“Macht euch die Speicherknappheit eigentlich nicht zu schaffen?”, fragt ein Kommentator in diesem Blogeintrag. Gemeint ist die begrenzte Verfügbarkeit bei Festplatten aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand, welche auch zu erheblichen Preissteigerungen geführt hat.
Um die Frage zu beantworten: Uns hat dieses Problem ebenfalls getroffen, zumal wir nicht zuletzt durch die kürzlich neu eingeführte Generation der ManagedServer aber auch aufgrund unseres regulären Wachstums einen laufenden, nicht gerade unerheblichen Bedarf an Speichermedien haben. Natürlich beugen wir kurzfristigen Schwankungen durch eine gewisse Lagerhaltung vor; gerade bei unsicheren Situationen, in denen die weitere Entwicklung der Verfügbarkeit und der Preise nicht sicher vorherzusagen sind, wollen und müssen wir darüber hinaus vorausschauend reagieren, um einem Engpass entgegen zu wirken.
Wir haben daher noch im Oktober versucht, sowohl über unsere bestehenden als auch über neue Lieferanten zusätzliche Serverfestplatten in hohen Stückzahlen zu beschaffen. Dies ist uns dann auch gelungen, so dass wir bis Mitte November unsere Festplattenvorräte ganz erheblich ausweiten konnten.
Die für diesen vorausschauend und vorsorglich getätigten Kauf angefallenen Mehrkosten waren gegenüber den regulären Einkaufspreisen durchaus spürbar. Für uns stand es jedoch außer Frage, dass wir eine Verfügbarkeitseinschränkung von Servern und Produkten nicht in Kauf nehmen möchten. Immerhin verlassen sich unsere Kunden darauf, im Bedarfsfall möglichst sofort neue Kapazitäten in Form von Servern und Hostingaccounts buchen zu können. Der temporär höhere Festplattenpreis im Einkauf stellt also das kleinere Übel dar.
Insgesamt ist die Lage bei uns vor diesem Hintergrund derzeit als eher entspannt zu bewerten, zumal bereits ein Teil der eingestellten Produktion wieder aufgenommen werden konnte. Das Thema wird uns jedoch absehbar noch bis mindestens Anfang 2012 beschäftigen, wobei wir zuversichtlich sind, für Kunden spürbare Engpässe weiterhin verhindern zu können.
Übrigens: Auch wenn es berechtigt ist, sich über die Festplattensituation Gedanken zu machen, dürfen die Opfer der Flutkatastrophe an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Denn bei allen unangenehmen Beeinträchtigungen für die Wirtschaft sind es an erster Linie die Menschen in den betroffenen Gebieten, die unter dem Unglück zu leiden haben. Dessen Ausmaß machen z.B. diese Luftaufnahmen bei Zeit online ein wenig greifbarer. Umfangreiche Informationen bietet auch z.B. die Themenseite bei Spiegel Online.
Bei node.js handelt es sich um ein noch relativ junges und bisher eher wenig verbreitetes “JavaScript-Framework zum Erstellen von Server- und Konsolenanwendungen” (Wikipedia), für das uns ab und zu Anfragen von Kunden erreichen. Wir haben daher prüfen lassen, ob und unter welchen Umständen sich bereits heute die Unterstützung von node.js bei uns serverseitig ermöglichen lässt. Dabei sind selbstverständlich die Systemsicherheit- und Performance sicherzustellen, damit diese nicht zum Lasten anderer Nutzer beeinträchtigt werden.
Vor diesem Hintergrund und da derzeit noch relativ häufig neue Versionen von node.js erscheinen, ist eine reguläre Integration dieser durchaus sehr interessanten Technologie in unsere Angebote derzeit noch nicht möglich, zumal es bisher relativ wenige “fertige” Lösungen für die Nutzung gibt.
Für einen Einsatz von node.js bieten sich daher vor allem unsere virtuellen JiffyBox-Cloudserver (mehr) an, bei denen unsere Kunden über volle Freiheit mit Root-Rechten verfügen. Darüber hinaus bieten wir aber den Nutzern unserer dedizierten ManagedServer auch gerne an, node.js für sie auf Wunsch zu installieren
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Gerne hätten wir dies auch im Bereich der SharedHosting-Tarife ermöglicht. Aus den oben erwähnten Gründen ist dies derzeit jedoch leider noch nicht möglich. Natürlich werden wir die weitere Entwicklung aber natürlich verfolgen und versuchen, zukünftig auch bei unseren anderen Angeboten node.js auf Wunsch oder sogar einmal regulär bereitstellen zu können.
“Braucht man diese Leistung überhaupt noch?” wurden wir vor kurzem bei Einführung unserer neuen dedizierten ManagedServer gefragt. Die klare Antwort: Ja, in vielen Fällen braucht man. Was sich auch daran zeigt, dass vor allem die Verfügbarkeit des am besten ausgerüsteten High-End-Tarifs ManagedServer Pro X8 bereits mehrfach und trotz großzügiger Vorausplanung an Grenzen gestoßen ist und dieser Gerätetyp derzeit auch nicht zur sofortigen Nutzung bereitsteht.
Aber keine Sorge: Wir arbeiten den kurzen Engpass bereits ab und werden alle Aufträge zeitnah erfüllen. Dies gilt auch für in der Zwischenzeit eingehende Bestellungen.
Übrigens: Viele unserer Kunden schätzen die sofortige Verfügbarkeit unserer dedizierten Server, damit sie nach Annahme der Bestellung sofort mit “ihrem” neuen Gerät loslegen können, ohne erst auf dessen Bau und Inbetriebnahme warten zu müssen. Wir zeigen daher im Bestellsystem transparent und offen an, wenn das gewünschte Gerät zur sofortigen Nutzung bereitsteht und ohne weitere Wartezeit verwendet werden kann:
(Screenshots von heute, 07.12.2011, 12 Uhr)
Dadurch gibt es keine unliebsamen Überraschungen und im dringenden Fall kann man bei Bedarf ein anderes Gerät wählen. Oder man wartet eben die immer noch erträglich ein bis zwei Tage ab. Länger dauert es in der Regel nämlich nie, bis auch ausverkaufte Server wieder von uns in ausreichender Stückzahl bereitgestellt werden können. Den dafür verantwortlichen Kollegen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!
Hier als kleine, exklusive Blog-Vorschau unsere neueste Printanzeige, die wir zukünftig im nicht unerheblichen Umfang in verschiedenen Zeitschriften schalten werden, um unsere neuen ManagedServer zu bewerben. Hierbei verzichten wir bewusst auf viel Text, um die Anzeige nicht zu überladen und auch bei der üblicherweise kurzen Betrachtungsdauer erfassbar zu machen.

Das neue Motiv ersetzt die nun seit längerer Zeit intensiv genutzte JiffyBox-Anzeige:
Es existieren unterschiedliche Methoden, PHP auf Linux-Server einzusetzen. Man kann im groben zwischen der Methode des Einsatzes als Apache-Modul und einmal als CGI unterscheiden. Beide Arten haben Vor- und auch Nachteile, die je nach Anwendungszweck ein mehr oder weniger hohes Gewicht haben.
- Apache-Modul (mod_php) – Einer der Vorteile ist die relativ einfache Installation und Konfiguration und die hohe Geschwindigkeit der PHP-Prozesse; Wohl als die verbreiteste Lösung auf eigenen Servern anzusehen
- CGI PHP – Mehrere Vorteile speziell für Hostingumgebungen wie wir Sie einsetzen: Kontrolle und Einschränkung der benötigten Systemressourcen; erhöhte Sicherheit durch spezielle Optionen; ermöglicht den Einsatz von Shellskripten. Als Nachteil kann die meist langsamere Ausführung von PHP-Prozessen im Vergleich zu mod_php genannt werden.
FastCGI – Das Beste aus beiden Welten?
Mittels FastCGI können die genannten Sicherheitsvorteile von CGI PHP ebenfalls erreicht werden und die Performance wird durch die Flexibilität von FastCGI sehr deutlich verbessert und kann – je nach Einsatzzweck – nahezu die von mod_php erreichen oder sogar übertreffen. Auch ist der Einsatz sog. Opcode-Cachingsysteme möglich. Ein Nachteil ist die relativ hohe Komplexität des Protokolls was eine langsamere Fehlersuche und Behebung auf Systemebene zur Folge hat.
FastCGI testen, dank dF-Labs
Bei uns ist FastCGI derzeit in einem Testbetrieb für alle Kunden eines Managed- oder Dedicated-Server verfügbar und steht für die aktuellste PHP-Version 5.3.8 (5-53LATEST) zur Verfügung. Ebenfalls ist der APC (Alternative PHP Cache) direkt eingebunden, so dass Sie dieses Caching-Modul in Ihren Skripten ansprechen können. Möchten Sie eine eigene PHP.INI-Datei nutzen und nicht auf APC verzichten, so finden Sie die ‘apc.so’ zur manuellen Einbindung unter /usr/local/lib/php_modules/5-53LATEST/
Für den Einsatz von FastCGI in Ihren Skripten oder fertigen Blogs, Shops, CMS etc. ist es wichtig, dass diese auch PHP 5.3.x unterstützen und im besten Fall bereits einsetzen. Ebenfalls muss eine korrekte Erkennungsroutine implementiert sein. Ist diese nicht für ‘fpm-fcgi’ gegeben, wird FASTCGI falsch oder nicht erkannt und es kann zu Fehlermeldungen in der Software kommen.
Weitere Informationen, was “dF-Labs” eigentlich ist und wie Sie FastCGI für dedizierte Server testen können, finden Sie in unserem Forum unter:
In unserem Forum helfen wir Ihnen auch bei Problemen während des Tests.
Wie den meisten Programmierern und Technikfreaks
bekannt sein dürfte, ist der FastCGI-Standard selbst schon älter und keine Erfindung der letzten Jahre. Als Zusatzinformation für Sie könnte es daher ganz interessant sein, dass wir die FPM SAPI Implementation von PHP einsetzen (FPM = FastCGI Process Manager). Diese wurde das erste Mal im Mai 2010 fest vom PHP-Kern-Team in PHP aufgenommen und steht seit PHP 5.3.3 und somit seit gut einem Jahr überhaupt erst offiziell zur Verfügung. Wir setzen also gezielt auf eine relativ junge und moderne FastCGI-Lösung, die auch vom PHP-Team anerkannt wird.
Am Sonntag ist bereits der erste Advent und als Betreiber eines Onlineshops wird es allerhöchste Zeit, sich auf das Vorweihnachtsgeschäft und den Jahresendspurt vorzubereiten, sofern nicht bereits geschehen.
Trotz der Vielzahl an Festlichkeiten und Möglichkeiten, auch unter dem Jahr zu Ostern, Halloween, am Valentinstag, den Mutter- und Vatertagen, Geburtstagen etc. online zu shoppen, sei es für sich oder andere, ist bislang weiterhin das eigentliche Umsatzhoch im Einzelhandel und auch Online zum Ende des Jahres zu erwarten. Auch unmittelbar nach dem Jahreswechsel, sobald die immer seltener werdenden Bargeldgeschenke ausgegeben und die Gutscheine eingelöst werden, ist eine gern gesehene Zeit für viele Geschäfte und Shops.
Im Regelfall dürfte die Aktualisierung der Shopseiten sowie die gut sichtbare Platzierung der speziellen Saison- und Weihnachtsangebote bereits erledigt sein. Darüber hinaus wird in der Regel eine angepasste Startseite die Winter-Highlights und verfügbaren Geschenkgutscheine prominenter als unter dem Jahr für Kunden darstellen.
Aber wie sieht es eigentlich mit der Basis Ihrer Webseite und des Shops aus – der Hostingplattform?
Stellen Sie sich die Fragen,
- ob der Server den erwarteten Ansturm verkraften kann,
- ob der genutzte Tarif vielleicht schon älter ist und an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit arbeitet,
- ob Sie neue und anspruchsvollere Software einsetzen, die bislang keinem “Stresstest” unterzogen wurde
- ob es vielleicht bei der letzten Werbeaktion oder der Nennung in einem Blog oder Magazin sogar schon einmal Probleme gab
und machen Sie Ihren Account fit für den Winter
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Nutzen Sie einen Tarif aus dem Bereich des SharedHostings, teilen sich also den Server mit anderen Kunden, so bieten unsere aktuellen Tarife im Regelfall deutlich mehr Performance als die Vorgängerversionen und Sie können beispielsweise bei dem für professionelle Ansprüche entwickelten, vielseitig konfigurierbaren ManagedHosting Pro Tarif die Performancestufen zusätzlich innerhalb kurzer Zeit nach oben schrauben und damit noch mehr Leistung erhalten. Dank Verzicht auf lange Laufzeiten und Online-Konfigurator im Kundenmenü lässt sich diese zeitweilige Erhöhung natürlich auch sehr schnell wieder auf den vorherigen Wert reduzieren, so dass keine unnötigen Mehrkosten entstehen.
Sehen Sie sich unsere aktuellen Webhosting-Tarife einfach einmal an; unser Support ist gerne bei Fragen zu einem kurzfristigen Tarifwechsel oder den Unterschieden zwischen den Tarifen behilflich.
Ebenfalls steht Ihnen mit dem in Ihrem Kundenmenü jederzeit zu aktivierenden “Schutz vor Überlastungen” eine Option zur Verfügung, die bei einer länger anhaltenden Überlastung dafür sorgt, dass Ihr Account auf einen separaten dedizierten Server umgezogen wird und dort für die Dauer der Überlastung gehostet wird. Dadurch sind Sie bei einem ungewohnt hohen und langen Besucheransturm ersteinmal wieder erreichbar und zahlen nur für die Dauer der Überlastung einen geringen Aufpreis für diese Leistung.
Zusammen mit unserer Technikabteilung sprechen wir dann mit Ihnen das weitere Vorgehen ab. Denkbar ist beispielsweise neben der durch Sie durchzuführende Optimierung Ihrer Skripte und Datenbankabfragen die Buchung eines stärkeren SharedHosting-Tarifs oder eines eigenen Servers.
Der Clou: Als Nutzer z.B. des neuen ManagedHosting Pro Tarifs steht Ihnen der Überlastungsschutz vier Mal pro Jahr für jeweils bis zu drei Tage kostenfrei zur Verfügung. So können Sie auch als SharedHosting-Kunde ohne weitere Kosten von der vollen Power eines dedizierten Highend-Servers profitieren, wenn die selbst gewählte Performancestufe einfach nicht mehr ausreicht und es die Kraft einer “eigenen” Hardware braucht
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Besitzen Sie einen Managed- oder ResellerDedicated-Server bei uns, stehen ebenfalls noch Optimierungsoptionen zur Verfügung. Dies sind neben dem Wechsel auf aktuellere und bessere Hardware auch die – abhängig des gewählten Tarifs – zur Verfügung stehenden Optionen die Serverfestplatten mit schnelleren SSD-Platten auszustatten und/oder die MySQL-Datenbanken ebenfalls auf SSD-Platten zu verschieben. Weitere Informationen zu diesen beiden Hardware-Optionen finden Sie in der Produktbeschreibung der Servertarife sowie unseren FAQ:
Sofern Sie noch einen “älteren” dedizierten Server nutzen, kann der oben bereits erwähnte Tarifwechsel in die neueste, besonders leistungsfähige Generation sehr hilfreich sein, da die neuen Geräte über eine nochmals sehr deutlich verbesserte Ausstattung und erstmals auch teilweise über einen 1 Gibt/s-Netzwerkanschluss verfügen. Zumal erstmalig auch eine Variante mit zwei aktuellen Intel Xeon Prozessoren und insgesamt 8 Prozessorkernen angeboten wird. Das reicht zusammen mit der übrigen, durchaus üppigen Konfiguration, normalerweise auch für sehr große Webseiten und besonders erfolgreiche Onlineshops aus.
Allen Shopbetreibern wünschen wir nun ein gutes und möglichst reibungslos verlaufendes Advents- und Weihnachtsgeschäft. Bei Fragen zu Tarifen, der aktuellen Auslastung und möglichen Tarifwechseloptionen stehen wir – wie bei allen anderen Themen – immer gerne zur Verfügung. Natürlich auch, wenn Sie keinen Webshop sondern eine andere Seite bei uns hosten
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Für seit kurzer Zeit bei domainFACTORY verfügbaren neuen dedizierten Server stehen seit heute neue SSD-Optionen für die Hardware-Konfigurationen zur Verfügung. Zum einen kann für den MySQL-SSD-Storage nun optional auch eine noch größere Variante mit 200 GB statt der bisher ausschließlich zur Verfügung stehenden Variante mit 100 GB gebucht werden.
Als weitere Option steht ab sofort auch ein SSD-Storage als Festplattenersatz für Hardware-Konfigurationen ManagedServer / ResellerDedicated XXL5 und Pro X8 zur Verfügung. Dabei werden die regulären Festplatten des entsprechenden Servers durch vier im RAID10 laufende SSD-Festplatten ersetzt. Mit dieser Option nutzt ein Server somit im Vergleich zum MySQL-SSD-Storage nicht nur für MySQL-Datenbanken, sondern für alle Daten auf einem Server SSD-Festplatten.
Die SSD-Optionen im Überblick:
- MySQL-SSD-Storage 100 GB für 29,95 € / Monat inkl. MwSt.
- MySQL-SSD-Storage 200 GB für 59,95 € / Monat inkl. MwSt.
- SSD-Storage als Festplattenersatz 200 GB für 39,95 € / Monat inkl. MwSt.
- SSD-Storage als Festplattenersatz 400 GB für 79,95 € / Monat inkl. MwSt.
Weitergehende Informationen zu allen SSD-Optionen für die aktuellen dedizierten Server bei domainFACTORY finden Sie beispielsweise in unseren FAQ für Server-Angebote.
Das erst vor Kurzem eingeführte “Flaggschiff” unserer dedizierten ManagedServer erfreut sich bisher großer Beliebtheit und wird häufiger bestellt, als erwartet. Das freut uns sehr, führt aber leider zu einem kleinen Engpass bei der Bereitstellung größerer Stückzahlen.
Für eventuelle damit verbundene Verzögerungen bitten wir an dieser Stelle um Entschuldigung. Wir arbeiten bereits intensiv daran, wieder ausreichende Gerätemengen bereitstellen zu können und gehen davon aus, dass dies im Laufe der KW 45 (7.-13. November) soweit sein wird.

Wie am Freitag versprochen haben wir heute den Schleier gelüftet und unsere neuen dedizierten Serverangebote für Endkunden und Reseller enthüllt. Dabei haben wir einen besonderen Wert auf die bestmögliche Erhöhung der Leistungen bei einem gleichbleibenden Monatspreis (und somit einem noch besseren Preis-/Leistungs-Verhältnis) gelegt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
So verfügt nun bereits der preiswerteste Server (ManagedServer L5) über einen bisher der nächsthöheren Leistungsstufe vorbehaltenen Intel Core i3 Prozessor mit mindestens 3,06 Ghz. Diese Erhöhung setzt sich kontinuierlich über die ganze Produktreihe fort (Intel Core i5 anstatt Intel Core i3, Intel Core i7 anstatt Intel Core i5), wobei wir jeweils neuere, schneller getaktete Modelle verwenden. Bei unserem neuen Flaggschiff, dem ManagedServer Pro X8, setzen wir darüber hinaus erstmals die besonders leistungsfähigen Intel Xeon Prozessoren in Form von 2xIntel Xeon CPUs mit zusammen 8 Kernen (8×2,13 Ghz.).
Selbstverständlich haben wir auch an den anderen wichtigen Ausstattungsdetails gearbeitet und bei allen Produkten den Arbeitsspeicher von bisher 4-12 GB auf 6-32 GB und die verbauten Festplatten auf bis zu 4×750 GB erhöht.
Ein ganz besonderes Highlight ist zudem die ab dem “ManagedServer XL5″ im Preis enthaltene Netzanbindung am 1 Gbit/s-Port (1.000 Mbit/s anstatt 100 Mbit/s). Selbstverständlich gilt auch hierfür die von uns gewohnte Traffic-Flatrate, ohne dass es eine künstliche Herabsetzung der Bandbreite nach einem bestimmten Traffickontingent gibt.

Für Anwender mit einer intensiven MySQL-Datenbanknutzung bieten wir zudem optional für alle neuen Server einen leistungsfähigen “MySQL-SSD-Storage” (FAQ), basierend auf zwei im RAID1-Verbund genutzten SSD-Festplatten, mit 100 GB nutzbaren SSD-MySQL-Speicherplatz an. Damit lässt sich eine der häufigsten “Serverbremsen” umgehen bzw. deutlich verringern, da die verwendeten Speichermodule sich gegenüber herkömmlichen Festplatten durch ganz erheblich schnellere Schreib-/Lesevorgänge auszeichnen. Für den MySQL-SSD-Storage fallen, ebenso wie für die dedizierten Server an sich, keine langen Mindestlaufzeiten an. Zudem verzichten wir auf eine Einrichtungsgebühr sondern berechnen nur einen günstigen Preis in Höhe von 29,95 € / Monat inkl. ges. Mehrwertsteuer.
Was es sonst noch gibt. Zum Beispiel.
Neben den bereits erwähnten Highlights gibt es weitere erwähnenswerte Punkte für unsere ManagedServer. So stehen stets mehrere Standby-Server für den Express-Hardwaretausch bereit, damit bei Defekten nicht erst eine langwierige Reparatur oder der Wechsel einzelner Komponenten abgewartet werden muss. Die damit verbundene Zeitersparnis kann gerade bei hoch frequentierten Webseiten und Angeboten von entscheidender Bedeutung sein.
Durch das regelmäßige Einspielen von Versionsupdates und Sicherheitspatches wird die standardmäßig auf einem ManagedServer installierte Software (Betriebssystem, Webserver, etc.) durch uns gemanaged, was Ihnen ebenfalls Zeit und Geld gegenüber der eigenständigen Verwaltung eines Servers spart.
Zudem stehen unseren ManagedServer-Kunden sowohl der erweiterte “PremiumVIP” Kundenservice mit gesonderter 0800-Nummer und bevorzugter Beantwortung aller Anfragen (Wert: 10,00 € / Monat) sowie der Zugriff auf unseren 24/7 Notfallsupport zur Verfügung. Damit tragen wir den nochmals erhöhten Anforderungen von Nutzern dedizierter Server Rechnung.
Speicherung, Versand und Empfang von E-Mails laufen selbstverständlich über unsere gesonderten, komplexen Mailserversysteme ab, wodurch eine bestmögliche Performance und Ausfallsicherheit bei gleichzeitiger Unabhängigkeit von dem dedizierten Server erreicht wird. Der enthaltene, gesonderte E-Mailspeicherplatz von bis zu 250 GB lässt sich flexibel nutzen und auf unterschiedlich große IMAP-Postfächer aufteilen. Ein guter Viren- und Spamschutz ist dabei automatisch und ohne gesonderte Berechnung inklusive, damit Sie sich so wenig wie möglich mit unerwünschten E-Mails auseinandersetzen müssen.
Für besondere Anforderungen lässt sich die Webserverkonfiguration bei Bedarf umfangreich anpassen (.htaccess) und via Kundenmenü könne Sie einfach verschiedene Serveranwendungen (z.B. Apache 2.2 oder JBoss) einfach selbst installieren. Auf die SSH-Zugänge mit Compiler (!) und konfigurierbaren System-Startupdienste sei hiermit der Vollständigkeit halber ebenfalls hingewiesen.
Zum Schutz Ihrer Daten verfügt jeder ManagedServer bei uns bereits von Haus aus über eine vorinstallierte Firewall, die alternativ zu der Verwaltung durch uns auch durch Sie selbst konfiguriert und Ihren Bedürfnissen angepasst werden kann.
Alle Details zu diesen und den vielen weiteren Tarifmerkmalen finden Sie auf den Tarifseiten für die ManagedServer bzw. für Reseller auf den Tarifseiten der “ResellerDedicated”-Server. Bei Fragen steht Ihnen unser Kundenservice natürlich jederzeit gerne zur Verfügung. Dies gilt selbstverständlich auch “nach dem Kauf”, bei dem wir Sie ebenfalls wie Interessenten kostenfrei betreuen und so weit wie möglich unterstützen.
Nutzen Sie auch gerne unsere 60 Tage Geld zurück Garantie, durch Sie die alle Tarife ohne Risiko ausprobieren und bei Nichtgefallen den bezahlten Tarifpreis inkl. Einrichtungsgebühr erstattet erhalten. Detail hierzu können Sie auch unserem “Service-Level-Agreement” (SLA) entnehmen, welches als Bestandteil der ManagedServer-Serviceleistungen hier abgerufen werden kann.
Wir hoffen, mit unseren neuen dedizierten Servern auch Ihre Bedürfnisse abdecken und Ihnen einen möglichst hohen Nutzwert bieten zu können und freuen uns wie immer über Feedback
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Übrigens: Als ganz andere Alternative bieten sich unsere ebenfalls innovativen JiffyBox Cloudserver an, bei denen wir volle Freiheit (Root statt Managed) und Flexibilität mit einer rein nutzungsbasierten Abrechnung verbunden haben. Zusammen decken die domainFACTORY ManagedServer und JiffyBox Cloudserver aufgrund der insgesamt neun unterschiedlichen Leistungsstufen die ganze Bandbreite an Anforderungen im Serverbereich ab.
[Nachtrag] Kurzer Artikel bei ITespresso.de
Das ein Kunde unseren dedizierten “ManagedServer L4″ im Wert von 109,95 € / Monat zum anfänglichen Sonderpreis von nur 23,30 € / Monat erhalten hat, lässt sich zutreffend mit “unser Fehler, dem Kunden sein Glück” beschreiben.
Denn durch einen – da hilft kein schönreden – Bug im Bestellsystem kam es aufgrund einer bestimmten Konstellation in diesem einen Fall dazu, dass der derzeitige Sonderpreis unseres “Kennenlern”-Angebotes für ManagedServer-Erstbesteller in Höhe von 69,95 € nicht pro Monat sondern für die ersten drei Monate hinterlegt worden ist. Das ergibt die bereits genannten 23,30 € und ist sicherlich als “fast geschenkt” zu bewerten. Zumal wir dem Kunden auch die reguläre Einrichtungsgebühr aufgrund der Kennenlernaktion erlassen haben.
Natürlich haben wir den Kunden über unser Versehen informiert – und ihm mitgeteilt, dass wir auf eine Korrektur des zu niedrigen Preises verzichten. Wir sind ja nicht so.