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4. April 2011
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Browserstatistik / Betriebssystemstatistik

Im Vergleich zum Vormonat wurde der März von einigen großen Browser-Veröffentlichungen begleitet. Neben der neuesten Inkarnation des Google Chrome – diesmal in Version 10 – wurden sowohl der neue Internet Explorer 9 als auch der  Firefox 4 in einer stabilen Version freigegeben. Zudem wurde angekündigt, dass die Release-Zyklen des Firefox in Zukunft verkürzt werden und bereits dieses Jahr weitere Veröffentlichungen zu erwarten sind. Im mobilen Bereich wurden neue Versionen des Opera Mobile und Opera Mini herausgegeben.

Die Besucher von www.df.eu scheinen im direkten Vergleich zum Firefox 4 nur zaghaft auf den neuen Internet Explorer 9 setzen zu wollen. Dies kann jedoch darin begründet liegen, dass der IE 9 nicht mehr unter Windows XP läuft und noch nicht per automatischer Aktualisierung verteilt wird.

Vermutlich begründet durch die neuen Releases der alternativen Browser, wurde das Wachstum des Google Chrome vorerst gestoppt und ich bin bereits gespannt, ob dies in den nächtsten Monaten anhalten wird. Im OS-Bereich kann der gewohnte Trend von Windows XP hin zu Windows 7 beobachtet werden.

Auf www.jiffybox.de ist ein ähnliches Bild beim IE 9 und Fx 4 zu verzeichnen. Der neue Browser aus dem Hause Microsoft wächst nur sehr langsam wohingegen der aktuellste Firefox bereits beachtliche 11% des Marktanteils gewinnen konnte und somit der drittstärkste Browser ist. Im Gegensatz zu www.df.eu konnte der Google Chrome weiter Boden gut machen und ist nun über die beachtliche 20%-Marke geklettert. Im Betriebssystembereich hat Mac OS, Windows XP vom zweiten Platz verdrängt.

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99,36% Nachlass

Mehr Besucher heißt auch: mehr Traffic. Das musste nun ein Kunde schmerzlich am eigenen Leib erfahren, der in Folge eines enormen (aber beabsichtigten) Datenabrufs eine Rechnung in Höhe von 7.848,75 € erhalten hat. Dabei hätte er auch einfach eine Traffic-Flatrate buchen und somit die entstandenen Kosten vermeiden können.

Genau das haben wir dem Kunden nun auch geraten und die angefallenen Gebühren auf pauschal 50,00 € reduziert. Das ist immer noch mehr, als die Traffic-Flatrate kostet, beinhaltet aber auch den bei uns bereits entstandenen und noch entstehenden manuellen Aufwand. Wir hoffen, dass er den Nachlass dennoch fair findet und nun vor allem endlich die Trafficflatrate bucht.

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dF Labs: Roundcube Webmail für dF Kunden

Mit den “dF Labs” bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, Anwendungen zu nutzen, die wir z.B. aufgrund deren Beta-Status oder der nicht im gewohnten Umfang möglichen eigenen Softwarepflege regulär nicht zugänglich machen könnten. Weitere Details zu der dF Labs-Idee und bisherigen dF Labs Angeboten können auch diesem Forenthread sowie dem dF Labs Forum entnommen werden.

Vor diesem Hintergrund stellen wir für unsere Kunden ab sofort die OpenSource-Webmailapplikation “Roundcube vorinstalliert zur Nutzung im Rahmen der dF Labs bereit.

“Roundcoube” zeichnet sich durch eine sehr schöne, moderne Oberfläche und besonders angenehme Bedienbarkeit aus. Die Applikation fühlt sich im positiven Sinne “modern” und “leichtfüßig” an. Interessant sind auch Funktionen wie die mögliche Darstellung von zusammengehörenden E-Mails als verschachtelte Konversation anstelle vieler einzelner Nachrichten im Postfach.

Wer Roundcoube als Webmailprogramm nutzen möchte, kann die Webanwendung ab sofort einfach unter https://webmail.df.eu/roundcube/ erreichen. Für unsere Reseller und entsprechende Postfächer steht zudem eine “neutrale” Variante unter der Internetadresse https://www.premium-webmail.de/roundcube/ bereit.

Als Benutzername muss einfach die jeweilige E-Mailadresse des dF Mailpostfachs angegeben und im Feld Passwort, wie der Name schon sagt, das zugehörige Passwort eingetragen werden. Die Nutzung der vorinstallierten Roundcoube-Version ist mit allen aktiven dF Mailpostfächern möglich.  ManagedExchange-Nutzern steht natürlich unverändert der “Outlook Web Access” (OWA) unter https://exchange.df.eu zur Verfügung.

Wer unterwegs oder sogar regulär sein Postfach mittels Webmail nutzt, sollte auf Roundcube einen Blick werfen. Im Gegensatz zu unserem regulären Webmail, welches auf dem ebenfalls populären Client “IMP” basiert, wird “Roundcoube”-Webmail  übrigens nicht von uns selbst angepasst oder verbessert, weshalb die Vorinstallation und Bereitstellung durch uns auch auch “nur” im Rahmen des “dF Labs” erfolgt. Wir sind daher, was Bugfixes und neue Funktionen angeht, auf zukünftige Softwareversionen angewiesen und können abgesehen von der reinen Anwendungsnutzung nur sehr begrenzten Support gewähren.

 

Hier nun noch einige Screenshots:

Um sich in Roundcube Webmail einzuloggen, bitte die E-Mailadresse des bei domainfactory genutzten Postfachs sowie das zugehörige Passwort eingeben.

Anschließend gelangt man in die Hauptübersicht der Webmailapplikation. Im Testaccount sieht das mangels E-Mails und Postfachunterordner ziemlich leer aus.

Der erste Schritt nach dem Erstlogin sollte zu den Einstellungen führen, welche über einen Link rechts oben erreicht werden können. Dort stehen umfangreiche Optionen bereit, um Roundcube an den eigenen Bedarf anpassen zu können:

Empfehlenswert ist es auch, die am Anfang noch nicht voreingestellte Idenität zu editieren und dort Name, Firma (falls zutreffend) und ggf. eine abweichende Antwortadresse zu hinterlegen:

Wer eine E-Mail verfassen möchte, kann dies im Editor tun – selbstverständlich auch als HTML-Nachricht. Umfangreiche Optionen wie Wichtigkeit, CC, BCC, usw. sind selbstverständlich individuell konfigurierbar.

Auch Dateianhänge lassen sich schnell und einfach einfügen, wie folgende Screenshots zeigen: