Drei Stunden sollten wohl reichen…

von dF veröffentlicht am 24. Mai 2012, 15:00 Uhr

Drei Stunden sollten wohl reichen…

… meinte einer unserer Kunden gerade hier vor Ort in einem kurzen persönlichen Gespräch. Er hatte uns gegen 9 Uhr Vormittags einen Zahlungsbeleg per Fax zukommen lassen mit der Bitte seinen wegen Außenständen gesperrten Account wieder zu aktivieren. Gegen Mittag stand er dann vor der Tür um den Zahlungsbeleg auch noch mal persönlich zu überbringen und seinen Unmut über die in seinen Augen viel zu lange Bearbeitungsdauer von Faxsendungen kund zu tun.

Man könnte…

… ihn nun damit konfrontieren, dass er sich ja auch geschlagene 6 Wochen Zeit gelassen hat um die Außenstände zu überweisen und Faxsendungen eben einfach chronologisch abgearbeitet werden.

… aber auch einmal tief schlucken, versuchen sich in die für den Kunden außergewöhnliche Situation zu versetzen und den von ihm überbrachten Zahlungsbeleg dankend entgegennehmen um ihn zügig zu bearbeiten.

Wir haben uns in diesem Fall für die zweite Möglichkeit entschieden, zumal es beim Kunden der erste Vorfall dieser Art war und es alles in allem doch ein netter Kontakt war (zumindest unter den gegebenen Umständen).

(JG)

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Kommentare & Trackbacks

Michael Smith 24. Mai `12 20:49 Uhr

…oder den selbst gemalten Zahlungsbeleg negieren und dem Kunden sagen, dass die Bewegungen auf dem eigenen Firmenkonto allein ausschlaggebend für eine Freischaltung sind. So argumentieren einige Firmen – sicher auch nach entsprechenden, leidigen Erfahrungen.
Eure Geduld ist beneidenswert. Habt Ihr großen einen Zen-Garten zwischen den Servern…? ;-)