naiin: no abuse in internet
naiin (gesprochen: “nein”) steht für “no abuse in internet” und ist eine gemeinnützige Organisation, die sich gegen Onlinekriminalität und für die Stärkung von Verbraucher- und Datenschutz im Internet einsetzt.
Wir wurden nun gefragt, ob wir nicht mit einer “Supporting Membership” Mitglied werden möchten. Dem haben wir gerne zugestimmt. Denn auch wenn wir unsere Arbeit nicht als “politisch” verstehen, vertritt “naiin” Ziele, die durchaus unterstützenswert sind und zu denen man sich grundsätzlich bekennen kann.
Weitere Informationen zu “naiin” findet man u.a. auf deren Homepage sowie bei Wikipedia.
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Veröffentlicht in Allgemein · Schlagworte: Datenschutz, naiin





Wurden auch gefragt und haben abgelehnt.
Der Verein ist doch ein Joke.
Bisschen 911-Hetze?
http://naiin.org/de/topics/terrorism/
Der Auftrag von naiin besteht in erster Linie in der Aufdeckung und der direkten Bekämpfung terroristischer Strukturen im Internet.
Ist klar…
die machen einen richtig guten job, habe schon oft dort sachen gemeldet, die schnell bearbeitet wurden und aus dem netz verschwinden, die strafttaten werden auch vor gericht gebracht.
so kann ich mir auch gut vorstellen das viele leute sachen finden, die in die terroristische richtung gehen. enthauptung auf video (die nicht für kinderaugen sind), bombenbau, aufruf zum terror in einer schule etc.
Sehe ich anders. Aufdeckung findet wahrscheinlich über die Beschwerdestelle statt. Und mit direkte Bekämpfung ist vermutlich das Vorgehen gegen entsprechende Websites gemeint – ergbit sich aus dem Zusammenhang mit den anderen Beiträgen aus der Website. Dass die da nicht á la Jack Bauer (“24″) mit Kampftruppen weltweit im 1:1 Gefecht gegen Al Kaida fighten, ist doch klar. Auf der selben Seite steht ja eben auch, dass Sie eben die aus der “911-Hetze”, die du da nennst, resultierenden Bürgerrechtseinschränkungen nicht gut heißen. Also sich eben gegen diese Populismus-Kampagnen stellen.
Mein letzter Beitrag war übrigens an Thomas adressiert.
@ anne: Volle Zustimmung.
Sorry, meinte “… an Martin” adressiert. Ich sollte nicht so schnell tippen