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28. Juni 2012
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Ein Jahr Google+

Vor ziemlich genau einem Jahr hat Google ein eigenes Social-Network als Gegenpol zu Facebook gestartet. Happy Birthday!

Zunächst nur als öffentliche Beta und auf Einladung, sowie mit einigen Anfangsproblemen, wurde die Plattform durch Updates und Änderungen danach langsam verbessert. Zuletzt mit “Google+ Events”, was die Einstellung von Veranstaltungen erlaubt. Für den Erfolg und die weite Verbreitung von Google+ ist nicht zuletzt auch auf die Marketing-Strategie von Google beteiligt.

Die Community musste sich erst entwickeln und ein Großteil gibt sich auch heute noch etwas elitärer und “wildes” posten jedes (un)wichtigen Details wird noch immer verpönt. Im Allgemeinen gelten die User, die sich regelmäßig über Themen informieren und an Beiträgen/Diskussionen von Unternehmen beteiligen, als vergleichsweise technikaffiner und auf einzelne Themen spezialisierter als beispielsweise bei Facebook.

Zwar sind die beiden Social-Networks durchaus Konkurrenten und werben um die Gunst der User, durch die Unterschiede in den Grundkonzepten und der aktiven Mitglieder gibt es jedoch durchaus ein anderes Publikum.

Auch wir waren relativ früh mit einem eigenen Account dabei und posten dort regelmäßig eine Auswahl an Themen. Gerne können Sie uns auch in Ihren Kreis aufnehmen :)

domainFACTORY bei Google+

Facebook/Google+/Twitter – Das Trio

Anlässlich des Einjährigen gibt es einige Zahlen von pingdom, die sich die 10.000 TOP-Seiten (gemessen am Alexa-Rank) angesehen und daraus eine Statistk erstellt haben, wie viel Prozent davon auf eines der “großen” Social-Networks von Ihrer Webseite verweisen und dort einen Account besitzen.

Wenig verwunderlich ist, dass das erstellte Ranking von Facebook angeführt wird und jede zweite Seite einen Link zu diesem Netzwerk enthält. Bereits jeder Fünfte hat bereits Google+ eingebunden.

Link zur Website eines Social-Networks

49,3% Facebook
41,7% Twitter
21,5% Google+

Auffallend ist, dass trotz der hohen Verlinkung, nur vergleichsweise wenige Seiten die offiziellen Widgets und Buttons dafür einsetzen:

Integration eines offiziellen Widgets

24,3% Facebook
13,3% Google+
10,0% Twitter

Das Social-Network-Trio Facebook/Google+/Twitter (wenn man Twitter dazu zählen möchte) scheint zum Standard der meisten Seiten geworden zu sein, die Optionen zum teilen von Beiträgen/Seiten anbieten.

Zum Artikel von pingdom

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29. September 2011
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Social Media: Mehr Datenschutz im Blog

Seit längerer Zeit bieten wir unseren Lesern die allgemein immer weiter verbreitete Möglichkeit, Blogeinträge direkt mit Freunden über Facebook, Google+ und Twitter zu teilen. Das ist praktisch und hat sicherlich auch einen berechtigten Nutzen. Regulär stammen die mit dieser Funktion verbundenen Schaltflächen unmittelbar vom Server des jeweiligen Anbieters (z.B. Facebook), was trotz Berücksichtigung in der Datenschutzerklärung nicht ganz ideal ist. Denn durch den Abruf der jeweiligen Schaltfläche bei Aufruf der Seite kann der Anbieter auch den zugehörigen Webseitenbesuch zumindest mit Adresse und IP-Nummer fassen.

Dank gebührt daher dem heise Verlag, der eine datenschutzrechtlich schönere Lösung gefundenen hat. Informationen dazu hier. Ebenso dankbar sind wir jedoch H.-Peter Pfeufer, der diese Lösung in Form eines WordPress-Plugins umgesetzt hat. Dieses befindet sich zwar noch in Entwicklung. Im Interesse des Datenschutzes haben wir uns jedoch dazu entschlossen, bereits jetzt auf dieses neue Plugin zu setzen und die bisher genutzten Funktionen abzuschalten. Dadurch werden nun die eigentlichen Schaltflächen für z.B. Facebook erst von dem Anbieterserver geladen, wenn das erste Mal auf die inaktive Grafik geklickt und damit die Funktion aktiviert wird. So lange man nicht auf die inaktiven Buttons klickt, werden somit überhaupt keine Daten an Facebook & Co. übertragen.

Leider ist dies in unserem Fall aufgrund des relativ schmalen Content-Bereichs im Blog mit zwei Unannehmlichkeiten verbunden. So wird der zum “Info”-Button gehörende Text am rechten äußeren Rand abgeschnitten und in Folge davon ist auch die Standard-Aktivierung einzelner Schaltflächen noch nicht bei uns möglich. [Edit: Das "Abgeschnitten-Problem wurde gelöst und Google+ konnte aktiviert werden. Danke Stefan! :-)] Zudem konnte ebenfalls aus Platzmangel der Google+ Button bislang nicht aktiviert werden. Wir sind an diesen Themen jedoch dran und hoffen, diese zeitnah lösen zu können.

Bis dahin bitten wir noch um Verständnis für die noch nicht 100%ige  Umsetzung da wir denken, dass unter der Abwägung aller Aspekte die nun getroffene Entscheidung den unter dem Strich richtige Weg darstellt. Wie sehen Sie das?

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7. Mai 2010
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So macht die Arbeit Spaß

Der Tweet eines anderen Twitter-Nutzers hatte uns “alarmiert”: Ein Interessent benötigt Unterstützung, jedenfalls fragte er nach Erfahrungen von anderen Nutzern mit domainfactory. Natürlich haben wir direkt reagiert und Unterstützung sowie einen Gratis-Test angeboten. Schön: Das Testangebot wurde angenommen und weiterer Beratungsbedarf signalisiert. Diesen haben wir, teils über Twitter, teils über ein einstündiges Telefonat, geklärt und dabei Rede und Antwort gestanden.

Ein Haken ist für unseren neuen Kunden leider geblieben: Die Kosten für externe Domainnamen (Hintergrund). Über dieses Thema machen wir uns intern bereits seit einiger Zeit Gedanken, um für uns tragbare und Kunden vorteilhaftere Ansätze zu finden.

Daran ist es dann aber auch nicht gescheitert und wir freuen uns nun auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Kunden. Womit sich der Kreis zur Überschrift schließt: So macht die Arbeit Spaß.

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14. April 2010
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Ostblocksoftware

Aus Twitter: “domainfactory setzt auf Ostblocksoftware”

Und zur “Ostblock-Software” passend der Kommunismusvergleich:

http://blog.df.eu/2010/04/13/verschiedene-ansatze-rund-um-virtualisierung-und-cloud/comment-page-1/#comment-2459

Linux, Russen, Kommunismus, Ostblocksoftware,… – und was steht auf der “anderen” Seite? Windows, Amerikaner, Demokratie, Westsoftware?  Und wir dachten, der kalte Krieg wäre vorbei. ;-) :-D

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2. März 2010
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“Ignorant” – Oder: Warum wir nicht alles machen möchten.

In Twitter gibt uns ein User nur die Note “4-“. Der Grund: Wir seien ignorant ohne Ende, was Windowshosting oder Rootzugriff angeht. Der Verfasser zieht das Fazit: Web 1.5. Auch unser Versprechen “Premium Hosting” scheinen wir in seinen Augen nicht erfüllt zu haben.

Die dahinterstehende Überlegung ist sicher berechtigt. Immerhin möchte man von “seinem” Hoster möglichst auch ein vollständiges Produktportfolio erhalten.

Was das Windows-Hosting angeht, haben wir jedoch schlichtwege keine ausreichenden Kompetenzen für ein besonderes, erstklassiges Angebot. Und sehen auch keinen ausreichend großen Bedarf, um in diesem Bereich viel Geld zu investieren um diese Kompetenzen zu erwerben. Die Frage nach Tarifen mit Root-Zugang ist hingegen differenzierter zu beantworten und wurde von uns in den letzten Jahren immer wieder unter verschiedenen Gesichtspunkten geprüft. Leider hat sich dabei jedoch stets für uns nicht der Mehrwert gezeigt, den wir als domainFACTORY in der gewohnten Qualität und zu gleichzeitig marktfähigen Preisen in diesem Bereich guten Gewissens anbieten können. Gerade der Rootservermarkt ist ja ein weitgehend einheitliches Geschäft, welches primär auf einer Standardsoftware basiert und ganz überwiegend rein nach Preis verkauft. Zudem ist ein Root-Angebot in Folge unserer erfolgreichen “Managed”-Ausrichtung nicht sehr naheliegend und würde erhebliche Investitionen und Änderungen erfordern. Diese sind nicht ausgeschlossen und als Unternehmen sind wir durchaus bereit, neue Wege zu gehen (siehe z.B. ManagedExchange). Insgesamt müssten wir dabei aber für uns, unsere Kunden und den Hostingmarkt eine geeignete Gesamtsituation finden können.

Wenn wir also z.B. kein Windows-Hosting und keine Root-Server anbieten, dann nicht, weil uns die Interessenten an diesen Produkten gleichgültig sind. Sondern weil wir den dF-Mehrwert hierbei nicht sicherstellen und damit für Entäuschung sorgen würden. Andere Firmen würden auf das damit verbundene Geschäft vielleicht dennoch nicht verzichten und ein Standardangebot auch mit geringer Kompetenz und geringen Vorteilen auf den Markt werfen. Für uns ist das jedoch keine Option und in der Vergangenheit hat es sich stets ausgezahlt, nicht immer alles für alle machen zu wollen.

Auch ohne Rootserver und Windowshosting haben wir jedoch unsere Angebote laufend erweitert, verbessert und erneuert. Hierzu zählten zuletzt u.a. die große dF Tarifreform mit konfigurierbaren Tarifen und der Start von ManagedExchange. Gleichzeitig legen wir ganz erheblichen Wert auf die Verbesserung bestehender Systeme. Dies spielt sich zwar oft im Hintergrund ab, ist jedoch für die Zufriedenheit bestehender Kunden von essenzieller Bedeutung.

Der Fokus liegt daher zukünftig weiterhin auf einem (hoffentlich) goldenen Mittelweg: Verbesserung der bestehenden Tarife und Systeme im Vorder- und Hintergrund einerseits. Einführung neuer Produkte und Leistungen die einen tatsächlichen Mehrwert bieten und der dF-Qualität entsprechen andererseits.

Damit sind speziell weder Root- noch Windowsprodukte ausgeschlossen. Aber allgemein “0815-Tarife” von der Stange, wie sie unzählige andere Anbieter schon im Portofolio haben. Wäre doch auch langweilig sonst ;-).

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19. September 2009
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Accountentsperrung via Twitter

Ein Kunde twittert:

@domainfactory könnt ihr domaingo mal “in den hintern treten”, die haben wg. nichtzahlung dicht gem8,ist aber bezahlt!

Ganz fair formuliert ist das nicht, denn zumindest bis Freitag Nachmittag war bei uns keine Zahlung der offenen Posten auf dem Kontoauszug verbucht. Aber sei’s drum. Zwei Minuten später folgt die Antwort von uns:

@xxxxxxxx sieht leider nicht so aus, dennoch erst einmal entsperrt. Alles Weitere gerne nächste Woche via E-Mail. Schönes Wochenende.

Schön, wenn man so am Samstag Morgen einen Kunden zufrieden stellen kann. :-)

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7. September 2009
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Twitter

Ab sofort twittern wir unsere Blogpostings auch @domainfactory. Weitere Nutzung nicht ausgeschlossen ;-). Danke für die Anregung.

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4. September 2009
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Twitter

Juhuu: Wir haben den lange Zeit gesperrten Twitter-Username “domainfactory” erhalten. Der Weg dort hin war mühselig, war doch die Kontaktaufnahme sehr… sagen wir: zäh. Aber am Ende wurde alles gut. Fast wie im Märchen. Konkrete Planungen in Sachen #domainfactory gibt es übrigens noch nicht.