In allen unseren Webhosting-Tarifen mit dynamischen Inhalten und den ManagedServern bieten wir über das Kundenmenü eine komfortable Möglichkeit, verschiedene Open-Source-Applikationen wie beispielsweise ein CMS oder einen Blog mit nur wenigen Angaben und Klicks einfach installieren zu können, ohne von Hand das Paket auf der Seite des Herstellers herunterzuladen, auf dem Webspace aufspielen und danach die Setuproutine manuell starten zu müssen.
Immer wieder kommt von Kunden die Rückfrage, weshalb wir nur “so wenig” Open-Source-Applikationen anbieten und ob wir nicht dieses oder jenes noch mit aufnehmen können. Für diese Vorschläge möchten wir uns bedanken und mit diesem Blogeintrag genauer darauf eingehen, weshalb wir nicht jeden dieser Wünche erfüllen und unzählige OpenSource-Applikationen in unser Kundenmenü „implementieren“ können.
Mit derzeit je nach Tarif bis zu knapp 20 unterschiedlichen Applikationen sind wir bereits sehr gut aufgestellt und bieten einen großen Querschnitt der populärsten Software aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Blogs, CMS, Foren, Bildergalerien, Shops, Wiki-Software etc.
Die Updates dieser in unserem Kundenmenü bereitgestellten Applikationen auf die jeweils neueste Version erfolgt bei uns weitestgehend manuell, damit vorher jeweils Bereiche wie die Installationsroutine, der Anwendungsaufruf und das Login sowie einige Grundfunktionen erneuten Tests unterzogen werden können. Dadurch ist der Aufwand für uns zwar relativ hoch, dies nehmen wir im Interesse einer möglichst reibungslosen Nutzung jedoch gerne in Kauf, auch wenn dadurch die neuesten Versionen unter Umständen erst einige Zeit nach deren Freigabe durch den Hersteller in unserem Kundenmenü zur Installation bereit stehen.
Da wir bestehende Installationen an sich nicht automatisiert updaten können, da ein solcher Eingriff in die Kundendaten nicht unproblematisch wäre (eingesetzte Erweiterungen funktionieren mit der neuen Version nicht mehr, Templates verhalten sich ‘komisch’, das Livesystem fällt für mehrere Minuten aus usw.), stellt diese etwas spätere Zurverfügungstellung der neuesten Versionen im Regelbetrieb auch kein Problem dar.
Vor dem oben erwähnten Hintergrund erhöht jede neue Applikation, die wir anbieten würden, den bei entstehenden Aufwand um den Faktor X, da die Release- und Updatezyklen sowie der Aufwand bei Updates bei jeder Open-Source-Applikation sehr unterschiedlich sind. In regelmäßigen Abständen prüfen wir daher, ob eine weitere Automatisierung zusätzlicher Anwendungen sinnvoll umsetzbar ist (Kosten/Nutzen-Faktor) und haben dabei auch fertige Lösungen von Anbietern im Blick, die weit über 100 verschiedene Tools und Software für solche Vorinstallationen anbieten. Leider gab es für uns bislang immer Kriterien, die gegen die Umstellung auf eine externe Lösung für OpenSource-Applikationen oder einen zusätzlichen Partner hierfür sprachen. Dazu zählen entgegen der Werbeversprechen die durchaus komplexe Implementation durch Anpassung in unsere bestehenden Systeme speziell in den für uns wichtigen Bereichen aktueller Web-Technologien, den Sicherheitsaspekten und der individuellen Anpassbarkeit in das Kundenmenü. Auch wären wir bei der Nutzung externer Angebote im Regelfall auf Updates seitens des jeweiligen Anbieters angewiesen, wobei wir feststellen mussten, dass Updates beispielsweise von den bei uns derzeit angebotenen Open-Source-Applikationen deutlich langsamer zur Verfügung standen, als durch unsere derzeitige Inhouse-Lösung.
Nichtsdestotrotz freuen wir uns natürlich auch weiterhin über Vorschläge, sei es hier im Blog, im Forum oder per E-Mail, über neue Opensource-Software. Denn gerne werden wir zukünftig weitere, insbesondere sehr häufig gewünschte und noch nicht abgedeckte Anwendungen über unser Kundenmenü zur Installation bereitstellen, wenn dies aus Kundensicht sinnvoll und aus administrativer Sicht vertretbar ist. Dementsprechend konnten wir unser Angebot zuletzt Ende August um die Shopsoftware OXID eShop Community Edition erweitern (Wir hatten hier berichtet) und planen solche Neuerungen natürlich auch weiterhin für die Zukunft.
Wir hoffen, dass wir Ihnen damit die Beweggründe genauer darstellen konnten und Ihnen zudem einen kleinen Einblick in betriebsinterne Abläufe gegeben zu haben
Gerne möchten wir Sie einladen, sich einmal die im angebotenen Open-Source-Applikationen im Kundenmenü anzusehen. Auch in unseren FAQ finden Sie darüber hinaus weitere Informationen zu diesem Thema:
http://www.df.eu/de/service/df-faq/open-source-applikationen/
(dl)
“Immer noch ein Stück besser werden”: mit diesem Ziel vor Augen arbeiten wir seit inzwischen mehr als zehn Jahren an der laufenden Weiterentwicklung unserer Hosting- und Serviceangebote. Dabei haben wir stets unsere Kunden und deren Bedürfnisse im Blick.
Dies gilt auch bei der aktuell erfolgten Einführung unserer neuen Rechnungsvorschau mit Vorausbenachrichtigung, die Ihnen einen “Blick in die Zukunft” ermöglicht. Dabei stehen mehrere neue Möglichkeit zur Verfügung, durch die sich die Verwaltung von bei uns genutzten Leistungen erleichtert und bereits vorab eine Information über anstehende Rechnungen, deren Posten und Höhe möglich ist.
Die Möglichkeiten im Einzelnen:
“Nächste Rechnung”: Je nach Einstellung erfolgt eine Vorschau der nächsten Rechnung (egal wann diese erfolgen wird) oder die Anzeige aller in einem Zeitraum von 14 Tagen bzw. einem Monat anfallenden Rechnungen. Hierbei berücksichtigen wir den aktuellen Ist-Stand (gekündigte Leistungen, Fälligkeiten, usw.).


Vorausbenachrichtigung: Auf Wunsch erhalten Sie über voraussichtlich innerhalb von 14 Tagen bzw. einem Monat anfallenden Rechnungsposten automatisch eine Erinnerungs-E-Mail. Dabei können Sie festlegen, ob die Mail nur versendet werden soll, wenn ein gewisser Mindesteinzel- oder Rechnungsgesamtbetrag überschritten wird. Auch dies ist einfach im Kundenmenü einstellbar:

Rechnungsvorschau der zu erwartenden Rechnungen: Sie haben die Möglichkeit, sich – je nach Einstellung – für die nächste Rechnung oder die nächsten Rechnungen im gewählten Zeitraum eine Rechnungspostenvorschau ausgehend vom Ist-Stand anzeigen zu lassen. Dadurch sehen Sie, welche Posten die zukünftige Rechnung voraussichtlich enthalten und welche Kosten anfallen werden.

Die neuen Möglichkeiten bieten dabei in der Praxis mehrere Vorteile:
- bessere Kenntnis anstehender Rechnungen
- Vorab-Information über fällig werdende Leistungen
- je nach gewählter Einstellung und Zeitraum besteht die Möglichkeit zur rechtzeitigen Kündigung von nicht mehr benötigten Leistungen (Erinnerungsfunktion)
- Keine unerfreulichen Überraschungen bei Rechnungsstellung
- Möglichkeit der rechtzeitigen Disposition um Rücklastschriften oder Zahlungsengpässe zu vermeiden
Alle neue Funktion steht bereits im Kundenmenü unter “Rechnungen” zur Verfügung. Wird im Reiter “Einstellung” kein Zeitraum für die Vorausbenachrichtigung gewählt, erfolgt im Reiter “Nächste Rechnung” immer die Anzeige der nächsten Rechnung, egal, wann diese fällig wird. Anderenfalls erfolgt statt dessen die Anzeige der im gewählten Zeitraum voraussichtlich fällig werdenden Rechnungen. So kann jeder Kunde abhängig vom individuellen Bedarf eine für ihn bestmögliche Einstellung wählen. Für den einen Nutzer ist dabei eine reine Anzeige der nächsten Rechnung die richtige Wahl, für einen anderen Anwender hingegen die Anzeige und Vorausbenachrichtigung über alle in z.B. 14 Tagen fällig werdenden Rechnungen mit einem Betrag von mindestens 100 €.
Bitte beachten Sie, dass alle Angaben auf einer Momentaufnahme basieren und Änderungen wie Kündigungen, Bestellungen, usw. nicht berücksichtigt werden können.
Übrigens: Im Rahmen der Einführung der neuen Funktionen haben wir auch gleich noch die Rechnungsansicht überarbeitet und deutlich “verschönert”. Gerade Kunden mit vielen Rechnungen werden dies sicherlich zu schätzen wissen:

Ergänzend sei an dieser Stelle auf unser Forenposting verwiesen.
Allen Kunden nun viel “Spaß” und Erfolg beim testen der neuen, für Sie hoffentlich nützlichen und einen Mehrwert bietenden, Funktionen.
Zur Ergänzung der bereits vorhandenen, umfangreichen Nameservereinstellungen (FAQ) bieten wir ab sofort einen Editor für die Standard- (“Default-”) Nameservereinträge an. Diese werden jeweils bei neu bestellten Domainnamen automatisch als Voreinstellung übernommen und sorgen so für eine deutliche Zeitersparnis und einen Komfortgewinn, wenn Kunden regulär von unseren eigenen Vorgaben abweichende Nameservereinstellungen benötigen.
Im Normalfall erhalten alle neu bestellten Domains von Haus aus die folgenden Nameservereinträge, welche später individuell geändert bzw. ergänzt werden können:

Für viele Kunden ist das passend und ausreichend, zumal eventuelle Abweichungen von dieser Vorgabe oft nicht alle neuen Domains betreffen sondern nur einzelne Internetadressen. Wer jedoch grundsätzlich und von vorne herein für neue Domainnamen andere oder weitere Nameservereinträge gesetzt haben möchte (z.B. weil eine feste Subdomain immer über einen “SRV” Nameservereintrag mit einem externen Voice-over-IP Dienst genutzt werden soll), kann dies nun sehr einfach festlegen. Hierbei stehen alle von uns unterstützten Nameservereinträge zur Verfügung.
Wie das aussieht und abläuft, zeigen beispielhaft die folgenden Screenshots:
Als kleines aber feines “Goodie” wird nun zudem beim zurücksetzen der Nameservereinträge für eine bestimmte Domain (“Stelle Standardwert wieder her”) in einer Vorschau angezeigt, wie die Nameservereinträge für die jeweilige Domain nach Abschluss des Vorgangs genau aussehen werden.
Ein Schnäppchen der besonderen Art kommt von Kunde O. aus Wien. Er bietet uns an, seine bei uns hinterlegten, inzwischen veralteten Adressdaten im Kundenmenü zu aktualisieren und dort wieder eine gültige Postanschrift anzugeben. Für diese “Pflege der Kundendaten” möchte er günstige 25 €. Das Angebot gilt jedoch nur noch bis zum 13.04., bei Interesse heißt es also: schnell zuschlagen.
Nur blöd, dass die Hinterlegung aktueller und richtiger Daten sowohl als vertragliche Nebenpflicht anzusehen als auch in unseren “AGB” eindeutig geregelt ist:
6.3. Der Kunde ist verpflichtet, dem Anbieter seinen vollständigen Namen und eine ladungsfähige Postanschrift (keine Postfach- oder sonstige anonyme Adresse), E-Mailadresse und Telefonnummer anzugeben. [...] Der Kunde versichert, dass alle dem Anbieter mitgeteilten Daten richtig und vollständig sind. Der Kunde hat bei Änderungen die Daten unverzüglich über sein Kundenmenü oder durch Mitteilung an den Anbieter per Post, Telefax oder E-Mail zu aktualisieren.
Als Geschäftsmodell eignet sich die Idee von Kunde O. also eher nicht. Aber versuchen konnte er es ja mal
.
Seit gestern ist eine gerade für Reseller wichtige Detailverbesserung bei der “Vanity-Nameserverfunktion” (oder auch “Nameserver-Alias” genannt; siehe dazu dieser Blogeintrag) aktiv. Damit können nun die Vanity-Nameserver wie ns1.meine-domain.tld, ns2.meine-domain.tld, usw. auch für com/net/org/biz/info-Domains genutzt werden. Bisher war dies aufgrund technischer Beschränkungen nicht möglich.
Was genau sind Vanity-Nameserver?
Über Vanity-Nameserver nutzen Sie Ihre eigene, bei dF gehostete Domain als „Alias“ für die domainFACTORY-Nameserver. Bei der Vergabestelle der jeweiligen Top-Level-Domain ist dann statt “ns.namespace4you.de” z.B. “ns.ihre-domain.tld” als Nameserver hinterlegt. Diese Option ist dann interessant, wenn Sie – z.B. als Reseller oder Unternehmen – in den Whois-Einträgen keinen Providerbezug wünschen. Die Wunsch-Nameserver-Namen verweisen dabei im Hintergrund weiterhin auf die Nameserver-IPs von domainFACTORY, sodass Sie z.B. Nameserver-Einträge wie gewohnt vornehmen können.
Für Kunden mit vielen Domainnamen dürfte eine kleine aber feine Verbesserung unserer Kundenmenü-Übersicht für Freude sorgen. So konnten wir die Ladedauer reduzieren, indem nun die Inhalte der weiteren Tabellenreiter erst bei Bedarf bzw. im Hintergrund nachgeladen werden. Zudem gibt es neue Filtermöglichkeiten, mittels derer die in der Liste angezeigten Domainnamen nach folgenden Kriterien selektiert werden kann:
- Domainstatus (nur konnektierte, nur nicht konnektierte, nur gekündigte, nur ungekündigte)
- Registrierungstyp (nur direkt registrierte, nur externe)
- ResellerProfessional (nur im RP verwaltete Domains, nur im RP nicht verwaltete Domains)
- Domainziel (internes Ziel, externes Ziel)
- E-Mailpostfächer (nur Domains mit Postfächern, nur ohne Postfächer, nur mit ManagedExchange-Accounts, nur ohne ManagedExchange-Accounts)
Darüber hinaus lassen sich auch einzelne Spalten der Tabelle einfach ein- bzw. ausblenden, um die Übersichtlichkeit weiter zu erhöhen. Die Spalte “Aktion” erscheint unabhängig davon nur noch, wenn entsprechende Inhalte (wie Registryfehler) vorliegen.
Wer die Neuerung testen möchte: einfach ins Kundenmenü einloggen.
Ja, es gibt seltsame Namen. Aber an die Existenz eines Herren (oder eine Frau) “Xxxxxx Xxxxxxx” in “Xxxxxxx” glauben wir dann doch nicht. Genau solche Eintragungen hat jedoch ein Kunde durch Änderung der Inhaber- und Handledaten für seine Domain gemacht. Daran konnten auch all unsere Bemühungen von E-Mails über einen Anruf bis hin zum Einschreiben was ändern. Nachdem wir dann auch noch durch die zuständige Vergabestelle unter Fristsetzung auf den Fall hingewiesen worden sind, haben wir den die Domain betreffenden Vertrag fristlos (mit Übergabe der Domain an die Vergabestelle) und den verbleibenden Account fristgerecht gekündigt.
Merke: “Wer Inhaber- und Handledaten einer Domain nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird am Ende des Weges mit Kündigung und im schlimmsten Falle Domainverlust bestraft.” (jede Ähnlichkeit mit früher auf Banknoten abgedruckten Texten ist rein zufällig
)
Wirklich unnötig, sowas. Aber manche Menschen sind einfach vollständig beratungsresistent.
PS: Wir weisen im Kundenmenü sowohl bei der Erstellung von Handles als auch bei deren Zuweisung zu einer Domain sehr deutlich darauf hin, dass die Daten vollständig und richtig sein und den vertraglichen Vereinbarungen entsprechen müssen. Es ist also nicht so, dass sich jemand guten Gewissens auf “Unwissenheit” berufen könnte. Ignoriert man die Hinweise im Kundenmenü und reagiert dann nicht mal auf Kontaktversuche und Einschreiben, so ist das schon mehr als nur noch grob fahrlässig. Manche würden vielleicht sagen: dumm.
Zitat Kundenmenü:
Bitte nutzen Sie diese Funktion in diesem Endkunden-Tarif nur zu rein privaten Zwecken, z.B. um Domainnamen für Familienangehörige zu verwalten. Bitte beachten Sie zudem, dass Sie Inhaberdaten nur ändern dürfen, wenn Ihnen dafür die Zustimmung des bisherigen Inhabers schriftlich vorliegt (Ziff. 6 Domainregistrierungsbedingungen). Alle hinterlegten Daten für Domainnamen müssen richtig und vollständig sein (Ziff. 3 Domainregistrierungsbedingungen). Bei Fragen steht Ihnen unser Kundenservice gerne zur Verfügung.
Seit heute ist unser neues SSL-Zertifikate Angebot online. Dabei richten wir uns nicht nur an Kunden, die ihren Webspace bei uns haben. Sondern an alle Domaininhaber, die bei ihrem Provider oder Server eigene SSL-Zertifikate installieren und nutzen können.
Für unsere Kunden haben wir den neuen Service jedoch besonders unkompliziert konzeptioniert. Denn die Bestellung erfolgt Schritt für Schritt über einen komfortablen Assistenten, an dessen Ende die Ausstellung und automatische Installation des neuen Zertifikates im Normalfall innerhalb einer Minute erfolgt.
Wie dies genau geht, zeigen die folgenden Screenshots:
Hier ist die Übersicht der neuen “SSL-Zertifikate” Seite im Kundenmenü zu sehen. Dort bereits bestellte Zertifikate werden angezeigt und natürlich ist auch eine Neubestellung möglich.

Bei der Neubestellung eines Zertifikates startet der Assistent mit der Abfrage des Domainnamens. Dabei ist das Textfeld anfangs leer, sobald man jedoch Zeichen eingibt erscheinen die passenden vorhandenen (Sub-)Domains. Natürlich kann auch eine Domain eingegeben werden, die nicht bei uns registriert ist.


Wurde eine (Sub-)Domain ausgewählt, ist auf der Folgeseite noch die Entscheidung über den zu bestellenden Zertifikattyp erforderlich. Am günstigsten und schnellsten geht es natürlich mit den “Geotrust RapidSSL” und “GeoTrust RapidSSL Wildcard” Zertifikaten. Diese beinhalten keine Identifizierung des Antragstellers und können somit vollautomatisch ausgestellt werden. Wer z.B. aufgrund sensibler Einsatzbereiche oder aus anderen Gründen ein Zertifikat mit Inhaberüberprüfung möchte, wählt eine der TrueBusinessID-Varianten. Hier soll nun jedoch ein “GeoTrust RapidSSL” Zertifikat bestellt werden.

Im Anschluss an die Wahl des Zertifikattyps gelangt man zur Abfrage, ob das Zertifikat bei uns (mit automatischer Installation) eingesetzt werden oder bei einem anderen Provider/Server genutzt werden soll. In letzterem Fall werden weitere Optionen eingeblendet. Da das neue Zertifikat im Beispiel jedoch bei uns eingesetzt werden soll, spielen diese hier keine Rolle.

Schritt vier widmet sich der Abfrage der Zertifikatinhaberdaten. Es ist – insbesondere für die TrueBusinessID Zertifikate – wichtig, dass die Angaben richtig und überprüfbar sind.

Zu guter Letzt stellt der Bestellassistent alle eingegebenen Daten nochmals da und ermöglicht ggf. eine Korrektur. Wenn alles passt, heißt es: Auftrag absenden!

Hier nun die Übersichtsseite mit dem neue bestellten Zertifikat, welches nun erstellt und installiert wird:

Unmittelbar nach dem Abschluss der Bestellung versenden wir eine Auftragsbestätigung. In diesem Fall um 08:25 Uhr.

Mit einer weitere E-Mail informieren wir unsere Kunden, sobald wir die Bestellung abgeschlossen und das neue Zertifikat für den Kunden installiert haben. Hier war dies um 08:26 Uhr der Fall.

Wie lange hat es nun gedauert, bis das Zertifikat automatisiert erstellt und installiert worden ist? Vergleichen wir die E-Mailzeiten, dann sehen wir: höchstens eine Minute.

Und was hat unser Kunde nun noch zu tun?
Nichts.
Das Zertifikat wurde erstellt und installiert, der Vorgang ist damit abgeschlossen. Abhängig von eventuellen Nameserveraktualisierungen ist eine Nutzung sofort oder spätestens in ca. 30 Minuten möglichen.
Im Kundenmenü sieht die Anzeige der SSL-Zertifikate nun dementsprechend auch so aus:

Übrigens: Natürlich informieren wir rechtzeitig vor Ablauf des bezahlten Nutzungsjahres über die erforderliche Neubestellung. Dadurch bleiben unsere Kunden vollständig flexibel.
Die in unserem Kundenmenü integrierte “Online-Kundenservice” Seite ist seit gestern in einer rundum erneuerten Version online. Dabei wurden u.a. die bisherigen Funktionen in Form von übersichtlicheren “Tabs” aufgeteilt. Kunden mit vielen abgeschlossenen Serviceanfragen werden sich zudem darüber freuen, dass die Liste der bisherigen Tickets nun im Hintergrund geladen und mittels “Pager” angezeigt wird.
Zwar sind wir selbstverständlich per kostenfreier 0800-Rufnummer ebenso erreichbar wie mittels normalen E-Mailadressen. Der Online-Kundenservice ist für unsere Partner jedoch in vielen Fällen der einfachste und direkteste Weg, um Anfragen zu stellen und nachzuvollziehen. Zumal bei Bedarf ein Dateianhang (Screenshot, PDF-Datei, usw.) mit bis zu 10 MB Größe direkt beigefügt werden kann und sowohl die Abteilung (inkl. Geschäftsleitung/Qualitätssicherung) als auch der Anfragegrund ausgewählt werden können.
Die Nutzung erfolgt ganz einfach nach dem Login unter https://admin.df.eu durch Aufruf der Funktion “Kundenservice”.
Ab sofort ist in allen multidomainfähigen Tarifen (d.h. u.a. alle aktuell angebotenen Tarife aber natürlich auch “alte” Accounts früherer Tarife welche die Verwaltung von mehr als einer Domain erlauben) die Vergabe freier Inhaber- und Handledaten (Admin-C, Tech-C, Zone-C) für jede darin verwaltete und bei uns registrierte Domain möglich.
Ideal ist diese Funktion, um für z.B. Freunde, Bekannte oder Tochterfirmen Domainnamen unentgeltlich zu registrieren und zu verwalten. Selbstverständlich steht die Neuerung automatisch und ohne Berechnung zusätzlicher Nutzungsgebühren zur Verfügung.
Siehe dazu auch in unserem Forum: Konfigurierbare Whois-Einträge verfügbar