von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Interna

Mit unserem sympatischen Nachbarland Österreich sind wir seit Gründung unserer dortigen Tochtergesellschaft im Jahr 2002 eng verbunden. In den vergangenen zehn Jahren haben sich dabei die praktischen Anforderungen und interne Abläufe zunehmend verändert. Als Beispiel hierfür seien hier die bereits seit langer Zeit zentrale Betreuung aller Kunden von Ismaning aus sowie der einheitliche Standort für das Rechenzentrum bei München genannt.

Um diesen Gegebenheiten nun auch in der rechtlichen Praxis Rechnung zu tragen, werden wir die domainfactory Telek. GmbH, Wien, mit erstmaliger Wirkung für das Geschäftsjahr 2012 mit ihrer deutschen Muttergesellschaft, domainfactory GmbH, Ismaning, verschmelzen. Dadurch möchten wir bisher entstehenden Mehraufwand reduzieren und den damit verbundenen Zeit- und Effizienzgewinn lieber in die weitere laufende Verbesserung unserer Angebote investieren. Hierzu wird u.a. der erneute Ausbau unseres kostenfreien 0800-Services noch in diesem Jahr zählen sowie eine Domainpreisaktion für .at-Domainnamen im September und Oktober (siehe dazu auch weiter unten).

Gegenüber unseren Kunden ändert sich durch diese Verschmelzung ansonsten nichts: Alle vertragsrechtliche Bestimmungen und Bruttopreise bleiben unverändert. Auch sind wir weiterhin mit einer lokalen 0800-Rufnummer, unserem österreichischen Bankkonto und der Postanschrift in Wien für unsere Partner verfügbar. Arbeitsplätze gehen durch die Änderung der Gesellschaftsstruktur übrigens weder in Deutschland noch in Österreich verloren: In Deutschland stellen wir unverändert neue Kräfte ein und in Österreich gab und gibt es bis auf die Geschäftsführer keine Beschäftigten.

Für Firmenkunden: Einmalige Angabe der USTID-Nummer erbeten, Erinnerungsservice

Mit rechtswirksamer Umsetzung der Verschmelzung zum voraussichtlich 31. August 2012 erfolgt die Rechnungsstellung durch die domainfactory GmbH. Sofern ein österreichischer Kunde als Unternehmen zum Vorsteuerabzug berechtigt ist und über eine “UID-Nummer” (USTID-Nummer) aus Österreich verfügt, ist die einmalige Ergänzung der bei uns gespeicherten Stammdaten erforderlich. Hierzu informieren wir ab heute alle Kunden per E-Mail (Privatkunden einmalig, als Firmen erfasste Kunden sogar mehrfach) und bieten eine gesonderte Seite zur Angabe dieser Umsatzsteuer-ID-Nummer an. So können wir ab Wirksamkeit der Verschmelzung auf die Berechnung der Umsatzsteuer verzichten und steuerfreie Rechnungen nach dem Reverse Charge Verfahren ausstellen. Für Bestellungen ab heute 15 Uhr ist übrigens die Angabe der USTID-Nummer direkt während des Bestellvorgangs möglich.

Die genauen Versandtermine für die E-Mails des Erinnerungservices:

  • Firmenkunden: 03.07., 17.07., 31.07., 13.08.
  • Privatkunden: 03.07.

Die E-Mails an Firmenkunden werden natürlich nur dann mehrfach versendet, wenn zum Versandzeitpunkt noch keine USTID-Nummer angegeben worden ist. Auch unabhängig davon lässt sich der Erinnerungsservice auch einfach per Mausklick abschalten. Die heutigen E-Mails werden ab 15 Uhr versendet und trotz der Überzeugung, das Richtige und Sinnvolle zu tun sind wir natürlich etwas nervös und hoffen darauf, auch weiterhin das über Jahre aufgebaute Vertrauen von unseren Kunden aus Österreich zu erhalten.

“Domainpreisaktion – wir verschmelzen und Sie sparen”

Alle im September und Oktober 2012 bei uns neu registrierten .at-Domainnamen kosten während des ersten Jahres nur je 10 Cent pro Monat inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Dabei gelten die üblichen Bedingungen (Mindestlaufzeit und Vorauszahlung ein Jahr); erst ab dem zweiten Jahr stellen wir dann den regulären Domainpreis (1,49 €, siehe auch hier) in Rechnung.

Damit möchten wir deutlich machen, dass die Verschmelzung nichts an der Bedeutung von Österreich für uns ändert. Denn jeder Kunde ist uns wichtig. Egal ob national oder international :-) .

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Ja, wir haben schon mehrere Male über staatliche Umfragen und Dinge wie Konjunkturerhebungen berichtet und langsam wird es daher vielleicht etwas langweilig. Das wir nun aber nach Dezember 2011 und April 2012 schon wieder an einer solchen Umfrage teilnehmen sollen/müssen (“Konjunkturstatistische Erhebung in bestimmten Dienstleistungsbereichen, 2. Quartal 2012″), ist dann doch eine Erwähnung wert. Einmal im Jahr oder so – bitte. Aber nun schon im Takt von weniger als vier Monaten?

Dieses Mal füllen wir die Unterlagen jedenfalls nicht direkt aus. Sondern lassen erst einmal prüfen, ob wir uns nicht gegen diese nun doch intensiv werdende Heranziehung zur Wehr setzen können. Denn bei allem Verständnis für die Erfüllung öffentlich-rechtlicher Pflichten: irgendwann reicht es dann doch mal mit dem Umfragen und Datenabfragen. Es ist ja nicht, so dass wir ansonsten nichts zu tun hätten ;-) .

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