Die Suche nach einem Personalreferenten oder einer Personalreferentin hat ein glückliches Ende gefunden. Nach keinesfalls leichter oder gar leichtfertiger Vorauswahl und intensiven Abwägungen haben wir am Freitag einer Bewerberin telefonisch zugesagt. Der Vertrag wurde heute unterzeichnet und wir freuen uns bereits sehr auf die Zusammenarbeit und die damit verbundene Weiterentwicklung unserer Personalarbeit.
Leid tut es uns für alle ernsthaften Interessenten, die nicht zum Zuge gekommen sind. Es gab aber eben nur eine Stelle zu besetzen, was aufgrund der beinahe 100 eingegangenen Bewerbungen natürlich zu jeder Menge Absagen führen musste. Bei einigen offensichtlich gleichgültig und “lieblos” wirkenden Anfragen ist das nicht schwer gefallen. In anderen Fällen hingegen, z.B. aufgrund des guten Eindrucks oder des netten Kontaktes, schon.
Wie es nun weiter geht
Die Mappe mit den für den Vertragsabschluss erforderlichen Unterlagen haben wir bereits am Montag fertig gestellt und im Rahmen der Vertragsunterzeichnung “abgearbeitet”. Dabei handelt es sich nicht nur um den Arbeitsvertrag, sondern um einige weitere Dokumente, Vordrucke und Informationen, die ausgefüllt bzw. ausgehändigt werden wollen. Einen kleinen Überblick hierzu geben diese Fotos:
Zum Eintrittstermin beginnt dann die umfangreiche Einlernphase, die wir mit mehreren Monaten großzügig dimensioniert haben. Dadurch kann unsere neue Personalreferentin den Ist-Stand ebenso kennen lernen wie die unterschiedlichen Abteilungen und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Erst das umfangreiche Verständnis für die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse macht es später möglich, bestmöglich weiterhelfen und Unterstützung bieten zu können.
Der Weg bis zum Ziel ist also noch weit und arbeitsreich. Der Aufwand wird sich am Ende jedoch gelohnt haben und für alle Beteiligten im hoffentlich bestmöglichen Sinne spürbar sein
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Mit mehr als 80 Bewerbungen für die Stelle als Personalreferent(in) binnen einer Woche sind wir regelrecht überrannt worden. Zwar sind auch – wie eigentlich immer – sehr viele unpassende Anfragen mit dabei. Die Anzahl der interessanten Kandidaten ist dennoch groß, womit uns die Vorauswahl nicht gerade leichter gemacht wird. Immerhin muss man innerhalb der wenigen je Bewerber zur Verfügung stehenden Minuten eine erste und dabei möglichst passende und faire Einschätzung treffen.
Dabei machen wir es uns nicht leicht und arbeiten u.a. mit einheitlichen Checklisten und Arbeitsbögen, um eine vergleichbare und gerechte Entscheidungsgrundlage erhalten zu können. Das macht zusätzliche Arbeit und kostet auch etwas mehr Zeit, was gerade in Fällen von offensichtlich unpassenden Bewerbern manchmal ein wenig ärgert. Insgesamt ist der Aufwand aber gerechtfertigt, um jedem Interessenten genügend Aufmerksamkeit widmen zu können.
Wie läuft das denn so ab?
Wenn uns eine Bewerbung erreicht, bestätigen wir den Eingang unverzüglich, in der Regel binnen weniger bis maximal 24 Stunden, individuell. Danach versuchen wir, eine Bearbeitung innerhalb von drei Tagen vorgenommen zu haben. Das ist, gerade wenn auf einen Schlag binnen weniger Stunden sehr viele E-Mails mit umfangreichen Unterlagen eintreffen, gar nicht immer einfach. In der ersten Woche, die nun endet, kann es daher auch ein paar Tage länger dauern, bis eine Rückmeldung oder ein Statusupdate erfolgen kann.
Absagen erhalten dabei stets Vorrang, um niemanden länger als mindestens erforderlich im Unklaren zu lassen. Immerhin bangt und hofft man ja auf eine positive Rückmeldung und wir möchten zumindest, wenn wir schon keine Einladung zum persönlichen Gespräch anbieten können, so schnell wie möglich für Klarheit sorgen:
Sehr geehrte Frau Muster,
nochmals herzlichen Dank für Ihre Bewerbung um die von uns angebotene Stelle als “Personalreferent(in)” und Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Darüber haben wir uns gefreut und die von Ihnen übersendeten Unterlagen mit Ruhe und Sorgfalt gelesen.
Leider macht es die hohe Anzahl an Rückmeldungen erforderlich, bereits zu einem frühen Zeitpunkt eine erste Vorauswahl zu treffen. Die damit verbundenen Entscheidungen haben wir uns nicht leicht gemacht, zumal uns sehr viele interessante und oft auch ähnliche Bewerbungen erreicht haben.
Vor diesem Hintergrund bedauern wir es sehr, Ihnen an dieser Stelle keine Zusage machen zu können. Daran ist kein Wert- oder sonstiges Urteil über Sie gebunden. Vielmehr gab es schlichtweg Interessenten, die noch besser auf das von uns formulierte Anforderungsprofil zu passen scheinen.
Es tut uns sehr leid, Ihre in die Bewerbung gesetzten Hoffnungen nicht erfüllen zu können und hoffen, Sie damit nicht zu sehr enttäuscht zu haben. Bitte seien Sie versichert, dass wir Ihre Bewerbung zu schätzen gewusst haben.
Für Ihren weiteren Lebensweg und Ihre private wie berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.
Selbst in Fällen, bei denen einfach von vorne herein die Anforderungen nicht mit dem Profil des Bewerbers übereinstimmen, tut uns jede Absage leid und mit Sicherheit gehört die Bewerberauswahl zu den eher unerfreulichen Pflichten eines Arbeitgeber.
Aber es hilft ja alles nichts: Jeder Arbeitsplatz möchte objektiv und bestmöglich besetzt werden, weshalb es nun nach einigen Rückfragen ans Eingemachte geht, sprich: die persönliche Gespräche bevorstehen. Wir hoffen, darauf basierend innerhalb der nächsten 1-2 Wochen eine Entscheidung treffen zu können. Auf das bis dahin stattfindende persönliche Kennenlernen freuen wir uns bereits.

Derzeit suchen wir mehrere neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unseren Standort in Ismaning bei München. Konkret geht es dabei um zu besetzende Stellen als
- Kundenberater (m/w)
- Personalreferent (m/w)
- Systemadministrator (m/w)
- Web-Entwickler (m/w)
Die Arbeit bei domainfactory ist anspruchsvoll und herausfordernd, aber zugleich mit vielen Chancen und Annehmlichkeiten verbunden. Dazu gehören flache Hierarchien und ein (leider nicht überall selbstverständliches) gutes Arbeitsklima ebenso wie individuelle Entwicklungsmöglichen und eine interessante Tätigkeit. Zudem bieten wir eine umfangreiche Versorgung mit Getränken, Snacks und Frühstück (und Krapfen
) und stellen mit mehreren Aufenthaltsbereichen, Massagesessel, Kicker und Punchingball samt kunddligen Bürohunden verschiedene Möglichkeiten zur Entspannung zur Verfügung.
Insgesamt ist uns eine gute “Work-Life-Balance” sehr wichtig. Immerhin möchten wir unseren Kunden das Beste bieten und das geht eben nur, wenn die eigene Arbeit Spaß macht und der Ausgleich nicht zur kurz kommt.
Alle Details zu den Stellen sind online unter http://www.df.eu/de/unternehmen/jobs/ abrufbar. Wir freuen uns über jede Bewerbung
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Als eines der erfolgreichsten Hostingunternehmen in Deutschland und Österreich sind wir fast laufend auf der Suche nach neuen MitarbeiterInnen, die unser Team ergänzen uns dabei helfen, die besten Dienstleistungen und Angebote zu bieten.Auch derzeit sind mehrere Stellen in den Bereichen Web-Entwicklung und Kundenservice offen.
Alle Details dazu sind unter http://www.df.eu/de/unternehmen/jobs/ abrufbar.
Über jede passende Bewerbung freuen wir uns sehr
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Eine Kollegin hat heute erzählt, dass einem Radiobericht zu folge immer mehr Firmen bei der Einstellung auch auf das Sternzeichen achten und dieses bei der Entscheidung berücksichtigen. Wenn das nicht nur eine “Ente” sein sollte, wäre das schon ganz schön traurig. (So gesehen müsste dann in das AGG als weiteres Diskriminierungsmerkmal “Sternzeichen” aufgenommen werden…
).
Hat mal nichts mit dF zu tun, ist aber dennoch erwähenswert: Ein Diplom-Kulturwirt sucht eine neue Herausforderung (sprich: Stelle) und hat zu diesem Zweck einen Flyer erstellt, den er in München an Laternenpfosten u.ä. befestigt hat.
Das Ganze wirkt dabei auch noch recht professionell und ansehlich gemacht, weshalb das sogar eine gewisse Erfolgschance haben dürfte. Sympathisch wirkt es auf jeden Fall und wenn bei uns eine entsprechende Stelle zu besetzen wäre, hätten wir ihn sicher zum Vorstellungsgespräch eingeladen. So bleibt uns nur, ihn kurz zu kontaktieren und hier einen kurzen Eintrag zu veröffentlichen. Nicht viel, aber immerhin etwas.
PS: Ausnahmsweise erfolgt die Veröffentlichung unzensiert. Denn die Flyer wurden ja öffentlich verteilt [EDIT: und per Pressemitteilung beworben]. Außerdem steht dadurch Arbeit- und Auftragsgebern die Kontaktmöglichkeit offen.
Gute Nachrichten: Die Suche nach neuen MitarbeiterInnen für unseren Kundenservice sind erfolgreich gewesen. Zwei Einstellungen sind bereits sicher und bei zwei weiteren Interessenten sieht es sehr gut aus.
Derzeit suchen wir MitarbeiterInnen im Kundenservice und führen daher Bewerbungsgespräche durch. Viele Interessenten geben sich dabei auch wirklich große Mühe, während anderen Bewerbern das Ganze ziemlich gleichgültig zu sein scheint.
Besonders gut vorbereitet war ein derzeit arbeitsloser Mann, der sich für die Stelle interessiert hat und auch zum Gespräch eingeladen worden ist. Wer sind die Geschäftsführer, welche Produkte bieten wir an, was weiß er über domainfactory? – Nichts! Und auf Nachfrage und Hinweis, dass viele andere sich entsprechend informieren und nicht völlig unvorbereitet erscheinen, folgte dazu passend nur ein (verbales) Schulterzucken.
Auf DIESE Weise findet man keine neue Stelle. (Aber eventuell wollte er das auch gar nicht sondern erfüllte nur eine Pflichtbewerbungen um keine Kürzung staatlicher Leistungen zu riskieren? – Es erklärt sich jedenfalls anders nicht, warum man so unnötig und offensichtlich seine Erfolgschancen beim Bewerungsgespräch reduziert. Und auch der Bewerber selbst hatte ja keine Begründung dafür parat.)
Bewerbungen per E-Mail sind praktisch und eine nützliche Sache. Bevor man jedoch elf dicke Anhäge, z.T. im .doc-Format, mit jeweils nur einer einzelnen, eingescannten Seite übersendet, sollte man vielleicht doch besser zur klassischen Mappe greifen. Denn bis der Personalverantwortliche diesen ganzen Papierwust ausgedruckt hat, ist schon fast wieder Herbst.
Tipp: Alle Anhänge in einem PDF-Dokument bündeln. Spart jede Menge Arbeit und geht sogar mit z.B. dem kostenlosen OpenOffice.