Ein Kunde beschwert sich über die Rechnung für fünf von ihm bei uns registrierte Domainnamen: Man habe ihm zugesagt, dass erst dann Kosten anfallen wenn die Domainnamen auch tatsächlich aktiv genutzt werden. Die Rechnung mögen wir daher stornieren.
Natürlich gehen wir dem Vorgang nach (auch wenn ich mich dafür verbürgen kann, dass so etwas kein Mitarbeiter einem Kunden sagen würde). Aber bevor wir an Böswilligkeit glauben, nehmen wir zuerst lieber ein Missverständnis an
. Denn grundsätzlich gilt (und ist auch aus den Vertragsunterlagen und beim Bestellvorgang ersichtlich): Die Kosten für Domainnamen fallen natürlich ab dem Zeitpunkt der Registrierung an. Und nicht, wenn ein Kunde sie (vielleicht) mal irgendwann aktiv nutzt. Zumal auch wir die entsprechenden Gebühren von Anfang an an die Registrierungsstellen entrichten müssen.
Nachdem wir bereits ein paar Mal über unsere betriebliche Verpflegung mit Getränken, Kaffee, Tee, Wasserspender, Obst, Snackautomat und Frühstück (siehe u.a. hier) berichtet haben, geben wir heute mal einen kleinen Einblick in unser Lager. Da es sich um “tote”, nicht produktiv nutzbare Flächen handelt, sind wir über den zum Glück doch überschaubaren Platzbedarf froh. Naturgemäß benötigen die Getränke deutlich mehr Raum als die Snacks – in der Summe passt der Gesamtbedarf jedoch gut. Im Notfall ließe er sich zudem noch etwas optimieren, damit nur ein so geringer Teil der teuren Büroräume “brach liegt”.
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…sich Gedanken über Weihnachten 2012 zu machen. Denn gestern kam er, der neue Weihnachtskarten-Katalog. Es macht immer wieder aufs neue “Spaß”, sich im Juli bzw. August um Dinge wie die Weihnachtsfeier, Grußkarten, usw. kümmern zu “dürfen”. Andererseits: So kann man es im späteren Vorweihnachtsstreß wenigstens nicht vergessen
.
