von Sara Veröffentlicht in Juhuu, Presse

Sehr gefreut haben wir uns über einen Artikel bei der Netzwelt, auf den wir hiermit gerne kurz und bündig hinweisen möchten:

Milliarden Adressen: JiffyBox unterstützt jetzt das IPv6-Protokoll

:-)

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Presse

In der großen Interviewreihe der “Webhostlist” zum Jahreswechsel hat unser Produktmanager Peter Müller Rede und Antwort gestanden. Auszug:

Das Jahr 2011 neigt sich zu Ende – Zeit Bilanz zu ziehen. Wie ist es aus Ihrer Sicht verlaufen?

Wir bei domainFACTORY können auf ein spannendes und erfolgreiches Jahr 2011 zurückblicken. Sowohl im SharedHosting-Bereich als auch bei den dedizierten ManagedServern konnten wir unseren Kunden einige spannende Innovationen bieten. Beispiele sind die ultraschnellen SSDs, die wir in verschiedenen Anwendungen als Caches einsetzen, oder die flächendeckende Einführung von IPv6. Bei gleichbleibenden Preisen haben unsere Produkte 2011 einen gewaltigen Leistungsschub erfahren.

Besonders freut es uns, dass wir dabei auch die Kundenzufriedenheit insgesamt nochmals verbessern konnten. Unsere Kunden honorieren unsere Anstrengungen und so konnten wir ein stabiles Wachstum verzeichnen und dürfen inzwischen über 900.000 Domains von über 150.000 Kunden verwalten.

Das ganze Interview finden Sie hier.

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Presse

Das t3n Magazin sucht derzeit u.a. den “besten Webhoster”. Dabei treten wir gegen bekannte Mitbewerber wie z.B. 1&1 oder HostEurope an. Sie sind mit uns zufrieden und möchten uns unterstützen? Dann freuen wir uns auf Ihre Stimme beim t3n-Award.

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Presse

Vor einiger Zeit hat uns eine Interviewanfrage der Seite “Selbstständig im Netz” erreicht. Darüber haben wir uns gefreut und die Fragen gerne beantwortet. Das Ergebnis ist nun hier nachzulesen.

“Selbstständig im Netz” bietet neben einem Blog viele Artikel, Videos und weitere Inhalte rund um das Thema Selbstständigkeit (was jetzt bei dem Namen sicher nicht ganz überraschend ist ;-) ) und weist mit rund 96.000 Lesern pro Monat eine beachtliche Leserzahl auf. Besonders schön ist, dass die Seiten bei uns gehostet werden :-) .

 

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von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Presse

Lesenwert: Unser Produktmanager Peter Müller im Netzwelt.de Interview. :-)

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von Sara Veröffentlicht in Presse

Die aktuelle “mymac“-Ausgabe, einem Macwelt-Sonderheft für Einsteiger, berichtet u.a. über Hostinganbieter. Dabei wird auch domainFACTORY genannt – sogar mit Screenshot. Danke! :-)

 

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von Sara Veröffentlicht in Presse

Heutiges Fundstück bei den Google Alerts:

domainfactory: “.com”-Domain für 49 Mark

Wie passend zum zehnjährigen Jubiläum – stamm die Meldung doch aus dem Gründungsjahr unserer Gesellschaft. Wobei schon interessant wäre zu wissen, warum Google das gerade jetzt ausgegraben hat. Immerhin handelt es sich ja nun wirklich um einen alten Hut… alleine schon der 2 MB Speicherplatz wegen. ;-)

von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Presse

Die c’t hat in der aktuellen Ausgabe über unser Angebot JiffyBox berichtet. Das hat uns gefreut, auch wenn wir die JiffyBoxen nicht nur für den Teilzeitbetrieb sehen sondern als interessante 24/7-Alternative. Durch den neuen, bereits in Vorbereitung befindlichen Tarif mit einem Stundenpreis von nur noch 0,02 € bei sekundengenauer Abrechnung wird das aber hoffentlich noch mehr in den Fokus rücken.

Auf www.df.eu sind inzwischen übrigens auch Hinweise und Links auf JiffyBox.de angebracht, damit Interessenten die unter www.df.eu suchen auch fündig werden.

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von Sara Veröffentlicht in Presse

Wie freuen uns über verschiedene veröffentlichte Artikel zum anstehenden JiffyBox-Start:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/JiffyBox-Virtuelle-Server-on-demand-977043.html

http://www.internet-professionell.de/news/2010/04/14/domainfactory-jiffybox-20100415

http://www.itespresso.de/news/2010/04/14/domainfactory__flexibler_rootserver_in_der_cloud

http://serversupportforum.de/forum/hosting-provider/38752-jiffybox-domainfactory-rechnet-vserver-sekundengenau-ab.html

http://virtualist.de/wb/pages/news-neuentdeckungen.php

http://www.webdeveloperfactory.de/allgemeines/jiffybox-virtuelle-server-on-demand/

[Update]

http://www.onlinepc.ch/index.cfm?page=104029&artikel_id=23282

http://www.cryptload-board.de/webmaster-corner/webmasters-corner/7603-jiffybox-virtuelle-server-on-demand/

[/Update]

Toll! :-)

(Weitere Berichte gefunden? Dann gerne einfach hier kurz als Kommentar posten. Danke!)

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von Sara Veröffentlicht in Interna, Presse

Die aktuelle Ausgabe der c’t (5/2010 vom 15.02.) widmet sich unter der Überschrift “Sammelleidenschaft” dem Thema IP-Nummern in Logfiles.  Auch domainfactory wird auf Seite 156 erwähnt:

Tobia Marburg, Geschäftsführerin des Hosters domainfactory, nahm unsere Anfrage offensichtlich zum Anlass, die Logging-Praxis zu ändern. Man werde bei Nekunden-Accounts das Speichern von IP-Adressen zukünftig deaktivieren, teilte sie uns mit. Ohnehin entstünden aber keine “Datenhalden, weil die IP-Adressen bei domainfactory nur für sieben Tage gespeichert werden”. Marburg betonte, dass man “grundsätzlich kein Interesse an der Erfassung von IP-Nummern der Webseitenbesucher unserer Kunden” habe. “In der Praxis ist dies jedoch eine Funktion, die immer noch als branchenüblich betrachtet werden kann, vertraglich geschuldet wird und durch Kunden genutzt wird, um zum Beispiel die Verweildauer und Besucherströme zu anlaysieren.”

Aus gutem Grund anonymisieren wir IP-Nummern in Logfiles übrigens nicht. Denn sowohl bei einer zufälligen Änderung der letzten Ziffern der IP-Adresse bei jedem Seitenaufruf als auch bei einem  “festen” Austausch einer IP-Nummer gegen eine andere IP-Nummer bleibt ein erhebliches Problem: Es stehen auf einmal – valide! – IP-Nummern in Logfiles von Anschlüssen, über die in Wirklichkeit dies jeweilige Seite niemals aufgerufen worden ist. In Fällen von strafrechtlichen Ermittlungen (weil z.B. jemand Hasseinträge in einem Gästebuch hinterlassen hat)  gerät dann diese “anonymisierte” (aber eben unter Umständen existierende) IP-Nummer ins Fadenkreuz von Ermittlungsmaßnahmen. Wenn dann auf einmal eine Hausdurchsuchung auf dieser Basis erfolgt, weil der Webseitenbetreiber die Anonymisierung der  IP nicht wahrgenommen oder vergessen hat, steht der Nutzen von dieser Anonymisierung in keinem Verhältnis mehr zum entstandenen Schaden.

Gerade bei Einwahlprovidern ist es ja auch so, dass der Austausch der letzten Ziffern der IP-Adresse letztendlichwieder zu einer gültigen Adresse eines anderen Kunden dieses Unternehmens führt.

Selbstverständlich wäre auch eine andere Form der Anonymisierung denkbar. So könnte die ganze IP-Nummer gegen eine andere Zeichenfolge ausgetauscht oder es könnten bei der Anyonmisierung Buchstaben anstatt Ziffern genutzt werden. In diesem Fall kann man sich den Aufwand aber auch gleich sparen und die IPs ganz weglassen. Denn eine einfache Auswertung mit den üblichen Tools ist dann nicht mehr möglich (weil eine IP-Nummer eben in einem bestimmten Format aufgebaut ist und aus Ziffern besteht).

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