Die JiffyBox von domainfactory gehört zu den Pionieren auf dem deutschen Cloudserver-Markt. Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und die Größe der Festplatte lassen sich jederzeit an den Bedarf anpassen. Bezahlt wird nur nach tatsächlicher Nutzung – und zwar sekundengenau.
Mit doppelt so viel Arbeitsspeicher, mehr CPU-Kernen und erhöhter Festplattenkapazität zu unveränderten Preisen werden die neuen Leistungsstufen der CloudServer von JiffyBox nun nicht nur nochmals deutlich leistungsfähiger, sondern verfügen darüber hinaus über ein nochmals erheblich attraktiveres Preis-Leistungsverhältnis!
Mehr Power für die Leistungsstufen
Bisher mit einer Bandbreite zwischen 1 GB und 16 GB an Arbeitsspeicher sowie 2 bis 4 CPU-Kernen ausgestattet, stellen die fünf Leistungsstufen von JiffyBox ab sofort zwischen 2 GB und 32 GB Arbeitsspeicher sowie 3 bis 6 CPU-Kerne zur Verfügung. Darüber hinaus wächst die Festplattenkapazität auf nun 75 GB bis 700 GB von vormals 50 GB bis 600 GB.
Aus unserer Pressemitteilung vom 06.05.2013:
„Wie kein anderes Angebot in Deutschland vereint die JiffyBox die Leistungen klassischer virtueller Server mit der Flexibilität von Cloudservern“, ist domainfactory-Geschäftsführerin Sara Marburg überzeugt. „Mit der neuen Tarifgeneration bieten wir noch einmal deutlich mehr Performance zu unverändert günstigen Preisen.“ Auch für bestehende Kunden ist ein Upgrade auf die neue JiffyBox-Generation kostenlos möglich.
Alle Informationen zu unseren flexiblen CloudServern auf www.jiffybox.de
Unsere Leser haben entschieden: We Love Icon Fonts erhält das lebenslange Gratis-Hosting von domainFACTORY
Wir bedanken uns vielmals bei allen Teilnehmern der Abstimmung, wünschen dem Gewinner viel Spaß mit seinem neuen JiffyBox CloudServer und natürlich allen Projekten viel Erfolg bei der Weiterentwicklung ihrer Projekte! Nachfolgend dürfen wir unsere heutige Pressemitteilung zum Thema zitieren.
München, 19. Februar 2013 – Das Open-Source-Projekt „We Love Icon Fonts“ erhält vom Premium-Webhoster domainfactory lebenslang kostenloses Hosting. Das entschieden die Leser des domainfactory-Blogs in einer Online-Abstimmung. Der Webhoster hatte den Preis im Wert von 1200 Euro* pro Jahr gestiftet, weil er im Januar die Rekordmarke von einer Million verwalteten Domains geknackt hatte. An vier weitere Open-Source-Projekte, die an der Abstimmung teilnahmen, spendet das Unternehmen jeweils 250 Euro.
66 Open-Source-Projekte hatten die Leser des domainfactory-Blogs für das kostenlose Hosting vorgeschlagen. Der Münchner Webhoster wählte fünf für die eigentliche Abstimmung aus. Seit Mitte Januar wurden mehr als 2000 Stimmen abgegeben. Die Entscheidung war eindeutig: „We Love Icon Fonts“ (http://weloveiconfonts.com/) gewann mit mehr als einem Drittel der Stimmen.
„Ich bin sprachlos und freue mich unbeschreiblich“, sagt der Initiator des Hosting-Services für Open Source Icon Fonts, Tim Pietrusky. Er könne das Angebot nun um weitere Fonts erweitern und diese auch zum direkten Download anbieten. Der 27-jährige aus Frankfurt/Main will zudem die Möglichkeit schaffen, aus den vorhandenen Icons individuelle Fonts zu erzeugen und kostenlos zu hosten. „Daraus soll sich langfristig eine Community um Icon Fonts bilden“, hofft Pietrusky.
Der Webentwickler will dafür eine JiffyBox mit 8 GB Arbeitsspeicher, 350 GB Festplatte und 4 CPU-Kernen einsetzen: „Performance werde ich bei der Weiterentwicklung dringend benötigen.“ Der Cloudserver steht dem Projekt unbefristet kostenlos zur Verfügung. Auch die millionste verwaltete Domain verschenkt domainfactory dauerhaft an das Projekt.
Dank an die Community
Der Münchner Webhoster domainfactory hatte die Aktion zum Erreichen der Marke von einer Million verwalteten Domains gestartet. „Wir wollten der Community wenigstens symbolisch etwas von dem zurückgeben, was sie zu unserem Erfolg beigetragen hat“, begründet Geschäftsführerin Sara Marburg. „Schließlich sind viele wichtige, in unserer Hosting-Plattform eingesetzte Software-Produkte Open Source.“ Das Siegerprojekt sei „ein schönes Beispiel für die bunte Vielfalt von Open-Source-Projekten“.
Auch die vier anderen Projekte, die zur Abstimmung standen, gehen nicht leer aus. OpenSlides, oTranCe, phpMyFAQ und proggen.org erhalten von domainfactory eine Spende von jeweils 250 Euro. „Wir fanden alle fünf Projekte großartig und möchten daher alle unterstützen“, so Geschäftsführerin Marburg.
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Dietmar Leher
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Laut einer aktuellen Studie der Convios Consulting GmbH, München zum Thema “Kommunikation, Datensicherheit und Cloud-Computing im Internet” aus April 2012, haben die meisten deutschen Bürger mehr Vertrauen in heimische Telekommunikations-Anbieter als in Internationale. Gerade beim Thema Datenschutz bestehen teilweise große Bedenken bei Anbietern, die Server oder Dienste in den USA für Ihre Dienstleistungen nutzen.
Gefragt wurde in der Studie u.a. was mit dem Begriff “Cloud” verbunden wird:
50% der Befragten verbanden damit das Speichern von Daten im Internet, 38% einen Angriff von Hackern und von den übrigen Antworten hielten immerhin 2% den/die/das Cloud für eine Wettervorhersage 
Die Studie kommt auch zu dem Schluss, dass insgesamt mehr Männer mit dem Begriff Cloud etwas anfangen konnten als die weiblichen Befragten (Anteil männlich zu weiblich: 49,6% zu 50,7%).
Interessant fanden wir die Frage, ob Bedenken bestünden, persönliche Daten bei einem Anbieter in den USA abzulegen, da dort andere Datenschutzbestimmungen als in Deutschland gelten. Knapp 30% antworteten mit ‘Ja’ und 41% mit ‘zum Teil’.
Der Anteil derjenigen, die keine Bedenken hätten schrumpfte von 22,20% (2010) und 17,40% (2011) auf aktuell 15 Prozent.
Auch auf die explizite Nachfrage nach den “großen” Anbietern von Cloud- und Onlinediensten und ob Bedenken bestünden, dort private Daten zu speichern, hatten knapp 80% große oder sehr große Bedenken bei den Diensten von Facebook und ca. 60% bei Google.
Bei in Deutschland ansässigen Unternehmen lagen diese Zahlen, je nach Anbieter, zwischen 30 und 40 Prozent.
Unser Fazit:
Es zeigt sich, dass “made in Germany” wohl auch beim derzeitigen Hype-Thema “Cloud”, wir hatten dies mit dem Beitrag “Webhosting: “Cloud”-Features ohne Geschrei” in der Vergangenheit bereits aufgegriffen, nicht verschwunden ist und beim Thema Sicherheit und Datenschutz hierzulande noch deutlich mehr Vertrauen besteht.
Alle unsere E-Mail- (inkl. Exchange2007), Webhosting- und Servertarife laufen übrigens auf eigenen Servern, die von uns selbst in einem Rechenzentrum nahe München betreut werden. Suchen Sie noch eine E-Mail-Adresse oder Speicherplatz für Ihre Webpräsenz mit einem Server- und Firmensitz in Deutschland?
Zur Internetpräsenz von domainFACTORY
Selbstverständlich unterliegen auch unsere JiffyBox – CloudServer On Demand den deutschen Bedingungen zum Datenschutz und werden ausschließlich von uns selbst in einem Rechenzentrum in Deutschland betrieben.
Zur Internetpräsenz von JiffyBox
von
Dietmar Leher
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Das Linux-Betriebssystem Ubuntu 12.04 mit Long-Term Support wurde am vergangenen Donnerstag offiziell freigegeben und steht ab sofort auch bei unseren virtuellen JiffyBox-Cloudservern jeweils in einer 32- und 64-bit Version für das Anlegen neuer virtueller Server zur Verfügung
Detailinformatioen zu den Neuerungen und Features finden sich im Wiki des Distributors.
Ubuntu Server 12.04 LTS kann beim Anlegen neuer virtueller Server einfach in der Betriebssystemliste ausgewählt werden:

Ubuntu 12.04 LTS
Sehr gefreut haben wir uns über die Erwähnung unserer leistungsfähigen JiffyBox-Cloudserver in der aktuellen c’t (Ausgabe 10/2012, “Sturm in der Wolke”, online nur in Auszügen verfügbar). Hier ein Zitat aus dem Bericht:
Dass flexiblere Angebote machbar sind, beweist der Hoster domainfactory mit seiner JiffyBox. [...] Kosten fallen stundenweise an, wenn der Server läuft oder – wesentlich weniger – wenn er eingefroren ist. In einem Punkt ist das Angebot den völlig offenen Cloud-Plattformen sogar überlegen: Es enthält eine Kostendeckelung. Für einen Server mit 2 CPU-Kernen, 1 GByte RAM, 50 GByte Storage und 1 TByte IP-Traffic fallen maximal rund 15 Euro* pro Monat an, was durchaus vergleichbar mit herkömmlichen V-Servern dieser Leistungsklasse ist.
Besonders positiv ist der Hinweis auf die maximalen Kosten, die unsere JiffyBox-Server auch für eine 24/7-Nutzung geeignet und durchaus mit herkömmlichen virtuellen Servern vergleichbar machen. Bei gleichzeitig verschiedenen Vorteilen und mehr Flexibilität.
Darüber hinaus wird in dem Artikel der c’t allgemein erwähnt, dass bei Cloud-Computing “das gute alte Made in Germany in der Variante ‘Hosted in Germany’ neue Bedeutung” gewinnt. Aus der Datenschutzperpektive, so die c’t weiter, gäbe es “für deutsche Kunden keinen besseren Cloud-Standort als eben Deutschland mit seinen strengen gesetzlich verankerten, strengen Standards.”
Dem können wir nur zustimmen. Sowohl unser Unternehmenssitz als auch der Serverstandort befinden sich in Deutschland, weshalb wir ausdrücklich und eindeutig “Hosting made in Germany” bieten
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*) JiffyBox CloudLevel 1, 0,02 € pro Stunde, maximal 14,88 € / Monat. Eingeforen nur 0,005 € pro Stunde. Alle Preise inkl. ges. MwSt. Weitere Details siehe hier.
Markus Köhler hat in dem von ihm betriebenen “koehler.pro” Blog seine Erfahrungen mit unseren virtuellen JiffyBox Cloudservern zusammengefasst. Darauf weisen wir natürlich an dieser Stelle gerne hin und freuen uns über das positive Fazit:
Wie ich finde, hat domainFactory damit ein Angebot geschaffen, das preislich wie featuremäßig vielen anderen Hostern weit voraus ist. Ich bin seit 4 Jahren überzeugter domainFactory-Kunde und wurde noch nie enttäuscht. Der Kundenservice ist hervorragend, man wird immer kompetent beraten und die Mitarbeiter versuchen sogar dann zu helfen, wenn die Anfrage gar nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich liegt. In diesem Sinne kann ich diesen Premium-Webhoster wärmstens empfehlen.
Danke für das Lob und auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.
Sehr gefreut haben wir uns über einen Artikel bei der Netzwelt, auf den wir hiermit gerne kurz und bündig hinweisen möchten:
Milliarden Adressen: JiffyBox unterstützt jetzt das IPv6-Protokoll
Während wir unsere eigenen Webseiten und die unserer Kunden schon seit längerer Zeit auch regulär per IPv6 zugänglich machen (Blogeintrag), war dies bisher bei unseren innovativen “JiffyBox” Cloud-Servern aus technischen Gründen noch nicht der Fall.
Das hat sich seit heute geändert und wir freuen uns darüber, ab sofort für die Nutzer unserer JiffyBoxen ebenfalls die Unterstützung von IPv6 anbieten zu können. Zwar handelt es sich vorläufig um einen als “Beta” klassifizierten Testbetrieb, da wir trotz aller Testläufe eventuelle Probleme in der Anfangszeit nicht vollständig ausschließen können. Insgesamt sollte das neue Feature jedoch bereits stabil funktionieren und gut nutzbar sein.
Die Aktivierung ist für jede JiffyBox im Control-Panel bei den Netzwerkeinstellungen (Konfigurieren -> Netzwerk -> unten “IPv6 (beta)”) möglich, wie die folgenden Screenshots zeigen:
Wir hoffen, damit einen weiteren kleinen aber spürbaren Beitrag zur Verbreitung und Etablierung der IPv6 Adressen leisten zu können und insbesondere unseren JiffyBox-Kunden mit der Verfügbarkeit von IPv6 eine frühzeitige Unterstützung dieses so wichtigen Internetprotokolls bei eigenen Webseiten und -diensten ermöglichen zu können.
Weitere Informationen zu diesem Thema bietet auch unser JiffyBox-Wiki. Darüber hinaus finden Sie auch Hintergrundinformationen zu IPv6 bei Wikipedia.
Übrigens: Ebenfalls neu ist eine kleine aber feine Erweiterung der JiffyBox-API (Schnittstelle), dank der nun (die im Gegensatz zu IPv6 raren und daher begrenzten) IPv4-Adressen nicht mehr nur per Control-Panel sondern eben auch direkt über die API verschiedenen JiffyBoxen zugeordnet werden können. Das ist wichtig und ideal, um selbst z.B. bei Problemen oder Wartungsarbeiten die gewohnte und im Internet “verbreitete” IPv4-Adresse schnell einer anderen, ggf. gerade erst automatisiert gestarteten JiffyBox zuordnen zu können. Siehe dazu auch in der JiffyBox API-Dokumentation (PDF) auf Seite 35.
Vor wenigen Wochen (http://www.df.eu/blog/2011/09/16/jiffy2go-die-iphone-app-fur-jiffybox/) erschien eine iPhone-App für die Steuerung unserer innovativen CloudServer Lösung JiffyBox (https://www.jiffybox.de). Flexibel bekommen und bezahlen Sie genau das bei diesem Produkt, was Sie gerade brauchen. Die Steuerung kann neben dem Control-Panel auch über eine flexibel einsetzbare API erfolgen. Nun ist auch eine App verfügbar, die unter dem Android-Betriebssystem läuft.
Gerade einmal 2 Wochen ist es her, dass unser Kunde Markus Bode sich bereit erklärte eine App für die Community unter Android zu entwickeln. Schnell folgten Taten und eine erste Beta-Version erschien. Diese wurde umfangreich getestet von einigen Kunden und auch Freiwilligen unserer Firma. Nun steht die Version 1.0.1 im Android Market zur Verfügung (https://market.android.com/details id=com.bolutions.jiffyadmin). Als Basis ist mindestens Android in der Version 2.2 erforderlich. Der Diplom-Informatiker bietet sie mit seiner Firma Markus Bode Internetlösungen (http://www.bocombo.de) kostenlos an.

Der Name der App ist JiffyAdmin und selbstverständlich gibt es auch eine Homepage mit zahlreichen weiteren Informationen unter http://www.jiffyadmin.de/. Unterstützt wird das Anlegen einer JiffyBox, wobei diese entweder nach Auswahl der Distribution neu erzeugt oder aus eine Backup einer JiffyBox generiert werden kann. Die Boxen können in jedem Zustand verwaltet und verändert werden. Über eine zusätzliche kostenlose App ist es auch möglich, eine direkte SSH-Verbindung. aufzubauen Ebenso fehlen auch keine Funktionen zur Verwaltung und Erzeugung von Backups.
So ist es nun auch für Android-Nutzer möglich, jederzeit vom Baggersee aus die JiffyBox zu steuern und zu administrieren. Die App ist nach unseren Eindrücken sehr einfach zu bedienen und selbsterklärend. Beim ersten Start muss in den Einstellungen der API-Token hinterlegt werden, der über das Control-Panel (https://admin.jiffybox.de) abgerufen werden kann. Das kleine Programm reagiert flott und führt alle Aktionen zügig durch. Auch die Schriften sind gut lesbar und dank der Distributions-Icons sieht man auch sofort, welches Betriebssystem auf welcher Box läuft. Die App ermöglicht somit eine professionelle Verwaltung der Jiffyboxen von unterwegs bis hin zum vollwertigen SSH-Zugriff.
Ergänzende Informationen finden sich auf der Homepage (http://www.jiffyadmin.de/) und auch in unseren Kundenforum (https://forum.jiffybox.de/threads/333-JiffyAdmin-Android-APP-fuer-die-Steue rung-der-JiffyBoxen). Die Bilder unten zeigen einige Screenshots direkt aus der App. Wir finden das Engagement für die Community toll und bedanken uns recht herzlich dafür. Bugmeldungen und Wünsche für zukünftige Versionen nimmt der Programmierer gerne im Forum oder auf der Homepage entgegen. Viel Spaß aber nun mit den Bildern oder direkt mit der App!
Die von dem freien Entwickler erstellte iPhone-App “Jiffy2Go” ist seit Kurzem in der Version 1.0.1 zur Verfügung. Damit sind folgende Neuerungen verbunden:
- Erstellen einer neuen JiffyBox aus einem Backup
- Erstellen einer neuen JiffyBox als Kopie einer bestehenden JiffyBox
- diverse kosmetische Verbesserungen