Ab sofort registrieren Sie bei domainFACTORY fünf neue Domainendungen und ein neuer Domain-Bereich auf unserer Webseite gibt einen Überblick über alle Domainendungen.
Die neuen Top-Level-Domains
- .co: Die Länderdomain von Kolumbien wird auch gerne von Unternehmen als Alternative zu .com verwendet. Zum einen aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu .com, zum anderen, weil „co“ bei einigen Länderdomains als Second-Level-Domain für Unternehmen genutzt wird. Prominentes Beispiel hierfür ist .co.uk. bei der Länderdomain des Vereinigten Königreichs.
- .me: Ebenfalls ursprünglich eine Länderdomain, die von Montenegro, wird .me heute vielfach im Sinne des englischen „me“ („ich“) als Alternative zu .name verwendet. Ob für die persönliche Homepage, eine Familienseite oder Ihren persönlichen Markenauftritt: Eine .me-Domain stellt Sie in den Mittelpunkt.
- .mobi: Extra für mobile Webseiten ist diese generische Top-Level-Domain gedacht. So zeigen Sie Nutzern bereits vor dem Zugriff auf Ihre Webseite, z.B. in den Suchergebnissen, dass Sie eine Seite bieten, die für mobile Endgeräte optimiert ist.
- .name: Diese Domainendung ist für Namen gedacht und eignet sich besonders für private Homepages, aber auch für Internetauftritte von Künstlern, Fotografen und Musikern. Registrieren Sie eine .name-Domain beispielsweise für Ihren echten Namen, Künstlernamen oder ein Pseudonym.
- .tv: Für Webseiten mit vielen Audio und Videoinhalten ist eine .tv-Domain interessant. Eigentlich ist .tv die Domainendung des Inselstaats Tuvalu, sie wird jedoch auch gerne für multimediale Webseiten eingesetzt.
Alle Domainendungen & Preise
Neuer Domain-Bereich
Wer oben auf den Link geklickt hat, hat ihn schon entdeckt: Den neuen Domain-Bereich auf unserer Webseite. Er gibt einen Überblick über die Domainendungen und bietet weiterführende Informationen zu den einzelnen Domains.
Zur neuen Seite „Domains“
Zur Übersicht über alle Domainendungen

Und zusätzlich: Verbesserte Darstellung der FAQ-Suchergebnisse
Eine Verbesserung bei den Suchergebnissen vereinfacht die Suche nach Informationen in den FAQ: FAQ-Seiten besitzen auf der Suchergebnisseite jetzt eine Breadcrumb, sodass sofort ersichtlich ist, welchem Themenbereich sie zugeordnet sind.

Wie gefallen Ihnen die Neuerungen? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.
Heute geben wir einen kleinen Einblick in unsere Domainverwaltung in Form einiger Grafiken.
Mit über 100 Millionen registrierten Domains ist .com weltweiter Spitzenreiter der zehn größten Top-Level-Domains. Mit großem Abstand folgt die .de-Domain auf Platz 2 mit immerhin über 15 Millionen registrierten Domainnamen; dicht gefolgt von .net auf Platz 3, die die 15 Millionen gerade verstärkt anpeilt
60 Prozent sind .de-Domains
Bei uns ist die Verteilung als Anbieter mit Sitz in Deutschland natürlich etwas anders und es dominiert die .de-Domain, die 60% aller bei uns verwalteten Domainnamen ausmacht. Mit Abstand folgt dann erst die .com-Domain auf Platz 2 bevor sich die übrigen Domainendungen einreihen.
Auf Platz 3 taucht bereits die .eu Domain auf, die 6% der verwalteten Domains ausmacht noch vor .net und .at mit jeweils etwas um die 4 Prozent.
Domains mit der Endung .info und .org sind bei uns vergleichsweise eher wenig gefragt und die exotischeren Endungen .ws und .cc landen auf den letzten Rängen.
Was uns ein wenig verwundert ist die Tatsache, dass es .biz nicht weiter nach vorne geschafft hat. Allerdings scheint diese auch international eher weniger interessant zu sein und so existieren nur ca 2,2 Millionen registrierte Domains mit dieser Endung.
-
- prozentuale Domainverteilung
prozentuale Domainverteilung
-
- Domainverteilung nach TLD
Domainverteilung nach TLD
Domainnamen die nicht über uns registriert, aber als externe Domains eingebunden wurden, wurden für die Erstellung der prozentualen Verteilung nicht berücksichtigt. Von uns erhältliche Third-Level-Domains sind ebenfalls nicht enthalten.
Bei den Domains die extern bei uns eingebunden sind, ist .ch mit am weitesten verbreitet, gefolgt von .nl
Beide Domainendungen zusammen machen jedoch gerade einmal 0,4% aller Domains bei uns aus.
Aktuelle Domainaktionen
Bis Ende Oktober laufen bei uns für viele Domainendungen Aktionen, mit denen Sie von vergünstigten Preisen im ersten Jahr für Neuregistrierungen und teilweise auch für Providerwechsel profitieren können. Erhöhen Sie die Reichweite Ihrer Online-Inhalte oder schließen Sie Lücken in Ihrem Domainportfolio:
.at-Domains
Monatlicher Preis für Neuregistrierungen bzw. Providerwechsel bis 31.10.2012 im ersten Jahr 0,10 EUR bzw. 1,29 EUR, anschließend regulärer Preis jeweils 1,49 EUR.
.de-Domains
Monatlicher Preis für Neuregistrierungen oder Providerwechsel bis 31.10.2012 im ersten Jahr 0,49 EUR, anschließend regulär 0,59 EUR.
.eu-Domains
Monatlicher Preis für Neuregistrierungen bzw. Providerwechsel bis 31.12.2012 im ersten Jahr 0,79 EUR bzw. 0,89 EUR, anschließend regulärer Preis jeweils 0,99 EUR.
.info-Domains
Monatlicher Preis für Neuregistrierungen bis 31.10.2012 im ersten Jahr 0,89 EUR anschließend regulärer Preis 1,19 EUR.
Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt. – Mindestlaufzeit und Abrechnungszeitraum 12 Monate – Weitere Domainendungen und Preise finden Sie auf unserer Webseite www.df.eu
Schlagworte:.at,
.biz,
.cc,
.com,
.de,
.eu,
.info,
.net,
.org,
.ws,
aktion,
Domainnamen
Seit gestern ist eine kleine aber oft hilfreiche Verbesserung aktiv. Diese richtet sich an Kunden, die eine oder mehrere Domainnamen von einem anderen Anbieter zu uns übertragen möchten.
Bisher war es so, dass in diesen Fällen nach der erfolgreichen Übertragung bis zu drei Stunden vergehen konnten, bevor der E-Mailverkehr für die gerade transferierte Internetadresse wieder einwandfrei funktioniert hat. Diese – wenn auch kurze – Beeinträchtigung im Rahmen des Providerwechsels hat uns gestört, weshalb wir sie nun abgestellt haben.
Dementsprechend ist ab sofort für neue wie transferierte Domainnamen die Nutzbarkeit für den E-Mailverkehr ab dem Moment der Registrierung bzw. erfolgreichen Übertragung möglich. Die bisherige Wartezeit von bis zu drei Stunden entfällt. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass bei den Domaineinstellungen unser Nameserver für die E-Mailnutzung eingestellt worden ist; standardmäßig ist das selbstverständlich der Fall.
Ein Providerwechsel zu uns ist nun ohne jede Unterbrechung des E-Mailverkehrs möglich
. Auch die Webseiten funktionieren unverändert bereits ab diesem Zeitpunkt, wobei sich natürlich eventuell noch nicht aktualisierte Einstellungen bei Internetprovidern unserem Einfluss entziehen (“die Server von DSL-Provider X ‘denken’ noch für einige Zeit, die Domain wäre unverändert bei Hoster H registriert und ‘fragen’ daher beim inzwischen veralteten Nameserver an”).
Immer wieder erhalten Kunden unerwünschte Werbenachrichten, in denen an die angeblich dringend erforderliche Verlängerung des Domainvertrages erinnert wird. Wer nicht reagiere und (die völlig überhöhten Beträge) bezahle, so der Tenor in den E-Mails, müsse mit dem Verlust der eigenen Internetadresse rechnen. Leider fallen manche Domaininhaber auf diese Masche herein und halten noch nicht einmal Rücksprache mit ihrem Provider, sondern bezahlen einfach online die geforderte Gebühr. Dass diese – wie oben bereits erwähnt – in der Regel weit über dem üblichen Marktpreis liegt, ist dabei im schlimmsten Fall sogar das eher “kleinere” Übel, welches man vielleicht gerade noch als Lehrgeld verbuchen könnte. Viel problematischer kann es hingegen sein, dass die eigenen Kreditkartendaten nun bei einem dubiosen Anbieter gelandet sind und zukünftig vielleicht für weitere unberechtigte Verfügungen verwendet werden könnten. Zudem steckt nicht immer “nur” eine substanzlose Betrugsmasche hinter diesen E-Mails sondern mitunter auch tatsächlich das Ziel der Domainübertragung, um in Zukunft weitere Gebühren berechnen zu können.
Grundsätzlich sollte man daher vorsichtig sein, wenn man von irgendwelchen Firmen per E-Mail im Zusammenhang mit einem Domainnamen kontaktiert wird weil angeblich irgend eine Art von Verlängerung oder Aktion erforderlich ist. Im Zweifelsfall hilft eine Nachfrage beim eigenen Provider um zu klären, um was es sich bei dieser E-Mail handelt und ob tatsächlich etwas unternommen werden muss. Fast immer dürfte danach die passende Reaktion das beherzten Drücken der Löschtaste sein.
Das sollte man auch bei E-Mails von annualdom.com tun. In einer Registration Expiration E-Mail wird, wie oben beschrieben, der Eindruck erweckt, man müsse im Hinblick auf die eigene Internetadresse aktiv werden. Tatsächlich beworben wird jedoch wohl nur eine wie auch immer geartete Dienstleistung rund um Suchmaschineneintragung und -optimierung. Wer die 75 US-$ bezahlt, geht aber vermutlich leer aus. Denn die eigentliche Homepage von annualdom.com weist keinen eigenen Inhalt auf, sondern nur die eingebettete Webseite eines Zahlungsdiensteanbieters. Es ist daher anzunehmen, dass hier Jagd auf die Kreditkartendaten unbedarfter Internetbenutzer gemacht wird.
Nach .com, net und .biz geht es bei der etwas “exotischeren”, dem Staat Samoa zugehörigen aber als “Website.ws Your Internet Adress for Live” vermarktete ccTLD “.ws” weiter: Auch dort erhöht sich der Einkaufspreis mit Wirkung zum 01.01.2012 unterm Strich um deutlich spürbare 13%. Dies ist auch keinesfalls die erste Preisanpassung nach oben, sondern setzt eine Reihe von früheren direkten und indirekten Anhebungen fort (siehe auch: “Bedauerlicher Trend zu Preiserhöhungen” von August 2010).
Aufgrund der mehreren anstehenden Preiserhöhung der Vergabestellen werden wir dieses Thema gesammelt angehen, um eine einheitliche und vernünftige Lösung unter Berücksichtigung aller Aspekte finden zu können. Dabei beschäftigen uns nicht nur die bevorstehenden Teuerungen. Vielmehr bereiten uns auch weitere Aspekte Kopfzerbrechen. So zum Beispiel die Frage nach dem Umgang mit heute bereits zu erwartenden und absehbaren weiteren Erhöhungen der Kosten durch die Vergabestellen, die Berücksichtigung früherer, von uns abgefederter Preissteigerungen und die veränderte Situation bei dem Wechselkurs.
Dabei machen wir es uns nicht leicht, sondern prüfen ergebnisoffen mehrere Ansätze. Denn egal wie wir am Ende auch verfahren: Für unsere Kunden muss die Entscheidung am Ende nachvollziehbar sein.
Von einem Kunden bei uns hinterlegter Firmenname:
Firma: keine Firma gottverdammt
Erstens: Kein Wunder, wenn sich eine Vergabestelle über auf diesen “Firmennamen” registrierte Domainnamen beschwert.
Zweitens: Wenn man sich als Endverbraucher bei uns anmeldet, sollte man dies auch bei Vertragsabschluss entsprechend angeben. Dann fragen wir auch nur nach dem Vor- und Nachnamen
Drittens: Auf folgenden Blogbeitrag sei an dieser Stelle nochmals hingewiesen: http://www.df.eu/blog/2010/09/07/fantasiename/ Verbunden mit der Bitte, keine Fantasie- oder sonstigen unrichtigen Bezeichnungen anzugeben. Denn Domainnamen werden auf genau diesen – dann ungültigen – (Firmen-) Namen registriert, was unter Umständen böse ins Auge gehen kann.
Wir freuen uns über zwei neue “Bestmarken”: So vertrauen uns inzwischen mehr als 150.000 kleine wie große Kunden ihre Webseiten, E-Mailaccounts oder Internetadressen an. Insgesamt sind wir dabei für die Verwaltung von über 900.000 Domainnamen zuständig.
Für das damit verbundene Vertrauen bedanken wir uns und betrachten es als Anreiz, auch zukünftig alles für die Zufriedenheit unserer Kunden zu tun.
Gerade haben wir über die anstehende Preiserhöhung von .com und .net Domains gesprochen, schon müssen wir die Ankündigung der .biz-Registry (Neustar) nachreichen. Demnach erhöhen sich die Registrygebühren für Internetadressen mit der Endung .biz ab dem 01. Februar 2012 um gut 7%.
Auch diese Preiserhöhung entzieht sich unserem Einfluss und betrifft alle weltweit registrierten .biz-Domains. Was die weitere Vorgehensweise bei uns angeht, werden wir diese Frage zusammen mit der anstehenden Preiserhöhung von Verisign für .com und .net Domainnamen lösen.
Verisign, die Betreiberin der Registry für alle Internetadressen mit den Endungen .com, .net, .cc und .tv, wird zum 15. Januar 2012 die Preise für .com und .net Domainnamen spürbar anheben. Demnach erhöhen sich die jährlichen Kosten für .com-Domains um knapp 7% und für .net-Domains um sogar fast 10%.
Damit aber nicht genug: Denn im Laufe der kommenden Jahre stehen Verisign weitere Preiserhöhungen zu, an deren Ende der Preis für die betroffenen Domainnamen um je nach Top-Level-Domain bis zu 70% über dem heutigen Niveau liegen könnten. Zu diesen reinen Registry-Kosten kommen die Gebühren der ICANN sowie weitere im Rahmen der Domainverwaltung entstehende Kosten aufgrund der damit verbundenen, extrem komplexen und teuren Systeme hinzu. Darüber hinaus erfolgt die Abrechnung dieser Gebühren und Kosten in US-$, so dass der Preis für Provider außerhalb des Dollarraums Wechselkursschwankungen unterliegt. Dass diese Kursschwankungen einen nicht unerheblichen Einfluss auf die für Domainprovider entstehenden Einkaufskosten haben, zeigt die große Schwankungsbreite des Euro zum Dollar: von rund 1,60 US-$ je Euro im Jahr 2008 ist der Kurs auf bis zu etwa 1,20 US-$ im vergangenen Jahr eingebrochen; der Einkaufspreis für Provider ist also im gleichen Maße gestiegen. Derzeit liegt der Kurs bei 1,38 US-$ und die zukünftige Entwicklung ist angesichts von Themen wie der Schuldenkrise in den USA und Europa unsicher.
Vor diesem Hintergrund werden sich steigende Domainpreise in Zukunft wohl auch aus Kundensicht allgemein nicht vermeiden lassen, zumal Domainprovider wie wir bereits mehrfach und an unterschiedlichen Stellen Preissteigerungen “geschluckt” und für ihre Kunden übernommen haben.
Wir selbst haben noch nicht endgültig darüber entschieden, wie wir auf die anstehende Preiserhöhung angemessen reagieren sollen. Klar ist nur, dass eine dauerhafte “Mehrkostenübernahme” durch uns dieses Mal aufgrund des damit verbundenen Gesamtvolumens leider nicht möglich sein wird. Gleichzeitig müssen wir jedoch auch die bereits zu erwartenden weiteren Preiserhöhungen im Auge behalten und abwägen, welche Vorgehensweise für Kunden am besten nachzuvollziehen ist.
So oder so werden wir jedenfalls alles tun, um die Anpassung so transparent wie möglich weiter zu geben und dabei insbesondere keine eigenen Aufschläge für bestehende Domainnamen vorzunehmen. Aufgrund des Wechselkurses ist das natürlich nicht ganz einfach, aber lösbar. Für neue Domains werden wir hingegen genau abwägen müssen, ob wir irgend einen “exakt errechneten aber krummen” Verkaufspreis in Kauf nehmen können oder auf den nächsten “Schwellenwert” (bei uns immer x,x5 Euro) aufrunden müssen.
Natürlich freuen wir uns auch über Anregungen, Feedback und Vorschläge zu diesem Thema. Immerhin sind Sie als Kunde von dem Problem genauso betroffen, wie wir als Domainprovider. Wenn wir es am Ende gemeinsam lösen bzw. so viele Meinungen wie möglich berücksichtigen können, ist dies natürlich besonders wünschenswert
Im März 2011 hat die Top-Level-Domain .org (für “organization”) die Marke von 9 Millionen registrierten Domainnamen überschritten, wie die Vergabestelle in Ihrem aktuellen Report des ersten Halbjahres 2011 mitteilt. Ende Juni waren demnach insgesamt 9,2 Millionen .org-Domains registriert.
Während die meisten .org-Domains von Inhabern aus den USA gehalten werden (60 Prozent), folgen an zweiter Stelle – wenn auch mit sehr großem Abstand – Domaininhaber aus Deutschland, die insgesamt 5 Prozent vom .org-Kuchen darstellen.
Mehr Informationen rund um .org bei Bedarf im aktuellen “Dashboard”, dem halbjährlichen Bericht der .org-Vergabestelle Public Internet Registry:
http://www.pir.org/news/dashboard