2. August 2012
buchhaltung
Riesen-Rücklastschrift

Ein neuer Kunde will Unmengen an Domainnamen bestellen. Natürlich schlagen unsere Systeme an und der Leiter unserer Vertragsbearbeitung sowie unsere Buchhaltung schalten sich ein. Immerhin räumen wir jedem Neukunden nur ein begrenztes anfängliches “Echtzeit-Bestelllimit” ein, um uns vor immer wieder auftretenden Betrugsversuchen zu schützen bzw. den Schaden zu begrenzen.

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16. März 2012
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Zeugenladung

Das Amtsgericht München hat zwei Mitarbeiter von uns als Zeuge in einem Betrugsverfahren geladen. Zwar hatten wir die Anzeige nicht ins Rolle gebracht. Der Beschuldigte ist jedoch Kunde bei uns gewesen und hat die vereinbarungsgemäß gestellten Rechnungen nicht bezahlt. Am Ende haben wir den Vertrag daher gekündigt und mussten die Forderung als uneinbringlich ausbuchen.

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13. Februar 2012
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“Registration Expiration” Spam

Immer wieder erhalten Kunden unerwünschte Werbenachrichten, in denen an die angeblich dringend erforderliche Verlängerung des Domainvertrages erinnert wird. Wer nicht reagiere und (die völlig überhöhten Beträge) bezahle, so der Tenor in den E-Mails, müsse mit dem Verlust der eigenen Internetadresse rechnen.

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7. Februar 2012
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Hochstapler

Ein Neukunde mit jeder Menge Domainnamen ist von Anfang an vor allem durch seine fehlende Zahlungsbereitschaft aufgefallen. Mangels Besserung der Situation und angesichts der aufgelaufenen offenen Posten haben wir den Vertrag daher fristgerecht gekündigt.

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23. Dezember 2011
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Phishingversuch bei domainfactory Kunden [Update]

Derzeit läuft ein Phishingversuch der darauf abzielt, Logindaten für das Kundenmenü von domainfactory-Kunden zu erhalten. Hierzu versenden die Angreifer eine E-Mail, die  angeblich von uns stammen soll und den Kunden zum Login in sein Kundenmenü auffordert. Der zugehörige Link führt jedoch natürlich nicht zu der echten Kundenmenü-Loginseite sondern zu einer gefälschten Webseite, auf der die von unbedarften Anwender angegebenen Zugangsdaten abgefangen werden sollen.

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1. Dezember 2011
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Message de la France

Oder auf Deutsch: Post aus Frankreich. Wer jetzt erwartungsvoll an einen Geschenkkorb mit leckeren Spezialitäten aus der Provence denkt, muss jedoch leider enttäuscht werden. Vielmehr handelt es sich um eine Mahnung, mit der um den Ausgleich offener Posten gebeten wird.

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25. Oktober 2011
buchhaltung
Wenn man niemals auf seinen Kontoauszug schaut…

…merkt man es auch nicht, wenn unberechtigte Abbuchungen erfolgen. So kann man es zusammenfassen, was einem Kunden bzw. ja eigentlich Nicht-Kunden passiert ist. Auf dessen Namen wurde bei uns bereits im Jahr 2007 ein Vertrag geschlossen, für den wir auch ohne jegliche Probleme die damit verbundenen regelmäßigen Kosten von seinem Girokonto abbuchen konnten.

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28. September 2011
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“Fresh-FM” und unsere Kontodaten: Bezahlt eure Gebühren doch bitte selber.

Die GEMA möchte Geld. Zwei Mal 385 € hat sie daher von unserem Girokonto abgebucht, insgesamt also [Edit: 770 €]. Für das bisschen Warteschleifenmusik bei uns wäre das ein ordentlicher Preis, immerhin fallen offiziell vergleichsweise günstige 139,70 € pro Jahr an.

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19. August 2011
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Alte Leier

An sich ist diese Masche inzwischen ein alter Hut, aber als Warnung möchten wir hiermit dennoch erneut darauf hinweisen: Wer irgendwelche angeblichen Abmahnungen per E-Mail erhält und zur Zahlung eines Schadensersatzbetrages z.B. mittels “Ukash”-Karte aufgefordert wird, sollte möglichst nicht reagieren, da eine Betrugsmasche vorliegt.

Die E-Mails können dabei z.B. so aussehen: Weiterlesen…

16. August 2011
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Betrugsversuch mit Blumen

Die Abzocke mit Dingen wie angeblichen Gewerberegistereinträgen oder dringend nötigen Domainverlängerungen sind hinlänglich bekannt und überraschen uns schon lange nicht mehr. Neu scheint jedoch der Versuch zu sein, mit vorgetäuschten Blumenbestellungen schnelle Kasse zu machen.

Konkret haben wir eine Rechnung von “Ihr Blumenkontor” aus Düssseldorf erhalten. Mit dem professionell gestalteten Beleg werden uns 39,98 € für die Zustellung eines Blumenstraußes “Sommertraum mit Glas Vase” (sic!) berechnet, die wir auf ein Konto bei der Sparkasse Niederrhein überweisen sollen. Beigefügt ist eine zweiseitige Hochglanzwerbung für weitere Blumengeschenke.

Abgesehen davon, dass der angebliche “Auftraggeber” nichts von dem Auftrag wusste, ist uns an der Rechnung nichts ungewöhnliches aufgefallen. Weder waren auf den ersten Blick ganz schlimme (Tipp-)Fehler zu erkennen noch haben sonst irgendwelche Umstände einen Hinweis darauf gegeben, dass hier etwas nicht stimmen sollte.

Da wir auch bei kleineren Rechnungen eine sehr konsequente Prüf- und Freizeichnungspraxis betreiben, wurde bei uns die Buchhaltung mit der Kontrolle beauftragt. Hierbei hat sich dann sehr schnell und zu unserer Überraschung gezeigt, dass es sich offensichtlich um einen Betrugsversuch handelt. So findet Google diesen Foreneintrag, der eindeutig auf unseren Fall zu passen scheint. Auch ist die auf der Rechnung angegebene Rufnummer nicht erreichbar und bei der genauen Kontrolle finden sich auch einige Tippfehler im Text.

Schon unglaublich, mit wie viel Aufwand und welch zumindest oberflächlich professionellen Auftreten die Täter hier agiert haben, um den Eindruck eines seriösen Blumenlieferdienstes vorzuspiegeln. Natürlich sollte man annehmen, dass solche Rechnungen nicht einfach bezahlt werden und die Empfänger in der Regel auf den Sachverhalt aufmerksam werden. Diese Annahme dürfte jedoch in die Irre führen. Denn die mit der Herstellung und dem Versand der Schreiben verbundenen Aufwand und der damit zusammenhängenden kriminellen Energie wird wohl kaum jemand betreiben, wenn er nicht auch eine ausreichend hohe Erfolgsquote erwarten kann. Zumal der Betrag niedrig genug ist, um vielleicht doch eben mal durchzurutschen, wenn die Buchhaltung nicht sehr konsequent geführt wird.

Warten wir mal ab, ob die gegen Unbekannt erstattete Strafanzeige etwas Licht ins Dunkel bringen wird.