von Sara Veröffentlicht in Interna

Mit mehr als 80 Bewerbungen für die Stelle als Personalreferent(in) binnen einer Woche sind wir regelrecht überrannt worden.  Zwar sind auch – wie eigentlich immer – sehr viele unpassende Anfragen mit dabei. Die Anzahl der interessanten Kandidaten ist dennoch groß, womit uns die Vorauswahl nicht gerade leichter gemacht wird. Immerhin muss man innerhalb der wenigen je Bewerber zur Verfügung stehenden Minuten eine erste und dabei möglichst passende und faire Einschätzung treffen.

Dabei machen wir es uns nicht leicht und arbeiten u.a. mit einheitlichen Checklisten und Arbeitsbögen, um eine vergleichbare und gerechte Entscheidungsgrundlage erhalten zu können. Das macht zusätzliche Arbeit und kostet auch etwas mehr Zeit, was gerade in Fällen von offensichtlich unpassenden Bewerbern manchmal ein wenig ärgert. Insgesamt ist der Aufwand aber gerechtfertigt, um jedem Interessenten genügend Aufmerksamkeit widmen zu können.

Wie läuft das denn so ab?

Wenn uns eine Bewerbung erreicht, bestätigen wir den Eingang unverzüglich, in der Regel binnen weniger bis maximal 24 Stunden, individuell. Danach versuchen wir, eine Bearbeitung innerhalb von drei Tagen vorgenommen zu haben. Das ist, gerade wenn auf einen Schlag binnen weniger Stunden sehr viele E-Mails mit umfangreichen Unterlagen eintreffen, gar nicht immer einfach. In der ersten Woche, die nun endet, kann es daher auch ein paar Tage länger dauern, bis eine Rückmeldung oder ein Statusupdate erfolgen kann.

Absagen erhalten dabei stets Vorrang, um niemanden länger als mindestens erforderlich im Unklaren zu lassen. Immerhin bangt und hofft man ja auf eine positive Rückmeldung und wir möchten zumindest, wenn wir schon keine Einladung zum persönlichen Gespräch anbieten können, so schnell wie möglich für Klarheit sorgen:

 Sehr geehrte Frau Muster,

nochmals herzlichen Dank für Ihre Bewerbung um die von uns angebotene Stelle als “Personalreferent(in)” und Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Darüber haben wir uns gefreut und die von Ihnen übersendeten Unterlagen mit Ruhe und Sorgfalt gelesen.

Leider macht es die hohe Anzahl an Rückmeldungen erforderlich, bereits zu einem frühen Zeitpunkt eine erste Vorauswahl zu treffen. Die damit verbundenen Entscheidungen haben wir uns nicht leicht gemacht, zumal uns sehr viele interessante und oft auch ähnliche Bewerbungen erreicht haben.

Vor diesem Hintergrund bedauern wir es sehr, Ihnen an dieser Stelle keine Zusage machen zu können. Daran ist kein Wert- oder sonstiges Urteil über Sie gebunden. Vielmehr gab es schlichtweg Interessenten, die noch besser auf das von uns formulierte Anforderungsprofil zu passen scheinen.

Es tut uns sehr leid, Ihre in die Bewerbung gesetzten Hoffnungen nicht erfüllen zu können und hoffen, Sie damit nicht zu sehr enttäuscht zu haben. Bitte seien Sie versichert, dass wir Ihre Bewerbung zu schätzen gewusst haben.

Für Ihren weiteren Lebensweg und Ihre private wie berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Selbst in Fällen, bei denen einfach von vorne herein die Anforderungen nicht mit dem Profil des Bewerbers übereinstimmen, tut uns jede Absage leid und mit Sicherheit gehört die Bewerberauswahl zu den eher unerfreulichen Pflichten eines Arbeitgeber.

Aber es hilft ja alles nichts: Jeder Arbeitsplatz möchte objektiv und bestmöglich besetzt werden, weshalb es nun nach einigen Rückfragen ans Eingemachte geht, sprich: die persönliche Gespräche bevorstehen. Wir hoffen, darauf basierend innerhalb der nächsten 1-2 Wochen eine Entscheidung treffen zu können. Auf das bis dahin stattfindende persönliche Kennenlernen  freuen wir uns bereits. :-)

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Interna

Derzeit suchen wir mehrere neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unseren Standort in Ismaning bei München. Konkret geht es dabei um zu besetzende Stellen als

  • Kundenberater (m/w)
  • Personalreferent (m/w)
  • Systemadministrator (m/w)
  • Web-Entwickler (m/w)

Die Arbeit bei domainfactory ist anspruchsvoll und herausfordernd, aber zugleich mit vielen Chancen und Annehmlichkeiten verbunden. Dazu gehören flache Hierarchien und ein (leider nicht überall selbstverständliches) gutes Arbeitsklima ebenso wie  individuelle Entwicklungsmöglichen und eine interessante Tätigkeit. Zudem bieten wir eine umfangreiche Versorgung mit Getränken, Snacks und Frühstück (und Krapfen ;-) ) und stellen mit mehreren AufenthaltsbereichenMassagesessel, Kicker und Punchingball samt kunddligen Bürohunden verschiedene Möglichkeiten zur Entspannung zur Verfügung.

Insgesamt ist uns eine gute “Work-Life-Balance” sehr wichtig. Immerhin möchten wir unseren Kunden das Beste bieten und das geht eben nur, wenn die eigene Arbeit Spaß macht und der Ausgleich nicht zur kurz kommt.

Alle Details zu den Stellen sind online unter http://www.df.eu/de/unternehmen/jobs/ abrufbar. Wir freuen uns über jede Bewerbung :-) .

von Sara Veröffentlicht in Interna, Na klar

Schuldner sind selten um eine Ausrede verlegen und wenn man dabei auch gleich noch dem Gläubiger die Verantwortung zuschieben kann, ist das natürlich eine besonders bequeme Angelegenheit. So oder ähnlich muss auch ein ehemaliger Kunde gedacht haben, der sich über die Kündigung des Vertrages bei uns beschwert hat.

Denn natürlich konnte er aufgrund eines Kontowechsels überhaupt nichts für die Rücklastschriften. Und die E-Mailmahnungen haben ihn auch nicht erreicht, da der Absender aufgrund der vielen, vielen Werbemails von uns als Spam klassifiziert und die Mahnmails daher gelöscht worden sind. Überhaupt: eine Zahlungserinnerung per Post wäre doch wohl das Mindeste gewesen.

Vielleicht kann man drei Newsletter im Jahr 2010 und fünf solcher Infomails im Jahr 2011 als viel bezeichnen (oder auch nicht). Selbst das ändert jedoch nichts daran, dass die Kundeninformationen eine ganz andere Absenderadresse nutzen als die Zahlungserinnerungen und das Argument “Newsletter als Spam eingestuft daher Zahlungserinnerung nicht erhalten” ins Leere geht. Spätestens durch den Postversand der Zahlungserinnerung verliert die Behauptung aber auch noch die letzte Wirkung. Aber darauf kommt es ja auch gar nicht an: Hauptsache, die anderen sind Schuld.

PS: Bezahlt sind die offenen Posten noch immer nicht…

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Nachdem unser Jahresabschluss inzwischen fertig gestellt wurde, geht es direkt munter weiter. Dieses Mal mit dem von uns bestellten Wirtschaftsprüfer und seinen Kollegen, die nun zu dritt insbesondere den Abschluss sowie zugehörige Unterlagen umfangreich prüfen. Am Ende steht das Testat, welches nach erfolgreicher Beendigung der materiellen Prüfung “die Übereinstimmung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes mit den geltenden Rechnungslegungsvorschriften” bestätigt (Wikipedia).

Bis dahin wird es aber noch etwas dauern und vor allem die Buchhaltung so manche zusätzliche Auskunft erteilt und gestellte Frage beantwortet haben. Das machen wir jedoch gerne, zumal wir die Arbeit der Wirtschaftsprüfer als wichtig und sinnvoll für das Unternehmen erachten. Immerhin bietet sich dadurch die Chance, das eigene Unternehmen durch einen anderen, “externen” Blickwinkel betrachten und somit wichtige zusätzliche Erkenntnisse gewinnen zu können. Die Tätigkeit der Wirtschaftsprüfer ist daher nicht eine – für manche Firmen vielleicht sogar: lästige – Pflicht, sondern eine höchst willkommene Dienstleistung.

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet über ein Angebot der “Helios Kliniken” für ihre Arbeitnehmer: wer während der Arbeitszeit und auf dem Betriebsgelände auf das Rauchen verzichtet, erhält einen zusätzlichen Urlaubstag geschenkt. Ein Beispiel, so die SZ*, das Schule machen sollte.

Das sehen wir auch so. Immerhin schenken wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bereits seit mehreren Jahren zwei zusätzliche Urlaubstage, wenn sie während der Arbeit und auf dem Firmengelände nicht rauchen. Voraussetzung hierfür ist nur eine kurze Vereinbarung, die jeweils am Jahresanfang erneuert wird.

Dieses Angebot wird gerne und reichlich angenommen, wenngleich manche hartnäckigen überzeugten Raucher lieber auf den Extraurlaub verzichten als auf den blauen Dunst.

PS: Die Regelung gilt übrigens auch für “E-Zigaretten”, da der angebotene Nichtraucherurlaub auch ein kleiner zeitlicher Ausgleich für alle Beschäftigten ist, die nicht an “Raucherpausen” teilnehmen. Dieser Ausgleich wäre wieder dahin, wenn der “Nichtraucher” dann am Ende doch rauchen geht – wenn auch “nur” in Form einer “Elektrokippe”.

*) Der durch den letzten Absatz im SZ-Artikel entstehende ironische Unterton (Ansatz auch auf den Gang zur Toilette und in die Kaffeeküche  ausdehnen) ist schade; immerhin ist der Nichtraucherurlaub sowohl aus Sicht der Gesundheitsförderung als auch vor dem Hintergrund eines Arbeitszeitausgleichs für Nichtraucher bzw. bei Verzicht auf Raucherpausen sinnvoll und fair. Mit dem Verkneifen vom Gang in die Kaffeeküche oder zur Toilette hat das wenig zu tun…

von Sara Veröffentlicht in Interna

Ein Neukunde mit jeder Menge Domainnamen ist von Anfang an vor allem durch seine fehlende Zahlungsbereitschaft aufgefallen. Mangels Besserung der Situation und angesichts der aufgelaufenen offenen Posten haben wir den Vertrag daher fristgerecht gekündigt. Erst danach sind wir auf Presseberichte aufmerksam geworden, denen zu Folge unser (Ex-)Kunde ein Hochstapler mit einer langen Liste von Ermittlungsverfahren sein soll. Dazu können wir nichts sagen, aber das Verhalten uns gegenüber (viel bestellen und nichts bezahlen) passt jedenfalls ins Bild.

Außergewöhnlich ist daran (leider) noch nichts, immerhin haben wir laufend mit Fällen dieser Art zu tun. Unüblich ist es hingegen, bereits mit unter 18 Jahren eine solche “Karriere” hingelegt zu haben. Da fängt das Erwachsenenleben ja schon richtig gut an :-( .

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Es war im Jahr 2007, als sich die gesetzliche Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent erhöht hat. Dementsprechend wurden alle Kunden über die damit verbundene Anpassung informiert und fortan die neuen, entsprechend berechneten Monatspreise in Rechnung gestellt. Nun, fünf Jahre später, ist dies einem Kunden erstmals aufgefallen. Was zu einer Beschwerde darüber geführt hat, dass wir “auf einmal” mehr berechnen, als bisher… :-)

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Dank freundlicher Organisation der Mitarbeiter untereinander beginnt unser langjähriger Büro-Kicker in den nächsten Tagen zu rotieren. Denn in einem internen Kickerturnier wird der oder die Kickermeisterin gesucht. Wir freuen uns bereits auf spannende Spiele und unterstützen das Turnier natürlich in Form von Preis und Pokalen.

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Wer wie in unserem Fall Kunden darum bitten muss, Konto- oder Kreditkartendaten zu aktualisieren, steht vor einer heiklen Situation. Denn in Zeiten allgegenwärtiger Phishing- und Betrugsnachrichten möchte man natürlich weder Kunden verunsichern noch durch ein ungeschicktes Vorgehen selbst den Nährboten für Betrugsversuche bieten.

Leider lässt es sich – erst- und hoffentlich einmalig in unserer Firmengeschichte – nicht vermeiden, dass einige tausend Auslandskunden ihre Kreditkartendaten neu eingeben müssen. Dies hängt damit zusammen, dass wir einen Wechsel zu dem Payment-Service-Provider Wirecard durchführen. Dabei ist es erforderlich, einmalig über eine in unser Kundenmenü integrierte Funktion seine Kartendaten neu anzugeben, damit diese bei Wirecard hinterlegt werden können. Für unsere Kunden ist dies an sich (und von der einmaligen Dateneingabe abgesehen) eine ideale Lösung, da so die Kartendaten nur ein entsprechend zertifizierte und im Falle von Wirecard auch bekannter Bank- und Kreditkartendienstleister speichert. Das zusätzliche Risiko, welches bei z.B. der eigenen Speicherung durch Unternehmen zumindest abstrakt entsteht, entfällt.

Natürlich gestalten wir die Umstellung für die betroffenen Kunden sanft und erinnern mehrfach freundlich per E-Mail an die notwendige Umstellung. Dabei haben wir versucht, besonders gut darauf zu achten, keinen “Phishing-Verdacht” auszulösen und bitten u.a. darum, die bekannte Webseiten- bzw. Kundenmenüadresse selbst aufzurufen und sich zudem gerne mit unserem Kundenservice in Verbindung zu setzen:

Dort sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend informiert. Auch dieser Blogeintrag und eine seit gestern aktive Meldung auf unserer Statusseite soll dazu beitragen, von vorne herein die Echtheit der Kundeninformation deutlich zu machen.

Den ersten Rückmeldungen unserer Kunden zu Folge ist das auch gelungen und wir hoffen, dass sich das bisherige, insgesamt sehr positive Feedback so fortsetzen wird. Dennoch bleibt natürlich ein unschönes Gefühl, wenn man Kunden zur Aktualisierung ihrer Daten auffordern muss und wir werden alles daran setzen, dies wirklich nur dieses eine Mal machen zu müssen.

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Am heutigen 1. Februar sind pünktlich die Arbeiten für den Jahresabschluss 2011 angelaufen. Die damit verbundenen Tätigkeiten erfolgen durch unseren Steuerberater und seine zuständige Mitarbeiterin direkt in unseren Büroräumen, um einen direkten und vollständigen Zugriff auf alle Unterlagen und Systeme sicherstellen zu könne. Zumindest für unsere Kunden sind damit keine spürbaren Auswirkungen z.B. bei der Bearbeitung von Anfragen verbunden und auch die Lastschriften werden – versprochen! ;-) – gewohnt pünktlich eingelöst werden. Unsere Kolleginnen und Kollegen hingegen haben wir gebeten, für einige Zeit ein wenig auf ihre Lautstärke achten, damit die konzentrierten Arbeiten nicht gestört werden:

Normalerweise klappt das dann auch sehr gut :-) .

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