von dF Veröffentlicht in Interna, Na klar

Heute in der Post: Ein an uns adressierter, gelber Schuhkarton von einer weiblichen Absenderin; notdürftig verschlossen mit Paketband. Darin enthalten (bewusst sehr kleine Fotos):

Ein laut Anschreiben nicht funktionsfähiger (und somit gebrauchter) Gegenstand (“Spielzeug”) zur Nutzung durch Erwachsene zu Dingen, die hinter verschlossenen Türen bleiben sollten.

Damit dürfte die Sendung so ziemlich das ekelhafteste sein,  das jemals bei uns in der Post gewesen ist.

Weshalb die Dame den nicht funktionsfähigen Artikel uns gesendet hat und nicht dem Verkäufer, ist natürlich völlig unerklärlich. Wir müssen jetzt erst mal sehen, wie wir damit verfahren. An sich wäre das ja etwas für den Sondermüll…

[Update] Wir haben die Absenderin nun telefonisch kontaktiert. Von Verlegenheit oder Bewusstsein für den – für uns sehr unappetitlichen – Fehler keine Spur. Vielmehr könne sie ja gar nichts dafür. Immerhin habe ihre Tochter das Paket adressiert. Kann ja mal passieren. :-(

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von Sara Veröffentlicht in Interna

“Ich habe hier ein Paket für Herrn x. Das ist zwar an ihn daheim adressiert. Aber ich weiß ja, dass er hier arbeitet.”

Sprachs, übergab das Paket und ging. :shock: :cool:

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von Sara Veröffentlicht in Interna

Kündigungen sind bei uns komfortabel online möglich, alternativ akzeptieren wir natürlich auch eine Zusendung per E-Mail (Scan der schriftlichen Kündigung), Telefax oder Post. Es gibt also genügend Möglichkeiten, um eine nicht mehr benötigte oder zu einem anderen Anbieter umziehende Domain ohne größere Umstände bei uns zu kündigen.

Damit möchten wir deutlich machen, dass wir unsere Kunden auch bei einer Trennung (die hoffentlich nur auf Zeit ist ;-) ) unterstützen und nicht gängeln oder schikanieren möchten. Aus diesem Grund nehmen wir möglichst auch Briefsendungen an, die nicht oder nicht ausreichend frankiert worden sind.

Wobei wir uns doch immer wieder über solche ohne Porto an uns gesendete Kündigungen wundern. Denn für den Absender ist das ein nicht ganz risikofreies Unterfangen. Nimmer er doch in Kauf, dass der Empfänger die Annahme verweigert und es dadurch zu höheren Kosten, einem doppelten Aufwand und verpassten Kündigungsfristen kommt. Immerhin bietet nicht jede Firma kurze Laufzeiten und einen kulanten Umgang mit knapp verpassten Fristen, weshalb die durch eine z.B. erneute einjährige Vertragslaufzeit entstehenden Kosten die 55 Cent für das Briefporto am Ende deutlich überschreiten können.

Daher unser Tipp: Online kündigen, faxen, mailen – oder ausreichend frankieren. Der Postbote und unser Empfang sagen für den ersparten Mehraufwand vielen Dank :-) und man erspart sich das Risiko eines eigenen Nachteils. Mal ganz abgesehen davon, dass unfrankierte Post keinen guten Eindruck hinterlässt und nicht zum guten Ton gehört, so lange es sich nicht um eine Werbeantwort handelt

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