von Sara Veröffentlicht in Presse

Wie freuen uns über verschiedene veröffentlichte Artikel zum anstehenden JiffyBox-Start:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/JiffyBox-Virtuelle-Server-on-demand-977043.html

http://www.internet-professionell.de/news/2010/04/14/domainfactory-jiffybox-20100415

http://www.itespresso.de/news/2010/04/14/domainfactory__flexibler_rootserver_in_der_cloud

http://serversupportforum.de/forum/hosting-provider/38752-jiffybox-domainfactory-rechnet-vserver-sekundengenau-ab.html

http://virtualist.de/wb/pages/news-neuentdeckungen.php

http://www.webdeveloperfactory.de/allgemeines/jiffybox-virtuelle-server-on-demand/

[Update]

http://www.onlinepc.ch/index.cfm?page=104029&artikel_id=23282

http://www.cryptload-board.de/webmaster-corner/webmasters-corner/7603-jiffybox-virtuelle-server-on-demand/

[/Update]

Toll! :-)

(Weitere Berichte gefunden? Dann gerne einfach hier kurz als Kommentar posten. Danke!)

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von Sara Veröffentlicht in Interna, Presse

Die aktuelle Ausgabe der c’t (5/2010 vom 15.02.) widmet sich unter der Überschrift “Sammelleidenschaft” dem Thema IP-Nummern in Logfiles.  Auch domainfactory wird auf Seite 156 erwähnt:

Tobia Marburg, Geschäftsführerin des Hosters domainfactory, nahm unsere Anfrage offensichtlich zum Anlass, die Logging-Praxis zu ändern. Man werde bei Nekunden-Accounts das Speichern von IP-Adressen zukünftig deaktivieren, teilte sie uns mit. Ohnehin entstünden aber keine “Datenhalden, weil die IP-Adressen bei domainfactory nur für sieben Tage gespeichert werden”. Marburg betonte, dass man “grundsätzlich kein Interesse an der Erfassung von IP-Nummern der Webseitenbesucher unserer Kunden” habe. “In der Praxis ist dies jedoch eine Funktion, die immer noch als branchenüblich betrachtet werden kann, vertraglich geschuldet wird und durch Kunden genutzt wird, um zum Beispiel die Verweildauer und Besucherströme zu anlaysieren.”

Aus gutem Grund anonymisieren wir IP-Nummern in Logfiles übrigens nicht. Denn sowohl bei einer zufälligen Änderung der letzten Ziffern der IP-Adresse bei jedem Seitenaufruf als auch bei einem  “festen” Austausch einer IP-Nummer gegen eine andere IP-Nummer bleibt ein erhebliches Problem: Es stehen auf einmal – valide! – IP-Nummern in Logfiles von Anschlüssen, über die in Wirklichkeit dies jeweilige Seite niemals aufgerufen worden ist. In Fällen von strafrechtlichen Ermittlungen (weil z.B. jemand Hasseinträge in einem Gästebuch hinterlassen hat)  gerät dann diese “anonymisierte” (aber eben unter Umständen existierende) IP-Nummer ins Fadenkreuz von Ermittlungsmaßnahmen. Wenn dann auf einmal eine Hausdurchsuchung auf dieser Basis erfolgt, weil der Webseitenbetreiber die Anonymisierung der  IP nicht wahrgenommen oder vergessen hat, steht der Nutzen von dieser Anonymisierung in keinem Verhältnis mehr zum entstandenen Schaden.

Gerade bei Einwahlprovidern ist es ja auch so, dass der Austausch der letzten Ziffern der IP-Adresse letztendlichwieder zu einer gültigen Adresse eines anderen Kunden dieses Unternehmens führt.

Selbstverständlich wäre auch eine andere Form der Anonymisierung denkbar. So könnte die ganze IP-Nummer gegen eine andere Zeichenfolge ausgetauscht oder es könnten bei der Anyonmisierung Buchstaben anstatt Ziffern genutzt werden. In diesem Fall kann man sich den Aufwand aber auch gleich sparen und die IPs ganz weglassen. Denn eine einfache Auswertung mit den üblichen Tools ist dann nicht mehr möglich (weil eine IP-Nummer eben in einem bestimmten Format aufgebaut ist und aus Ziffern besteht).

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von Sara Veröffentlicht in Presse

Nice: Nach heise online jetzt auch im Netzwelt-Ticker.

Einerseits ja wirklich schön. Aber andererseits mit einem so ungeschliffenen Zitat. Egal, ist wenigstens authentisch. ;-)