“Persönliches Angebot”
Eine freundliche E-Mail übermittelt, “wie telefonisch besprochen”, ein “persönliches Angebot” für Kopierpapier. Nur leider, leider gab es weder das erwähnte persönliche Gespräch noch haben wir irgendein Angebot bei dem Unternehmen angefordert. Zumal unser Papiervorrat noch gut bestückt ist und wir “Nachschub” wieder bei unserem langjährigen Lieferanten einkaufen werden.
Meinen manche Firmen wirklich, dass die Empfänger auf solche plumpen Maschen hereinfallen und am Ende sogar vergessen haben, dass es weder das Telefonat noch die Angebotsanforderung je gegeben hat? Und munter zum Stift greifen und einen Auftrag unterschreiben? Zumindest bei uns hat solche “Werbung” jedenfalls nur einen Effekt: Die Firma bleibt negativ in Erinnerung und wir sicherlich auch zukünftig keine Bestellung erhalten.
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Veröffentlicht in Allgemein, Interna · Schlagworte: Spam, Werbung





Das ist viel mehr nur ein Trick, um einer verbotenen Kaltaquise entgegen zu wirken.
Es wird vorgegaukelt, es hätte ein Telefonat vorab gegeben (das sich schwer beweisen/widerlegen lässt) und dann ist eine (angeblich angeforderte) werbliche eMail-Zuschrift ja rechtens.
Bei uns rufen Firmen an und fragen, wann wir die restlichen Druckertoner abnehmen würden, schließlich hätte Frau ***** vor 2 Jahren einen Auftrag erteilt und die ersten 2 Teillieferungen hättenn wir schon erhalten.
Nur blöd, dass ich am Telefon war und mitgeteilt habe, dass Frau ***** schon länger nicht mehr bei uns arbeitet…
Wie Tommes schon sagt, eine sehr billige Masche!
Meine Firma gibt es seit Jahren nicht mehr, und bekomme noch ständig Fax, E-Mails oder Briefpost mit allem Möglichen…
Die Büroausstatter und Kaffeemaschinen-Verkäufer sind am schlimmsten!
LG