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Am 10. Juni 2014 von Anna veröffentlicht in Allgemein, Juhu
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Neue Servergeneration “6″

Unsere neuen Servertarife der Generation 6 sind da!

Und es hat sich einiges geändert:

Neben dem bislang angebotenen Server ManagedServer Pro X8 (in der Reseller-Variante Reseller Dedicated Pro X8), der nun noch mehr Leistungen zur Verfügung stellt, bieten wir ab sofort den noch leistungsfähigeren ManagedServer Pro X12 (Reseller Dedicated Pro X12) an!

(mehr …)

Am 21. November 2012 von Jochen veröffentlicht in Allgemein, Interna, Technik
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Inside df: Wie uns das Raspberry Pi beim Energiesparen hilft

Co-Autor: Markus Kalmuk

In unserem Blog gab es schon mehrfach Artikel zum Thema Energieeffizienz. Aber: Woher wissen wir überhaupt welche Energiemenge wir an welcher Stelle verbrauchen?

Klar: Für einen ersten Überblick kann man sich anschauen wie viel Strom das Rechenzentrum bzw. einzelne Abschnitte darin komplett benötigen. Zu einem besseren Verständnis was wo passiert – und damit zu einer erfolgreichen Optimierung – gehören aber wesentlich feiner gestaffelte Messmöglichkeiten. Am besten ist eine Live-Verbrauchsanzeige nach Stromkreis und zwar inklusive festgelegter Grenzwerte für den Verbrauch mit entsprechender Alarmierung.

Hier einige Beispiele unserer Systemüberwachung im Bereich Stromverbrauch:

Graph einer Zuleitung eines gerade in Betrieb genommenen Racks

Livewerte für zwei neu aufgebaute Racks

Für ein solches Erfassen der Stromverbräuche gibt es viele fertige Lösungen bekannter Hersteller von denen wir auch einige einsetzen. Als Hoster sind wird jedoch immer daran interessiert zu verstehen, was in solchen Geräten passiert und zu überlegen, ob wir die Aufgabe nicht selbst zuverlässiger und besser erledigen können. Und genau hierbei hilft uns das Raspberry PI.

Mit Hilfe einer selbst entwickelten Platine fragen wir direkt neben unseren Zuleitungen montierte Stromzähler ab und ermitteln damit ständig den aktuellen Verbrauch. Pro Raspberry PI können wir bis zu 9×24 Stromkreise (in der Praxis: 2×24) überwachen – die Anzahl der Geräte bleibt also überschaubar. Der sehr geringe Stromverbrauch der Raspberry PI kommt natürlich ebenfalls unserer Energiebilanz zugute: Weniger Strom für Messeinrichtungen bedeutet weniger Overhead insgesamt.

Besonders wichtig ist es uns die Überwachungs-Elektronik logisch von der eigentlichen Zuleitung zu trennen. Dabei kann ein Defekt im Überwachungsgerät niemals dazu führen dass der Stromkreis unterbrochen wird und somit unsere Verfügbarkeit negativ beeinflussen. Dieser Tatsache messen wir höchste Bedeutung zu, haben wir doch schlechte Erfahrungen mit den fertigen Produkten einiger Hersteller gemacht.

Um die durch die Raspberry PI gewonnen Daten effektiv nutzen zu können, “holt” sich unser Monitoring System fortlaufend und in regelmäßigen Abständen die Werte vom Raspberry PI ab und erstellt unter anderem oben gezeigte Graphen und Live Ansichten.

Platine zur Auswertung von Stromzählern

Der Einsatz der Raspberry PI hat jedoch noch einen weiteren Nutzen für uns, da sich über eine Zusatzplatine eine große Menge von Temperatursensoren anschließen und ebenfalls überwachen lässt.

Platine (noch nicht gereinigt) zum Auslesen von Temperatursensoren

Raumplan mit den Live Werten einiger Temperatursensoren

Zusammen mit den Stromverbrauchswerten hilft uns die detaillierte Übersicht der Temperaturwerte unser Rackdesign und die technischen Systeme weiter zu optimieren. Auch für die Temperatursensoren werden dabei automatisch von uns vorgegebene Grenzwerte überwacht, eventuelle bestehende Hotspots oder sonstige Probleme mit der Klimatisierung bemerken wir also sehr schnell. Ganz wichtig sind dabei für uns nicht nur die absoluten Temperaturen sondern auch dass die Temperaturen sehr konstant bleiben und nicht schwanken.

Als dritte Funktion verfügt jede Raspberry-PI Einheit darüber hinaus auch noch über einen Sensor für die Luftfeuchte, welche ebenfalls durch uns auf Übereinstimmung mit den Soll-Werten hin kontrolliert wird.

Hier ein Bild einer solchen Messstation, montiert in einem 19“ Patchpanel:

19″ Messgerät

Für die Arbeit im Rechenzentrum und die laufend durchgeführten Verbesserungen gilt: Vor dem Optimieren kommt das Messen. Und genau das macht das Raspberry PI für uns – als im Verbrauch sparsame und kostengünstige Plattform – noch einfacher.

Am 4. April 2012 von Sara veröffentlicht in Allgemein, Technik
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Aktualisierung von Softwarekomponenten

Nachdem wir zuletzt im September 2011 ein großes Update der auf unseren Webservern genutzten Softwarekomponenten vorgenommen haben (“Image-Update”), ist es nun wieder so weit: Vom Montag, den 23.04.2012 bis Donnerstag, den 26.04.2012 nehmen wir erneut ein umfassendes Update von Systemkomponenten vor.

Während wir im regulären Betrieb zwar auch fortlaufend neue Versionen einspielen, z.B. wenn dies aus Sicherheitsgründen oder für neue Funktionen erforderlich ist, dienen die im großen Stil angelegten, umfangreichen Image-Updates dem Zweck, zusätzliche Aktualisierungen und umfangreichere Updates vornehmen zu können. Dies betrifft auch Komponenten, die nicht ohne spürbare Beeinträchtigung angepasst werden können und daher aufgrund der Anforderungen unserer Kunden nicht im laufenden Betrieb auf den neuen Versionsstand aktualisiert werden können.

Weitere Details finden sich in unserer heute versendeten Kundeninformation, die alle Kunden mit aktiviertem Newsletterempfang erhalten haben bzw. in diesen Stunden noch erhalten. In den E-Mails ist auch der für jeden Kunden individuell zutreffende Termin angegeben. Während wir sonst Wartungs- und andere Arbeiten ausschließlich in der Nachtzeit durchführen, ist in diesem Fall ausnahmsweise eine Aktivierung der Aktualisierungen gegen 9 Uhr erforderlich. Sämtliche Arbeiten wurden jedoch umfangreich getestet und es ist davon auszugehen, dass das Image-Update reibungslos verlaufen wird.

Unseren Kunden raten wir dazu, die von ihnen eingesetzte Software vorsorglich auf mögliche Inkompatibilitäten zu überprüfen und ggf. eine Aktualisierung vorzunehmen, wo erforderlich. Zwar ist in den allermeisten Fällen keine Beeinträchtigung zu erwarten. Dennoch kann es vorkommen, dass z.B. die veraltete Versin einer bestimmten Anwendung nicht mehr optimal mit der neuesten Version eines PHP-Moduls o.ä. zusammen arbeitet.

Da die regelmäßigen Aktualisierungen der Sicherheit unserer Systeme und der Bereitstellung neuer Funktionen dient, hoffen wir für die daher erforderliche Durchführung der bevorstehenden Arbeiten auf Verständnis. Für jegliche eventuelle Beeinträchtigungen bitten wir bereits im Voraus um Entschuldigung.

Am 12. Dezember 2011 von Sara veröffentlicht in Allgemein, Technik
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node.js bei domainfactory?

Bei node.js handelt es sich um ein noch relativ junges und bisher eher wenig verbreitetes “JavaScript-Framework zum Erstellen von Server- und Konsolenanwendungen” (Wikipedia), für das uns ab und zu Anfragen von Kunden erreichen. Wir haben daher prüfen lassen, ob und unter welchen Umständen sich bereits heute die Unterstützung von node.js bei uns serverseitig ermöglichen lässt. Dabei sind selbstverständlich die Systemsicherheit- und Performance sicherzustellen, damit diese nicht zum Lasten anderer Nutzer beeinträchtigt werden.

Vor diesem Hintergrund und da derzeit noch relativ häufig neue Versionen von node.js erscheinen, ist eine reguläre Integration dieser durchaus sehr interessanten Technologie in unsere Angebote derzeit noch nicht möglich, zumal es  bisher relativ wenige “fertige” Lösungen für die Nutzung gibt.

Für einen Einsatz von node.js bieten sich daher vor allem unsere virtuellen JiffyBox-Cloudserver (mehr) an, bei denen unsere Kunden über volle Freiheit mit Root-Rechten verfügen.  Darüber hinaus bieten wir aber den Nutzern unserer dedizierten ManagedServer auch gerne an, node.js für sie auf Wunsch zu installieren :-).

Gerne hätten wir dies auch im Bereich der SharedHosting-Tarife ermöglicht. Aus den oben erwähnten Gründen ist dies derzeit jedoch leider noch nicht möglich. Natürlich werden wir die weitere Entwicklung aber natürlich verfolgen und versuchen,  zukünftig auch bei unseren anderen Angeboten node.js auf Wunsch oder sogar einmal regulär bereitstellen zu können.

Am 8. November 2011 von Peter veröffentlicht in Allgemein
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Neue SSD-Optionen für dedizierte Server

Für seit kurzer Zeit bei domainFACTORY verfügbaren neuen dedizierten Server stehen seit heute neue SSD-Optionen für die Hardware-Konfigurationen zur Verfügung. Zum einen kann für den MySQL-SSD-Storage nun optional auch eine noch größere Variante mit 200 GB statt der bisher ausschließlich zur Verfügung stehenden Variante mit 100 GB gebucht werden.

Als weitere Option steht ab sofort auch ein SSD-Storage als Festplattenersatz für Hardware-Konfigurationen ManagedServer / ResellerDedicated XXL5 und Pro X8 zur Verfügung. Dabei werden die regulären Festplatten des entsprechenden Servers durch vier im RAID10 laufende SSD-Festplatten ersetzt. Mit dieser Option nutzt ein Server somit im Vergleich zum MySQL-SSD-Storage nicht nur für MySQL-Datenbanken, sondern für alle Daten auf einem Server SSD-Festplatten.

Die SSD-Optionen im Überblick:

  • MySQL-SSD-Storage 100 GB für 29,95 € / Monat inkl. MwSt.
  • MySQL-SSD-Storage 200 GB für 59,95 € / Monat inkl. MwSt.
  • SSD-Storage als Festplattenersatz 200 GB für 39,95 € / Monat inkl. MwSt.
  • SSD-Storage als Festplattenersatz 400 GB für 79,95 € / Monat inkl. MwSt.

Weitergehende Informationen zu allen SSD-Optionen für die aktuellen dedizierten Server bei domainFACTORY finden Sie beispielsweise in unseren FAQ für Server-Angebote.

Am 22. September 2011 von Sara veröffentlicht in Allgemein, Technik
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Image-Update

Es ist wieder (siehe auch hier und hier) so weit: Neben den regelmäßigen unterjährigen Aktualisierungen von Systemkomponenten und Softwareversionen führen wir ab Montag, den 17. Oktober 2011 unser jährliches, großes “Image-Update” durch. Bei diesem Vorgang wird das für alle (Hosting-)Server genutzte Betriebssystem sowie viele zugehörige Softwarekomponenten einheitlich auf einen neuen Stand gebracht.

In vielen Fällen passiert dies bereits im Rahmen der laufenden Systemaktualisierungen und mehr als nur einmal pro Jahr. Manche Softwareanwendungen lassen sich jedoch nicht gut im laufenden Betrieb “einfach so” bzw. “zwischendurch” aktualisieren, sondern erfordern umfangreichere Testläufe und Anpassungen oder führen zu möglichen Kompatiblitätsproblemen, die eine vorherige Ankündigung mit Vorlaufzeit erforderlich machen. Wir versuchen daher stets genau abzuwägen, welche Updates wir laufend vornehmen können (oder aus Sicherheitsgründen einfach vornehmen müssen) und in welchen Fällen wir besser den jährlichen Sammeltermin abwarten, damit unsere Kunden nicht unterjährig mit mehreren Unterbrechungen oder sogar Kompatibilitätsproblemen bei der von ihnen eingesetzten Software konfrontiert werden müssen.

Zwar treten in der Regel so gut wie nie bzw. nur sehr selten praktische Probleme auf. Zumindest theoretisch kann es aber eben durchaus vorkommen, dass bei z.B. selbst entwickelten und an eine bestimmte Softwareversion angepassten Applikationen nach deren Aktualisierung nicht mehr alles so läuft, wie gedacht. Dies liegt dann nicht an uns sondern daran, dass die Entwickler serverseitiger Softwaredienste manchmal Änderungen zwischen zwei Versionen vornehmen, die eine Anpassung der darauf aufbauenden Skripte erfordern.

Aus diesem Grund haben wir auch rechtzeitig vor dem Umstellungstermin alle Kunden per E-Mail unter Angabe der betroffenen Softwarekomponenten und des individuellen Umstellungstermins informiert. Der Newsletter mit allen Details ist zudem hier abrufbar. Dort ist auch ein wichtiger Hinweis für Nutzer der openssl-Bibliothek enthalten.

Im Rahmen der Arbeiten, die ausnahmsweise aufgrund des besonderen Umfangs nicht in der Nacht sondern am Vormittag gegen 9 Uhr statt finden, wird es bei den betroffenen Domainnamen zu einem kurzen Ausfall von maximal fünf Minuten kommen. Sollte einem Kunde der ihm mitgeteilte Umstellungstermin nicht zusagen bzw. sehr unpassend sein, ist in Absprache mit unserer Technik die Wahl eines anderen Termins möglich. Dadurch stellen wir sicher, dass die – wenn auch sehr kurze – Betriebsunterbrechung nicht zu einem für Kunden besonders ungünstigen Zeitpunkt erfolgt. Zum Beispiel, weil genau an diesem Tag zum Aktualisierungszeitpunkt eine wichtige Präsentation geplant ist.

Letztendlich dienen die Maßnahmen sowohl der Systemsicherheit als auch der Bereitstellung der mit den neuen Produktversionen verbundenen Neuerungen und Verbesserungen. Wir hoffen daher auf Verständnis für diese – auch bei anderen Providern in dieser oder einer anderen Form unvermeidlichen – umfassende Aktualisierung. Auch weiterhin werden wir davon unabhängig regelmäßig Updates vornehmen, wenn dies z.B. aus Sicherheitsgründen oder neuer Produktversionen erforderlich ist. Dabei versuchen wir stets, mögliche Beeinträchtigungen zu vermeiden bzw. so gering wie möglich zu halten. Die ganz große Mehrzahl aller solcher Arbeiten nehmen wir daher auch in der Nacht zur lastärmsten Zeit vor.

Am 28. Juli 2011 von Sara veröffentlicht in Interna
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Schade um die schönen Festplatten…

Auch wenn es oftmals ein wenig schade darum ist: Der Verkauf oder eine anderweitige Nutzung von bereits in Servern eingesetzten Festplatten ist aufgrund der enthaltenen Kundendaten für uns keine Option, da wir uns auf die 100%ige Funktionsfähigkeit der handelsüblichen Löschtools nicht verlassen möchten. Ein Restrisiko von verbleibenden Datenfragmenten möchten wir jedenfalls nicht eingehen und ist ja leider u.U. gegeben.

Die Platten gehen daher stets nur einen einzigen letzten Weg. Und der führt direkt in einen riesigen Shredder. Die gesamte Prozedur wird dabei auch in Form eines Videobeweises dokumentiert. Hier einige Screenshots daraus, immerhin sieht man so etwas ja auch nicht alle Tage:

Natürlich sind diese Festplatten nicht alle defekt, nur weil wir sie aus z.B. vorsorglichen Gründen nicht mehr für den intensiven und belastenden Serverbetrieb einsetzen möchten. Auf den verbleibenden Materialwert verzichten wir jedoch gerne bzw. investieren Geld in die professionelle Vernichtung, wenn wir dafür sicher sein können, dass die ehemals gespeicherten Daten unwiderbringlich zerstört worden sind. Und nur noch in Form von Metallspänen vorliegen.

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Am 20. Oktober 2010 von Sara veröffentlicht in Allgemein, Interna, Technik
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Image-Update

Derzeit laufen bei unserer Technik die Vorbereitungen für das nächste größere Webserverimage-Update. Obwohl wir natürlich regelmäßig und fortlaufend die Aktualisierung wichtiger Softwarekomponenten im Livebetrieb vornehmen, ist ein regelmäßig durchgeführteres, umfangreicheres Softwareupdate “auf einen Schlag” einfach nicht zu vermeiden. Dies hängt u.a. damit zusammen, dass manche Änderungen z.B. erst intensiv auf ihre Kompatibilität mit mehreren hunderttausend Kundenwebseiten getestet werden müssen oder durch Updates sich auf Kundenseite unter Umständen Änderungen ergeben. Auch müsste sich die Anzahl der kurzfristigen Betriebsunterbrechungen vervielfachen, wenn wir in vertretbaren Fällen Aktualisierungen nicht gesammelt vornehmen würden.

Bei möglichen Softwareaktualisierungen unterscheidet unsere Technik natürlich zwischen sehr dringenden und sicherheitstechnisch relevanten Bugfixes oder sehr wichtigen Updates auf der einen Seite und weniger kritischen oder bedeutsamen Softwareversionssprüngen auf der anderen Seite. Die dabei erforderlichen Abwägungen beziehen auch ein, wie häufig wir unseren Partnern für sie spürbare Aktualisierungen zumuten können und welche Konsequenzen sich daraus jeweils ergeben. Immerhin hilft es den primär professionellen Nutzern unserer Dienste wenig, wenn wir zwar konsequent laufende Updates durchführen, dafür aber unnötige Downtimes oder andere Einschränkungen entstehen.

Wie in so vielen Dingen handelt es sich also stets um die Abwägung der Vor- und Nachteile, die wir bei jeder möglichen Systemaktualisierung im Einzelfall genau prüfen. Klar ist z.B., dass wir populäre Komponenten wie PHP einerseits so früh wie möglich aber andererseits so spät wie nötig updaten, damit auf unseren Servern zwar eine aktuelle aber eben auch stabile Softwareversion zur Verfügung steht. Maßgeblich ist dabei nicht der Betrieb auf einzelnen Servern oder im privaten bzw. betrieblichen Umfeld, sondern die Nutzung aus Sicht eines Hosters, der eine deutlich vierstellige Serverzahl aktualisieren und dabei sicherstellen will, dass die Webseiten der mehr als 700.000 gehosteten Domainnamen anschließend noch funktionieren bzw. eventuell nötige Anpassungen planbar, angekündigt und durchführbar sind.

Jedenfalls verbleiben im Alltag immer wieder Aktualisierungen, die wir aus den unterschiedlichen Gründen nur gebündelt nach sehr intensiven Testläufen vornehmen möchten oder müssen. Hierzu führen wir einheitliche Imagesupdates mindestens einmal pro Jahr durch. Damit ergänzen wir die vielen laufenden Systemaktualisierungen um einen einheitlich aktuellen Systemstand zu haben. (Wobei aktuell nicht immer zwingen die neueste Unterversion jedes Moduls bedeuten muss, obwohl wir dies natürlich anstreben. Gibt es aber zu große Unsicherheitsfaktoren, fehlende Erfahrungswerte oder andere Risiken für unsere Kunden, warten wir lieber noch etwas mit einem Update anstatt unkalkulierbare Risiken einzugehen. Damit ist den Anwendern bei uns mehr gedient als mit einer werbewirksamen Versionsnummer hinter der sich nur heiße Luft verbirgt.)

Das aktuelle umfassende Update wird voraussichtlich vom 8. bis zum 11. November 2010 durchgeführt, worüber wir natürlich auch noch rechtzeitig unter Angabe der jeweils betroffenen Server per E-Mail informieren werden. Dank der im Kundenmenü vorhandenen Anzeige der Servernummer ist dann auch jeweils eine genaue Ermittlung des individuellen Termins möglich.

Aufgrund der erforderlichen Arbeiten wird es auf jedem Server zu einem Systemausfall von  wenigen (voraussichtlich maximal fünf) Minuten kommen, der mit einer temporären Nichterreichbarkeit der Webseiten verbunden ist. Für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten bitten wir bereits an dieser Stelle um Verständnis.

Für interessierte und erfahrene Anwender hier eine vollständige Liste der beim Imageupdate aktualisierten Pakete:

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Am 27. Juli 2010 von Sara veröffentlicht in Allgemein
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ManagedServer mit SSD

Mit dem heutigen Start unserer neuen ManagedServer- und ResellerDedicated-Tarife bieten wir erstmalig auch Geräte mit “Solid State Drives” (SSD) als Festplatten an. Diese zwar sehr teure aber leistungsfähige Hardwarekomponente eignet sich ideal für alle Zwecke, bei denen es zu intensiven Festplattenzugriffen kommt bzw. bei denen die Festplatten-Zugriffszeit eine große Rolle spielt.

Wir erwarten einen guten Markterfolg und eine gute Akzeptanz des neuen Produktes und sind auf die ersten Kundenrückmeldungen bereits gespannt.

Am 5. November 2009 von dF veröffentlicht in Interna
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Die Sache mit den Servernamen

Fast alle unsere Server (mit Ausnahme der dedizierten Server)  haben keine Nummerierung oder ein technisches Kürzel, sondern tragen einen “richtigen” Namen. Diese werden durch unsere Technik mit viel Liebe vergeben.

Früher wurden für die Servernamen Winde genutzt (http://de.wikipedia.org/wiki/Winde_und_Windsysteme) genutzt. Inzwischen kommen auch Bezeichnungen aus der griechischen Mythologie zum Einsatz (http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Mythologie). Und bei Bedarf stehen auch Sternnamen (http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Sterne) zur Verfügung.

Keine Regel ohne Ausnahme: Denn manche Server tragen davon abweichende Bezeichnungen. So zum Beispiel “nora” als Würdigung einer ehemaligen Empfangsdame, die bei unserer Technik besonders beliebt gewesen ist. Einige Bezeichungen sind auch mit TV-Serien in Verbindung zu bringen, wie z.B. “homer”, der in diesem Fall nicht auf die griechische Myhthologie sondern auf “Die Simpsons” verweist. Weitere Namen dieser Kategorie sind z.B. “bartus”, “turanga” oder auch “munga”.

Verantwortlich für die Namensvergabe sind fast immer die KollegInnen aus dem Bereich “Operations”, sofern es nicht im Einzelfall eine andere Vorgabe gibt. Das Ziel der Namensgeber ist es jedenfalls, möglichst coole aber unmissverständliche Namen zu vergeben.

Wer jetzt den “eigenen” Servernamen wissen möchte, kann diesen sowohl für den Web- als auch den Postfachserver direkt im Kundenmenü einsehen: Einfach im “Auftragscenter” auf den Link “Informationen” klicken:

servernamen

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