5
28. Oktober 2011
Kategoriebild allgemein.png
Engpass bei ManagedServer Pro X8

Das erst vor Kurzem eingeführte “Flaggschiff” unserer dedizierten ManagedServer erfreut sich bisher großer Beliebtheit und wird häufiger bestellt, als erwartet. Das freut uns sehr, führt aber leider zu einem kleinen Engpass bei der Bereitstellung größerer Stückzahlen.

Für eventuelle damit verbundene Verzögerungen bitten wir an dieser Stelle um Entschuldigung. Wir arbeiten bereits intensiv daran, wieder ausreichende Gerätemengen bereitstellen zu können und gehen davon aus, dass dies im Laufe der KW 45 (7.-13. November) soweit sein wird.

1
27. Oktober 2011
Kategoriebild allgemein.png
TYPO3-Extension ‘df_contentslide’ freigegeben

Wie allgemein bekannt ist, setzen wir für unsere Firmenwebseite seit vielen Jahren auf das freie CMS TYPO3 und geben durch Sponsorings von und auf Veranstaltungen rund um das CMS gerne auch einen Beitrag zurück an die aktive Community des Open-Source-Projekts.

Bei unserer eigenen TYPO3-Implementation setzen wir selbstverständlich neben einigen Plugins, die teilweise angepasst wurden, auch selbst programmierte Erweiterungen ein, um unseren Wünschen an die Funktionalität in Bezug auf unsere Webseite gerecht werden zu können. Heute möchten wir nun eine davon zurück an die Community geben.

Diese Erweiterung erlaubt es, über das Formular eines Inhaltselements in TYPO3, das Element als ein- bzw. aufklappbar zu deklarieren. Das bedeutet, dass die Inhalte standardmäßig ausgeblendet sind und mittels einem Klick auf den Elemente-Kopf dargestellt und eingeblendet werden. Optional können dazu auch AJAX-Funktionalitäten genutzt werden und die Erweiterung besitzt natürlich auch einen Fallback für Benutzer mit deaktiviertem Javascript.

df_contentslide‘ ist beispielsweise in unseren FAQ im Einsatz und dort für das Ein- und Ausklappen der einzelnen Einträge verantwortlich.

Die Erweiterung selbst basiert auf mooTools und benötigt zusätzlich die Komponente “Fx.Slide” aus MooTools More.

Sie finden ‘df_contentslide‘ über den Extension-Manager im TER. Weitere Informationen zum Einsatz und der Konfiguration sind in einem kleinen Handbuch im TER zusammengefasst, das sich auch im Verzeichnis /doc der Extension befindet.

Frei nach dem Motto von TYPO3: “Inspiring People to share” würden wir uns freuen, wenn die Extension bei Ihnen in dem einen oder anderen Projekt Einsatz findet oder Sie zur Freigabe einer eigenen Erweiterung anregt.

7
Kategoriebild interna.png
“Gottverdammt!”

Von einem Kunden bei uns hinterlegter Firmenname:

Firma: keine Firma gottverdammt

Erstens: Kein Wunder, wenn sich eine Vergabestelle über auf diesen “Firmennamen” registrierte Domainnamen beschwert.

Zweitens: Wenn man sich als Endverbraucher bei uns anmeldet, sollte man dies auch bei Vertragsabschluss entsprechend angeben. Dann fragen wir auch nur nach dem Vor- und Nachnamen :-)

Drittens: Auf folgenden Blogbeitrag sei an dieser Stelle nochmals hingewiesen: http://www.df.eu/blog/2010/09/07/fantasiename/ Verbunden mit der Bitte, keine Fantasie- oder sonstigen unrichtigen Bezeichnungen anzugeben. Denn Domainnamen werden auf genau diesen – dann ungültigen – (Firmen-) Namen registriert, was unter Umständen böse ins Auge gehen kann.

5
26. Oktober 2011
Kategoriebild allgemein.png
Bundesgerichtshof zur Störerhaftung von Hostprovidern

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem (uns nicht direkt betreffenden) Urteil die Haftung von Hostprovidern bei möglicherweise rechtsverletzenden Kundeninhalten thematisiert (Pressemitteilung). Die Entscheidung hat dabei durchaus über den Einzelfall hinaus Bedeutung, da sie Hostingunternehmen einen gewissen Rahmen vorgibt, innerhalb dem sie sich rechtssicher bewegen können.

Konkret geht es um Fälle, bei denen jemand den Provider aufgrund von Kundenveröffentlichungen in Anspruch nehmen möchte. Dies kommt leider gar nicht so selten vor und in vielen Fällen ist es, entgegen der felsenfesten Überzeugung der Beschwerdeführer, für uns als unbeteiligten Dritten überhaupt nicht eindeutig, ob wirklich ein Verstoß auf Kundenseite vorliegt oder nicht. Denn was bei einer Aussage in der Form “X.Y. aus Z. ist ein A…” noch offenkundig sein mag, unterzieht sich bei vielen anderen Behauptungen und Veröffentlichung jeder Beurteilbarkeit durch uns.

Bereits in Vergangenheit haben wir daher unsere betroffenen Kunden bei angegriffenen Meinungsäußerungen möglichst um vorherige Stellungnahme gebeten und sowieso nur bei einer offensichtlichen Rechtsverletzung  die relevanten Inhalte gesperrt, um eine eigene straf- und zivilrechtliche Haftung zu verhindern.

Diese Linie hat nun auch das BGH bestätigt (Hervorhebungen von mir):

(Die Haftung des Providers als Störer) setzt voraus, dass der Hostprovider die im Folgenden dargelegten Pflichten verletzt hat:

Ein Tätigwerden des Hostproviders ist nur veranlasst, wenn der Hinweis so konkret gefasst ist, dass der Rechtsverstoß auf der Grundlage der Behauptungen des Betroffenen unschwer – das heißt ohne eingehende rechtliche und tatsächliche Überprüfung – bejaht werden kann.

Regelmäßig ist zunächst die Beanstandung des Betroffenen an den für den (Anm.: im vorliegenden Fall: Blog) Verantwortlichen zur Stellungnahme weiterzuleiten. Bleibt eine Stellungnahme innerhalb einer nach den Umständen angemessenen Frist aus, ist von der Berechtigung der Beanstandung auszugehen und der beanstandete Eintrag zu löschen. Stellt der für den Blog Verantwortliche die Berechtigung der Beanstandung substantiiert in Abrede und ergeben sich deshalb berechtigte Zweifel, ist der Provider grundsätzlich gehalten, dem Betroffenen dies mitzuteilen und gegebenenfalls Nachweise zu verlangen, aus denen sich die behauptete Rechtsverletzung ergibt. Bleibt eine Stellungnahme des Betroffenen aus oder legt er gegebenenfalls erforderliche Nachweise nicht vor, ist eine weitere Prüfung nicht veranlasst. Ergibt sich aus der Stellungnahme des Betroffenen oder den vorgelegten Belegen auch unter Berücksichtigung einer etwaigen Äußerung des für den Blog Verantwortlichen eine rechtswidrige Verletzung des Persönlichkeitsrechts, ist der beanstandete Eintrag zu löschen.

Obwohl sich das Urteil auf einen Blog bezieht, darf von einer Übertragbarkeit auf andere Webseiten bzw. Inhalte wohl ausgegangen werden. Natürlich werden wir die Entscheidung intern bekannt machen, um uns an dieser Linie stets orientieren zu können. Dies gilt auch für die Möglichkeit zur Stellungnahme innerhalb einer angemessenen Frist, die in der Regel bei solchen Vorgängen 2-3 Tage betragen darf.

Davon abweichend ist die Behandlung von eindeutig strafbaren Inhalten zu bewerten, bei denen wir je nach Einzelfall auch zu einer sofortigen Sperrung gehalten sind. Dies gilt insbesondere  bei Verstößen gegen z.B. § 184b StGB oder, um ein weiteres Beispiel zu nennen, bei eindeutig illegalen Softwaredownloadportalen (“Warez-Seiten“). Hier ist je nach Abwägung im Einzelfall das Abwarten einer Stellungnahme nicht angezeigt.

Siehe auch:

2
Kategoriebild allgemein.png
NEU: PHP 5.3.8; PHP-CLI; Python-Modul Sphinx

Mit unserem gerade erfolgten Update der PHP-Versionen, durch das PHP 5.3.8 ab sofort zusätzlich zur Verfügung steht, gibt es bei uns neben den Verbesserungen in der eigentlichen PHP-Version eine zusätzliche Neuerung: Ab sofort steht PHP-CLI für PHP 5.3.8 und auch für die ältere Version 5.2.17 zur Verfügung.

PHP wird bei uns in allen Versionen ausschließlich als CGI eingesetzt. PHP-CGI ist ein sog. “Server Application Programming Interface” kurz “SAPI” so wie auch das nun nutzbare “PHP-CLI”. Dadurch gibt es natürlich zahlreiche Gemeinsamkeiten zwischen den beiden “SAPIs”, die uns auch die Entscheidung, nun CLI mit in die PHP-Versionen zu implementieren, erleichtert haben. Für Sie als Anwender gibt es zunächst einmal keine Änderungen und Sie können die beiden Versionen PHP 5.3.8 und PHP 5.2.17 wie gewohnt nutzen.

Für den Aufruf und die Programmierung auf Ebene der Kommandozeile gibt es aber einige markante Unterschiede/Neuerungen die, je nach Anwendungsfall, entscheidend für den erfolgreichen Einsatz sind. Nachstehend möchten wir drei davon kurz benennen, ohne auf die genaueren technischen Details eingehen zu wollen:

  • Mit PHP-CLI werden keine Header auf der Standardausgabe ausgegeben
  • PHP-CLI ändert das aktuelle Verzeichnis nicht auf das Verzeichnis des ausgeführten Skripts
  • Fehlermeldungen werden nur im Plaintext ausgegeben (keine HTML-Formatierung)

Als Premium-Anbieter sind wir seit jeher offen für die Anregungen und Wünsche und legen natürlich bei allen Neuerungen auch auf den langfristigen Mehrwert für unsere Kunden und Partner sehr viel Wert. Aus diesem Grund steht PHP als CLI nur in den aktuellsten bei uns angebotenen Versionen von PHP5 zur Verfügung, um damit auch einen kleinen Anreiz zu schaffen, von älteren Versionen umzustellen, sofern Sie Features von PHP-CLI für Ihre Projekte benötigen.

Der Aufruf per Kommandozeile erfolgt über:
/usr/local/bin/php5-LATEST-CLI ( php5.2.17-cli )
/usr/local/bin/php5-53LATEST-CLI ( php5.3.8-cli )

Einsatzzwecke für PHP-CLI gibt es beispielsweise mit nachfolgenden Anwendungen:

  • Die Shopsoftware Magento für einige automatische Installationen
  • Die PHP-Frameworks FLOW3 oder Symfony 2
  • Die kommende TYPO3 Version 5 (im Entwicklungsstadium)

Python-Modul Sphinx

In der vergangenen Woche wurde mit dem Update von Systemkomponenten noch ein zusätzliches Python-Modul integriert: Sphinx – Python Documentation Programmer in der Version 1.1

Es ist nicht zu verwechseln mit Sphinxsearch, dabei handelt es sich um eine in C++ geschriebene/entwickelte Volltextsuchmaschine; ähnlich wie Apache Solr das allerdings in Java geschrieben wurde. Sphinxsearch kann mit MySQL-Datenbanken kommunizieren und so beispielsweise Suchergebnisse aus MySQL-Tabelleninhalten erstellen. Weitere Informationen zu Sphinx finden Sie bei Wikipedia und der offiziellen Webpräsenz.

Sphinx kann beispielsweise zusammen mit den auch bei uns vorhandenen “Documentation Utilities” (docutils 0.8.1) für die Bereitstellung und Entwicklung von Skripten zu Dokumentationszwecken auf Basis von Python eingesetzt werden.

7
Kategoriebild allgemein.png
Kurz notiert: Mehr als 150.000 Kunden und über 900.000 verwaltete Domains

Wir freuen uns über zwei neue “Bestmarken”: So vertrauen uns inzwischen mehr als 150.000 kleine wie große Kunden ihre Webseiten, E-Mailaccounts oder Internetadressen an. Insgesamt sind wir dabei für die Verwaltung von über 900.000 Domainnamen zuständig.

Für das damit verbundene Vertrauen bedanken wir uns und betrachten es als Anreiz, auch zukünftig alles für die Zufriedenheit unserer Kunden zu tun. :-)

 

7
25. Oktober 2011
Kategoriebild interna.png
Wenn man niemals auf seinen Kontoauszug schaut…

…merkt man es auch nicht, wenn unberechtigte Abbuchungen erfolgen. So kann man es zusammenfassen, was einem Kunden bzw. ja eigentlich Nicht-Kunden passiert ist. Auf dessen Namen wurde bei uns bereits im Jahr 2007 ein Vertrag geschlossen, für den wir auch ohne jegliche Probleme die damit verbundenen regelmäßigen Kosten von seinem Girokonto abbuchen konnten.

Nach nunmehr rund vier Jahren hat der Betroffene diesen Umstand erstmals bemerkt und sich hilfesuchend an uns gewendet. Anfangs konnten bzw. wollten wir kaum glauben, dass sich jemand, dessen Konto- und Personendaten angeblich missbraucht worden sind, trotz regelmäßig eingelöster Lastschriften erst nach einer so langen Zeit bei uns meldet. Im persönlichen Telefonat konnte der Betroffene uns jedoch davon überzeugen, dass hier tatsächlich ein Missbrauch vorliegt und er wirklich über die lange Zeit einfach nicht gemerkt oder gesehen hat, dass wir von seinem Konto abgebucht haben.

Vor diesem Hintergrund haben wir in dieser ungewöhnlichen Situation dem Wunsch entsprochen, alle berechneten Gebühren zu erstatten. Zwar hätten wir auch darauf beharren können, dass der Kunde niemals Einwendungen erhoben und seine eigene Sorgfaltspflicht verletzt hat. Denn wer jahrelang bei einem Unternehmen als Kunde geführt wird und widerspruchslos zahlt, wird sich wohl einen gewissen “Anscheinsbeweis” durchaus vorhalten lassen müssen. Sonderlich kundenfreundlich wäre uns dieses Vorgehen jedoch nicht erschienen, weshalb wir einer vollständigen Rückzahlung der Beträge zugestimmt haben.

Bevor nun jemand auf falsche Ideen kommt: Dies war eine Einzelfallentscheidung und die Ausnahme von der Regel. Als einfache Lösung, um den eigenen Account rückwirkend kostenfrei stellen zu lassen, ist sie nicht geeignet ;-).

3
Kategoriebild allgemein.png
Preiserhöhung für .biz Domainnamen zum 01. Februar 2012

Gerade haben wir über die anstehende Preiserhöhung von .com und .net Domains gesprochen, schon müssen wir die Ankündigung der .biz-Registry (Neustar) nachreichen. Demnach erhöhen sich die Registrygebühren für Internetadressen mit der Endung .biz ab dem 01. Februar 2012 um gut 7%.

Auch diese Preiserhöhung entzieht sich unserem Einfluss und betrifft alle weltweit registrierten .biz-Domains. Was die weitere Vorgehensweise bei uns angeht, werden wir diese Frage zusammen mit der anstehenden Preiserhöhung von Verisign für .com und .net Domainnamen lösen.

 

14
24. Oktober 2011
Kategoriebild allgemein.png
Preiserhöhung für .com und .net Domains durch Verisign

Verisign, die Betreiberin der Registry für alle Internetadressen mit den Endungen .com, .net, .cc und .tv, wird zum 15. Januar 2012 die Preise für .com und .net Domainnamen spürbar anheben. Demnach erhöhen sich die jährlichen Kosten für .com-Domains um knapp 7% und für .net-Domains um sogar fast 10%.

Damit aber nicht genug: Denn im Laufe der kommenden Jahre stehen Verisign  weitere Preiserhöhungen zu, an deren Ende der Preis für die betroffenen Domainnamen um je nach Top-Level-Domain bis zu 70% über dem heutigen Niveau liegen könnten. Zu diesen reinen Registry-Kosten kommen die Gebühren der ICANN sowie weitere im Rahmen der Domainverwaltung entstehende Kosten aufgrund der damit verbundenen, extrem komplexen und teuren Systeme hinzu. Darüber hinaus erfolgt die Abrechnung dieser Gebühren und Kosten in US-$, so dass der Preis für Provider außerhalb des Dollarraums Wechselkursschwankungen unterliegt.  Dass diese Kursschwankungen einen nicht unerheblichen Einfluss auf die für Domainprovider entstehenden Einkaufskosten haben, zeigt die große Schwankungsbreite des Euro zum Dollar: von rund 1,60 US-$ je Euro im Jahr 2008 ist der Kurs auf bis zu etwa 1,20 US-$ im vergangenen Jahr eingebrochen; der Einkaufspreis für Provider ist also im gleichen Maße gestiegen. Derzeit liegt der Kurs bei 1,38 US-$ und die zukünftige Entwicklung ist angesichts von Themen wie der Schuldenkrise in den USA und Europa unsicher.

Vor diesem Hintergrund werden sich steigende Domainpreise in Zukunft wohl auch aus Kundensicht allgemein nicht vermeiden lassen, zumal Domainprovider wie wir bereits mehrfach und an unterschiedlichen Stellen Preissteigerungen “geschluckt” und für ihre Kunden übernommen haben.

Wir selbst haben noch nicht endgültig darüber entschieden, wie wir auf die anstehende Preiserhöhung angemessen reagieren sollen. Klar ist nur, dass eine dauerhafte “Mehrkostenübernahme” durch uns dieses Mal aufgrund des damit verbundenen Gesamtvolumens leider nicht möglich sein wird. Gleichzeitig müssen wir jedoch auch die bereits zu erwartenden weiteren Preiserhöhungen im Auge behalten und abwägen, welche Vorgehensweise für Kunden am besten nachzuvollziehen ist.

So oder so werden wir jedenfalls alles tun, um die Anpassung so transparent wie möglich weiter zu geben und dabei insbesondere keine eigenen Aufschläge für bestehende Domainnamen vorzunehmen. Aufgrund des Wechselkurses ist das natürlich nicht ganz einfach, aber lösbar. Für neue Domains werden wir hingegen genau abwägen müssen, ob wir irgend einen “exakt errechneten aber krummen” Verkaufspreis in Kauf nehmen können oder auf den nächsten “Schwellenwert” (bei uns immer x,x5 Euro) aufrunden müssen.

Natürlich freuen wir uns auch über Anregungen, Feedback und Vorschläge zu diesem Thema. Immerhin sind Sie als Kunde von dem Problem genauso betroffen, wie wir als Domainprovider. Wenn wir es am Ende gemeinsam lösen bzw. so viele Meinungen wie möglich berücksichtigen können, ist dies natürlich besonders wünschenswert :-)

1
Kategoriebild allgemein.png
Neu: Verzeichnisschutz auch für MyHome / MyHome Plus

Eine kleine aber feine Neuerung, durch die sich die Sicherheit deutlich verbessern lässt, bieten wir seit heute unseren MyHome Plus- und (im Rahmen der Upgradegarantie) MyHome-Kunden mit dynamischen Funktionen: Den bisher nur in höheren Tarifen enthaltenen “Verzeichnisschutz”.

Durch diesen lassen sich bestimmte Verzeichnisse “einsperren” und vom übrigen Speicherplatz abtrennen. Im ungünstigen Fall einer Sicherheitslücke bei von Ihnen eingesetzten Anwendungen ist dadurch ein Angreifer auf dieses geschützte Verzeichnis begrenzt und kann nicht auf andere, davon getrennte Verzeichnisse “übergreifen”.

Angesichts der stetig zunehmenden Angriffsversuche, bei denen Internetseiten massenhaft nach Sicherheitslücken durchsucht werden, war es uns ein wichtiges Anliegen, diesen Schutzmechanismus, durch den sich Auswirkungen erfolgreicher Angriffe zumindest begrenzen lassen, allen “skriptfähigen” Tarifen zur Verfügung zu stellen.

Bitte beachten Sie hierzu auch unser Forenposting vom heutigen Tage.