22. September 2014
umleitung_bb
.htaccess: Umleitungen, die man öfters braucht

Eine .htaccess-Datei ist eine Server-Konfigurationsdatei, mit der verzeichnisbezogene Regeln am Webserver aufgestellt werden.

So kann z.B. nur bestimmten Benutzern der Zugriff erlaubt werden, indem ein Passwortschutz über eine .htaccess-Datei festgelegt wird oder bestimmte IP-Adressen ausgesperrt werden. Auch suchmaschinenfreundliche URLs lassen sich mittels einer .htaccess-Datei generieren.

Weiterlesen…

3. August 2012
Kategoriebild allgemein.png
Besser als wohnen

Wer nicht über einen dedizierten Server verfügt, teilt sich die von ihm genutzten Ressourcen mit anderen Kunden und verfügt nur über gewisse Leistungskontingente. Vergleichbar ist dies mit den Bewohnern eines Mehrfamilienhauses: zwar verfügen alle über eigene vier Wände und eine zugesicherte Wohnungsausstattung (Größe, Balkon, usw.). Weiterlesen…

4. November 2011
Kategoriebild allgemein.png
24/7 Notfallsupport: Ihr Technikkontakt an jedem Tag zu jeder Zeit

Auf unseren Kundenservice legen wir viel Wert und bieten daher umfangreiche Leistungen und Unterstützung an, wann und wo immer es möglich ist. Dazu gehören zum Beispiel die kostenfreie 0800-Hotline für Interessenten und Kunden, das umfangreiches Monitoringsystem und viele weitere Dienstleistungen wie unser Kundenforum oder den in das Kundenmenü integrierte One.Done! Eilservice. Damit decken wir bereits den größten Teil des Tages ab und stehen z.B. telefonisch von Mo.-Fr. zwischen 7 und 22 Uhr (Sa. 9-17 Uhr) und damit auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten vieler unserer Kunden persönlich zur Verfügung. Das ist wichtig und sinnvoll, zumal z.B. Entwickler und professionelle Nutzer oft bereits sehr früh anfangen oder auch noch in den Abendstunden arbeiten. Zudem nimmt die Last auf Servern gerade dann zu, wenn die meisten Menschen Feierabend haben und wir tun gut daran, dann noch eine direkte Kontaktaufnahme und Hilfestellungen bieten zu können.

Die regulären Servicezeiten decken wir zusammen mit dem Kundenforum und der auch darüber hinausgehenden Bearbeitung von E-Mailanfragen z.B. an Sonn- und Feiertagen fast alle denkbaren Fälle ab. Ergänzend dazu ist in vielen unserer Tarife auch noch ein direkt auf unsere technische Abteilung aufgeschalteter 24/7 Notfallsupport verfügbar. Dieser soll ergänzend sicherstellen, dass uns ein Partner immer und auf jeden Fall bei Problemen kontaktieren kann, selbst wenn es mitten in der Nacht ist oder sich um einen Feiertag handelt. Zwar fangen wir zwar schon die ganz große Mehrheit aller Vorgänge durch unser pro-aktives Netzwerk-, Server-, Dienst- und Lastmonitoring ab. Dennoch kann es Situationen geben, in denen unser Kunde davon unabhängig Hilfe benötigt.

Während unserer regulären (Telefon-)Servicezeiten  ist stets die direkte Kontaktaufnahme mit unserm Kundenservice der beste Weg, um uns bei möglichen Fragen oder Beeinträchtigungen zu informieren. Vorab bietet sich der Blick auf unsere Statusseite an, auf der wir über aktuelle oder geplante Systemwartungen bzw. temporäre Ausfälle informieren. Ist ein Fehler dort bereits verzeichnet, kann man sich den Anruf getrost ersparen und sich darauf verlassen, dass wir uns mit höchster Priorität um die Wiederherstellung des gewohnten, regulären Betriebsniveaus kümmern. Vielleicht schaut man bei Interesse aber auch in unserem Kundenforum vorbei, wo man sich ggf. mit anderen Kunden austauschen und ebenfalls Rückmeldungen erhalten kann.

Der 24/7 Notfallsupport ist also primär außerhalb der regulären Servicezeiten wichtig, er steht jedoch selbstverständlich wirklich immer und 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Aufgrund des für uns damit verbundenen Aufwandes  und des Umstandes, dass eine Nutzung durch die sofortige Techniker-Alarmierung reguläre Abläufe “durcheinanderwirbelt”, ist er ab dem ManagedHosting Pro Tarif nutzbar. In kleineren Tarifen, die sich weniger an professionelle Anwender richten und eher private Nutzer und Einsteiger ansprechen, ist eine Rund-um-die-Uhr Verfügbarkeit des technischen Services in der Praxis auch so gut wie nie notwendig bzw. gibt es dort auch viel weniger Potential für individuelle Probleme, die nicht sowieso schon durch das Monitoring abgedeckt sind.

Für jegliche in unserem Einflussbereich liegenden Beeinträchtigungen fallen bei Nutzung des 24/7 Notfallsupports selbstverständlich keinerlei Kosten bei unseren Kunden an. Manchmal kommt es jedoch vor, dass ein Kunde bei einem von ihm selbst bzw. in seinem Einflussbereich liegenden Problem dringende Unterstützung benötigt. Auch in diesen Fällen helfen wir wann immer es möglich ist gerne weiter und stellen daher den 24/7 Notfallsupport auch dafür zur Verfügung. In Folge des oben erwähnten Mehraufwandes bei uns fallen dann jedoch Kosten für die Alarmierung und Arbeitszeit in Höhe von 24,95 € zzgl. Arbeitszeit während der “Standardarbeitszeit” (Mo.-Fr. 7-22 Uhr, Sa. 7-17 Uhr) bzw. 49,95 € zzgl. Arbeitszeit in der übrigen Zeit an.

Dadurch können unsere Partner je nach Dringlichkeit auch bei “eigenen” Schwierigkeiten selbst darüber entscheiden, ob sie eine sofortige, außerordentliche Notfallhilfe benötigen und es sich rechnet, dafür, falls die Ursache nicht doch bei uns liegen sollte, zu bezahlen. In der Praxis klappt das sehr gut und macht das Angebot des 24/7 Notfallsupports auch erst möglich. Denn ohne die – klar kommunizierten – Kosten bei nicht in unserem Einflussbereich liegenden Problemen würde der Notfallsupport inflationär anstelle des regulären Kundenservices genutzt werden, dadurch die geordneten Abläufe aus der Bahn werfen und die im Sinne aller Kunden notwendige Effizienz unserer technischen Abteilung deutlich reduzieren.

Die Nutzung des 24/7 Notfallsupports ist sowohl über das Kundenmenü (Link “24/7-Notfallsupport”)  als auch direkt über unsere Homepage (https://notfall.df.eu/) möglich.

28. Juli 2011
Kategoriebild interna.png
Schade um die schönen Festplatten…

Auch wenn es oftmals ein wenig schade darum ist: Der Verkauf oder eine anderweitige Nutzung von bereits in Servern eingesetzten Festplatten ist aufgrund der enthaltenen Kundendaten für uns keine Option, da wir uns auf die 100%ige Funktionsfähigkeit der handelsüblichen Löschtools nicht verlassen möchten. Ein Restrisiko von verbleibenden Datenfragmenten möchten wir jedenfalls nicht eingehen und ist ja leider u.U. gegeben.

Die Platten gehen daher stets nur einen einzigen letzten Weg. Und der führt direkt in einen riesigen Shredder. Die gesamte Prozedur wird dabei auch in Form eines Videobeweises dokumentiert. Hier einige Screenshots daraus, immerhin sieht man so etwas ja auch nicht alle Tage:

Natürlich sind diese Festplatten nicht alle defekt, nur weil wir sie aus z.B. vorsorglichen Gründen nicht mehr für den intensiven und belastenden Serverbetrieb einsetzen möchten. Auf den verbleibenden Materialwert verzichten wir jedoch gerne bzw. investieren Geld in die professionelle Vernichtung, wenn wir dafür sicher sein können, dass die ehemals gespeicherten Daten unwiderbringlich zerstört worden sind. Und nur noch in Form von Metallspänen vorliegen.

16. Juni 2010
Kategoriebild allgemein.png
Systemadministrator(in) gesucht

Warum nur bei dF hosten, wenn man auch bei dF arbeiten kann? Wir suchen derzeit für unseren Standort in Ismaning bei München zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Systemadministrator(in). Alle Details finden Sie auf unserer Online-Stellenanzeige unter http://www.df.eu/de/unternehmen/jobs/systemadministrator/. Wir freuen uns bereits auf Bewerbungen :-).

16. März 2010
Kategoriebild interna.png
Toller Start in den Tag

Gestern einen Rechner nach Nutzung ordentlich runtergefahren: Alles Bestens. Heute Morgen beim hochfahren: Fehlermeldungen beim Booten. Ursache? (Bisher) unklar. Manchmal möchte man die Dinger einfach an die Wand schmeißen ;-).

[Update: Das Problem ist behoben, die boot.ini war aus unerklärlichen Gründen weg. Der Befehl "bootcfg /rebuild" hat sie wiederhergestellt und alles geht einwandfrei. Wobei wir schon grübeln, warum die Datei überhaupt weg war. Dateisystemfehler o.ä. konnten jedenfalls keine festgestellt werden. Da der Rechner aber sowieso unmittelbar vor dem Austausch durch ein neues Gerät steht hoffen wir, dass er jetzt einfach noch ein paar Tage durchhält. Danach schicken wir ihn in den verdienten Ruhestand. Und nein, verlosen ihn nicht im Blog ;-).]

21. Januar 2010
Kategoriebild allgemein.png
Tarifwechsel mit Folgen

Einer unserer Kunden hat für seinen dedizierten Server einen Tarifwechsel beauftragt. Dieser wurde auch entsprechend durchgeführt – woraufhin beim Kunden nichts mehr ging. Eine von ihm eingesetzte, für ihn entscheidende Software lief – bei identischer Softwareumgebung – nicht mehr. Erst der kostenpflichtige Kundenservice des Softwareherstellers konnte die Problemursache eingrenzen und den entscheidenden Tipp für die Behebung geben (Änderung einer Serverumgebungseinstellung).

Natürlich haben wir überprüft, ob es im Rahmen der Umstellung zu einem Fehler oder Versäumnis gekommen ist. Da die Original-Konfigurationsdatei auf dem Ursprungsserver jedoch vorgelegen hat, konnten wir dies am Ende ausschließen. Auch dort waren die “normalen” (nicht angepassten) Standardeinstellungen vorhanden, so wie auf dem neuen Server direkt nach dem Tarifwechsel. Der Kunde gibt aber gleichzeitig an, dass bei identischen Rahmenbedingungen bis zum Umzug alles einwandfrei funktioniert hat.

Unser Kunde war trotz der auch für ihn natürlich sehr ägerlichen Situation zum Glück relativ gelassen und hat auch keine pauschalen Schuldzuweisungen gemacht. Das verdient Respekt, zumal häufig und gerne bei Problemen gleich und unerschütterlich die Verantwortung beim Provider gesucht wird. Dafür gibt es aber keinen Grund: Wenn wir etwas falsch machen, stehen wir dazu. Und helfen dem Kunden so oder so partnerschaftlich weiter. Auch ohne Drohungen oder böse Worte.

Was genau im vorliegenden Fall die Problemursache gewesen ist, wird sich wohl nicht mehr aufklären lassen. Daher haben wir für die vom Kunden beauftragten Serverwechsel die bereits vorab auf jeweils 100 € reduzierten Setupgebühren vollständig erlassen, zumal dem Kunden nicht nur Arbeit und Ärger sondern auch Fremdkosten für den Support des Softwareherstellers entstanden sind. Durch die Erstattung beteiligen wir uns daran zumindest und freuen uns auf die weiterhin gute Zusammenarbeit.

(Hätte der Fehler sicher oder wahrscheinlich bei uns gelegen bzw. hätten wir die Original-Konfiguration nicht mehr als “Nachweis” gehabt, wären dem Kunden natürlich die Kosten für den Fremdsupport vollständig erstattet worden.)

16. Dezember 2009
Kategoriebild allgemein.png
Technischer Ansprechpartner: Update

Seit einiger Zeit bieten wir die Möglichkeit an, für Kundenaccounts einen gesonderten “technischen Ansprechpartner” zu hinterlegen. Durch die für die Ermittlung der Zufriedenheit neuer Kunden zuständige Qualitätssicherung haben wir nun ein erstes Praxis-Feedback erhalten: Nachdem anfangs die Anzahl der Kunden mit abweichendem, technischem Kontakt eher zögerlich zugenommen haben, nutzen inzwischen rund 1/3 der kontaktierten Neukunden das optionale Angebot. Wobei sich das ein klein wenig dadurch relativiert, dass sich manche Kunden selbst als optionalen Technikkontakt eintragen.  Aber warum auch nicht ;-).

2. November 2009
Kategoriebild allgemein.png
Technischer Ansprechpartner

Zukünftig wird es möglich sein, bei Bestellungen bzw. über das Kundenmenü einen gesonderten technischen Ansprechpartner bei uns zu hinterlegen. Dieser Ansprechpartner wird dadurch bevollmächtigt, technische Anfrage zu erstellen und entsprechende Auskünfte zu erhalten.

Für viele Kunden ist das eine Erleichterung, da in der Praxis häufig ein technischer Dienstleister mit der Webseiten-Betreuung beauftragt ist bzw. von Anfang an den Account für den eigentlichen Kunden bestellt und verwaltet. Die direkt mögliche Hinterlegung des Technik-Kontaktes trägt der entsprechenden, im Rahmen der Qualitätssicherung (Neukundenbefragung) ermittelten Entwicklung Rechnung.

Am Empfänger von z.B. automatisierten Rundmails ändert sich durch einen hinterlegten Ansprechpartner für technische Fragen nichts; dadurch behält unser Kunde die volle Kontrolle. Natürlich kann er z.B. eine Adresse mit Multi-Forwarder anlegen und in den Stammdaten hinterlegen, die alle E-Mails ihm und seinem Administrator zustellt. Oder er hinterlegt für die Notfall-Adresse den technischen Ansprechpartner. Insgesamt gibt es jedenfalls viele Optionen und Möglichkeiten, die fast allen Bedrüfnissen und individuellen Ansprüchen genügen dürften.

Die Einführung wird kurzfristig erfolgen.

Technischen Ansprechpartner direkt hinterlegen