von Anna Veröffentlicht in Na klar

Unser System ist heute nicht so in Redelaune.

wortkarg

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen…
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…na gut, der Rest vom Satz vielleicht. ;)

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von Anna Veröffentlicht in Allgemein

In den „Nameserver-Einstellungen“ im Kundenmenü können die DNS-Einstellungen für Domains editiert werden.

Hat man eine Domain über uns registriert, möchte Dienste wie z.B. Web oder Mail jedoch über einen anderen Anbieter nutzen, kann man die Nameserver-Einstellungen entsprechend ändern.

Um eine Domain auf eine andere IP-Adresse zu delegieren, wird der A-Eintrag geändert.

Dies ist jedoch nicht nur dann notwendig, wenn man für die Domain einen anderen Server nutzen möchte, sondern auch bei der Verwendung eines SSL-Zertifikats.
Selbstverständlich ändern wir bei der Einbindung eines SSL-Zertifikats den A-Eintrag der Domain auch automatisch auf die IP-Adresse des SSL-Zertifikats.

Auch wenn die Domain auf eine JiffyBox zeigen soll, ist die Änderung des A-Eintrags auf die IP-Adresse der JiffyBox notwendig.

Um die Benutzerfreundlichkeit beim Setzen/Ändern der A-Einträge auf IP-Adressen von SSL-Zertifikaten oder JiffyBoxen zu erhöhen, haben wir heute folgende Änderungen live gestellt:

Beim Erstellen oder Ändern der A-Einträge steht die IP-Adresse bestellter SSL-Zertifikate nun direkt zur Auswahl:

auswahlcert

Existieren mehrere SSL-Zertifikate, kann die zugehörige IP-Adresse über ein Dropdownmenü ausgewählt werden:

dropdowncerts

Ebenso können die IP-Adressen von eingerichteten JiffyBoxen der gleichen Kundennummer in einem Dropdownmenü ausgewählt werden:

jiffybox-ip

In der Übersicht der Nameservereinstellungen kann die Zuordnung der IP-Adresse an das SSL-Zertifikat oder aber auch an die JiffyBox durch ein Mouse-Hover nachvollzogen werden:

hover

Wir denken, dass durch diese Neuerung die Übersichtlichkeit und Bedienung der doch recht komplexen Nameserver-Einstellungen deutlich erleichtert wird! :)

von Anna Veröffentlicht in Allgemein

In allen Tarifen mit PHP-Unterstützung bieten wir die Möglichkeit an, Quotas einzurichten. Durch Quotas werden Verzeichnisse auf dem Webspeicherplatz besonders geschützt, da Skripte nur innerhalb des Verzeichnisses (und dessen Unterverzeichnisse) ausgeführt werden können, auf das eine Quota gelegt wurde. Auch kann nicht von außerhalb in die Quota gewechselt werden.

Oder einfach ausgedrückt: Man kommt weder raus noch rein.

Das macht z.B. dann großen Sinn, wenn man mehrere Webseiten auf einem Webspeicherplatz verwaltet.

Versäumt man ein Update der verwendeten Software oder nutzt allgemein Skripte mit Sicherheitslücken, kann man schnell Opfer eines Hackerangriffs werden. Befindet sich auf dem Verzeichnis, in dem die angegriffene Seite liegt, eine Quota, ist nur diese Domain betroffen, da die Angreifer nicht aus dem Verzeichnis herauswechseln und Schaden in anderen Verzeichnissen anrichten können.

Einrichtung von Quotas

Die Erstellung von Quotas ist über das Kundenmenü unter dem Menüpunkt „Verzeichnisse / Quotas“ möglich.

quotaanlegen

Als Pfad wird das Verzeichnis angegeben, das durch die Quota geschützt werden soll. Diesem Verzeichnis wird eine feste Speicherplatzgröße zugewiesen, da es durch die Quota ein abgeschotteter Bereich des Webspeicherplatzes sein wird. Weiter kann noch eine E-Mail-Absenderadresse angegeben werden, die beim Versand von Mails über Skripte innerhalb der Quota verwendet wird (sofern in den Skripten kein expliziter Absender festgelegt wurde).

FTP -Zugriff auf die Quota

Da das Verzeichnis nun mit eigenen Benutzerrechten versehen ist, kann über die „normalen“ FTP-Accounts, die auf einen Pfad außerhalb der Quota zeigen, nicht mehr zugegriffen werden. Dafür muss für das Verzeichnis, das durch die Quota geschützt wurde, nun ein eigner FTP-Account erstellt werden. Dies ist über den Menüpunkt „FTP-Accounts / LiveDisk®“ möglich.

quota-ftp

Loggt man sich mit diesem FTP-Account auf dem Server ein, befindet man sich direkt innerhalb der Quota. Gleiches gilt natürlich auch für SSH-Accounts.

Auch wenn es ein wenig umständlich ist, für einzelne Verzeichnisse eigene FTP-/SSH-Accounts nutzen zu müssen, können wir die Verwendung von Quotas dringend empfehlen, da so im Falle eines Angriffs nicht Ihr kompletter Webspace betroffen ist!

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von Anna Veröffentlicht in Allgemein

Der MailfilterEASY, der für E-Mail-Postfächer bei uns genutzt werden kann, bietet Sicherheit vor Spam- und Virenmails mit den Möglichkeiten, virenverseuchte E-Mails zu verwerfen und erkannte Spammails im Betreff mit dem Zusatz [SPAM] zu markieren, zu verwerfen oder abzulehnen.

Über das Kundenmenü jedoch besteht zusätzlich die Option, eigene Mailfilter anzulegen und somit z.B. eine Whitelist zu erstellen oder bestimmte Absender immer abzulehnen. Dazu können Regelvorlagen erstellt werden, die über einen Assistenten gleichzeitig mehreren Postfächern zugewiesen werden können. Ebenso besteht die Möglichkeit, nur für ein bestimmtes Postfach eigene Filter zu erstellen.
Bitte beachten Sie, dass der MailfilterEASY, sofern dieser aktiviert ist, vor den eigenen Regelvorlagen greift.

Eine Änderung der MailfilterEASY Einstellungen ist für einzelne Postfächer über “E-Mailadressen / ManagedExchange” möglich, indem Sie das Postfach editieren und dann die Auswahl “Spamnachrichten sollen…” entsprechend anpassen. Eine Änderung der Einstellungen für mehrere Postfächer gleichzeitig kann unter dem Menüpunkt “Informationen” vorgenommen werden. Klicken Sie bitte auf die Registerkarte „MailfilterEASY” und dann auf „MailfilterEASY konfigurieren”.

Mailfilterzuweisung

Mailfilter für ein einzelnes Postfach erstellen

Um einen Mailfilter für ein einzelnes Postfach zu erstellen, muss das Postfach über den Menüpunkt “E-Mailadressen / ManagedExchange” editiert werden. Wird nun die Option “Individuell gefiltert werden” angehakt, erscheint die Option “Eigene Mailfilter zuweisen”. Über “Neue Filterregel erstellen” können nun neue Mailfilter angelegt werden, die dem Postfach direkt zugewiesen werden.

filterung-postfach

Vergessen Sie anschließend bitte nicht, die Änderungen ganz unten über „Alle Änderungen übernehmen“ zu speichern!

Regelvorlagen erstellen und Massenzuweisung

Über den Menüpunkt “Regelvorlagen” im Kundenmenü können neue Regelvorlagen angelegt werden. Sobald der Mailfilter erstellt wurde, kann die Zuweisung unter der Registerkarte “Regelvorlagen zuweisen” über “Assistent zum Zuweisen von Regelvorlagen starten” erfolgen.

Whitelist oder Blacklist

Bei einer Whitelist werden Absenderadressen festgelegt, deren E-Mails immer zugestellt werden sollen. Umgekehrt kann bei einer Blacklist definiert werden, welche Absender immer abgelehnt werden sollen. Da diese beiden Varianten sehr häufig gewünscht werden wird folgend beschrieben, wie die Filter dafür eingerichtet werden müssen.

Blacklist

Um eine Blacklist zu erstellen, also um bestimmte Absender dauerhaft zu blockieren, muss keine Änderung an den Einstellungen des MailfilterEASYs vorgenommen werden, lediglich ein neuer Filter muss zusätzlich erstellt werden, der die unerwünschten Absender blockiert.

Erstellen Sie also wie oben beschrieben einen neuen Filter oder eine neue Regelvorlage. Unter “Bedingungen” muss nun die Option “bestimmte Wörter in der Absenderadresse enthalten” angehakt werden. Nun können die unerwünschten E-Mailadressen eingefügt werden. Über “Weiter >>” kann nun in den “Aktionen” festgelegt werden, was mit den E-Mails passieren soll.

Für eine Blacklist steht die Option “verworfen werden” zur Verfügung. Soll der Absender über die Ablehnung seiner E-Mail informiert werden, kann zusätzlich die Option “eine automatische Antwort veranlassen” gewählt werden. Ausnahmen sind nicht notwendig. Nun muss noch ein Name für die Regel vergeben werden, z.B. “Blacklist”, dann kann sie direkt genutzt werden.

blacklist

Whitelist

Für eine Whitelist muss der MailfilterEASY deaktiviert werden (Spammails sollen… “normal zugestellt werden”), da dieser vor den individuellen Filtern greift und so die E-Mail gegebenenfalls filtern würden, bevor die Whitelist überhaupt zu tragen kommt. Der Virenfilter kann und sollte aktiviert bleiben. Damit dennoch ein Spamfilter aktiv ist, kann der MailfilterEASY über die individuellen Filter nachgebildet werden. Beschrieben wird nun also, wie ein eigener Spamfilter mit Ausnahmen bestimmter E-Mailadressen angelegt wird.

Es muss eine neue Regel (oder Regelvorlage) erstellt werden. Als „Bedingung“ wird ausgewählt, dass E-Mails gefiltert werden sollen, die einen Spamlevel ab dem Wert 6 haben. Vereinfacht gesagt bedeutet dies, dass mindestens 6 Spamkriterien erfüllt sein müssen, damit der Filter greift. Das entspricht dem MailfilterEASY.

Unter „Aktionen“ kann nun gewählt werden, was mit den erkannten Spammails passieren soll.
Sie könnten also z.B. in einen Unterordner verschoben, verworfen und automatisch beantwortet oder im Betreff mit einem Zusatz versehen werden.

In den „Ausnahmen“ können die E-Mailadressen definiert werden, die nie gefiltert werden sollen. Dazu wird die Option „bestimmte Wörter in der Absenderadresse enthalten“ gewählt, nun können die Absenderadressen eingetragen werden.

Geben Sie der Regel nun noch einen Namen und weisen sie an die gewünschten Postfächer zu.

whitelist

Neben der Black- und Whitelist gibt es natürlich noch unzählige andere Varianten für die individuelle Mailfilterung!

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Info-Mail bei Stammdatenänderung

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Als kleine Verbesserung in der Kundenkommunikation erhält jeder Vertragspartner seit Kurzem bei allen über das Kundenmenü vorgenommenen Stammdatenänderung eine Bestätigung per E-Mail. Dies gilt auch für Fälle, in denen wir beispielsweise aufgrund eines Anrufes gegen Identifzierung mittels Telefonpasswort eine Aktualisierung von z.B. Kontodaten vornehmen.

Die neue Benachrichtigung dient dabei dem Zweck, unsere Kunden die erfolgreiche Änderung der bei uns hinterlegten Angaben zu bestätigen.

Wer seine Stammdaten updaten möchte, kann dies jederzeit in unserem Kundenmenü (Link “Stammdaten”) tun. In dringenden Fällen und falls kein Internet zur Verfügung steht, hilft natürlich auch gerne unser Kundenservice weiter.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Unser Kundenmenü ist die zentrale Stelle für die Vornahme aller Konfigurations- und Verwaltungsarbeiten durch unsere Kunden. Seit der Firmengründung im Jahr 2000 wird unser umfangreiches Interface daher kontinuierlich weiterentwickelt, verbessert, erneuert und an veränderte Anforderungen angepasst, um jedem Nutzer die möglichst einfache und übersichtliche Verwaltung aller Einstellungen zu ermöglichen. Angesichts der enormen Funktionsvielfalt der bei uns angebotenen Tarife ist dies keine ganz einfache Aufgabe, die wir – regelmäßigem Kundenfeedback zur Folge – jedoch offensichtlich recht gut bewältigen in der Praxis.

Nun steht eine an sich kleine aber doch deutlich spürbare Änderung vor der Tür. Denn am kommenden Donnerstag, den 23. Februar 2012, wird das bisherige “Domain-Menü” vollständig entfallen.

Domainmenü?

Unsere technischen Systeme basieren auf der Logik, wonach

  • jeder Kunde mehrere Aufträge und
  •  jeder Auftrag mehrere Domainnamen beinhalten kann.

Diesem Grundkonzept folgt auch unser Kundenmenü, welches nach dem Login und ggf. Auswahl des zu verwaltenden Auftrags anfangs alle “kunden- und auftagsspezifischen” Optionen und Funktionen einblendet. Damit sind alle Einstellungen gemeint, die entweder den ganzen Kundenaccount (“Kundencenter”) betreffen, wie z.B. die Stammdaten, unsere Onlinekündigung und eine Rechnungsverwaltung, oder den spezifischen Tarif (Auftrag); hierzu gehören z.B. die FTP- und LiveDisk-Einstellungen, Cronjobs, MySQL-Datenbanken und vieles mehr.

Seit inzwischen längerer Zeit befindet sich auch eine zentrale E-Mailverwaltung in den Auftragseinstellungen, da viele Kunden ihre E-Mailadressen domainübergreifend verwalten möchten. Diese Änderung, welche inzwischen auch schon mehrerer Jahre zurück liegt, war der erste frühe Schritt auf dem Weg, das Menü mit den domainspezifischen Einstellungen entfallen zu lassen. Ein weiterer Schritt in diese Richtung stellen darüber hinaus z.B. die ebenfalls domainübergreifend verwaltbaren Nameservereinstellungen dar.

Da. Und wieder weg.

Das Domainmenü erscheint bisher immer dann, wenn man in der Domainübersicht auf einen Domainnamen klickt. Die Navigationsleiste erweitert sich dann um den Block mit den “(Sub)Domain-Einstellungen”. Diese enthalten alle Optionen für an Domainnamen gebundene Funktionen, z.B. die Anpassung der Statistiken oder der Domainstammdaten (Admin-C, Tech-C, usw.).

Um den Komfort bei der Nutzung nicht zu beeinträchtigen und zusätzliche Klicks zu ersparen, hat sich die Menüleiste – wie oben bereits erwähnt – um das Domainmenü erweitert. Gleichzeitig sind also die übrigen Funktionen und Links weiterhin sichtbar gewesen. Das ist durchaus sinnvoll, hat aber einen Nachteil: Klickt man eine nicht domain-bezogene Funktion an, wird die zugehörige Seite geladen – und das Domainmenü verschwindet wieder. Denn die einmal ausgewählte Domain wurde nicht “funktionsübergreifend”  weitergegeben, sondern war eben nur innerhalb des Domainmenüs verfügbar.

Redundanz, Redundanz.

Das “mehrfache Vorhandensein funktional gleicher oder gleichwertiger Ressourcen” (Quelle)  ist im technischen Bereich sinnvoll und nützlich, um das Ausfallrisiko zu reduzieren und die Verfügbarkeit zu erhöhen. In einem Konfigurations- und Verwaltungsmenü kann es hingegen lästig sein, wenn unterschiedliche Wege zum gleichen Ziel führen.

Zwar lässt sich dies nicht immer vermeiden, da nicht jeder Mensch den gleichen Weg als intuitiv empfindet. Die bisherige, durch das “Domainmenü” bedingte Situation war jedoch nicht ganz optimal. So finden sich z.B., wie bereits erläutert, die E-Mail- und Nameservereinstellungen an zentraler Stelle im “Auftragsmenü”. Gleichzeitig sind aber – noch ;-) – auch im Domainmenü Links zu den entsprechenden Seiten vorhanden.

Die Lösung

Die nun bevorstehende Lösung räumt mit dem Domainmenü auf und macht damit die Kundenmenünutzung noch einfacher und intuitiver.  Vorausgegangen sind umfangreiche Testläufe und Anpassungen an unseren Systemen, damit insbesondere an keiner Stelle mehr die einmal ausgewählte Domain “vergessen” wird, selbst wenn die jeweilige Funktion diese Information überhaupt nicht benötigt. Dafür sind wir nun jedoch überzeugt davon, eine gute und vor allem auch für langjährige Kunden intuitiv bedienbare Lösung gefunden zu haben:

  • Wählt man in der Übersicht einen Domainnamen aus, öffnet sich nicht mehr ein zusätzlich in die Navigation integriertes Domainmenü.
  • Statt dessen wurde in das Auftragscenter der neue Menüpunkt “Domaineinstellungen” integriert.
  • Dieser wird automatisch aktiviert, wenn man eine Domain auswählt.
  • Zudem erscheint im oberen Seitenbereich eine Dropdown-Box, in der die aktuelle Domain ausgewählt ist und jederzeit zu einer anderen Domain und deren domainspezifischen Einstellungen gewechselt werden kann.
  • Die Auswahl eines anderen, allgemeinen Menüpunktes führt nun nicht mehr dazu, dass der gewählte Domainnamen “vergessen” wird. Vielmehr bleibt diese Information erhalten und wird berücksichtigt, sobald die Funktion “Domaineinstellungen” erneut aufgerufen wird.
  • Natürlich kann die Domainauswahl auch einfach aufgehoben werden, hierzu steht oberhalb der Menüleiste eine Funktion bereit.
  • Die Funktion zum zuweisen von “Handles” (Domaininhaber, Admin-C, usw.) ist ebenfalls umgezogen und nun unter den “Hauptfunktionen” des Auftragscenters zu finden. Damit wird es noch leichter und bequemer, bei unterschiedlichen Domainnamen die zugehörigen Handles zuzuweisen bzw. zu editieren.

Um keinen Kunden unvorbereitet über die Neuerung “stolpern zu lassen”, erfolgt nach Aktivierung der Änderung bei jedem Erstlogin die Einblendung eines kurzen Hinweises:

Dabei gibt es ein hilfreiches Detail: Fährt man mit der Maus über die in grüner Farbe hervorgehobenen Wörter, wird der zugehörige Bereich im Hintergrund durch eine orangene Hinterlegung markiert und somit kenntlich gemacht:

Das soll ebenfalls dazu beitragen, sich so schnell wie irgend möglich mit der Änderung anfreunden und von Anfang an gut orientieren zu können.

Zudem haben wir selbstverständlich auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kundenservice entsprechend geschult, damit sie bei Fragen weiterhelfen und aktive Unterstützung leisten können. Wir gehen zwar nicht davon aus, dass unsere Kunden mit der Neuerung Probleme haben werden. Dennoch möchten wir natürlich sicherstellen, dass bei Bedarf eine umfangreiche Unterstützung gewährleistet ist.

Nun heißt es abwarten und noch etwas Geduld haben. Und am Donnerstag im Laufe des Vormittags den neue gewonnenen Komfort in unserem Kundenmenü genießen :-).

 

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Buchtipp: Online-Shops mit OXID eShop

von Dietmar Veröffentlicht in Allgemein

Der OXID eShop, dessenCommunity Edition bei uns seit knapp einem halben Jahr als Open-Source-Applikation auch direkt mit nur wenigen Klicks über das Kundenmenü installierbar ist, erfreut sich immer größerer Beliebtheit im deutschsprachigen Raum.

Bislang gab es dafür jedoch kein wirkliches Nachschlagewerk, so dass man entweder auf die englischsprachige Dokumentation oder diverse Foren und Einzelanleitungen zurückgreifen musste.

Seit Anfang Februar ist über den O’Reilly Verlag nun das Buch Online-Shops mit OXID eShop in der ersten Auflage für einen Preis von 34,90 EUR erhältlich, weshalb wir zum ersten Mal in diesem Blog auch einen Buchtipp geben möchten.

Auf der Webseite zum Buch finden Sie auch ein kostenloses Probekapitel und eine Vorschau des Inhaltsverzeichnisses. Das Probekapitel führt in einer kurze Tour durch das Frontend- und das Backend der Shopsoftware und ist damit auch für diejenigen interessant, die bislang mit einer anderen Software gearbeitet haben und einen Einblick in den Aufbau des OXID eShop erhalten möchten.

Der Autor Dr. Roman Zenner hat bereits zu Magento ein solches „Standardwerk“ sowie ein Entwicklerhandbuch veröffentlicht und schreibt immer wieder Gastbeiträge in verschiedenen Online-Magazinen zu Magento und Shops im Allgemeinen.

Jürgen Busch ist seit 2008 Mitarbeiter bei OXID und derzeit als technischer Redakteur für die Dokumentation der gesamten OXID-Produktpalette zuständig.

Online-Shops mit OXID eShop
Roman Zenner mit Jürgen Busch
1. Auflage Januar 2012
ISBN 978-3-86899-153-6
272 Seiten, gebundene Ausgabe

von dF Veröffentlicht in Allgemein, Interna

In allen unseren Webhosting-Tarifen mit dynamischen Inhalten und den ManagedServern bieten wir über das Kundenmenü eine komfortable Möglichkeit, verschiedene Open-Source-Applikationen wie beispielsweise ein CMS oder einen Blog mit nur wenigen Angaben und Klicks einfach installieren zu können, ohne von Hand das Paket auf der Seite des Herstellers herunterzuladen, auf dem Webspace aufspielen und danach die Setuproutine manuell starten zu müssen.

Immer wieder kommt von Kunden die Rückfrage, weshalb wir nur “so wenig” Open-Source-Applikationen anbieten und ob wir nicht dieses oder jenes noch mit aufnehmen können. Für diese Vorschläge möchten wir uns bedanken und mit diesem Blogeintrag genauer darauf eingehen, weshalb wir nicht jeden dieser Wünche erfüllen und unzählige OpenSource-Applikationen in unser Kundenmenü „implementieren“ können.

Mit derzeit je nach Tarif bis zu knapp 20 unterschiedlichen Applikationen sind wir bereits sehr gut aufgestellt und bieten einen großen Querschnitt der populärsten Software aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Blogs, CMS, Foren, Bildergalerien, Shops, Wiki-Software etc.

Die Updates dieser in unserem Kundenmenü bereitgestellten Applikationen auf die jeweils neueste Version erfolgt bei uns weitestgehend manuell, damit vorher jeweils Bereiche wie die Installationsroutine, der Anwendungsaufruf und das Login sowie einige Grundfunktionen erneuten Tests unterzogen werden können. Dadurch ist der Aufwand für uns zwar relativ hoch, dies nehmen wir im Interesse einer möglichst reibungslosen Nutzung jedoch gerne in Kauf, auch wenn dadurch die neuesten Versionen unter Umständen erst einige Zeit nach deren Freigabe durch den Hersteller in unserem Kundenmenü zur Installation bereit stehen.

Da wir bestehende Installationen an sich nicht automatisiert updaten können, da ein solcher Eingriff in die Kundendaten nicht unproblematisch wäre (eingesetzte Erweiterungen funktionieren mit der neuen Version nicht mehr, Templates verhalten sich ‘komisch’, das Livesystem fällt für mehrere Minuten aus usw.), stellt diese etwas spätere Zurverfügungstellung der neuesten Versionen im Regelbetrieb auch kein Problem dar.

Vor dem oben erwähnten Hintergrund erhöht jede neue Applikation, die wir anbieten würden, den bei entstehenden Aufwand um den Faktor X, da die Release- und Updatezyklen sowie der Aufwand bei Updates bei jeder Open-Source-Applikation sehr unterschiedlich sind. In regelmäßigen Abständen prüfen wir daher, ob eine weitere Automatisierung zusätzlicher Anwendungen sinnvoll umsetzbar ist (Kosten/Nutzen-Faktor) und haben dabei auch fertige Lösungen von Anbietern im Blick, die weit über 100 verschiedene Tools und Software für solche Vorinstallationen anbieten. Leider gab es für uns bislang immer Kriterien, die gegen die Umstellung auf eine externe Lösung für OpenSource-Applikationen oder einen zusätzlichen Partner hierfür sprachen. Dazu zählen entgegen der Werbeversprechen die durchaus komplexe Implementation durch Anpassung in unsere bestehenden Systeme speziell in den für uns wichtigen Bereichen aktueller Web-Technologien, den Sicherheitsaspekten und der individuellen Anpassbarkeit in das Kundenmenü. Auch wären wir bei der Nutzung externer Angebote im Regelfall auf Updates seitens des jeweiligen Anbieters angewiesen, wobei wir feststellen mussten, dass Updates beispielsweise von den bei uns derzeit angebotenen Open-Source-Applikationen deutlich langsamer zur Verfügung standen, als durch unsere derzeitige Inhouse-Lösung.

Nichtsdestotrotz freuen wir uns natürlich auch weiterhin über Vorschläge, sei es hier im Blog, im Forum oder per E-Mail, über neue Opensource-Software. Denn gerne werden wir zukünftig weitere, insbesondere sehr häufig gewünschte und noch nicht abgedeckte Anwendungen über unser Kundenmenü zur Installation bereitstellen, wenn dies aus Kundensicht sinnvoll und aus administrativer Sicht vertretbar ist. Dementsprechend konnten wir unser Angebot zuletzt Ende August um die Shopsoftware OXID eShop Community Edition erweitern (Wir hatten hier berichtet) und planen solche Neuerungen natürlich auch weiterhin für die Zukunft.

Wir hoffen, dass wir Ihnen damit die Beweggründe genauer darstellen konnten und Ihnen zudem einen kleinen Einblick in betriebsinterne Abläufe gegeben zu haben :-)

Gerne möchten wir Sie einladen, sich einmal die im angebotenen Open-Source-Applikationen im Kundenmenü anzusehen. Auch in unseren FAQ finden Sie darüber hinaus weitere Informationen zu diesem Thema:
http://www.df.eu/de/service/df-faq/open-source-applikationen/

(dl)

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

“Immer noch ein Stück besser werden”: mit diesem Ziel vor Augen arbeiten wir seit inzwischen mehr als zehn Jahren an der laufenden Weiterentwicklung unserer Hosting- und Serviceangebote. Dabei haben wir stets unsere Kunden und deren Bedürfnisse im Blick.

Dies gilt auch bei der aktuell erfolgten Einführung unserer neuen Rechnungsvorschau mit Vorausbenachrichtigung, die Ihnen einen “Blick in die Zukunft” ermöglicht. Dabei stehen mehrere neue Möglichkeit zur Verfügung, durch die sich die Verwaltung von bei uns genutzten Leistungen erleichtert und bereits vorab eine Information über anstehende Rechnungen, deren Posten und Höhe möglich ist.

Die Möglichkeiten im Einzelnen:

“Nächste Rechnung”: Je nach Einstellung erfolgt eine Vorschau der nächsten Rechnung (egal wann diese erfolgen wird) oder die Anzeige aller in einem Zeitraum von 14 Tagen bzw. einem Monat anfallenden Rechnungen. Hierbei berücksichtigen wir den aktuellen Ist-Stand (gekündigte Leistungen, Fälligkeiten, usw.).

 

Vorausbenachrichtigung: Auf Wunsch erhalten Sie über voraussichtlich innerhalb von 14 Tagen bzw. einem Monat anfallenden Rechnungsposten automatisch eine Erinnerungs-E-Mail. Dabei können Sie festlegen, ob die Mail nur versendet werden soll, wenn ein gewisser Mindesteinzel- oder Rechnungsgesamtbetrag überschritten wird. Auch dies ist einfach im Kundenmenü einstellbar:


 

Rechnungsvorschau der zu erwartenden Rechnungen: Sie haben die Möglichkeit, sich – je nach Einstellung – für die nächste Rechnung oder die nächsten Rechnungen im gewählten Zeitraum eine Rechnungspostenvorschau ausgehend vom Ist-Stand anzeigen zu lassen. Dadurch sehen Sie, welche Posten die zukünftige Rechnung voraussichtlich enthalten und welche Kosten anfallen werden.

 

Die neuen Möglichkeiten bieten dabei in der Praxis mehrere Vorteile:

  • bessere Kenntnis anstehender Rechnungen
  • Vorab-Information über fällig werdende Leistungen
  • je nach gewählter Einstellung und Zeitraum besteht die Möglichkeit zur rechtzeitigen Kündigung von nicht mehr benötigten Leistungen (Erinnerungsfunktion)
  • Keine unerfreulichen Überraschungen bei Rechnungsstellung
  • Möglichkeit der rechtzeitigen Disposition um Rücklastschriften oder Zahlungsengpässe zu vermeiden

Alle neue Funktion steht bereits im Kundenmenü unter “Rechnungen” zur Verfügung. Wird im Reiter “Einstellung” kein Zeitraum für die Vorausbenachrichtigung gewählt, erfolgt im Reiter “Nächste Rechnung” immer die Anzeige der nächsten Rechnung, egal, wann diese fällig wird. Anderenfalls erfolgt statt dessen die Anzeige der im gewählten Zeitraum voraussichtlich fällig werdenden Rechnungen. So kann jeder Kunde abhängig vom individuellen Bedarf eine für ihn bestmögliche Einstellung wählen. Für den einen Nutzer ist dabei eine reine Anzeige der nächsten Rechnung die richtige Wahl, für einen anderen Anwender hingegen die Anzeige und Vorausbenachrichtigung über alle in z.B. 14 Tagen fällig werdenden Rechnungen mit einem Betrag von mindestens 100 €.

Bitte beachten Sie, dass alle Angaben auf einer Momentaufnahme basieren und Änderungen wie Kündigungen, Bestellungen, usw. nicht berücksichtigt werden können.

Übrigens: Im Rahmen der Einführung der neuen Funktionen haben wir auch gleich noch die Rechnungsansicht überarbeitet und deutlich “verschönert”. Gerade Kunden mit vielen Rechnungen werden dies sicherlich zu schätzen wissen:

Ergänzend sei an dieser Stelle auf unser Forenposting verwiesen.

Allen Kunden nun viel “Spaß” und Erfolg beim testen der neuen, für Sie hoffentlich nützlichen und einen Mehrwert bietenden, Funktionen. :-)

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Zur Ergänzung der bereits vorhandenen, umfangreichen Nameservereinstellungen (FAQ) bieten wir ab sofort einen Editor für die Standard- (“Default-”) Nameservereinträge an. Diese werden jeweils bei neu bestellten Domainnamen automatisch als Voreinstellung übernommen und sorgen so für eine deutliche Zeitersparnis und einen Komfortgewinn, wenn Kunden regulär von unseren eigenen Vorgaben abweichende Nameservereinstellungen benötigen.

Im Normalfall erhalten alle neu bestellten Domains von Haus aus die folgenden Nameservereinträge, welche später individuell geändert bzw. ergänzt werden können:

Für viele Kunden ist das passend und ausreichend, zumal eventuelle Abweichungen von dieser Vorgabe oft nicht alle neuen Domains betreffen sondern nur einzelne Internetadressen. Wer jedoch grundsätzlich und von vorne herein für neue Domainnamen andere oder weitere Nameservereinträge gesetzt haben möchte (z.B. weil eine feste Subdomain immer über einen “SRV” Nameservereintrag mit einem externen Voice-over-IP Dienst genutzt werden soll), kann dies nun sehr einfach festlegen. Hierbei stehen alle von uns unterstützten  Nameservereinträge zur Verfügung.

Wie das aussieht und abläuft, zeigen beispielhaft die folgenden Screenshots:

 

Als kleines aber feines “Goodie” wird nun zudem beim zurücksetzen der Nameservereinträge für eine bestimmte Domain (“Stelle Standardwert wieder her”) in einer Vorschau angezeigt, wie die Nameservereinträge für die jeweilige Domain nach Abschluss des Vorgangs genau aussehen werden.

 

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