Als Kunde bei uns hat man die Wahl: Entweder kann eine reguläre Domain bestellt werden, oder (zum Beispiel für Testzwecke) eine kostenfreie “3rd Level Domain”. Hierfür stellen wir verschiedene Internetadressen zur Verfügung, unterhalb derer eine Subdomain ausgewählt werden kann:

Aufgrund einer Anfrage in unserem Kundenforum möchten wir die Anzahl dieser verfügbaren Domainnamen nun erweitern und bieten natürlich auch unseren Kunden die Möglichkeit, eigene Vorschläge einzubringen. Alle Details dazu finden Sie hier in unserem Kundenforum. Selbstverständlich wird die Mühe belohnt: Für alle angenommenen Vorschläge bedanken wir uns nach Wahl mit einem Geschenkpaket oder 25 € Gutschrift.
Die Teilnahme ist noch bis zum 22.07.2011 möglich und wir freuen uns über jeden Vorschlag (bitte aber nicht hier als Blogkommentar
…)
Nachdem die ICANN sich zur Einführung neuer “Top-Level-Domainnamen” (kurz “TLD”) entschlossen und diesem Entschluss aktuell mit “.xxx” auch bereits Taten hat folgen lassen, stellt sich für Hostingunternehmen wie uns die Frage, wie wir mit der sich abzeichnenden “Schwemme” an neuen Domainnamen unterhalb z.B. .sport, .berlin oder .bayern (siehe auch heise online) umgehen sollen. Auf der einen Seite möchten wir unseren Kunden natürlich eine möglichst breit gefächerte Unterstützung verschiedener Domainnamen anbieten können. Andererseits steht jeder neu durch uns unterstützen Domain ein enormer formaler, technischer und finanzieller Aufwand gegenüber. Aus der Einführung von Domainnamen wie z.B. “.eu” wissen wir, wie umfangreich die damit verbundenen Projekte sind und welche enorme Menge an Ressourcen und Zeit aufgewendet werden muss, bis eine aktive Nutzung möglich ist.
Hinzu kommt, dass viele Planungen für neue Domainnamen noch überhaupt nicht in trockenen Tüchern sind und zudem der praktische Nutzen für die Netzcommunity nicht unbedingt eindeutig vorherzusagen ist. Als aktuelles Beispiel hierfür sei an dieser Stelle die “dotreise GmbH” erwähnt, welche per Pressemitteilung für deren “.reise”-Domainnamen wirbt. Die neuen Domains unterhalb der TLD “.reise” sollen demnach voraussichtlich “Mitte 2012″ nutzbar sein. Bereits jetzt erfolgt jedoch bereits eine “Promotion-Auktion” von täglich fünf “.reise”-Internetadressen und interessierte Kunden können sich zudem eine .reise-Domain gegen Zahlung von 1.500 Euro zzgl. MwSt. sichern (“Sponsoringpaket”). Ob dieses Geld gut investiert ist, hängt sicherlich vom Einzelfall ab. In vielen Fällen werden vermutlich Firmen ihr bestehendes Domainportfolio um die neue “.reise”-Domain ergänzen, ohne dass dadurch ein neues Internetangebot entsteht, oder die Nutzung der auf ihren Namen lautenden .reise-Domain durch Wettbewerber (marken-)rechtlich unterbinden lassen.
Ob die .reise-Domains jemals nutzbar werden, steht jedenfalls in den Sternen. Hierzu ein Auszug aus den “Auktionsbedingungen” der dotreise GmbH:
Der Auktionsgewinner erhält von dotreise die Einräumung von Registrierungsrechten zu .reise-Domains, die wirksam werden, sobald die ICANN dotreise als Registrierungsstelle für .reise benannt hat. [...] Es wird darauf hingewiesen, dass die ICANN als internationale Zuweisungsstelle für Top-Level-Domains bislang weder die Zulassung der Top-Level-Domain ”.reise” beschlossen, noch die dotreiseGmbH als Registrierungsstelle benannt hat. [...] [D]ie Regelungen der ICANN zum Beantragungs- und Zulassungsverfahren unterliegen ständigen und nicht vorhersehbaren Änderungen, weswegen eine endgültige Abschätzung der Risiken dieses Projekts derzeit nicht abschließend möglich ist. Die Änderungen können im ungünstigsten Fall zu einer Verzögerung oder einem Versagen der Zulassung von .reise und damit einem Scheitern des Projektes und einer Nichtgewährleistung der von dotreise zugesagten Leistungen (insbesondere Domainreservierung) führen.
Alles in allem zeigt das Beispiel “.reise”, dass sich für Hoster und Domainprovider ein differenziertes Vorgehen und eine genaue Abwägung des Kosten-/Nutzenverhältnisses lohnt. Einfach nur ganz viele verschiedene Domains “um jeden Preis” unterstützen zu wollen, obwohl diese vielleicht kaum jemand möchte oder sie unter Umständen am Ende nicht einmal eingeführt werden, ist jedenfalls nicht die Lösung und würde nur an anderer Stelle besser eingesetzte Arbeitszeit blockieren.
Auch als Interessent an einer der neuen Domains dürften sich ein überdachtes Vorgehen und ein wenig Skepsis auszahlen, wenn man nicht unnötige Domaingebühren aufwenden und damit die Geldbörse eines neuen Domainanbieters füllen möchte: Brauche ich eine der neuen Domains wirklich, wird sich die Nutzung auszahlen, steht den Gebühren ein angemessener Gegenwert gegenüber, wie wird die Akzeptanz der neuen Domainnamen in der Praxis sein? Erst wenn sich diese (und weitere) Fragen selbst zufriedenstellend beantworten lassen, kann in jedem Einzelfall die hoffentlich richtige Entscheidung für oder gegen eine der neuen Domains getroffen werden.
Wir halten jedenfalls weiterhin “die Augen offen” und verfolgen die Entwicklung genau. Dort, wo wir es für sinnvoll halten und einen ausreichend hohen Kundennutzen sehen, werden wir auch sicherlich die Akkreditierung als Registrar genau prüfen und ggf. vornehmen. Und in allen anderen Fällen ist die Nutzbarkeit der neuen Domains bei uns in Form der “externen Domains” möglich.
Aus aktuellem Anlass möchten wir an dieser Stelle auf eine an sich schön ältere Betrugsmasche hinweisen, die aktuell uns selbst und einen Kunden in jeweils verschiedener Form betroffen hat. Dabei geben sich die Täter als Hostprovider aus und weisen darauf hin, dass eine andere Firma die Registrierung von Domainnamen mit dem Marken- oder Firmennamen des Opfers versuchen würde. Das Opfer habe nun die Möglichkeit, die Domains noch schnell für sich selbst zu sichern, bevor sie der angebliche andere Interessent registrieren kann.
In Wahrheit gab es in diesen Fällen aber niemals einen Versuch, Domainnamen mit Marken-/Firmennamen des Opfers zu registrieren. Vielmehr setzen die Täter darauf, dass die Betroffenen dankbar reagieren und gerne das Angebot annehmen, die angeblich betroffenen Domains zu gesalzenen Preisen für sich registrieren zu lassen.
In dem uns betreffenden Fall wurden wir per englischsprachiger E-Mail kontaktiert und über eine angebliche Markenverletzung in Kenntnis gesetzt. Die uns kontaktierende Firma sei auf den Handel und die Registrierung von Domainnamen in Asien spezialisiert und nun beauftragt worden, Domains mit dem “Keyword ‘df’” zu registrieren. Wir hätten sieben Tage Zeit, um uns zu melden, anderenfalls würde der Auftrag ausgeführt werden. Schnell war klar, um was es sich handelt.
Auf andere Weise haben es nun Betrüger bei einem unserer Kunden versucht. Ausgerüstet mit öffentlichen Whoisinformationen über ihn und uns als Provider haben sie ihn telefonisch kontaktiert und sich als domainfactory-Mitarbeiter ausgegeben. Jemand würde bei uns ähnliche Domains registrieren wollen wie seine und er könne sich diese selbst sichern. Der Anruf erfolgte ohne Rufnummernanzeige und auch eine Rückrufnummer wurde nicht genannt.
Unser Kunde war zum Glück wachsam und hat uns informiert. Es lohnt sich (und ist leider auch notwendig), immer wachsam zu sein und nicht blindlings auf obskure Anrufe oder E-Mails hereinzufallen. Im Zweifelsfall sollte man sich über öffentlich zugängliche Kontaktmöglichkeiten an den Provider wenden, um den Sachverhalt zu klären.
Wir selbst rufen übrigens Kunden nur dann an, wenn es nötig oder vereinbart ist und die Zustimmung zur telefonischen Kontaktaufnahme erteilt wurde. Dabei erfolgt ausnahmslos die Übermittlung der Rufnummer (+49 89 55266-0 oder -xxx). Wenn sie angeblich von uns angerufen werden und Zweifel haben, rufen sie einfach zurück: Jeder Mitarbeiter verfügt über eine eigene Rufnummer innerhalb des o.g. Nummernkreises und der Kundenservice ist insbesondere auch per 0800-Rufnummer (DE: 0800 323 98 00, AT: 0800 311 821) erreichbar.
Vorab soll man ja eigentlich nicht gratulieren, wir tun es heute ausnahmsweise trotzdem anlässlich des gerade eben erhaltenen Geschenks von EURid, der Vergabestelle von .eu-Domains:

Die europäische Top-Level-Domain feiert nämlich Geburtstag, am 07.04.2011 werden .eu-Domains seit fünf Jahren erhältlich sein. In dieser Zeit hat sich .eu mit derzeit knapp 3,4 Millionen registrierten Domainnamen als eine der zehn beliebtesten Domainendungen weltweit etabliert und konnte mit ca. 6 Prozent Wachstum auch im vergangenen Jahr ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben.
Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns auf die kommenden erfolgreichen Jahre mit .eu!
Wie es der Zufall so will (ehrlich
), können im Rahmen einer Aktion .eu-Domains bei uns derzeit übrigens im ersten Jahr der Registrierung kostenfrei genutzt werden. Alle weiteren Infos gibt’s hier.
Zum 1.4. gibt es bei uns keinen Aprilscherz, sondern eine neue Preisaktion. Diese betrifft alle im April bei domainFACTORY neu registrierten .at-Domainnamen, welche während des ersten Nutzungsjahres mit nur 0,10 € pro Monat anstatt 1,45 €* (Österreich: 1,39 €*) pro Monat in Rechnung gestellt werden. Erst ab dem zweiten Jahr fallen dann die regulären Preise an, wobei die vergünstigten Domains natürlich ganz normal zum Ende des ersten Jahres gekündigt werden können.
Hier noch einmal die Aktion in der Übersicht:
- gültig für bestehende und neue domainFACTORY Kunden
- im Aktionszeitraum 01.04.2011 mit 30.04.2011
- betrifft neu registrierte .at-Domains (kein Providerwechsel, kein Rebilling)
- Aktionspreis 0,10 Euro* je Domain pro Monat im ersten Jahr
- anschließend 1,45 Euro* je Domain pro Monat bei domainfactory Deutschland bzw. 1,39 Euro* pro Monat bei domainfactory Österreich
*) Alle Preisangaben inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer für Deutschland, inklusive 20 Prozent Mehrwertsteuer für Österreich.
Seit gestern ist eine gerade für Reseller wichtige Detailverbesserung bei der “Vanity-Nameserverfunktion” (oder auch “Nameserver-Alias” genannt; siehe dazu dieser Blogeintrag) aktiv. Damit können nun die Vanity-Nameserver wie ns1.meine-domain.tld, ns2.meine-domain.tld, usw. auch für com/net/org/biz/info-Domains genutzt werden. Bisher war dies aufgrund technischer Beschränkungen nicht möglich.
Was genau sind Vanity-Nameserver?
Über Vanity-Nameserver nutzen Sie Ihre eigene, bei dF gehostete Domain als „Alias“ für die domainFACTORY-Nameserver. Bei der Vergabestelle der jeweiligen Top-Level-Domain ist dann statt “ns.namespace4you.de” z.B. “ns.ihre-domain.tld” als Nameserver hinterlegt. Diese Option ist dann interessant, wenn Sie – z.B. als Reseller oder Unternehmen – in den Whois-Einträgen keinen Providerbezug wünschen. Die Wunsch-Nameserver-Namen verweisen dabei im Hintergrund weiterhin auf die Nameserver-IPs von domainFACTORY, sodass Sie z.B. Nameserver-Einträge wie gewohnt vornehmen können.
Kunde unserer Lowcost-Tochter domain*go: “Ich möchte meinen Hostingvertrag gem. § 312d BGB widerrufen”.
Wir: “Okay, kein Problem.”
Kunde: “Und auch den Domainvertrag, ich brauche die Adresse nun doch nicht. Immerhin könnt ihr die Domain ja löschen und von einem anderen Kunden neu registrieren lassen, weshalb das Widerrufsrecht gem. BGB gilt.”
Genau. Zufälle soll es geben. Selbst wenn sie noch so unwahrscheinlich sind.
Aber mal im Ernst: Auf Kundenwunsch in Echtzeit und vor Ablauf der Widerrufsfrist bestellte Domainnamen unterliegen aus gutem Grund nicht dem gesetzlichen Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen. Immerhin sind uns reale Kosten für die Registrierung der Domain bei der Vergabestelle entstanden, die wir nicht zurück erhalten. Auch wird sich kein anderer Kunde für die betroffene Domain interessieren, zumal bei einem für andere Nutzer so spannenden Namen wie “auto-service-schroeder-bergheim.tld” (fiktives Beispiel). Diese Domain braucht halt nur derjenige, für den sie ursprünglich registriert worden ist.
Wir bieten dem Kunden jetzt an, dass er nur einen Teil des vereinbarten Preises bezahlen muss. So bleiben wir wenigstens nicht auf den uns selbst entstandenen Domaingebühren sitzen und können hoffentlich eine zufriedenstellende Lösung finden.
Unglaublich: Unser Kunde im gestern hier veröffentlichten Fall mit den verfälschten Domaindaten hat sich gemeldet, nachdem wir den die Domain betreffenden Vertrag fristlos und den übrigen Vertrag fristgerecht gekündigt haben. Hat er sich nun entschuldigt? Eine Erklärung geliefert? Oder zumindest Verständnis dafür gezeigt, dass wir nach unzähligen Kontaktversuchen und viel Geduld irgendwann mal nach Ablauf aller gesetzter Fristen diesen Schritt gehen mussten?
Aber nicht doch. Statt dessen gibt er sich verärgert über die Aussprache der fristgerechten Accountkündigung und fordert eine Erklärung dafür. Immerhin sei er davon ausgegangen, dass wir höchstens die betroffene Domain kündigen würden und nicht gleich den ganzen Vertrag. (Damit dürfte auch geklärt sein, warum er nicht reagiert hat: Die Kündigung der einen Domain wurde in Kauf genommen.)
Was soll man dazu noch sagen? Wer beharrlich die Inhaber- und Handledaten seiner Domain verfälscht und das auch noch beharrlich trotz E-Mails, telefonischer Kontaktaufnahme und erfolgreich zugestelltem Einschreiben über längere Zeit aufrecht erhält, braucht sich über die Folgen nicht zu wundern. Zumal wir mit Aussprache einer “nur” fristgerechten, ordentlichen Kündigung noch relativ sanft reagiert haben. Denn es wären sowohl eine vollständige, fristlose Kündigung als auch die Geltendmachung der für den Verstoß des Kunden vereinbarten Vertragsstrafe möglich gewesen. Sich im Kontext zur Vorgeschichte und unserer Reaktion dann noch beschweren zu wollen, wirkt ein wenig seltsam.
Ja, es gibt seltsame Namen. Aber an die Existenz eines Herren (oder eine Frau) “Xxxxxx Xxxxxxx” in “Xxxxxxx” glauben wir dann doch nicht. Genau solche Eintragungen hat jedoch ein Kunde durch Änderung der Inhaber- und Handledaten für seine Domain gemacht. Daran konnten auch all unsere Bemühungen von E-Mails über einen Anruf bis hin zum Einschreiben was ändern. Nachdem wir dann auch noch durch die zuständige Vergabestelle unter Fristsetzung auf den Fall hingewiesen worden sind, haben wir den die Domain betreffenden Vertrag fristlos (mit Übergabe der Domain an die Vergabestelle) und den verbleibenden Account fristgerecht gekündigt.
Merke: “Wer Inhaber- und Handledaten einer Domain nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird am Ende des Weges mit Kündigung und im schlimmsten Falle Domainverlust bestraft.” (jede Ähnlichkeit mit früher auf Banknoten abgedruckten Texten ist rein zufällig
)
Wirklich unnötig, sowas. Aber manche Menschen sind einfach vollständig beratungsresistent.
PS: Wir weisen im Kundenmenü sowohl bei der Erstellung von Handles als auch bei deren Zuweisung zu einer Domain sehr deutlich darauf hin, dass die Daten vollständig und richtig sein und den vertraglichen Vereinbarungen entsprechen müssen. Es ist also nicht so, dass sich jemand guten Gewissens auf “Unwissenheit” berufen könnte. Ignoriert man die Hinweise im Kundenmenü und reagiert dann nicht mal auf Kontaktversuche und Einschreiben, so ist das schon mehr als nur noch grob fahrlässig. Manche würden vielleicht sagen: dumm.
Zitat Kundenmenü:
Bitte nutzen Sie diese Funktion in diesem Endkunden-Tarif nur zu rein privaten Zwecken, z.B. um Domainnamen für Familienangehörige zu verwalten. Bitte beachten Sie zudem, dass Sie Inhaberdaten nur ändern dürfen, wenn Ihnen dafür die Zustimmung des bisherigen Inhabers schriftlich vorliegt (Ziff. 6 Domainregistrierungsbedingungen). Alle hinterlegten Daten für Domainnamen müssen richtig und vollständig sein (Ziff. 3 Domainregistrierungsbedingungen). Bei Fragen steht Ihnen unser Kundenservice gerne zur Verfügung.
Heute gibt’s zur Abwechslung mal wieder ein wenig Werbung, aber für eine – wie wir hoffen – doch sehr interessante Aktion.
Vom heutigen 01.03.2011 bis spätestens einschließlich 31.05.2011 können bei domainFACTORY neue .eu-Domains für ein Jahr kostenfrei registriert werden. Erst ab dem zweiten Jahr fällt der reguläre Preis in Höhe von 0,95 € monatlich inkl. MwSt. an. Die Laufzeit bleibt auch für Aktionsdomains bei den üblichen 12 Monaten, Providerwechsel oder Verlängerungen bestehender Domains sind von der Aktion leider ausgeschlossen.
Für die Aktion steht lediglich ein begrenztes Kontingent an Domains zur Verfügung und ist daher nur gültig so lange der Vorrat reicht. Damit möglichst viele Kunden profitieren können, ist die Anzahl der kostenfreien .eu-Domains auf maximal 100 Stück pro Kunde begrenzt.
Schnelles Zugreifen lohnt sich wahrscheinlich dennoch: Bereits Ende 2009 / Anfang 2010 konnten wir unseren Kunden neu registrierte .eu-Domains kostenfrei anbieten. Aufgrund der großen Nachfrage musste die Aktion damals bereits nach wenigen Wochen beendet werden.