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20. Juni 2014
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Webseiten werden immer größer

Die Ladezeit einer Webseite kann das Verhalten der Besucher negativ beeinflussen und potentielle Kunden abschrecken. Das ist keine besonders neue Erkenntnis und Sie kennen sicher alle Ihre eigene Reaktion beim Aufruf einer Webseite die sehr lange benötigt, bis Inhalte dargestellt werden.

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9. Januar 2013
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Performanceoptimierungen für Webseiten – Teil 2

Nach den gestern veröffentlichen Punkten

1) Reduzierung von HTTP-Requests
2) Javascript und CSS zusammenfassen, “minifizierien” und komprimieren
3) Bilder verkleinern/skalieren und optimieren
4) Grafiken und Icons zusammenfassen / Spriting

nehmen wir uns heute die nachfolgenden Themen vor:

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8. Januar 2013
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Performanceoptimierungen für Webseiten – Teil 1

Im Oktober haben wir mit dem Beitrag “Die Ladezeit von Webseiten verbessern” 5 einfache Tipps gegeben, die Einfluss darauf nehmen können, dass Webseiten schneller geladen werden.

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25. Oktober 2012
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Die Ladezeit von Webseiten verbessern

“Die Durchschnittserwartung der Ladezeit einer Webseite liegt bei etwa 4 Sekunden, alle Werte darüber werden von Besuchern als unangenehm empfunden und führen vermehrt dazu, dass diese Ihre Webseite wieder verlassen.”
So oder so ähnlich würde wohl ein mehr oder weniger einheitlicher Konsens diverser Umfragen unterschiedlichster Magazine und Experten lauten.

Die Empfehlungen im Internet und Statistiken von Umfragen variieren stark, so dass manchmal auch von 10 Sekunden, ein anderes mal von 2 Sekunden gesprochen wird. Dies ist sicherlich rein subjektiv und abhängig vom Empfinden des Einzelnen. Dass die Ladezeit aber ein wichtiger Faktor für erfolgreiche Auftritte im World Wide Web ist, ist nicht umstritten; hier sind sich die “Experten” mittlerweile einig.

Webseiten werden umfangreicher, die Ladezeit nimmt zu.

Betrachtet man den mobilen Sektor wird dieser Faktor auch immer mehr Gewicht erlangen. Die Bandbreiten sind dort noch einmal geringer als per DSL, Kabel o.ä. am Rechner zu Hause. Aber auch zu Hause kann man Glück haben und kann im Netz mit einer Geschwindigkeit von mehreren MB pro Sekunde oder aber auch nur von unter Einem surfen. Je nach Standort und Ausbau der Leitungen.

Um die Ladezeiten zu verbessern gibt es unterschiedliche Ansätze und Kombinationsmöglichkeiten. Das Thema wird in Fachmagazinen und von Experten immer wieder “ausgeschlachtet” und man kann unzählige Beiträge dazu finden. Das Problem dabei ist, dass viele Tipps nicht so umgesetzt werden können, wie sie empfohlen werden oder man selbst einfach zu wenig Wissen oder Erfahrung hat, diese auch so zu realisieren, dass nicht etwa das Gegenteil bewirkt wird.

Wir möchten Ihnen daher ein paar einfache und grundlegende Tipps geben, die Sie berücksichtigen können und die einen von vielen Schritten für die Verbesserung der Ladezeit Ihrer Webseite darstellen.

5 Tipps für eine schnellere Startseite:

  1. Stellen Sie in Ihrem Kundenmenü bei der PHP-Version die “LIGHT”-Variante ein. Diese beinhaltet weniger PHP-Module die beim Start von PHP durch den Aufruf Ihrer Webseiten auf dem Server geladen werden müssen.
    Bitte testen Sie aber die Funktionen der Webseite, um sicherzustellen, dass nicht durch die abgespeckte Version eine wichtige Funktion nicht mehr korrekt ausgeführt werden kann.
    Als Nutzer eines Managed- oder ResellerDedicated-Servers besteht auch die Option, FastCGI einzustellen.
  2. Verzichten Sie soweit möglich auf Erweiterungen für Ihren Shop, CMS, Forum oder Blog und deinstallieren Sie nicht mehr eingesetzte Plugins. Erstellen Sie sicherheitshalber vor einem Löschvorgang bitte ein Backup :)
    Viele Erweiterungen bringen, ebenso wie Templates für das Design und die Funktionen eigene CSS- und/oder Javascript-Dateien mit, die dann zusätzlich bei jedem Aufruf der Webseite geladen werden müssen. Das verzögert den Aufbau der Seite, denn die Anzahl der Dateien, die ein Browser gleichzeitig laden kann ist begrenzt und darüber hinausgehende zusätzliche Dateien werden immer erst anschließend geladen.
  3. Verzichten Sie auf die Einbindung vieler “externer Ressourcen”. Dazu zählen beispielsweise die diversen SocialMedia-Tools, externe Chat- und Supportboxen, Statistiksoftware etc.
    Bei jeder Fremdeinbindung muss der Browser eine Anfrage an den fremden Server schicken und auf Antwort und Übermittlung der Daten warten. Sind die Server oder Leitungen dort überlastet oder gibt es Probleme bei der Übertragung so kann sich auch dann der Aufbau Ihrer Seite verzögern.
  4. Setzen Sie nach Möglichkeit nur wenig Flash und Videos ein und lassen Sie diese nicht automatisch beim Aufruf starten. Dadurch wird verhindert, dass der Browser Teile des Videos schon laden und lokal cachen muss, damit es direkt abgespielt werden kann, noch bevor die Seite aufgebaut wurde.
  5. Prüfen Sie die Verwendung Ihrer Bilder und deren Auflösung. Haben Sie ein großes Bild, das für die Darstellung auf der Seite automatisch verkleinert wird? Dann verkleinern Sie das Bild lokal und laden es direkt in der passenden Größe hoch.

Der erste Eindruck zählt. Auch bei einer Webseite. Ist die Startseite schnell geladen, können weitere Seiten etwas langsamer sein und Sie dort mehr Inhalt zur Verfügung stellen. Die wichtigsten Punkte sollten auf der Startseite zu finden sein, zugleich soll sie jedoch nicht überladen wirken.

Abschließend möchten wir Ihnen noch ein paar Zahlen an die Hand geben:

Die Durchschnittsgröße von Webseiten legte in den vergangenen Jahren permanent zu. Ende 2010 lag diese nach einer Analyse des HTTP Archive (http://httparchive.org/) um die 720 Kilobyte, 2011 bei über 950 Kilobyte und für dieses Jahr liegen wir bereits bei über 1 MB. Hauptgrund dafür dürfte die ständig steigende Nutzung von JavaScript-Code sein und die Tendenz, gerade bei Shops auf hochauflösendere Produktbilder zu setzen.

Bildquelle: http://httparchive.org/trends.php

Absichtlich wurde in diesem Beitrag nicht auf Spriting von Bildern, Minifying von CSS, Caching, Lazy Loading u.ä. eingegangen, um das Thema und den Einstieg möglichst einfach zu halten und nicht mit Fachbegriffen um uns zu werfen ;)

Sollte der Bedarf vorhanden sein, können wir das gerne in einem anderen Blogeintrag etwas technischer ausführen und freuen uns natürlich über Kommentare.

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7. Oktober 2011
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MangedHosting Pro: “7-Sterne-Performance” als Alternative zum eigenen Server

SharedHosting ist an sich eine feine Sache: Zwar teil man sich Ressourcen mit anderen Anwendern, dafür erhält man jedoch sehr umfangreiche Leistungen zu gemessen daran günstigen Preisen. Gerade bei lasthungrigen Anwendungen bieten die üblichen Angebote im SharedHosting-Bereich jedoch oft nicht ausreichend Performance, um die gestellten Anforderungen vollständig erfüllen zu können.

Für Anwender mit hohen Ansprüchen ist das eine unbefriedigende Situation, für die wir mit unserem “ManagedHosting Pro” Angebot eine Lösung bieten möchten. Das Produkt wurde mit dem Gedanken an Entwickler, Webapplikationen, professionelle Anwender und Unternehmen konzipiert und bietet – neben vielen weiteren interessanten Möglichkeiten – auch konfigurierbare Performancestufen an. Diese können jederzeit (über Nacht) erhöht bzw. zum Ende der (in der Regel monatlichen) Laufzeit auch wieder genauso einfach reduziert werden. Damit lässt sich die Performance an steigenden (oder sinkenden) Bedarf anpassen.

Bei einem Tarifpreis von ab günstigen 9,95 €* kann die Leistungsfähigkeit des Hostingtarifs so Stück für Stück mit den eigenen Anforderungen “mitwachsen” und es fallen erst dann die Kosten für entsprechende Mehrleistungen an, wenn sie auch benötigt werden.

Damit bei steigenden Anforderungen der Wechsel auf zwar sehr leistungsfähige aber auch mit höheren Kosten verbundene dedizierte Serverhardware noch länger herausgezögert oder eventuell sogar vermieden werden kann, haben wir unser durchaus als Highend-Produkt zu bezeichnendes Hostingangebot “ManagedHosting Pro” nun m eine zusätzliche, siebte Performancestufe erweitert.

Diese zusätzliche Performancestufe mit dem Namen “7-Sterne-Performance” stellt dem Kunden rechnerisch einen “eigenen”, d.h. nicht mit anderen Kunden zu teilenden, Prozessorkern einer aktuellen Intel Xeon Server-CPU zur Verfügung (“1 Kunde/CPU-Kern”).

Abhängig von der gewählten Konfiguration stehen dem Anwender damit bis zu 100 GB Webspace, 100 GB Mailspace, eine Trafficflatrate und die 7-Sterne-Performance mit “1 Kunde/CPU-Kern” für gemessen an den Gesamtleistungen preiswerte 67,95 €* zur Verfügung. Im Preis enthalten sind die mehrfach kostenfreie Nutzung eines dedizierten Servers bei Überlastungen (“Überlastungsschutz”), ein in den Server eingebauter SSD-Cache für schnellere Dateizugriffe, ein bereitstehender Ersatzserver bei Hardwaredefekten, SSH, Ruby on Rails, die Nutzung des Speicherplatzes mit unserer LiveDisk(R), welche mittels WebDAV-Zugang auf den Webspace zur Nutzung als Onlinefestplatte bietet, und vieles, vieles mehr. Alle Produktdetails finden Sie hier.

Selbstverständlich können Sie unseren ManagedServer Pro Tarif ebenso wie die anderen Hostingangebote ohne Risiko testen. Denn dank einer “60 Tage Geld zurück” Garantie, die sowohl für Neukunden als auch nach Tarifwechseln von Kunden gültig ist, erhalten Sie bei Nichtgefallen innerhalb der ersten 60 Tage den bereits gezahlten Tarifpreis erstattet.

Haben wir mit dem ManagedHosting Pro Tarif ein für Sie interessantes Angebot geschaffen? Dann hoffen wir, dass er Ihre Erwartungen vollständig erfüllen wird und freuen uns über Feedback. Gerne auch in unserem Kundenforum. Bei Fragen steht Ihnen zudem unser kostenfreier Kundenservice natürlich gerne zur Verfügung. Alle Kontaktmöglichkeiten, wie z.B. unsere 0800-Rufnummer, finden Sie hier (Deutschland) bzw. dort (Österreich).

*) Monatlicher Tarifpreis; zzgl. 9,95 € Einrichtungsgebühr. Alle Preise inkl. gesetzliche Mehrwertsteuer. 

Intel und Intel Xeon sind Handelsmarken und/oder eingetragene Markenzeichen der Tochtergesellschaften in den USA und anderen Ländern.

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22. Oktober 2009
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Systemlastindex

Für Kunden mit einem dedizierten Server haben wir die bereits angebotenen Statistiken und Graphen im Kundenmenü um eine neue Information erweitert: Den “Systemlastindex”. Dieser ist ein guter Indikator für die Serverauslastung und gibt Auskunft darüber, ob das System tendentiell kaum etwas zu tun hat oder sehr stark belastet ist. Eine vollständige Auslastung des Servers entspricht dem Systemlastindex 1.Der Höchstwert ist jedoch 5, da mehrere gleichzeitige Prozesse zu einer solchen Anzeige führen können (wie mir die Technik erklärt hat).

Der Index basiert auf dem Unix-Load-Wert geteilt durch die Anzahl der logischen CPUs (d.h. der CPU-Kerne + Hyperthreading).

Das sieht dann so aus:

Systemlastindex

Der Graph kann je nach Wunsch dynamisch skalieren (um kleine Ausschläge besser erkennen zu können) oder sich statisch an einer festen Achse orientieren. Die Neuerung gilt sowohl für bestehende Verträge als auch (natürlich) für neu bestellte dedizierte Server.