von Dietmar Leher Veröffentlicht in Allgemein, Fachchinesisch

Am Sonntag ist bereits der erste Advent und als Betreiber eines Onlineshops wird es allerhöchste Zeit, sich auf das Vorweihnachtsgeschäft und den Jahresendspurt vorzubereiten, sofern nicht bereits geschehen.

Trotz der Vielzahl an Festlichkeiten und Möglichkeiten, auch unter dem Jahr zu Ostern, Halloween, am Valentinstag, den Mutter- und Vatertagen, Geburtstagen etc. online zu shoppen, sei es für sich oder andere, ist bislang weiterhin das eigentliche Umsatzhoch im Einzelhandel und auch Online zum Ende des Jahres zu erwarten. Auch unmittelbar nach dem Jahreswechsel, sobald die immer seltener werdenden Bargeldgeschenke ausgegeben und die Gutscheine eingelöst werden, ist eine gern gesehene Zeit für viele Geschäfte und Shops.

Im Regelfall dürfte die Aktualisierung der Shopseiten sowie die gut sichtbare Platzierung der speziellen Saison- und Weihnachtsangebote bereits erledigt sein. Darüber hinaus wird in der Regel eine angepasste Startseite die Winter-Highlights und verfügbaren Geschenkgutscheine prominenter als unter dem Jahr für Kunden darstellen.

Aber wie sieht es eigentlich mit der Basis Ihrer Webseite und des Shops aus – der Hostingplattform?

Stellen Sie sich die Fragen,

  • ob der Server den erwarteten Ansturm verkraften kann,
  • ob der genutzte Tarif vielleicht schon älter ist und an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit arbeitet,
  • ob Sie neue und anspruchsvollere Software einsetzen, die bislang keinem “Stresstest” unterzogen wurde
  • ob es vielleicht bei der letzten Werbeaktion oder der Nennung in einem Blog oder Magazin sogar schon einmal Probleme gab

und machen Sie Ihren Account fit für den Winter :-) .

Nutzen Sie einen Tarif aus dem Bereich des SharedHostings, teilen sich also den Server mit anderen Kunden, so bieten unsere aktuellen Tarife im Regelfall deutlich mehr Performance als die Vorgängerversionen und Sie können beispielsweise bei dem für professionelle Ansprüche entwickelten, vielseitig konfigurierbaren ManagedHosting Pro Tarif die Performancestufen zusätzlich innerhalb kurzer Zeit nach oben schrauben und damit noch mehr Leistung erhalten. Dank Verzicht auf lange Laufzeiten und Online-Konfigurator im Kundenmenü lässt sich diese zeitweilige Erhöhung natürlich auch sehr schnell wieder auf den vorherigen Wert reduzieren, so dass keine unnötigen Mehrkosten entstehen.

Sehen Sie sich unsere aktuellen Webhosting-Tarife einfach einmal an; unser Support ist gerne bei Fragen zu einem kurzfristigen Tarifwechsel oder den Unterschieden zwischen den Tarifen behilflich.

Ebenfalls steht Ihnen mit dem in Ihrem Kundenmenü jederzeit zu aktivierenden “Schutz vor Überlastungen” eine Option zur Verfügung, die bei einer länger anhaltenden Überlastung dafür sorgt, dass Ihr Account auf einen separaten dedizierten Server umgezogen wird und dort für die Dauer der Überlastung gehostet wird. Dadurch sind Sie bei einem ungewohnt hohen und langen Besucheransturm ersteinmal wieder erreichbar und zahlen nur für die Dauer der Überlastung einen geringen Aufpreis für diese Leistung.

Zusammen mit unserer Technikabteilung sprechen wir dann mit Ihnen das weitere Vorgehen ab. Denkbar ist beispielsweise neben der durch Sie durchzuführende Optimierung Ihrer Skripte und Datenbankabfragen die Buchung eines stärkeren SharedHosting-Tarifs oder eines eigenen Servers.

Der Clou: Als Nutzer z.B. des neuen ManagedHosting Pro Tarifs steht Ihnen der Überlastungsschutz vier Mal pro Jahr für jeweils bis zu drei Tage kostenfrei zur Verfügung. So können  Sie auch als SharedHosting-Kunde ohne weitere Kosten von der vollen Power eines dedizierten Highend-Servers profitieren, wenn die selbst gewählte Performancestufe einfach nicht mehr ausreicht und es die Kraft einer “eigenen” Hardware braucht :-) .

Besitzen Sie einen Managed- oder ResellerDedicated-Server bei uns, stehen ebenfalls noch Optimierungsoptionen zur Verfügung. Dies sind neben dem Wechsel auf aktuellere und bessere Hardware auch die – abhängig des gewählten Tarifs – zur Verfügung stehenden Optionen die Serverfestplatten mit schnelleren SSD-Platten auszustatten und/oder die MySQL-Datenbanken ebenfalls auf SSD-Platten zu verschieben. Weitere Informationen zu diesen beiden Hardware-Optionen finden Sie in der Produktbeschreibung der Servertarife sowie unseren FAQ:

Sofern Sie noch einen “älteren” dedizierten Server nutzen, kann der oben bereits erwähnte Tarifwechsel in die neueste, besonders leistungsfähige Generation sehr hilfreich sein, da die neuen Geräte über eine nochmals sehr deutlich verbesserte Ausstattung und erstmals auch teilweise über einen 1 Gibt/s-Netzwerkanschluss verfügen.  Zumal erstmalig auch eine Variante mit zwei aktuellen Intel Xeon Prozessoren und insgesamt 8 Prozessorkernen angeboten wird. Das reicht zusammen mit der übrigen, durchaus üppigen Konfiguration, normalerweise auch für sehr große Webseiten und besonders erfolgreiche Onlineshops aus.

Allen Shopbetreibern wünschen wir nun ein gutes und möglichst reibungslos verlaufendes Advents- und Weihnachtsgeschäft. Bei Fragen zu Tarifen, der aktuellen Auslastung und möglichen Tarifwechseloptionen stehen wir – wie bei allen anderen Themen – immer gerne zur Verfügung. Natürlich auch, wenn Sie keinen Webshop sondern eine andere Seite bei uns hosten ;-) .

von Dietmar Leher Veröffentlicht in Allgemein, Fachchinesisch

Ende Oktober hatten wir bereits eine Extension für das bekannte CMS TYPO3, die wir selbst für unsere Webseite entwickelt haben, der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt und darüber auch hier im Blog kurz berichtet.

Heute wurde nun eine zweite Erweiterung im Extension-Repository eingestellt: df_tabs

Die Erweiterung fügt ein neues Plugin im Content-Element-Wizard hinzu, welches dem Benutzer ermöglicht, andere Inhaltselemente und/oder Seiten als Registerkarten zu rendern.

df_tabs‘ enthält zudem eine AJAX-Funktionalität, welche die Inhalte erst nach dem onready-Ereignis (=bereit zum Rendern) nachlädt. Der Inhalt für die erste Karteikarte wird dabei initial mitgeladen, um einen Flicker-Effekt zu vermeiden. Insgesamt kann dieses Feature bei bildlastigen Inhalten die initiale Ladegeschwindigkeit stark verbessern.

Außerdem können Sie über die vorbereitete Autoplay-Funktion ein Intervall definieren, in dem die Reiterkarten automatisch gewechselt werden.Dazu stellt die Erweiterung umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten und benutzerdefinierte Ereignisse innerhalb des Javascripts bereit.
Details dazu finden sich in der Dokumentation. Bitte beachten Sie, dass MooTools vorausgesetzt wird.

Eingesetzt wird diese Erweiterung beispielsweise auf der Seite mit den Produktdetails der ManagedServer-Tarife, die vor wenigen Wochen mit Einführung der brandneuen Tarifgeneration aktualisiert wurde.
Die angesprochene Autoplay-Funktion wird direkt auf unserer Startseite eingesetzt (Banner-Slider).

Sie finden die Erweiterung im TYPO3-Extension-Repository (TER) unter
http://typo3.org/extensions/repository/view/df_tabs/current/

 

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Fachchinesisch

Auf unseren Kundenservice legen wir viel Wert und bieten daher umfangreiche Leistungen und Unterstützung an, wann und wo immer es möglich ist. Dazu gehören zum Beispiel die kostenfreie 0800-Hotline für Interessenten und Kunden, das umfangreiches Monitoringsystem und viele weitere Dienstleistungen wie unser Kundenforum oder den in das Kundenmenü integrierte One.Done! Eilservice. Damit decken wir bereits den größten Teil des Tages ab und stehen z.B. telefonisch von Mo.-Fr. zwischen 7 und 22 Uhr (Sa. 9-17 Uhr) und damit auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten vieler unserer Kunden persönlich zur Verfügung. Das ist wichtig und sinnvoll, zumal z.B. Entwickler und professionelle Nutzer oft bereits sehr früh anfangen oder auch noch in den Abendstunden arbeiten. Zudem nimmt die Last auf Servern gerade dann zu, wenn die meisten Menschen Feierabend haben und wir tun gut daran, dann noch eine direkte Kontaktaufnahme und Hilfestellungen bieten zu können.

Die regulären Servicezeiten decken wir zusammen mit dem Kundenforum und der auch darüber hinausgehenden Bearbeitung von E-Mailanfragen z.B. an Sonn- und Feiertagen fast alle denkbaren Fälle ab. Ergänzend dazu ist in vielen unserer Tarife auch noch ein direkt auf unsere technische Abteilung aufgeschalteter 24/7 Notfallsupport verfügbar. Dieser soll ergänzend sicherstellen, dass uns ein Partner immer und auf jeden Fall bei Problemen kontaktieren kann, selbst wenn es mitten in der Nacht ist oder sich um einen Feiertag handelt. Zwar fangen wir zwar schon die ganz große Mehrheit aller Vorgänge durch unser pro-aktives Netzwerk-, Server-, Dienst- und Lastmonitoring ab. Dennoch kann es Situationen geben, in denen unser Kunde davon unabhängig Hilfe benötigt.

Während unserer regulären (Telefon-)Servicezeiten  ist stets die direkte Kontaktaufnahme mit unserm Kundenservice der beste Weg, um uns bei möglichen Fragen oder Beeinträchtigungen zu informieren. Vorab bietet sich der Blick auf unsere Statusseite an, auf der wir über aktuelle oder geplante Systemwartungen bzw. temporäre Ausfälle informieren. Ist ein Fehler dort bereits verzeichnet, kann man sich den Anruf getrost ersparen und sich darauf verlassen, dass wir uns mit höchster Priorität um die Wiederherstellung des gewohnten, regulären Betriebsniveaus kümmern. Vielleicht schaut man bei Interesse aber auch in unserem Kundenforum vorbei, wo man sich ggf. mit anderen Kunden austauschen und ebenfalls Rückmeldungen erhalten kann.

Der 24/7 Notfallsupport ist also primär außerhalb der regulären Servicezeiten wichtig, er steht jedoch selbstverständlich wirklich immer und 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Aufgrund des für uns damit verbundenen Aufwandes  und des Umstandes, dass eine Nutzung durch die sofortige Techniker-Alarmierung reguläre Abläufe “durcheinanderwirbelt”, ist er ab dem ManagedHosting Pro Tarif nutzbar. In kleineren Tarifen, die sich weniger an professionelle Anwender richten und eher private Nutzer und Einsteiger ansprechen, ist eine Rund-um-die-Uhr Verfügbarkeit des technischen Services in der Praxis auch so gut wie nie notwendig bzw. gibt es dort auch viel weniger Potential für individuelle Probleme, die nicht sowieso schon durch das Monitoring abgedeckt sind.

Für jegliche in unserem Einflussbereich liegenden Beeinträchtigungen fallen bei Nutzung des 24/7 Notfallsupports selbstverständlich keinerlei Kosten bei unseren Kunden an. Manchmal kommt es jedoch vor, dass ein Kunde bei einem von ihm selbst bzw. in seinem Einflussbereich liegenden Problem dringende Unterstützung benötigt. Auch in diesen Fällen helfen wir wann immer es möglich ist gerne weiter und stellen daher den 24/7 Notfallsupport auch dafür zur Verfügung. In Folge des oben erwähnten Mehraufwandes bei uns fallen dann jedoch Kosten für die Alarmierung und Arbeitszeit in Höhe von 24,95 € zzgl. Arbeitszeit während der “Standardarbeitszeit” (Mo.-Fr. 7-22 Uhr, Sa. 7-17 Uhr) bzw. 49,95 € zzgl. Arbeitszeit in der übrigen Zeit an.

Dadurch können unsere Partner je nach Dringlichkeit auch bei “eigenen” Schwierigkeiten selbst darüber entscheiden, ob sie eine sofortige, außerordentliche Notfallhilfe benötigen und es sich rechnet, dafür, falls die Ursache nicht doch bei uns liegen sollte, zu bezahlen. In der Praxis klappt das sehr gut und macht das Angebot des 24/7 Notfallsupports auch erst möglich. Denn ohne die – klar kommunizierten – Kosten bei nicht in unserem Einflussbereich liegenden Problemen würde der Notfallsupport inflationär anstelle des regulären Kundenservices genutzt werden, dadurch die geordneten Abläufe aus der Bahn werfen und die im Sinne aller Kunden notwendige Effizienz unserer technischen Abteilung deutlich reduzieren.

Die Nutzung des 24/7 Notfallsupports ist sowohl über das Kundenmenü (Link “24/7-Notfallsupport”)  als auch direkt über unsere Homepage (https://notfall.df.eu/) möglich.

von Dietmar Leher Veröffentlicht in Allgemein, Fachchinesisch

Derzeit werden in unseren aktuellen Webhosting-Tarifen mit dynamischen Inhalten sowie allen Managed- und ResellerDedicated-Servern MySQL-Datenbanken in den Versionen 3, 4 und 5 angeboten. Da die MySQL-Versionen 3 und 4 bereits seit einigen Jahren nicht mehr weiterentwickelt werden (wir hatten dies vor einigen Wochen schon einmal im Blog erwähnt) und somit durch deren Verwendung auch sicherheitsrelevante Risiken bestehen, möchten wir Ihnen heute das Vorgehen beim Upgrade einer MySQL-Datenbank in Form einer Anleitung näher erläutern.

Im einfachsten Fall sind nur wenige Schritte erforderlich, um eine bestehende Datenbank in eine neue Version zu migrieren:

  • Erstellen Sie eine Sicherung der aktuellen Datenbank
  • Erstellen Sie eine neue MySQL-Datenbank in der Version 5
  • Spielen Sie die erstellte Sicherungs in die neue Datenbank ein
  • Damit Ihre Skripte auf die neue Datenbank zugreifen können, passen Sie in diesen bitte
    – den Namen sowie den Benutzernamen der Datenbank an
    – den Pfad zum MySQL-Host auf “mysql5.ihr-domainame.endung” an

Es existieren mehrere Varianten, um eine Sicherung einer MySQL-Datenbank in eine Datei vorzunehmen und anschließend die gesicherte Datei in einer anderen Datenbank wieder einzuspielen.

 

Variante A – Upgrade per SSH

In allen Tarifen, die einen SSH-Zugang ermöglichen, kann ein sog. MySQL-Dump direkt über die SSH-Konsole erstellt werden. Verbinden Sie sich bitte zunächst per SSH mit Ihrem Auftrag bzw. Server und nutzen Sie den folgenden Befehl für die Erstellung eines sog. Dumps der Datenbank.

Dump/Sicherung  einer MySQL3-Datenbank erstellen:
mysqldump -h127.0.0.1 -uDATENBANKNAME -pPASSWORT DATENBANKNAME > dump.sql

Dump/Sicherung einer MySQL4-Datenbank erstellen:
mysqldump -h127.0.0.2 -uDATENBANKNAME -pPASSWORT DATENBANKNAME > dump.sql

Statt “DATENBANKNAME” geben Sie bitte den Namen der Datenbank an, beispielsweise db0000001_15. Bei “PASSWORT” geben Sie bitte das jeweilige Datenbankpasswort ein. Achten Sie bitte darauf, dass zwischen dem “-h” und dem anschließenden Hostnamen kein Leerzeichen vorhanden ist. Dies gilt auch für “-u” und dem Benutzer sowie dem “-p” und dem direkt nahfolgenden Passwort.

Abhängig der genutzten Codierung, z.B. latin1 oder utf8 kann es noch erforderlich sein, dass Sie diese bei der Erstellung des Dumps noch mit angeben. Die Option für utf8 lautet hierbei beispielsweise “–default-character-set=utf8″.

Sicherung der Datenbank wieder einspielen
Um nun den erstellten MySQL-Dump in einer neu angelegten MySQL5-Datenbank zu importieren, geben Sie auf der SSH-Konsole bitte folgende Zeile ein und ersetzen die Werte wie oben, jedoch diesmal durch die Angaben der neuen Datenbank:
mysql -h127.0.0.3 -uDATENBANKNAME -pPASSWORT DATENBANKNAME < dump.sql

 

Variante B – Upgrade per phpMyAdmin

Eine weitere Möglichkeit für die Sicherung einer Datenbank ist die Nutzung der Export-Funktion des phpMyAdmin. Bei sehr großen Datenbanken kann es jedoch passieren, dass Sie an die serverseitigen Skriptlimits stoßen und deshalb mit einer anderen Variante die Sicherung und Wiedereinspielung vornehmen müssen.
Bitte öffnen sie über Ihr Kundenmenü die Verwaltungsoberfläche des phpMyAdmin und wählen darin auf der linken Seite die Datenbank aus, für die Sie einen Export ausführen möchten. Klicken Sie anschließend bitte auf der rechten Seite oben auf den Reiter mit der Bezeichnung „Exportieren“.

phpMyAdmin Datenbank auswählen

phpMyAdmin: Datenbank auswählen

Standardmäßig sind nun alle Tabellen dieser Datenbank vorausgewählt und somit markiert (1). Im unteren Teil der Seite kann nun der Modus gewählt werden, in welchem der Datenbank-Export erstellt werden soll. Hierbei empfehlen wir, dass Sie den Modus „SQL“ ausgewählt lassen (2) und die Checkbox bei „Senden“ aktivieren (3). Optional kann der Dateiname, der Exportdatei geändert werden.
Als letzten Schritt klicken Sie nun rechts unten auf die Schaltfläche “OK” (4) und Sie erhalten, abhängig der Größe der Datenbank, bereits nach wenigen Augenblicken den Download des Datenbank-Exports in Form des Dateinamanes “DATENBANKNAME.sql”. Diese Datei speichern Sie bitte auf Ihrem lokalen Rechner ab.

phpMyAdmin Datenbank exportieren

phpMyAdmin: Datenbank exportieren

 

Import der Datenbanksicherung
Um nun die im vorangegangenen Schritt exportierte SQL-Datei in eine MySQL5-Datenbank zu importieren, wählen Sie bitte im phpMyAdmin auf der linken die neu angelegte MySQL-Datenbank aus und klicken anschließend auf den Reiter “Importieren”.
Danach betätigen Sie bitte die Schaltfläche “Durchsuchen” (1) und wählen in dem Popup-Fenster die zuvor abgespeicherte Datei “DATENBANKNAME.sql” auf Ihrem lokalen Rechner aus. Bei den Optionen “Partieller Import” (2) und “Dateiformat” (3) sind keine Änderungen der Vorabeinstellung erforderlich und Sie können zum Abschluss auf die Schaltfläche “OK” klicken. (4)

phpMyAdmin Dump importieren

phpMyAdmin: Import

Nachdem der Import erfolgreich durchgeführt wurde, erhalten Sie die Meldung “Der Import wurde erfolgreich abgeschlossen” und Sie können die Datenbank verwenden.

 

Variante C – Tool “DB-Dump”

Das Backup-Tool “DB-Dump”, das ebenso wie der phpMyAdmin eine Exportdatei Ihrer MySQL-Datenbanken erstellen kann, ist in allen Tarifen mit dynmischen Inahlten verfügbar und wird über einen Link aus dem Kundenmenü aufgerufen. Klicken Sie im Kundenmenü bitte auf den Menüpunkt “Vorinstallierte Anwendungen” und dort auf den Reiter “DB-Backup”. Die dort angezeigte URL rufen Sie bitte in Ihrem Browserfenster mit den angegebenen Zugangsdaten auf.

Es wird ein Formular mit der Überschrift “Datenbank Backup” angezeigt, in dem der Datenbankname und das Datenbankpasswort eingegeben werden müssen. Bei den folgenden Optionen ist eine Änderung/Angabe nicht zwingend erforderlich, so dass Sie nun direkt die Schaltfläche “Dump” anklicken können.

DB-Backup

DB-Backup

Sie erhalten abschließend die Meldung, dass die Datenbank erfolgreich auf Ihrem Webspace gespeichert wurde. Sie finden den Dump auf der obersten Ebene Ihres Webspaces bzw. in dem optional angegebenen Verzeichnis.

Sicherungsdatei wieder einspielen
“DB-Dump ermöglicht nur die Erstellung einer Sicherungsdatei, für die Wiedereinspielung nutzen Sie bitte entweder den eingangs beschriebenen Befehl per SSH, um die Sicherung in die neue MySQL5-Datenbank einzuspielen oder aber Sie laden sich die mittels “DB-Dump” erstellte Sicherungsdatei per FTP auf Ihren Rechner herunter. Im zweiten Fall kann der Import dann wie in Variante B beschrieben, über den phpMyAdmin erfolgen.

 

Variante D – Software “MySQLDumper”

Auch die Software MySQLDumper (http://www.mysqldumper.de) kann bei uns eingesetzt werden, um Sicherungskopien Ihrer Datenbanken zu erstellen und wieder einzuspielen. Sie ist v.a. für große Datenbanken geeignet, mit denen Sie bei Nutzung des phpMyAdmins an die Skriptlimits stoßen würden. Bitte beachten Sie, dass wir bei Einsatz von Fremdsoftware nur sehr begrenzt Support leisten können.

 

von Dietmar Leher Veröffentlicht in Allgemein, Fachchinesisch

Wie allgemein bekannt ist, setzen wir für unsere Firmenwebseite seit vielen Jahren auf das freie CMS TYPO3 und geben durch Sponsorings von und auf Veranstaltungen rund um das CMS gerne auch einen Beitrag zurück an die aktive Community des Open-Source-Projekts.

Bei unserer eigenen TYPO3-Implementation setzen wir selbstverständlich neben einigen Plugins, die teilweise angepasst wurden, auch selbst programmierte Erweiterungen ein, um unseren Wünschen an die Funktionalität in Bezug auf unsere Webseite gerecht werden zu können. Heute möchten wir nun eine davon zurück an die Community geben.

Diese Erweiterung erlaubt es, über das Formular eines Inhaltselements in TYPO3, das Element als ein- bzw. aufklappbar zu deklarieren. Das bedeutet, dass die Inhalte standardmäßig ausgeblendet sind und mittels einem Klick auf den Elemente-Kopf dargestellt und eingeblendet werden. Optional können dazu auch AJAX-Funktionalitäten genutzt werden und die Erweiterung besitzt natürlich auch einen Fallback für Benutzer mit deaktiviertem Javascript.

df_contentslide‘ ist beispielsweise in unseren FAQ im Einsatz und dort für das Ein- und Ausklappen der einzelnen Einträge verantwortlich.

Die Erweiterung selbst basiert auf mooTools und benötigt zusätzlich die Komponente “Fx.Slide” aus MooTools More.

Sie finden ‘df_contentslide‘ über den Extension-Manager im TER. Weitere Informationen zum Einsatz und der Konfiguration sind in einem kleinen Handbuch im TER zusammengefasst, das sich auch im Verzeichnis /doc der Extension befindet.

Frei nach dem Motto von TYPO3: “Inspiring People to share” würden wir uns freuen, wenn die Extension bei Ihnen in dem einen oder anderen Projekt Einsatz findet oder Sie zur Freigabe einer eigenen Erweiterung anregt.

von Dietmar Leher Veröffentlicht in Allgemein, Fachchinesisch

Mit unserem gerade erfolgten Update der PHP-Versionen, durch das PHP 5.3.8 ab sofort zusätzlich zur Verfügung steht, gibt es bei uns neben den Verbesserungen in der eigentlichen PHP-Version eine zusätzliche Neuerung: Ab sofort steht PHP-CLI für PHP 5.3.8 und auch für die ältere Version 5.2.17 zur Verfügung.

PHP wird bei uns in allen Versionen ausschließlich als CGI eingesetzt. PHP-CGI ist ein sog. “Server Application Programming Interface” kurz “SAPI” so wie auch das nun nutzbare “PHP-CLI”. Dadurch gibt es natürlich zahlreiche Gemeinsamkeiten zwischen den beiden “SAPIs”, die uns auch die Entscheidung, nun CLI mit in die PHP-Versionen zu implementieren, erleichtert haben. Für Sie als Anwender gibt es zunächst einmal keine Änderungen und Sie können die beiden Versionen PHP 5.3.8 und PHP 5.2.17 wie gewohnt nutzen.

Für den Aufruf und die Programmierung auf Ebene der Kommandozeile gibt es aber einige markante Unterschiede/Neuerungen die, je nach Anwendungsfall, entscheidend für den erfolgreichen Einsatz sind. Nachstehend möchten wir drei davon kurz benennen, ohne auf die genaueren technischen Details eingehen zu wollen:

  • Mit PHP-CLI werden keine Header auf der Standardausgabe ausgegeben
  • PHP-CLI ändert das aktuelle Verzeichnis nicht auf das Verzeichnis des ausgeführten Skripts
  • Fehlermeldungen werden nur im Plaintext ausgegeben (keine HTML-Formatierung)

Als Premium-Anbieter sind wir seit jeher offen für die Anregungen und Wünsche und legen natürlich bei allen Neuerungen auch auf den langfristigen Mehrwert für unsere Kunden und Partner sehr viel Wert. Aus diesem Grund steht PHP als CLI nur in den aktuellsten bei uns angebotenen Versionen von PHP5 zur Verfügung, um damit auch einen kleinen Anreiz zu schaffen, von älteren Versionen umzustellen, sofern Sie Features von PHP-CLI für Ihre Projekte benötigen.

Der Aufruf per Kommandozeile erfolgt über:
/usr/local/bin/php5-LATEST-CLI ( php5.2.17-cli )
/usr/local/bin/php5-53LATEST-CLI ( php5.3.8-cli )

Einsatzzwecke für PHP-CLI gibt es beispielsweise mit nachfolgenden Anwendungen:

  • Die Shopsoftware Magento für einige automatische Installationen
  • Die PHP-Frameworks FLOW3 oder Symfony 2
  • Die kommende TYPO3 Version 5 (im Entwicklungsstadium)

Python-Modul Sphinx

In der vergangenen Woche wurde mit dem Update von Systemkomponenten noch ein zusätzliches Python-Modul integriert: Sphinx – Python Documentation Programmer in der Version 1.1

Es ist nicht zu verwechseln mit Sphinxsearch, dabei handelt es sich um eine in C++ geschriebene/entwickelte Volltextsuchmaschine; ähnlich wie Apache Solr das allerdings in Java geschrieben wurde. Sphinxsearch kann mit MySQL-Datenbanken kommunizieren und so beispielsweise Suchergebnisse aus MySQL-Tabelleninhalten erstellen. Weitere Informationen zu Sphinx finden Sie bei Wikipedia und der offiziellen Webpräsenz.

Sphinx kann beispielsweise zusammen mit den auch bei uns vorhandenen “Documentation Utilities” (docutils 0.8.1) für die Bereitstellung und Entwicklung von Skripten zu Dokumentationszwecken auf Basis von Python eingesetzt werden.

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Fachchinesisch

Gerade haben wir über die anstehende Preiserhöhung von .com und .net Domains gesprochen, schon müssen wir die Ankündigung der .biz-Registry (Neustar) nachreichen. Demnach erhöhen sich die Registrygebühren für Internetadressen mit der Endung .biz ab dem 01. Februar 2012 um gut 7%.

Auch diese Preiserhöhung entzieht sich unserem Einfluss und betrifft alle weltweit registrierten .biz-Domains. Was die weitere Vorgehensweise bei uns angeht, werden wir diese Frage zusammen mit der anstehenden Preiserhöhung von Verisign für .com und .net Domainnamen lösen.

 

von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Fachchinesisch

Verisign, die Betreiberin der Registry für alle Internetadressen mit den Endungen .com, .net, .cc und .tv, wird zum 15. Januar 2012 die Preise für .com und .net Domainnamen spürbar anheben. Demnach erhöhen sich die jährlichen Kosten für .com-Domains um knapp 7% und für .net-Domains um sogar fast 10%.

Damit aber nicht genug: Denn im Laufe der kommenden Jahre stehen Verisign  weitere Preiserhöhungen zu, an deren Ende der Preis für die betroffenen Domainnamen um je nach Top-Level-Domain bis zu 70% über dem heutigen Niveau liegen könnten. Zu diesen reinen Registry-Kosten kommen die Gebühren der ICANN sowie weitere im Rahmen der Domainverwaltung entstehende Kosten aufgrund der damit verbundenen, extrem komplexen und teuren Systeme hinzu. Darüber hinaus erfolgt die Abrechnung dieser Gebühren und Kosten in US-$, so dass der Preis für Provider außerhalb des Dollarraums Wechselkursschwankungen unterliegt.  Dass diese Kursschwankungen einen nicht unerheblichen Einfluss auf die für Domainprovider entstehenden Einkaufskosten haben, zeigt die große Schwankungsbreite des Euro zum Dollar: von rund 1,60 US-$ je Euro im Jahr 2008 ist der Kurs auf bis zu etwa 1,20 US-$ im vergangenen Jahr eingebrochen; der Einkaufspreis für Provider ist also im gleichen Maße gestiegen. Derzeit liegt der Kurs bei 1,38 US-$ und die zukünftige Entwicklung ist angesichts von Themen wie der Schuldenkrise in den USA und Europa unsicher.

Vor diesem Hintergrund werden sich steigende Domainpreise in Zukunft wohl auch aus Kundensicht allgemein nicht vermeiden lassen, zumal Domainprovider wie wir bereits mehrfach und an unterschiedlichen Stellen Preissteigerungen “geschluckt” und für ihre Kunden übernommen haben.

Wir selbst haben noch nicht endgültig darüber entschieden, wie wir auf die anstehende Preiserhöhung angemessen reagieren sollen. Klar ist nur, dass eine dauerhafte “Mehrkostenübernahme” durch uns dieses Mal aufgrund des damit verbundenen Gesamtvolumens leider nicht möglich sein wird. Gleichzeitig müssen wir jedoch auch die bereits zu erwartenden weiteren Preiserhöhungen im Auge behalten und abwägen, welche Vorgehensweise für Kunden am besten nachzuvollziehen ist.

So oder so werden wir jedenfalls alles tun, um die Anpassung so transparent wie möglich weiter zu geben und dabei insbesondere keine eigenen Aufschläge für bestehende Domainnamen vorzunehmen. Aufgrund des Wechselkurses ist das natürlich nicht ganz einfach, aber lösbar. Für neue Domains werden wir hingegen genau abwägen müssen, ob wir irgend einen “exakt errechneten aber krummen” Verkaufspreis in Kauf nehmen können oder auf den nächsten “Schwellenwert” (bei uns immer x,x5 Euro) aufrunden müssen.

Natürlich freuen wir uns auch über Anregungen, Feedback und Vorschläge zu diesem Thema. Immerhin sind Sie als Kunde von dem Problem genauso betroffen, wie wir als Domainprovider. Wenn wir es am Ende gemeinsam lösen bzw. so viele Meinungen wie möglich berücksichtigen können, ist dies natürlich besonders wünschenswert :-)

von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Fachchinesisch, Interna

Kleiner Scherz eines Entwicklers:

Was ist das?

Ein Flaschenöffner-RAID1. Fällt einer aus, sorgt der andere für weiterhin reibungslosen Dienst. :-D :-D :-D

 

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Fachchinesisch, Presse

Einen lesenswerten Erfahrungsbericht zum Thema “Providerwechsel” hat unser Kunde Bent S. in seinem Blog veröffentlicht. Aufgrund der sicher für den einen oder anderen nützlichen Details weisen wir hiermit gerne darauf hin. Immerhin ist es gerade für weniger versierte Nutzer nicht immer ganz einfach, sofort alles so hin zu bekommen, dass die eigene Webseite trotz Umzug reibungslos weiter läuft.

Wir freuen uns jedenfalls, dass Herr S. sich für uns als Hoster entschieden hat uns hoffen, dass daraus eine langjährige, partnerschaftliche Zusammenarbeit entsteht.