naiin: no abuse in internet

von Sara veröffentlicht am 30. November 2010, 08:14 Uhr

naiin (gesprochen: “nein”) steht für “no abuse in internet” und ist eine gemeinnützige Organisation, die sich gegen Onlinekriminalität und für die Stärkung von Verbraucher- und Datenschutz im Internet einsetzt.

Wir wurden nun gefragt, ob wir nicht mit einer “Supporting Membership” Mitglied werden möchten. Dem haben wir gerne zugestimmt. Denn auch wenn wir unsere Arbeit nicht als “politisch” verstehen, vertritt “naiin” Ziele, die durchaus unterstützenswert sind und zu denen man sich grundsätzlich bekennen kann.

Weitere Informationen zu “naiin” findet man u.a. auf deren Homepage sowie bei Wikipedia.

Trackbacklink · RSS-Feed der Artikelkommentare: RSS 2.0
Veröffentlicht in Allgemein · Schlagworte: ,

Kommentare & Trackbacks

Martin 30. November `10 17:35 Uhr

Wurden auch gefragt und haben abgelehnt.
Der Verein ist doch ein Joke.

Bisschen 911-Hetze?
http://naiin.org/de/topics/terrorism/
Der Auftrag von naiin besteht in erster Linie in der Aufdeckung und der direkten Bekämpfung terroristischer Strukturen im Internet.

Ist klar…

anne 30. November `10 20:32 Uhr

die machen einen richtig guten job, habe schon oft dort sachen gemeldet, die schnell bearbeitet wurden und aus dem netz verschwinden, die strafttaten werden auch vor gericht gebracht.

so kann ich mir auch gut vorstellen das viele leute sachen finden, die in die terroristische richtung gehen. enthauptung auf video (die nicht für kinderaugen sind), bombenbau, aufruf zum terror in einer schule etc.

Thomas 30. November `10 20:39 Uhr

Sehe ich anders. Aufdeckung findet wahrscheinlich über die Beschwerdestelle statt. Und mit direkte Bekämpfung ist vermutlich das Vorgehen gegen entsprechende Websites gemeint – ergbit sich aus dem Zusammenhang mit den anderen Beiträgen aus der Website. Dass die da nicht á la Jack Bauer (“24″) mit Kampftruppen weltweit im 1:1 Gefecht gegen Al Kaida fighten, ist doch klar. Auf der selben Seite steht ja eben auch, dass Sie eben die aus der “911-Hetze”, die du da nennst, resultierenden Bürgerrechtseinschränkungen nicht gut heißen. Also sich eben gegen diese Populismus-Kampagnen stellen.

Thomas 30. November `10 20:41 Uhr

Mein letzter Beitrag war übrigens an Thomas adressiert.

@ anne: Volle Zustimmung.

Thomas 30. November `10 20:42 Uhr

Sorry, meinte “… an Martin” adressiert. Ich sollte nicht so schnell tippen ;)