von Anna Veröffentlicht in Allgemein

Es ist problemlos möglich, in einem Tarif mit Webspeicherplatz mehrere Domains mit unterschiedlichen Homepages zu verwalten. Dazu müssen allerdings Verzeichnisse angelegt und die Domainpfade angepasst werden, damit die Domains die jeweiligen Homepages anzeigen.

Das klingt sicher komplizierter, als es eigentlich ist:
Auf dem Webspeicherplatz können Ordner angelegt werden, in die die Homepages geladen werden. Der Domainpfad legt einfach fest, auf welchen Ordner die Domain zugreifen soll. Liegt die Homepage im Ordner „webseiten“, lautet der Domainpfad /webseiten.

Wie zwei unterschiedliche Homepages auf verschiedenen Domains angezeigt werden können, möchten wir anhand eines Beispiels erklären. Wir verwenden dafür die Domains

df-testaccount.de
und
df-testaccount.com

 

Schritt 1: Der FTP-Account

Zunächst muss geprüft werden, ob der Pfad des FTP-Accounts korrekt gesetzt ist.

Nicht nur für Domains, sondern auch für den FTP-Account kann ein Pfad festgelegt werden. Zeigt der FTP-Account auf „/“, befindet man sich nach dem Login auf der obersten Ebene des Webspeicherplatzes.
Würde man den Pfad des FTP-Accounts auf ein Verzeichnis wie z.B. /webseiten setzen, befände man sich nach dem Login in den FTP-Account direkt im Ordner „webseiten“.
Dies kann sehr nützlich sein, in unserem Beispiel würden wir uns durch das Setzen eines speziellen Pfades jedoch nur in der „Sicht“ auf die Verzeichnisstruktur einschränken, daher lassen wir den Pfad des FTP-Accounts auf „/“.

ftp-accounts

Schritt 2: Verzeichnisse für die Homepages anlegen

Zum Erstellen neuer Verzeichnisse auf dem Webspeicherplatz kann ein FTP-Programm oder WebFTP (oder natürlich ein SSH-Account) verwendet werden.
Wir verwenden in unserem Beispiel WebFTP im Kundenmenü.

Nach Klick auf „WebFTP“ in der linken Navigation werden die eingerichteten FTP-Accounts gelistet. Klickt man den FTP-Account an, wird man automatisch auf den Webspace eingeloggt.

webftp-login

Nach dem Login werden die Verzeichnisse auf dem Webspeicherplatz angezeigt. Standardmäßig sind das die Verzeichnisse

errordocs
logs
statistik
webseiten

Durch Klicken auf „webseiten“ wechseln wir in das Verzeichnis „webseiten“ und legen dann über den Button „Verzeichnis anlegen…“ jeweils ein neues Verzeichnis für die Domains an. Für eine gute Übersicht verwenden wir als Verzeichnisnamen den Namen der jeweiligen Domain.

verzeichnis-anlegen

Die beiden neuen Verzeichnisse sind nun in der Übersicht als Unterordner des Ordners „webseiten“ sichtbar.

verzeichnisse-uebersicht

In die beiden Verzeichnisse werden nun die unterschiedlichen Webseiten geladen. Dafür empfehlen wir die Verwendung eines FTP-Programms.

Schritt 3: Domainpfad einstellen

Jetzt müssen nur noch die beiden Domains so eingestellt werden, dass sie den Inhalt der neuen Verzeichnisse öffnen. Aktuell „wissen“ die Domains ja noch nicht, wo die jeweilige Homepage liegt.
Dafür muss der Domainpfad geändert werden.

Dazu klickt man in der „Gesamtübersicht“ zunächst auf eine der beiden Domains und gelangt so in die „Domaineinstellungen“. Die Domain wird standardmäßig mit dem Zielpfad /webseiten angezeigt.
Da sich die Homepage für die Domain df-testaccount.de ja nun aber nicht im Ordner „webseiten“, sondern in dem Unterordner von „webseiten“ in „df-testaccount.de“ befindet, muss der Pfad auf

/webseiten/df-testaccount.de

angepasst werden.

domainpfad

Sobald die Änderung gespeichert wird, lädt die Domain die Webseite, die sich in „webseiten/df-testaccount.de“ befindet.

Der Vorgang wird nun für die zweite Domain (bei unserem Beispiel df-testaccount.com) wiederholt, für diese Domain wird der Pfad auf
/webseiten/df-testaccount.com gesetzt.

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von Anna Veröffentlicht in Allgemein

Mit diesem Beitrag möchten wir näher darauf eingehen, wie bei dem Kauf oder Verkauf einer Domain vorzugehen ist.

 

Verkäufer und Käufer verwalten die Domain bei domainFACTORY

Nutzen sowohl der Verkäufer als auch der Käufer künftig die Domain bei uns, kann die Übertragung einfach über unser Formular zur Abtretung stattfinden.
Es ist dafür keine Freigabe der Domain zum Providerwechsel oder die Erstellung eines Authcodes notwendig, wir benötigen lediglich das ausgefüllte Abtretungsformular. Sollte die Domain dennoch bereits von dem Verkäufer für den Transfer gekündigt worden sein, kann die Kündigung direkt über das Abtretungsformular wieder aufgehoben werden.

Mit der Übertragung aktualisieren wir die Inhaberdaten der Domain automatisch auf den neuen Inhaber.

 

Durch den Kauf/Verkauf findet ein Providerwechsel statt

Verkäufer ist Kunde bei domainFACTORY

Hat der Verkäufer die Domain über uns registriert, muss sie bei uns zum Providerwechsel freigegeben werden. Dies ist über die “Online-Kündigung” im Kundenmenü möglich. Sobald die Kündigung zum Providerwechsel erfasst wurde, wird der für den Transfer benötigte Authcode mit der Kündigungsbestätigung per E-Mail verschickt und auch in der “Gesamtübersicht” des Kundenmenüs angezeigt. Der Authcode muss dem Käufer ausgehändigt werden, damit dieser den Transfer bei seinem neuen Provider starten kann.
Der Start des Transfers ist jederzeit bis zum Laufzeitende möglich.

.de- und .eu-Domains können in Echtzeit transferiert werden, für alle anderen Domainendungen muss noch eine Transfermail bestätigt werden.
Da dies jedoch durch uns erledigt wird, ist von dem Verkäufer nach der Aushändigung des Authcodes keine weitere Aktion mehr erforderlich.

Die einzige Ausnahme bei der Prozedur stellen .at-Domains dar, bei denen der Inhaber (Verkäufer) direkt von der Vergabestelle eine E-Mail mit dem Authcode erhält, sobald der neue Inhaber den Umzug bei seinem Provider startet. Die E-Mail enthält einen Link zu einer Bestätigungsseite, über die dem Transfer mit dem in der E-Mail genannten Authcode durch den bisherigen Inhaber zugestimmt werden muss.

 

Käufer ist Kunde bei domainFACTORY

Damit der Umzug gestartet wird, muss die Domain bei uns bestellt werden. Dies ist für Neukunden über unsere Webseite möglich, Bestandskunden können den Button “Domain zu domainFACTORY umziehen” in der “Gesamtübersicht” des Kundenmenüs nutzen.

Bei .de- und .eu-Domains wird der Authcode während des Bestellvorgangs abgefragt. Ist dieser korrekt, wird die Domain nach Abschluss der Bestellung sofort transferiert. Die Inhaberdaten aktualisieren sich dabei automatisch auf den neuen Inhaber.

Bei allen anderen Domainendungen erhält der alte Admin-C bzw. bei .at-Domains der alte Inhaber nach Abschluss der Bestellung eine Transfermail, die mit dem Authcode bestätigt werden muss. Anschließend gibt noch der vormalige Registrar seine Zustimmung zu dem Transfer.
Es ist also nach der Bestellung keine weitere Aktion durch den Käufer notwendig – wir senden eine Informationsmail, sobald der Transfer erfolgreich abgeschlossen wurde.

 

Domains werden also wie bei einem “normalen” Providerwechsel ohne Inhaberwechsel auch bei einem Umzug mit gleichzeitigem Inhaberwechsel nicht frei registrierbar für dritte Personen.

von Anna Veröffentlicht in Allgemein

In unseren FAQ stellen wir bereits detaillierte Leitfäden zum Transfer von Domains bereit.

Ist die Domain jedoch bereits mit einer Webseite bestückt oder wurden E-Mailpostfächer eingerichtet, ist oftmals nicht die Vorgehensweise des Domaintransfers an sich die Schwierigkeit, vielmehr soll der Ausfall der Web- und Mailfunktionalitäten möglichst gering gehalten und der Account bei uns bestmöglich vorbereitet werden.

Mit diesem Beitrag möchten wir daher etwas näher auf die beste Vorgehensweise vor dem Transfer einer Domain eingehen.

Neukunden würden wir empfehlen, bei der Bestellung zunächst unser Angebot der kostenlosen Thirdleveldomain wahrzunehmen.
So kann der gewählte Wunschtarif ohne die eigentlich zu transferierende Domain bestellt und die Webseite in aller Ruhe über die Thirdleveldomain auf den Webspeicherplatz bei uns hochgeladen und auf deren Funktionalität getestet werden.

Die kostenlose Thirdleveldomain wird während des Bestellprozesses bei der “Domainabfrage” angeboten.

 

Hochladen der Webseite

Die Dateien der Webseite können per FTP von dem Server des alten Providers herunter- und auf den Webspeicherplatz bei uns wieder heraufgeladen werden.

Sofern die Webseite auch eine Datenbank verwendet, kann die Datenbanksicherung zum Beispiel über das PHPMyAdmin eingespielt werden. Den Link zum PHPMyAdmin stellen wir im Kundenmenü unter „MySQL Datenbanken“ neben „Administrationsoberfläche“ bereit.
Nach dem Login in das PHPMyAdmin kann links die Datenbank gewählt werden, anschließend wird oben die Registerkarte „Importieren“ angezeigt. Darüber kann die Sicherung anschließend hochgeladen werden.
Weitere Möglichkeiten zur Einspielung einer Datenbanksicherung haben wir auch in diesem Artikel beschrieben.

Nun muss noch die Konfigurationsdatei der verwendeten Software mit den Verbindungsdaten unserer Datenbankserver versehen werden. Die Daten dazu werden ebenfalls unter „MySQL Datenbanken“ im Kundenmenü bereitgestellt.

Über die Thirdleveldomain kann jetzt getestet werden, ob die Webseite wieder korrekt angezeigt wird.
Tipp: Haben Sie bereits eine Domain bei uns, ist das Testen der Funktionalität Ihrer Webseite auch über eine Subdomain Ihrer Domain möglich.

Sollte es zu Problemen beim Aufruf der Webseite kommen, steht natürlich auch unser Kundenservice gerne zur Verfügung und hilft bei den Anpassungen!

 

Sichern der E-Mails

Werden für die zu transferierende Domain auch Postfächer genutzt, sollten nun noch die E-Mails gesichert werden, da die Postfächer nach dem Transfer bei uns neu (leer!) angelegt werden müssen.

Wurden die E-Mails bislang per POP3 in ein E-Mailprogramm auf den Rechner geladen, sind diese lokal gespeichert, so dass die E-Mails weiterhin in dem E-Mailprogramm vorhanden sein werden.
Für IMAP-Postfächer bieten die meisten Mailprogramm eine „Sicherungs-“ oder „Importfunktion“ an, über die die E-Mails gespeichert und anschließend in das neue Postfach bei uns wieder eingespielt werden können.
Natürlich bietet auch unser Webmail-Programm die Möglichkeit, eine Sicherung von E-Mails zu importieren. Die Sicherung muss dafür als .mbox- oder .eml-Datei vorhanden sein.

Ist die Webseite auf unserem Server wieder funktionsfähig und sind die E-Mails gesichert, kann der Transfer der Domain veranlasst werden.

 

Start des Domaintransfers

Dabei gilt es zu beachten, dass es ab dem Abschluss des Transfers durch den Propagationseffekt zu einem Ausfall der Domain von maximal 24 Stunden kommen kann, unsere Erfahrungswerte jedoch liegen bei einer Ausfalldauer von ca. 3 bis 6 Stunden.

Da .de- und .eu-Domains mithilfe der Authinfo, die von dem alten Provider ausgehändigt wird, in Echtzeit transferiert werden können, können Sie den Zeitpunkt des Ausfalls selbst bestimmen. So kann der Umzug zum Beispiel spät abends (sofern das Ihre Zeit zulässt ;) ) gestartet werden, die Domain wird dann mit großer Wahrscheinlichkeit bereits am Morgen des nächsten Tages wieder funktionieren.

Bei allen anderen Domainendungen (Top-Level-Domains, z.B. .com, .org, .at usw.) kann der genaue Zeitpunkt des Transfers leider nicht durch Sie bestimmt werden, da zunächst der alte Admin-C bzw. bei .at-Domains der alte Inhaber eine Transfermail bestätigen muss und anschließend die Registrierungsstelle ihre Zustimmung gibt.

Die Domain können Sie im Kundenmenü über „Domain zu domainFACTORY umziehen“ in der „Gesamtübersicht“ bestellen.

Sobald die Bestellung abgeschlossen wurde, erscheint die Domain im Kundenmenü. Nun können unter „E-Mailadressen / ManagedExchange“ direkt die Postfächer eingerichtet werden, so dass diese wieder Mails entgegennehmen, sobald die Domain über unsere Server erreichbar ist.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Seit gestern ist eine kleine aber oft hilfreiche Verbesserung aktiv. Diese richtet sich an Kunden, die eine oder mehrere Domainnamen von einem anderen Anbieter zu uns übertragen möchten.

Bisher war es so, dass in diesen Fällen nach der erfolgreichen Übertragung bis zu drei Stunden vergehen konnten, bevor der E-Mailverkehr für die gerade transferierte Internetadresse wieder einwandfrei funktioniert hat. Diese – wenn auch kurze – Beeinträchtigung im Rahmen des Providerwechsels hat uns gestört, weshalb wir sie nun abgestellt haben.

Dementsprechend ist ab sofort für neue wie transferierte Domainnamen die Nutzbarkeit für den E-Mailverkehr ab dem Moment der Registrierung bzw. erfolgreichen Übertragung möglich. Die bisherige Wartezeit von bis zu drei Stunden entfällt. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass bei den Domaineinstellungen unser Nameserver für die E-Mailnutzung eingestellt worden ist; standardmäßig ist das selbstverständlich der Fall.

Ein Providerwechsel zu uns ist nun ohne jede Unterbrechung des E-Mailverkehrs möglich :-) . Auch die Webseiten funktionieren unverändert bereits ab diesem Zeitpunkt, wobei sich natürlich eventuell noch nicht aktualisierte Einstellungen bei Internetprovidern unserem Einfluss entziehen (“die Server von DSL-Provider X ‘denken’ noch für einige Zeit, die Domain wäre unverändert bei Hoster H registriert und ‘fragen’ daher beim inzwischen veralteten Nameserver an”).

von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Interna, Juhuu

Wir freuen uns über zwei neue “Bestmarken”: So vertrauen uns inzwischen mehr als 150.000 kleine wie große Kunden ihre Webseiten, E-Mailaccounts oder Internetadressen an. Insgesamt sind wir dabei für die Verwaltung von über 900.000 Domainnamen zuständig.

Für das damit verbundene Vertrauen bedanken wir uns und betrachten es als Anreiz, auch zukünftig alles für die Zufriedenheit unserer Kunden zu tun. :-)

 

von Sara Veröffentlicht in Interna

Besuch vom Gerichtsvollzieher: Uns wird per “Zustellurkunde (§ 840 ZPO)” ein “Pfändungs- und Überweisungsbeschluss” über die .de-Domain eines Kunden zur Kenntnis gebracht. Dies ist damit nicht der erste Versuch, sich über uns eine Kundendomain “anzueignen”. Erfolgreich wird er jedoch nicht sein. Denn Domainnamen stellen unseren Anwälten zu Folge kein in der Regel pfändbares Recht dar. Aber selbst wenn, könnten im vorliegenden Fall sowieso nur Ansprüche aus dem Domainvertrag zwischen DENIC und Domaininhaber denkbar sein, für welche die DENIC e.G. der Ansprechpartner wäre – und nicht wir.

Dessen ungeachtet wirkt der vorliegende Pfändungsversuch wirtschaftlich aufgrund des absehbar minimalen Domainwertes nicht sinnvoll. Wobei es dem Gläubiger in Wirklichkeit auch vielleicht gar nicht um den objektiven Wert geht. Sondern darum, den Druck beim Schuldner mit der drohenden Domainverwertung zu erhöhen.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Als Kunde bei uns hat man die Wahl: Entweder kann eine reguläre Domain bestellt werden, oder (zum Beispiel für Testzwecke) eine kostenfreie “3rd Level Domain”. Hierfür stellen wir verschiedene Internetadressen zur Verfügung, unterhalb derer eine Subdomain ausgewählt werden kann:

Aufgrund einer Anfrage in unserem Kundenforum möchten wir die Anzahl dieser verfügbaren Domainnamen nun erweitern und bieten natürlich auch unseren Kunden die Möglichkeit, eigene Vorschläge einzubringen. Alle Details dazu finden Sie hier in unserem Kundenforum. Selbstverständlich wird die Mühe belohnt: Für alle angenommenen Vorschläge bedanken wir uns nach Wahl mit einem Geschenkpaket oder 25 € Gutschrift.

Die Teilnahme ist noch bis zum 22.07.2011 möglich und wir freuen uns über jeden Vorschlag (bitte aber nicht hier als Blogkommentar ;-) …)

von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Na klar

Aus aktuellem Anlass möchten wir an dieser Stelle auf eine an sich schön ältere Betrugsmasche hinweisen, die aktuell uns selbst und einen Kunden in jeweils verschiedener Form betroffen hat. Dabei geben sich die Täter als Hostprovider aus und weisen darauf hin, dass eine andere Firma die Registrierung von Domainnamen mit dem Marken- oder Firmennamen des Opfers versuchen würde. Das Opfer habe nun die Möglichkeit, die Domains noch schnell für sich selbst zu sichern, bevor sie der angebliche andere Interessent registrieren kann.

In Wahrheit gab es in diesen Fällen aber niemals einen Versuch, Domainnamen mit Marken-/Firmennamen des Opfers zu registrieren. Vielmehr setzen die Täter darauf, dass die Betroffenen dankbar reagieren und gerne das Angebot annehmen, die angeblich betroffenen Domains zu gesalzenen Preisen für sich registrieren zu lassen.

In dem uns betreffenden Fall wurden wir per englischsprachiger E-Mail kontaktiert und über eine angebliche Markenverletzung in Kenntnis gesetzt. Die uns kontaktierende Firma sei auf den Handel und die Registrierung von Domainnamen in Asien spezialisiert und nun beauftragt worden, Domains mit dem “Keyword ‘df’” zu registrieren. Wir hätten sieben Tage Zeit, um uns zu melden, anderenfalls würde der Auftrag ausgeführt werden. Schnell war klar, um was es sich handelt.

Auf andere Weise haben es nun Betrüger bei einem unserer Kunden versucht. Ausgerüstet mit öffentlichen Whoisinformationen über ihn und uns als Provider haben sie ihn telefonisch kontaktiert und sich als domainfactory-Mitarbeiter ausgegeben. Jemand würde bei uns ähnliche Domains registrieren wollen wie seine und er könne sich diese selbst sichern. Der Anruf erfolgte ohne Rufnummernanzeige und auch eine Rückrufnummer wurde nicht genannt.

Unser Kunde war zum Glück wachsam und hat uns informiert. Es lohnt sich (und ist leider auch notwendig), immer wachsam zu sein und nicht blindlings auf obskure Anrufe oder E-Mails hereinzufallen. Im Zweifelsfall sollte man sich über öffentlich zugängliche Kontaktmöglichkeiten an den Provider wenden, um den Sachverhalt zu klären.

Wir selbst rufen übrigens Kunden nur dann an, wenn es nötig oder vereinbart ist und die Zustimmung zur telefonischen Kontaktaufnahme erteilt wurde. Dabei erfolgt ausnahmslos die Übermittlung der Rufnummer (+49 89 55266-0 oder -xxx). Wenn sie angeblich von uns angerufen werden und Zweifel haben, rufen sie einfach zurück: Jeder Mitarbeiter verfügt über eine eigene Rufnummer innerhalb des o.g. Nummernkreises und der Kundenservice ist insbesondere auch per 0800-Rufnummer (DE: 0800 323 98 00, AT: 0800 311 821) erreichbar.

 

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Zum 1.4. gibt es bei uns keinen Aprilscherz, sondern eine neue Preisaktion. Diese betrifft alle im April bei domainFACTORY neu registrierten .at-Domainnamen, welche während des ersten Nutzungsjahres mit nur 0,10 € pro Monat anstatt 1,45 €* (Österreich: 1,39 €*) pro Monat in Rechnung gestellt werden. Erst ab dem zweiten Jahr fallen dann die regulären Preise an, wobei die vergünstigten Domains natürlich ganz normal zum Ende des ersten Jahres gekündigt werden können.

Hier noch einmal die Aktion in der Übersicht:

  • gültig für bestehende und neue domainFACTORY Kunden
  • im Aktionszeitraum 01.04.2011 mit 30.04.2011
  • betrifft neu registrierte .at-Domains (kein Providerwechsel, kein Rebilling)
  • Aktionspreis 0,10 Euro* je  Domain pro Monat im ersten Jahr
  • anschließend 1,45 Euro* je Domain pro Monat bei domainfactory Deutschland bzw. 1,39 Euro* pro Monat bei domainfactory Österreich

*) Alle Preisangaben inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer für Deutschland, inklusive 20 Prozent Mehrwertsteuer für Österreich.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Seit gestern ist eine gerade für Reseller wichtige Detailverbesserung bei der “Vanity-Nameserverfunktion” (oder auch “Nameserver-Alias” genannt; siehe dazu dieser Blogeintrag) aktiv. Damit können nun die Vanity-Nameserver  wie ns1.meine-domain.tld, ns2.meine-domain.tld, usw. auch für com/net/org/biz/info-Domains genutzt werden. Bisher war dies aufgrund technischer Beschränkungen nicht möglich.

Was genau sind Vanity-Nameserver?

Über Vanity-Nameserver nutzen Sie Ihre eigene, bei dF gehostete Domain als „Alias“ für die domainFACTORY-Nameserver. Bei der Vergabestelle der jeweiligen Top-Level-Domain ist dann statt “ns.namespace4you.de” z.B. “ns.ihre-domain.tld” als Nameserver hinterlegt. Diese Option ist dann interessant, wenn Sie – z.B. als Reseller oder Unternehmen – in den Whois-Einträgen keinen Providerbezug wünschen. Die Wunsch-Nameserver-Namen verweisen dabei im Hintergrund weiterhin auf die Nameserver-IPs von domainFACTORY, sodass Sie z.B. Nameserver-Einträge wie gewohnt vornehmen können.

:-)