Heute haben wir traurige Post erhalten. Die Frau eines Kunden mit offenen Posten hat sich gemeldet und uns über einen persönlichen Schicksalsschlag informiert. Wir hoffen und bangen natürlich für unseren Partner und seine Familie. Die offenen Posten haben wir zudem ausgebucht. Das ist nicht viel, aber immerhin etwas das wir tun können.
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Zwei rechtliche Vorgänge der letzten Monate sind nun abgeschlossen und haben ein für uns gutes Ende gefunden:
Fall 1: Ein Kunde (und zugleich Anwalt) hatte seine Kündigung nur mit drei Strichen unterzeichnet. Diese Kündigung hatten wir zurückgewiesen und haben nun vor Gericht Recht erhalten.
Fall 2: Ein anderer Kunde hatte aus Verärgerung über offene Posten einige hundert Massenfaxe an uns gesendet. Nachdem er bereits im Vorfeld der rechtlichen Auseinandersetzung eine Unterlassungserklärung abgegeben hat, wollte er die Anwalts- und Gerichtskosten jedoch nicht tragen. Dazu wurde er nun vom Gericht verdonnert.
Beide Fälle haben bei uns – trotz des unterm Strich guten Ergebnisses – unnötigen Mehraufwand verursacht und waren auch für die beiden Kunden sicherlich nicht gerade angenehm. Wir fragen uns daher immer wieder: Warum tut jemand so etwas? Weder kostet es mehr Zeit, eine Kündigung “ordentlich” zu unterzeichnen noch zaubern sich offene Posten weg, indem man Massenfaxe versendet. Am Ende verliert doch jeder Beteiligte dabei auf die eine oder andere Weise.




