Auch in diesem Jahr unterstützt domainFACTORY die T3CON, die weltweit größte Konferenz rund um das OpenSource Content Management System TYPO3, wieder mit einem Sponsoring. Die T3CON12 findet vom 04.10.2012 bis zum 06.10.2012 statt. Während die Konferenz in den vergangenen Jahren in bzw. um Frankfurt zu finden war, wird sie in 2012 in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart stattfinden.
Wir freuen uns bereits jetzt drauf, domainFACTORY wird auch auf der diesjährigen T3CON persönlich mit einem kleinen Team vor Ort sein. Und wer weiß, vielleicht haben wir ja auch wieder etwas zu verlosen
Nervige Formulare irgendwelcher Gewerbeauskunftszentralen, die beim unbedarften Leser aufgrund des amtlichen Tons und der Aufmachung eine Reaktion und Kostenpflicht auslösen sollen, kennen wir zur Genüge. Da hilft nur “Ablage P” und fertig. Das ein solches Unternehmen jetzt aber schon anfängt, Erinnerungsschreiben mit leicht quengeligen Unterton zu versenden, ist neu. Vermutlich ist die Erfolgsquote einfach zu schlecht geworden und man hofft, durch zusätzlichen Druck noch ein paar Vertragsabschlüsse generieren zu können?
Wenn die Buchhaltungsabteilung anfängt, übermütig (Schul-)Gedichte wie den Zauberlehrling zu rezitieren, dann, ja dann, ist Frühlingsanfang.
In diesem Sinne:
An den Frühling
Willkommen, schöner Jüngling!
Du Wonne der Natur!
Mit deinem Blumenkörbchen -
Willkommen auf der Flur!
Ei! Ei! Da bist ja wieder!
Und bist so lieb und schön!
Und freun wir uns so herzlich,
entgegen dir zu gehn.
Denkst auch noch an mein Mädchen?
Ei, Lieber, denke doch!
Dort liebte mich das Mädchen,
und ´s Mädchen liebt mich noch!
Für`s Mädchen manches Blümchen
erbettelt ich von dir -
Ich komm und bettle wieder,
Und Du? – Du gibst es mir?
Willkommen, schöner Jüngling!
Du Wonne der Natur!
Mit deinem Blumenkörbchen -
Willkommen auf der Flur!
Friedrich von Schiller, 1759-1805
(Quelle)

Das Amtsgericht München hat zwei Mitarbeiter von uns als Zeuge in einem Betrugsverfahren geladen. Zwar hatten wir die Anzeige nicht ins Rolle gebracht. Der Beschuldigte ist jedoch Kunde bei uns gewesen und hat die vereinbarungsgemäß gestellten Rechnungen nicht bezahlt. Am Ende haben wir den Vertrag daher gekündigt und mussten die Forderung als uneinbringlich ausbuchen.
Nun scheint im Rahmen der Ermittlungstätigkeiten wohl festgestellt worden zu sein, dass wir zu den Geschädigten gehören. Der gesetzlichen Zeugenpflicht kommen unsere Mitarbeiter natürlich nach, auch wenn sie wohl nicht viel beitragen können werden. Immerhin hatten wir keinen persönlichen oder sonstigen näheren Kontakt zu dem potentiellen Täter, weshalb eben nur die reinen “harten” Fakten aus unserem System wiederzugeben sein werden.
Hoffen wir, dass am Ende die Wahrheit ermittelt und ein faires Urteil gesprochen werden kann.
Das postalisch versendete Mahnungen als unzustellbar zurück kommen oder nicht angenommen werden, sind wir leider inzwischen gewohnt. Der nun auf der Rückseite eines solchen Briefs angebrachte, handschriftliche Urlaubshinweis dürfte hingegen eine Premiere für uns gewesen sein bzw. hat zumindest Seltenheitswert:


Ob der Vermerk vom Zustellpostboten oder vom Kunden (der sich ja “auf Urlaub” befindet
) stammt, entzieht sich unserer Kenntnis. Und weshalb man trotz Urlaub nicht einfach die Post in den Briefkasten werfen oder zwischenlagern kann auch.

Die jüngste “Massenkündigung” von Kunden mit offenen Posten geht heute raus. Wir sagen nach viel Geduld und jeder Menge Erinnerungen einschließlich Postmahnung und Accountsperrung auf (Nimmer-)Wiedersehen zu 160 hartnäckigen Schuldnern.
Mit mehr als 80 Bewerbungen für die Stelle als Personalreferent(in) binnen einer Woche sind wir regelrecht überrannt worden. Zwar sind auch – wie eigentlich immer – sehr viele unpassende Anfragen mit dabei. Die Anzahl der interessanten Kandidaten ist dennoch groß, womit uns die Vorauswahl nicht gerade leichter gemacht wird. Immerhin muss man innerhalb der wenigen je Bewerber zur Verfügung stehenden Minuten eine erste und dabei möglichst passende und faire Einschätzung treffen.
Dabei machen wir es uns nicht leicht und arbeiten u.a. mit einheitlichen Checklisten und Arbeitsbögen, um eine vergleichbare und gerechte Entscheidungsgrundlage erhalten zu können. Das macht zusätzliche Arbeit und kostet auch etwas mehr Zeit, was gerade in Fällen von offensichtlich unpassenden Bewerbern manchmal ein wenig ärgert. Insgesamt ist der Aufwand aber gerechtfertigt, um jedem Interessenten genügend Aufmerksamkeit widmen zu können.
Wie läuft das denn so ab?
Wenn uns eine Bewerbung erreicht, bestätigen wir den Eingang unverzüglich, in der Regel binnen weniger bis maximal 24 Stunden, individuell. Danach versuchen wir, eine Bearbeitung innerhalb von drei Tagen vorgenommen zu haben. Das ist, gerade wenn auf einen Schlag binnen weniger Stunden sehr viele E-Mails mit umfangreichen Unterlagen eintreffen, gar nicht immer einfach. In der ersten Woche, die nun endet, kann es daher auch ein paar Tage länger dauern, bis eine Rückmeldung oder ein Statusupdate erfolgen kann.
Absagen erhalten dabei stets Vorrang, um niemanden länger als mindestens erforderlich im Unklaren zu lassen. Immerhin bangt und hofft man ja auf eine positive Rückmeldung und wir möchten zumindest, wenn wir schon keine Einladung zum persönlichen Gespräch anbieten können, so schnell wie möglich für Klarheit sorgen:
Sehr geehrte Frau Muster,
nochmals herzlichen Dank für Ihre Bewerbung um die von uns angebotene Stelle als “Personalreferent(in)” und Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Darüber haben wir uns gefreut und die von Ihnen übersendeten Unterlagen mit Ruhe und Sorgfalt gelesen.
Leider macht es die hohe Anzahl an Rückmeldungen erforderlich, bereits zu einem frühen Zeitpunkt eine erste Vorauswahl zu treffen. Die damit verbundenen Entscheidungen haben wir uns nicht leicht gemacht, zumal uns sehr viele interessante und oft auch ähnliche Bewerbungen erreicht haben.
Vor diesem Hintergrund bedauern wir es sehr, Ihnen an dieser Stelle keine Zusage machen zu können. Daran ist kein Wert- oder sonstiges Urteil über Sie gebunden. Vielmehr gab es schlichtweg Interessenten, die noch besser auf das von uns formulierte Anforderungsprofil zu passen scheinen.
Es tut uns sehr leid, Ihre in die Bewerbung gesetzten Hoffnungen nicht erfüllen zu können und hoffen, Sie damit nicht zu sehr enttäuscht zu haben. Bitte seien Sie versichert, dass wir Ihre Bewerbung zu schätzen gewusst haben.
Für Ihren weiteren Lebensweg und Ihre private wie berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.
Selbst in Fällen, bei denen einfach von vorne herein die Anforderungen nicht mit dem Profil des Bewerbers übereinstimmen, tut uns jede Absage leid und mit Sicherheit gehört die Bewerberauswahl zu den eher unerfreulichen Pflichten eines Arbeitgeber.
Aber es hilft ja alles nichts: Jeder Arbeitsplatz möchte objektiv und bestmöglich besetzt werden, weshalb es nun nach einigen Rückfragen ans Eingemachte geht, sprich: die persönliche Gespräche bevorstehen. Wir hoffen, darauf basierend innerhalb der nächsten 1-2 Wochen eine Entscheidung treffen zu können. Auf das bis dahin stattfindende persönliche Kennenlernen freuen wir uns bereits.

Derzeit suchen wir mehrere neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unseren Standort in Ismaning bei München. Konkret geht es dabei um zu besetzende Stellen als
- Kundenberater (m/w)
- Personalreferent (m/w)
- Systemadministrator (m/w)
- Web-Entwickler (m/w)
Die Arbeit bei domainfactory ist anspruchsvoll und herausfordernd, aber zugleich mit vielen Chancen und Annehmlichkeiten verbunden. Dazu gehören flache Hierarchien und ein (leider nicht überall selbstverständliches) gutes Arbeitsklima ebenso wie individuelle Entwicklungsmöglichen und eine interessante Tätigkeit. Zudem bieten wir eine umfangreiche Versorgung mit Getränken, Snacks und Frühstück (und Krapfen
) und stellen mit mehreren Aufenthaltsbereichen, Massagesessel, Kicker und Punchingball samt kunddligen Bürohunden verschiedene Möglichkeiten zur Entspannung zur Verfügung.
Insgesamt ist uns eine gute “Work-Life-Balance” sehr wichtig. Immerhin möchten wir unseren Kunden das Beste bieten und das geht eben nur, wenn die eigene Arbeit Spaß macht und der Ausgleich nicht zur kurz kommt.
Alle Details zu den Stellen sind online unter http://www.df.eu/de/unternehmen/jobs/ abrufbar. Wir freuen uns über jede Bewerbung
.
Im Februar erblickten zwei neue Browser-Versionen das Licht der Welt. Zu nennen sind Google Chrome 17 gegen Mitte und Opera Mobile 12 zum Ende des Monats. Letzterer brachte dabei eine beeindruckende Liste an Neuerungen mit.
Der März wird wahrscheinlich die nächste Firefox-Veröffentlichung bringen, nachdem die letzte Version vor gut einem Monat freigegeben worden ist – wie im Januar-Artikel nachzulesen.
Sowohl auf df.eu als auch jiffybox.de erreichte Mac OSX neue Allzeit-Rekorde auf 24,4% bzw. 23,3%. Jedoch schaffte nur bei jiffybox.de der Safari einen neuen Rekord auf 14,6%. Neben diesen Highlights gab es die üblichen Trends in Richtung aktueller Versionen und bei den Browsern weiterhin zum Chrome.
Der DomainManager, das Paket bei domainFACTORY für die zuverlässige und professionelle Domainverwaltung, kann optional mit Postfächern für die Abwicklung des E-Mail-Verkehrs ausgestattet werden.
Standen für diese bisher abhängig von der gebuchten Erweiterung 1 GB oder 2 GB Speicherplatz zur Verfügung, bieten diese Postfächer mit 2 GB bzw. 4 GB ab sofort doppelt so viel Platz für die Speicherung von E-Mails!
Besonders freuen wir uns, diese Anpassung des E-Mail-Speicherplatzes nicht nur neuen Buchungen, sondern auch bestehenden Kunden gewähren zu können: Alle entsprechenden E-Mail-Postfächer wurden automatisch mit dem verdoppelten Speicherplatz ausgestattet!
Alle Details zu den optional hinzu buchbaren E-Mail-Postfächern finden Sie bei Bedarf in den Produktdetails und der Preisliste von DomainManager.