Wenn der Paketmann zweimal klingelt…

von Sara veröffentlicht am 8. Mai 2012, 11:56 Uhr

“Ich habe hier ein Paket für Herrn x. Das ist zwar an ihn daheim adressiert. Aber ich weiß ja, dass er hier arbeitet.”

Sprachs, übergab das Paket und ging. :shock: :cool:

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Kommentare & Trackbacks

Chris 8. Mai `12 12:52 Uhr

das ist zwar echt lieb gemeint vom paketmann, aber hier könnte unter umständen gegen den willen des empfängers privates mit geschäftlichem vermischt werden (z.b. wenn der chef auf dem paket den absender sieht und sich dadurch im kopf irgend eine geschichte zusammen reimt).

Reseller4711 8. Mai `12 14:30 Uhr

Du meinst so ein Paket aus Flensburg @Chris? ;-) ))))))))

Sascha 8. Mai `12 14:42 Uhr

Das muss nicht unbedingt lieb gemeint sein, sondern oftmals werden Paketkuriere nach Anzahl der abgegebenen Pakete vergütet. Daher könnten hier (wohl auch eher) finanzielle Interessen der Motivator sein ;)

ad1601com 8. Mai `12 14:51 Uhr

Tjo, und wenn dann im Seki nicht aufgepasst wird, wirds auch gleich noch geöffnet und durchgestempelt – stand ja nix von “persönlich” drauf ;-)

Agnostiker 8. Mai `12 14:57 Uhr

So viel Unprofessionalität, das muss Hermes oder DPD gewesen sein!

Denis 9. Mai `12 13:55 Uhr

Man könnte natürlich auch von einem mitdenkenden Paketfahrer ausgehen der seine Kundschaft kennt und weis das es für diese, zumindest in diesem Fall, vollkommen ok ist, wenn Pakete an den Arbeitsplatz geliefert werden.

Chris 9. Mai `12 20:38 Uhr

@ Denis

diese entscheidung ist aber vom empfänger zu treffen, sofern nicht anders angegeben. mag sein das er 5 pakete an seinen arbeitsplatz liefern lässt, aber das 6te nicht, dann sollte sich der paketmann daran halten.
wie so oft geht es nur ums prinzip. auch wenn es vermutlich nett gemeint ist.