von Peter Veröffentlicht in Allgemein

Die JiffyBox von domainfactory gehört zu den Pionieren auf dem deutschen Cloudserver-Markt. Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und die Größe der Festplatte lassen sich jederzeit an den Bedarf anpassen. Bezahlt wird nur nach tatsächlicher Nutzung – und zwar sekundengenau.

Mit doppelt so viel Arbeitsspeicher, mehr CPU-Kernen und erhöhter Festplattenkapazität zu unveränderten Preisen werden die neuen Leistungsstufen der CloudServer von JiffyBox nun nicht nur nochmals deutlich leistungsfähiger, sondern verfügen darüber hinaus über ein nochmals erheblich attraktiveres Preis-Leistungsverhältnis!

Mehr Power für die Leistungsstufen
Bisher mit einer Bandbreite zwischen 1 GB und 16 GB an Arbeitsspeicher sowie 2 bis 4 CPU-Kernen ausgestattet, stellen die fünf Leistungsstufen von JiffyBox ab sofort zwischen 2 GB und 32 GB Arbeitsspeicher sowie 3 bis 6 CPU-Kerne zur Verfügung. Darüber hinaus wächst die Festplattenkapazität auf nun 75 GB bis 700 GB von vormals 50 GB bis 600 GB.

Aus unserer Pressemitteilung vom 06.05.2013:

„Wie kein anderes Angebot in Deutschland vereint die JiffyBox die Leistungen klassischer virtueller Server mit der Flexibilität von Cloudservern“, ist domainfactory-Geschäftsführerin Sara Marburg überzeugt. „Mit der neuen Tarifgeneration bieten wir noch einmal deutlich mehr Performance zu unverändert günstigen Preisen.“ Auch für bestehende Kunden ist ein Upgrade auf die neue JiffyBox-Generation kostenlos möglich.

 

Alle Informationen zu unseren flexiblen CloudServern auf www.jiffybox.de

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von Peter Veröffentlicht in Allgemein

Unsere Leser haben entschieden: We Love Icon Fonts erhält das lebenslange Gratis-Hosting von domainFACTORY :-) Wir bedanken uns vielmals bei allen Teilnehmern der Abstimmung, wünschen dem Gewinner viel Spaß mit seinem neuen JiffyBox CloudServer und natürlich allen Projekten viel Erfolg bei der Weiterentwicklung ihrer Projekte! Nachfolgend dürfen wir unsere heutige Pressemitteilung zum Thema zitieren.

 

München, 19. Februar 2013 – Das Open-Source-Projekt „We Love Icon Fonts“ erhält vom Premium-Webhoster domainfactory lebenslang kostenloses Hosting. Das entschieden die Leser des domainfactory-Blogs in einer Online-Abstimmung. Der Webhoster hatte den Preis im Wert von 1200 Euro* pro Jahr gestiftet, weil er im Januar die Rekordmarke von einer Million verwalteten Domains geknackt hatte. An vier weitere Open-Source-Projekte, die an der Abstimmung teilnahmen, spendet das Unternehmen jeweils 250 Euro.

66 Open-Source-Projekte hatten die Leser des domainfactory-Blogs für das kostenlose Hosting vorgeschlagen. Der Münchner Webhoster wählte fünf für die eigentliche Abstimmung aus. Seit Mitte Januar wurden mehr als 2000 Stimmen abgegeben. Die Entscheidung war eindeutig: „We Love Icon Fonts“ (http://weloveiconfonts.com/) gewann mit mehr als einem Drittel der Stimmen.

„Ich bin sprachlos und freue mich unbeschreiblich“, sagt der Initiator des Hosting-Services für Open Source Icon Fonts, Tim Pietrusky. Er könne das Angebot nun um weitere Fonts erweitern und diese auch zum direkten Download anbieten. Der 27-jährige aus Frankfurt/Main will zudem die Möglichkeit schaffen, aus den vorhandenen Icons individuelle Fonts zu erzeugen und kostenlos zu hosten. „Daraus soll sich langfristig eine Community um Icon Fonts bilden“, hofft Pietrusky.

Der Webentwickler will dafür eine JiffyBox mit 8 GB Arbeitsspeicher, 350 GB Festplatte und 4 CPU-Kernen einsetzen: „Performance werde ich bei der Weiterentwicklung dringend benötigen.“ Der Cloudserver steht dem Projekt unbefristet kostenlos zur Verfügung. Auch die millionste verwaltete Domain verschenkt domainfactory dauerhaft an das Projekt.

Dank an die Community
Der Münchner Webhoster domainfactory hatte die Aktion zum Erreichen der Marke von einer Million verwalteten Domains gestartet. „Wir wollten der Community wenigstens symbolisch etwas von dem zurückgeben, was sie zu unserem Erfolg beigetragen hat“, begründet Geschäftsführerin Sara Marburg. „Schließlich sind viele wichtige, in unserer Hosting-Plattform eingesetzte Software-Produkte Open Source.“ Das Siegerprojekt sei „ein schönes Beispiel für die bunte Vielfalt von Open-Source-Projekten“.

Auch die vier anderen Projekte, die zur Abstimmung standen, gehen nicht leer aus. OpenSlides, oTranCe, phpMyFAQ und proggen.org erhalten von domainfactory eine Spende von jeweils 250 Euro. „Wir fanden alle fünf Projekte großartig und möchten daher alle unterstützen“, so Geschäftsführerin Marburg.

von Dietmar Leher Veröffentlicht in Allgemein, Juhuu

Lange waren unsere CloudServer On Demand ”nur” mit einem Inklusivtraffic von 1.000 GB ausgestattet. Ab sofort besitzt Ihr JiffyBox-Account eine Traffic-Flatrate so dass der ein- sowie ausgehende Datentransfer nicht mehr gesondert berechnet wird :)

Wir freuen uns, dass die flexiblen CloudServer von JiffyBox dank der Traffic-Flatrate nun mit einer noch transparenteren und verbesserten Kostenstruktur aufwarten können und haben zudem für Neukunden ein besonderes Einstiegsangebot:

Melden Sie sich jetzt bis einschließlich 31.03.2013 über unsere Webseite www.jiffybox.de an und erhalten Sie als Neukunde ein Startguthaben in Höhe von 50,00 EUR das mit den ersten drei monatlichen JiffyBox-Rechnungen automatisch verrechnet wird.

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von Dietmar Leher Veröffentlicht in Allgemein

Laut einer aktuellen Studie der Convios Consulting GmbH, München zum Thema “Kommunikation, Datensicherheit und Cloud-Computing im Internet” aus April 2012, haben die meisten deutschen Bürger mehr Vertrauen in heimische Telekommunikations-Anbieter als in Internationale. Gerade beim Thema Datenschutz bestehen teilweise große Bedenken bei Anbietern, die Server oder Dienste in den USA für Ihre Dienstleistungen nutzen.

Gefragt wurde in der Studie u.a. was mit dem Begriff “Cloud” verbunden wird:
50% der Befragten verbanden damit das Speichern von Daten im Internet, 38% einen Angriff von Hackern und von den übrigen Antworten hielten immerhin 2% den/die/das Cloud für eine Wettervorhersage ;)
Die Studie kommt auch zu dem Schluss, dass insgesamt mehr Männer mit dem Begriff Cloud etwas anfangen konnten als die weiblichen Befragten (Anteil männlich zu weiblich: 49,6% zu 50,7%).

Interessant fanden wir die Frage, ob Bedenken bestünden, persönliche Daten bei einem Anbieter in den USA abzulegen, da dort andere Datenschutzbestimmungen als in Deutschland gelten. Knapp 30% antworteten mit ‘Ja’ und 41% mit ‘zum Teil’.

Der Anteil derjenigen, die keine Bedenken hätten schrumpfte von 22,20% (2010) und 17,40% (2011) auf aktuell 15 Prozent.

Auch auf die explizite Nachfrage nach den “großen” Anbietern von Cloud- und Onlinediensten und ob Bedenken bestünden, dort private Daten zu speichern, hatten knapp 80% große oder sehr große Bedenken bei den Diensten von Facebook und ca. 60% bei Google.
Bei in Deutschland ansässigen Unternehmen lagen diese Zahlen, je nach Anbieter, zwischen 30 und 40 Prozent.

Unser Fazit:

Es zeigt sich, dass “made in Germany” wohl auch beim derzeitigen Hype-Thema “Cloud”, wir hatten dies mit dem Beitrag “Webhosting: “Cloud”-Features ohne Geschrei” in der Vergangenheit bereits aufgegriffen, nicht verschwunden ist und beim Thema Sicherheit und Datenschutz hierzulande noch deutlich mehr Vertrauen besteht.

Alle unsere E-Mail- (inkl. Exchange2007), Webhosting- und Servertarife laufen übrigens auf eigenen Servern, die von uns selbst in einem Rechenzentrum nahe München betreut werden. Suchen Sie noch eine E-Mail-Adresse oder Speicherplatz für Ihre Webpräsenz mit einem Server- und Firmensitz in Deutschland?

Zur Internetpräsenz von domainFACTORY

Selbstverständlich unterliegen auch unsere JiffyBox – CloudServer On Demand den deutschen Bedingungen zum Datenschutz und werden ausschließlich von uns selbst in einem Rechenzentrum in Deutschland betrieben.

Zur Internetpräsenz von JiffyBox

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von Dietmar Leher Veröffentlicht in Allgemein

Für unsere JiffyBox CloudServer On Demand stehen zahlreiche Linux-Distributionen zur einfachen Installation direkt über das Control-Panel zur Verfügung.

Heute möchten wir Ihnen gerne einen kleinen Überblick der einzelnen Distributionen geben:

CentOS und Fedora

CentOS, dessen Abkürzung für “Community ENTerprise Operating System” steht, ist eine Linux-Distribution, die auf dem kommerziellen “Red Hat Enterprise Linux” (kurz: RHEL) aufbaut. Alle Quellpakete von RHEL stellt Red Hat zum Download auf seinen Webseiten bereit; da jedoch nur im Rahmen von Lizenz- bzw. Supportverträgen fertige Images existieren, ist man u.a. auf die Entwickler-Community von CentOS angewiesen, die diese Pakete zu fertigen und freien Images zusammenführen.

Die Entwickler streben eine schnelle Reaktionszeit in Bezug auf die Bereitstellung neuer Pakete und der Aktualisierung von CentOS in Abhängigkeit der RHEL-Veröffentlichungen an. Eine neue Version erscheint im Schnitt alle 6 Monate, abhängig des Releasedatums des “RHEL”.

Mit Fedora existiert eine weitere Linux-Distribution, die sozusagen auf den RH(E)L-Quellen aufbaut. Allerdings ist es parallel zu Red Hat Linux entstanden und in den Folgejahren zum eigenständigen Community-Projekt der “Fedora Foundation” ausgebaut worden. Dabei wurde Fedora von Red Hat unterstützt und kann zugleich auch als sehr nahe RH(E)L Distribution angesehen werden.

Die Entwickler streben danach, eine Vorreiterrolle bei der Einführung von Neuerungen einzunehmen und ein möglichst funktionsreiches System zu verwirklichen. Dabei sollen keinerlei proprietäre oder patentbehaftete Software in die Distribution aufgenommen werden. Ein neues Relase erfolgt im Schnitt ebenfalls alle 6 Monate, eine Updatemöglichkeit auf die jeweils aktuelle Version wird bis zu 13 Monate nach Erscheinen eines neuen Releases garantiert.

Debian und Ubuntu

Debian, nach dem Vornamen des Debian-Gründers Ian Murdock und seiner Ex-Frau Debra benannt, ist eine Linux-Distribution die häufig auch als GNU/Linux bezeichnet wird, da die meisten Werkzeuge des Systems aus dem GNU-Projekt stammen. GNU selbst ist ein unixähnliches Betriebssystem mit rein freier Software das jedoch nicht eigenständig eingesetzt werden kann und deshalb auf Distributoren angewiesen ist.

Erst mit der Version 6 setzt auch Debian ausschließlich auf freie Software. Alle zwei Jahre gibt es einen festen Termin jeweils im Dezember zu dem die derzeitige Weiterentwicklung eingefroren und für die Veröffentlichung einen neuen Version im darauffolgenden Frühjahr finalisiert wird.

Ubuntu basiert auf Debian und kann theoretisch als Weiterentwicklung von diesem angesehen werden, auch wenn hier die Debian-Community dagegen protestieren mag ;) Ebenfalls frei und kostenlos verfolgen die Entwickler das Ziel, ein noch einfacher aufzusetzendes und zu verwaltendes Linux-Betriebsystem anzubieten.

Die Schwerpunkte der Desktopversionen liegen zusätzlich bei der Benutzerfreundlichkeit, Internationalisierung und der Barrierefreiheit. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, alle sechs Monate eine neue Version der Distribution zu veröffentlichen. Für längerfristigen Support und stabile Systeme werden die LTS-Versionen empfohlen, die in etwas alle 2 Jahre erscheinen.

OpenSUSE

Mit OpenSUSE entstand aus dem eigentlichen “S.u.S.E. Linux” der SUSE Linux GmbH und den kostenpflichtigen Paketen der Personal-, Professional- und Campus-Versionen eine freie Distribution, die die Anwender stärker mit einbezog und deren Feedback sowie Entwicklungen implementierte.

Die Version “SUSE Linux OSS 10.0″ war die erste Open-Source-Distribution, die mit dem neuen Konzept fertiggestellt wurde und in zwei Versionen zur Verfügung gestellt wurde. Einmal ohne und einmal mit proprietärer Software wie z.B. dem AdobeReader, FlashPlayer sowie Mediaplayern. In einer späteren Version wurde der Name dann in openSUSE geändert, um Verwechslungen zu vermeiden.

Zu den Besonderheiten der Distribution zählt mit Sicherheit die primäre Ausrichtung auf Privatpersonen und das hauseigene Installations- und Konfigurationswerkzeug YaST2. Der Großteil der Anwender stammt nach Umfragen aus Deutschland. Ein neues Release erscheint im Durchschnitt alle acht Monate.

Wer unsere JiffyBox CloudServer On Demand ausprobieren möchte, kann sich gerne zum kostenlosen 24 Stunden Gratis-Test direkt auf der Webseite anmelden :)

von Dietmar Leher Veröffentlicht in Allgemein, Juhuu

Das Linux-Betriebssystem Fedora 17 wurde in dieser Woche offiziell freigegeben und steht ab sofort auch bei unseren virtuellen JiffyBox-Cloudservern jeweils in einer 32- und 64-bit Version für das Anlegen neuer virtueller Server zur Verfügung.

Ebenfalls konnten wir mit openSUSE 12.1 eine neue Distribution aufnehmen und unser Angebot dadurch erweitern :-)

In diesem Zuge haben wir etwas “aufgeräumt” und einige ältere Versionen aus der Liste der Linux-Betriebssystem entfernt. Die Übrigen wurden auf den aktuellen Patchstand gehoben und es steht auch ein neuer PV-Kernel (3.2.18) zur Verfügung.

Die neuen/aktualisierten Distributionen können beim Anlegen eines virtuellen Servers von www.jiffybox.de einfach in der Betriebssystemliste ausgewählt werden:

JiffyBox Distributionen Mai 2012

JiffyBox Distributionen - Mai 2012

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von Dietmar Leher Veröffentlicht in Allgemein

Das Linux-Betriebssystem Ubuntu 12.04 mit Long-Term Support wurde am vergangenen Donnerstag offiziell freigegeben und steht ab sofort auch bei unseren virtuellen JiffyBox-Cloudservern jeweils in einer 32- und 64-bit Version für das Anlegen neuer virtueller Server zur Verfügung :-)

Detailinformatioen zu den Neuerungen und Features finden sich im Wiki des Distributors.

Ubuntu Server 12.04 LTS kann beim Anlegen neuer virtueller Server einfach in der Betriebssystemliste ausgewählt werden:

ubuntu_12_04_lts.png

Ubuntu 12.04 LTS

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Sehr gefreut haben wir uns über die Erwähnung unserer leistungsfähigen JiffyBox-Cloudserver in der aktuellen c’t (Ausgabe 10/2012, “Sturm in der Wolke”, online nur in Auszügen verfügbar). Hier ein Zitat aus dem Bericht:

Dass flexiblere Angebote machbar sind, beweist der Hoster domainfactory mit seiner JiffyBox. [...] Kosten fallen stundenweise an, wenn der Server läuft oder – wesentlich weniger – wenn er eingefroren ist. In einem Punkt ist das Angebot den völlig offenen Cloud-Plattformen sogar überlegen: Es enthält eine Kostendeckelung. Für einen Server mit 2 CPU-Kernen, 1 GByte RAM, 50 GByte Storage und 1 TByte IP-Traffic fallen maximal rund 15 Euro* pro Monat an, was durchaus vergleichbar mit herkömmlichen V-Servern dieser Leistungsklasse ist.

Besonders positiv ist der Hinweis auf die maximalen Kosten, die unsere JiffyBox-Server auch für eine 24/7-Nutzung geeignet und durchaus mit herkömmlichen virtuellen Servern vergleichbar machen. Bei gleichzeitig verschiedenen Vorteilen und mehr Flexibilität.

Darüber hinaus wird in dem Artikel der c’t allgemein erwähnt, dass bei Cloud-Computing “das gute alte Made in Germany in der Variante ‘Hosted in Germany’ neue Bedeutung” gewinnt. Aus der Datenschutzperpektive, so die c’t weiter, gäbe es “für deutsche Kunden keinen besseren Cloud-Standort als eben Deutschland mit seinen strengen gesetzlich verankerten, strengen Standards.”

Dem können wir nur zustimmen. Sowohl unser Unternehmenssitz als auch der Serverstandort befinden sich in Deutschland, weshalb wir ausdrücklich und eindeutig “Hosting made in Germany” bieten :-) .

*) JiffyBox CloudLevel 1, 0,02 € pro Stunde, maximal 14,88 € / Monat. Eingeforen nur 0,005 € pro Stunde. Alle Preise inkl. ges. MwSt. Weitere Details siehe hier.

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Juhuu, Presse

Markus Köhler hat in dem von ihm betriebenen “koehler.pro” Blog seine Erfahrungen mit unseren virtuellen JiffyBox Cloudservern zusammengefasst. Darauf weisen wir natürlich an dieser Stelle gerne hin und freuen uns über das positive Fazit:

Wie ich finde, hat domainFactory damit ein Angebot geschaffen, das preislich wie featuremäßig vielen anderen Hostern weit voraus ist. Ich bin seit 4 Jahren überzeugter domainFactory-Kunde und wurde noch nie enttäuscht. Der Kundenservice ist hervorragend, man wird immer kompetent beraten und die Mitarbeiter versuchen sogar dann zu helfen, wenn die Anfrage gar nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich liegt. In diesem Sinne kann ich diesen Premium-Webhoster wärmstens empfehlen.

Danke für das Lob und auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. :-)

von Sara Veröffentlicht in Juhuu, Presse

Sehr gefreut haben wir uns über einen Artikel bei der Netzwelt, auf den wir hiermit gerne kurz und bündig hinweisen möchten:

Milliarden Adressen: JiffyBox unterstützt jetzt das IPv6-Protokoll

:-)

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