung für Domainnamen, .de, den zweiten Rang in der Liste der Top-Level-Domains mit den am meisten registrierten Domainnamen streitig zu machen.
Während .de Ende Juli mit insgesamt ca. 13,8 Millionen Domains weiterhin den zweiten Platz belegt, bringt es .net inzwischen auf eine Zahl von ca. 13,3 Millionen Domains.
Unangefochten an der Spitze steht .com mit ca. 88,8 Millionen registrierten Domains, wie die TOP10 der Top-Level-Domains zeigt:
- .com: 88,8 Millionen
- .de: 13,8 Millionen
- .net: 13,2 Millionen
- .uk: 8,7 Millionen
- .org: 8,6 Millionen
- .cn: 7,2 Millionen
- .info: 6,8 Millionen
- .nl: 4,0 Millionen
- .eu: 3,2 Millionen
- biz: 2,1 Millionen
(Quelle: DENIC)
…für ein ganzes Jahr lang anstatt regulär 229,95 € / Monat. Mit diesem Highlight beenden wir unsere exklusive Blog-/Twitter-Gewinnspielserie im August 2010 (auch wenn es in den restlichen Monaten unseres Jubiläumsjahres natürlich mit tollen Gewinnen weitergeht).
Der ManagedServer Core7 hat einen Wert von 229,95 € / Monat und kann durch den Gewinner für ein Jahr lang zum Sonderpreis von nur 10 € pro Monat genutzt werden. Zudem entfällt im Falle einer Neubeauftragung natürlich auch die sonst übliche Einrichtungsgebühr in Höhe von 199,95 €. Der maximale Gesamtwert des Gewinns beträgt demnach 2.839,35 €.
Inklusive sind u.a. eine Traffic-Flatrate am 100 Mbit/s-Port, Zugriff auf unseren 24/7 Notfallservice, Standbyserver im Falle eines Hardwaredefektes uvm. Alle Details zu unseren ManagedServern finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.df.eu/de/produkte/managedserver/.
Die Verlosung des Gewinns erfolgt unter den ersten 25 Verfassern eines Kommentars zu diesem Blogbeitrag.
Dabei gilt: Mitmachen dürfen Stammkunden und Interessenten gleichermaßen und der Gewinn kann mit passenden bestehenden oder neuen Accounts verwendet werden. Bei neuen Accounts fällt die reguläre Setupgebühr natürlich nicht an. Jeder darf bei jedem Gewinnspiel nur einmal teilnehmen und kann jeweils nur einmal gewinnen. MitarbeiterInnen der domainfactory GmbH und deren Angehörige sind – dafür bitten wir um Verständnis – nicht teilnahmeberechtigt.
Viel Glück!
Für unsere CloudServer on Demand bei JiffyBox haben wir heute einige interessante Neuerungen veröffentlichen können. So wurde in den fünf zur Verfügung stehenden Leistungsstufen der Arbeitsspeicher jeweils mindestens verdoppelt (auf bis zu 16 GB im CloudLevel 5), auch bei der Festplattenkapazität steht ab sofort mehr als doppelt so viel Speicherplatz zur Verfügung.
Darüber hinaus steht ab sofort ein monatliches Inklusiv-Volumen von 1.000 GB für den Datentransfer zur Verfügung. Während bisher jedes anfallende GB in Rechnung gestellt wurde, wird der Datentransfer für JiffyBoxen ab sofort nur noch dann in Rechnung gestellt, wenn in einem Nutzungsmonat das Inklusiv-Volumen überschritten werden sollte – natürlich wird aber lediglich der über das Inklusiv-Volumen hinaus gehende Datentransfer berechnet. Der über alle in einem JiffyBox-Account eingerichteten Server hinweg zur Verfügung stehende Inklusiv-Traffic verschafft somit noch mehr Flexibilität und Kostensicherheit bei der Nutzung der flexibel skalierbaren Server von JiffyBox.
Mit der größeren Power der Leistungsstufen sowie dem Inklusiv-Volumen für den Datentransfer konnten wir u.a. auch von unseren Blog-Lesern geäußerte Wünsche berücksichtigen und haben die Kosten für die Nutzung der flexiblen virtuellen Server bei JiffyBox ausgehend von den Leistungswerten “mal eben” mindestens halbiert – je nach individuellem Traffic-Aufkommen kann sich das Preis-Leistungsverhältnis darüber hinaus noch einmal zusätzlich ganz erheblich verbessern!
Um JiffyBox auch über den ohnehin regulär zur Verfügung stehenden Testzeitraum von 24 Stunden testen zu können, gibt es für neue Anmeldungen ab sofort bis einschließlich zum 31.10.2010 ein Startguthaben in Höhe von 50,00 €. Mit diesem Startguthaben erhalten neue JiffyBox-Anwender die Möglichkeit, unser Cloud-Angebot noch länger und intensiver testen zu können sowie ohne ein Kostenrisiko bereits in einen regulären Betrieb überzuführen. Das Startguthaben wird dabei ganz bequem mit den in den ersten drei Nutzungsmonaten anfallenden Kosten verrechnet, bis es aufgebraucht ist. Ist nach drei Abrechnungszeiträumen noch ein Restguthaben übrig, so verfällt dieses.
Weitergehende Informationen rund um die Neuerungen bei JiffyBox gibt es im JiffyBox-Forum sowie auf der Webseite von JiffyBox:
Ein Kunde betreibt auf seiner bei uns gehosteten Webseite ein Downloadverzeichnis mit freien Schriftarten (Fonts). Dies hat nun zu einer Polizeianfrage geführt. Grund dafür waren nicht etwa Verstöße gegen das Urheberrecht, sondern die Verwendung eines Hakenkreuzes in einer verschiedene Symbole und Logos enthaltenen Schriftartendatei.
Hintergrund ist § 86a StGb, der die Verbreitung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen unter Strafe stellt (Wikipedia-Eintrag).
Unser Kunde war über den Sachverhalt glaubhaft überrascht und hat angegeben, nichts von dem einen Symbol in der Schriftart gewusst zu haben. Die Datei hat er bereits entfernt, womit die Angelegenheit hoffentlich einen unkomplizierten Abschluss gefunden hat.
Grundsätzlich gilt: Wer etwas auf seiner Webseite veröffentlicht oder zum Download anbietet, muss selbst sicherstellen, dass er nicht gegen ein Gesetz (z.B. Urheberrecht, strafrechtliche Bestimmungen, usw.) oder Rechte Dritter verstößt. Wie man an dem obigen Beispiel sieht, kann man anderenfalls schnell und potentiell großen Ärger bekommen – auch wenn kein böser Wille oder Vorsatz vorliegt. An der Redensart “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht” ist halt doch etwas dran. Wobei wir hoffen, dass im vorliegenden Fall kein weiterer Ärger für unseren Kunden mehr droht.
In unserem Jubiläumsjahr sollen neben den Kunden unsere Mitarbeiter natürlich nicht zu kurz kommen. Nach dem aufregenden Gokart-Event und einer schönen Bergtour stand nun die lustige, feucht-fröhliche
Isar-Floßfahrt auf dem Programm, an der immerhin 35 von rund 60 Mitarbeitern teilgenommen haben. Die übrigen Landratten
haben dafür gesorgt, dass im Büro und Rechenzentrum alles seinen Gang geht.
Das Wetter hat zum Glück mitgespielt und so konnten wir am vergangenen Freitag einen rundum schönen Tag mit Livemusik, Unterhaltung, leckerem Mittagessen und jeder Menge guter Laune genießen. Und einen Bierkrug samt schönem Foto (siehe unten) gab es für jeden als Souvenir.
Aus dem Programm:
Frühmorgens beginnen die Flößer an der Ablegestelle in Wolfratshausen Ihren Arbeitstag. Die Flöße werden, wie vor 100 Jahren, noch auf die gleiche Weise zusammengebaut. Am Ende der Fahrt wird das Floß wieder zerlegt und auf Schwertransportern nach Wolfratshausen zurückgebracht. Auf jedem Floß befinden sich zwei Mann Besatzung, vorne der Floßführer – der Förg – und hinten der Steuermann – Stürer. Ein Floß wiegt ca. 20 Tonnen und hat eine Länge von 18 m und eine Breite von 7 m.
Um 8.30 Uhr Abfahrt mit dem Bus nach Wolfratshausen. An Bord des Floßes erwartet Sie bereits eine flotte Band, die für die richtige Stimmung sorgen wird. Gegen 9.30 Uhr verlassen Sie die Floßlände, und zur Stärkung wird Ihnen eine Brotzeit gereicht.
In gemütlicher Fahrt mit Stimmungsmusik und Brotzeit fahren Sie in Richtung “Mühltal” bei Straßlach. Dort kommen Sie nach 2,5 bis 3 Stunden an und es erwartet Sie ein bayrisches Mittagessen Schweinebraten mit Knödel – im Biergarten oder, bei schlechtem Wetter, in der urigen Gastwirtschaft
Gestärkt setzen Sie nach 1 1/2 Stunden Pause die Fahrt fort und erleben auch gleich die erste der drei großen Floßrutschen der Isaramperwerke, die mit einer Länge von 365 m und einem Höhenunterschied von 18 m die größte Europas ist. Ab hier geht die Fahrt weiter auf der malerischen Natur-Isar. Weitere Floßrutschen erwarten Sie in Baierbrunn mit einem Höhenunterschied von 9 m und in Pullach mit einem Höhenunterschied von 11 m. Sie fahren vorbei am Georgenstein, der nach dem heiligen Georg, einem der 14 Nothelfer benannt ist. An dieser Stelle muss der Flößer präzise Arbeit leisten um an dem 9m hohen Felsen mitten im Flusslauf vorbeizukommen. Je nach Wasserlauf und Wasserstandshöhe kommen die Flößer hier richtig ins Schwitzen.
Jetzt befinden Sie sich auf dem Weg in Richtung München und kommen an Burg Schwaneck, heute eine Jugendherberge, vorbei. Anschließend sehen Sie Burg Grünwald, die sich jetzt in Privatbesitz befindet. Dann geht´s hinunter in Richtung Großhesselohe und Thalkirchen. Am Flößerdenkmal erfolgt die Einfahrt zur Floßlände, die noch einmal mit einigen spritzigen Staustufen aufwartet.
Gegen 17.00 Uhr kommen Sie an der Floßlände Thalkirchen an. Dort wartet bereits der Bus wieder auf Sie, der Sie zurück nach München fährt. Ankunft am Hauptbahnhof gegen 17.30 Uhr.










