von dF Veröffentlicht in Allgemein

Aufgrund von Nutzerwünschen haben wir kurzfristig die beiden folgenden Neuerungen bei JiffyBox eingeführt:

  • Konfigurierbare Kostenbegrenzung (ein bei virtuellen Servern in Deutschland wohl einmaliges Features, welches vor allem in Verbindung mit der sekundengenauen Abrechnung der Nutzung weitere Möglichkeiten eröffnet)
  • SSH-Public-Key

Über weitere Anregungen und Vorschläge freuen wir uns natürlich.

Kommentare deaktiviert

JiffyBox: Internetworld berichtet

von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Presse

Aktuell hat nun auch die “Internetworld Business” online über JiffyBox berichtet:

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/domainfactory-startet-JiffyBox-Virtuelle-Rootserver-als-Cloud-26938.html

Wir freuen uns :-) .

von Sara Veröffentlicht in Allgemein

Virtuelle Server erfordern umfangreichere Kenntnisse als reguläre Hosting- und ManagedServer-Tarife. Immerhin bieten die mit dem Produkt verbundenen Root-Rechte nicht nur Vorteile, sondern bringen auch eine zusätzliche Anforderung an die Verwaltung und Absicherung von Serversystemen mit sich. Da nicht jeder Benutzer in allen Gebieten ein Experte sein kann, bieten wir mit unserer JiffyBox Community unter http://forum.jiffybox.de eine Anlaufstelle von Usern für User rund um unsere Angebote, deren Nutzung und mehr. Auch wenn das Forum zum Start naturgemäß noch leer ist, lohnt sich eine Anmeldung. Zum Einen können so spätere Fragen sofort gepostet werden und zum Anderen werden wir uns für die aktiven Start-Teilnehmer mit Sicherheit auch noch eine Überraschung einfallen lassen.

Darüber hinaus steht unter http://wiki.jiffybox.de/ auch ein Wiki mit vielen Informationen rund um unser JiffyBox Angebot bereit, welches wir pflegen und auf aktuellem Stand halten werden. Eine Zitierung von wertvollen Forenbeiträgen oder eine entsprechende Verlinkung ist durchaus geplant.

Nicht zuletzt hilft auch unser Kundenservice bei allen Fragen rund um das Produkt, die Tarife und das Kundenmenü gerne kostenfrei (0800-Rufnummer, E-Mailadresse) weiter: https://www.jiffybox.de/kontakt_index.html

Übrigens: Auch eine Statusseite steht selbstverständlich zur Verfügung. Diese ist unter der Internetadresse http://status.jiffybox.de erreichbar.

von dF Veröffentlicht in Allgemein

Mit JiffyBox ist heute ein neues Angebot von uns gestartet. Siehe dazu auch die bisherigen Beiträge im Blog. Hier einige der Highlights im Überblick:

  • Skalierbarkeit, Kostentransparenz und Datensicherheit: Richten Sie bis zu 20 virtuelle Server in drei Leistungsstufen per Mausklick ein – und löschen Sie diese per Mausklick in Echtzeit.
  • Sekundengenaue Abrechnung auf Basis der günstigen Stundenpreise
  • bis zu vierfaches Backup jedes virtuellen Servers (tägliche Sicherung, wöchentliche Sicherung, 14tägige Sicherung, manuelle Sicherung per Mausklick) inklusive
  • Linux-Distributionen sowie Linux-Kernel wählbar
  • JiffyBox einfrieren – und zum stark reduzierten Preis vorhalten, während der Server nicht benötigt wird
  • Garantierte Ressourcen und Zugriff auf vier Prozessorkerne
  • voller Rootzugriff mit allen Freiheiten
  • inkl. Konsole (Web/SSH) und Recoverysystem
  • Konfiguration verschiedener Profile und individuelle Festplatteneinteilung möglich
  • kostenfreier interner Datentransfer über die internen IP-Nummern zwischen verschiedenen JiffyBoxen, sonstiger Datentransfer MB-genau abgerechnet
  • Serverstandort Deutschland – keine Datenspeicherung im Ausland!
  • keine Vorauszahlungen
  • als Neukunde eine Test-JiffyBox 24h gratis testen – ohne Angabe von Name, Anschrift oder Kontodaten

Was unterscheidet JiffyBox von herkömmlichen virtuellen Servern?

Normale vServer erhalten Sie im Regelfall zu festen, monatlichen Preisen und oftmals langen Vertragslaufzeiten. Passt die Leistung des vServers nicht mehr, muss häufig bis zum Ende eines Abrechnungszeitraumes oder der Mindestlaufzeit gewartet werden, bis mehr oder weniger Leistung in Anspruch genommen werden kann. Darüber hinaus stehen Ressourcen wie der Arbeitsspeicher oftmals nicht dediziert zur Verfügung, sondern müssen mit anderen Accounts auf dem jeweiligen Hostsystem geteilt werden.

CloudServer von JiffyBox werden hingegen nutzungsbasiert und sekundengenau zu transparenten Stundenpreisen abgerechnet. Ohne jegliche Mindestlaufzeit! Und durch die Skalierbarkeit wählen Sie für Ihre virtualisierten Server abhängig von der gerade benötigten Performance jederzeit zwischen den zur Verfügung stehenden Leistungsstufen, während Ihnen dabei die entsprechenden Ressourcen auch tatsächlich dediziert zur Verfügung stehen!

Wie erfolgt die Rechnungsstellung für JiffyBox?

Sie erhalten eine monatliche Rechnung, mit welcher alle im Vormonat angefallenen Kosten gesammelt abgerechnet werden. Die Nutzungsstunden für Ihre JiffyBoxen werden dabei natürlich getrennt erfasst, angefallener Datentransfer wird gesammelt für den gesamten Account abgerechnet. Der Rechnungsbetrag wird bequem von Ihrem Bankkonto per Lastschrift eingezogen.
Über das Control Panel behalten Sie dabei stets den Überblick: Sowohl während als auch nach Abschluss eines Abrechnungszeitraumes können Sie dort genutzte Zeiträume und angefallenes Transfervolumen sekunden- und bytegenau in einem Nutzungsprotokoll nachvollziehen.

Bei Neukunden erlauben wir uns, eine erstmalige außerordentliche Zwischenabrechnung bei Erreichen eines Umsatzes von 2,00 € inkl. MwSt. vorzunehmen.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Presse

Unter http://www.JiffyBox.de ist soeben unser neuestes Produkt gestartet: JiffyBox | Cloud-Server on Demand. Interessenten aus Deutschland und Österreich können dort ab sofort einen unverbindlichen 24h-Gratistest starten und die JiffyBoxen nutzen. Jede JiffyBox stellt einen virtuellen Server mit Zugriff auf vier Prozessor-Kerne dar, bei dem die Abrechnung rein nutzungsbasiert erfolgt. Im sekundengenau abgerechneten Stundenpreis sind u.a. bis zu vier Backups und viele Funktionen enthalten. So ist es z.B. möglich, jede JiffyBox zu clonen und Backups als gesonderte JiffyBox zu starten.

Details hierzu können auch unserer Pressemitteilung entnommen werden, die wir hier exklusiv vorab veröffentlichen:

Pressemitteilung

domainfactory GmbH

Jiffybox von domainfactory: Virtuelle Rootserver mit den Vorteilen der Cloud

Sekundengenaue Abrechnung – jederzeit skalierbar – Duplizieren im laufenden Betrieb – Linux-Distribution und Kernel wählbar – Server kostengünstig „einfrieren“

München, 19. April 2010 – Virtuelle Rootserver mit den Vorteilen der Cloud: Unter dem Namen Jiffybox (www.jiffybox.de) bietet Premium-Webhoster domainfactory ab sofort ein im deutschsprachigen Raum einzigartiges Produkt. Die virtuellen Server sind jederzeit skalierbar und werden sekundengenau abgerechnet. Sie lassen sich im laufenden Betrieb duplizieren und kostengünstig „einfrieren“, wenn sie längere Zeit nicht gebraucht werden.

Jiffy bedeutet auf Englisch „ein kurzer Moment“ oder „im Nu“. Der Name Jiffybox verweist damit auf die sekundengenaue Abrechnung und auf das Setup mit wenigen Mausklicks.

Die virtuellen Cloudserver sind in drei Größen erhältlich. Level 1 mit 1 GB RAM und 40 GB Festplatte kostet 4 Cent pro Stunde*, Level 2 (2/80 GB) 7 Cent* und die derzeit größte verfügbare Konfiguration (4/120 GB) 13 Cent pro Stunde*. Externer Traffic schlägt zusätzlich mit 12 Cent pro GB* zu Buche, interner Datenverkehr zwischen Jiffyboxen ist kostenfrei. Die Server laufen auf leistungsfähiger Hardware mit Xeon-Prozessoren in Nehalem-Architektur. Sie greifen dynamisch auf die Rechenleistung von vier Prozessorkernen zu.

Höchste Flexibilität

Die Jiffyboxen unterscheiden sich von herkömmlichen Rootserver-Angeboten vor allem durch ihre Flexibilität: Die Abrechnung erfolgt sekundengenau nach tatsächlicher Nutzung, Mindestlaufzeiten oder Kündigungsfristen gibt es nicht.. Ein Up- oder Downgrade zwischen Leistungsstufen ist innerhalb weniger Minuten jederzeit möglich.

Flexibel ist auch die Konfiguration: Derzeit stehen vier Linux-Distributionen in jeweils 32 und 64 Bit zur Auswahl. Innerhalb der Distribution sind jeweils mehrere Kernel-Varianten wählbar. Die Nutzer können auch eigene Distributionen und Kernel einsetzen. In einer Jiffybox lassen sich auch mehrere Systeme installieren, wenn die Festplatte entsprechend partitioniert ist. Jede Jiffybox verfügt über eine feste IP-Adresse, bis zu drei weitere sind zusätzlich buchbar. Die Rootserver sind via SSH und Webkonsole erreichbar.

Starten, Stoppen, Duplizieren und Einfrieren

Die Verwaltung der Serverimages erfolgt über eine Weboberfläche auf www.jiffybox.de. Dort lassen sich die virtuellen Server anlegen und löschen, starten und stoppen sowie im laufenden Betrieb duplizieren. So kann ein Administrator beispielsweise ein Softwareupdate auf der Kopie des Originalsystems testen.

Server, die längere Zeit nicht benötigt werden, lassen sich dort „einfrieren“ und kosten für einen Level-1-Server nur mehr etwa ein Viertel des regulären Preises. Beim Einfrieren bleiben auch die vier Backups einer Jiffybox erhalten, die im Stundenpreis bereits inbegriffen sind. domainfactory legt automatisch ein tägliches, ein wöchentliches und ein 14-tägiges Backup an. Ein zusätzliches Backup kann der Administrator via Weboberfläche selbst anstoßen. Jedes Backup kann bei Bedarf ganz einfach als neue Jiffybox gestartet werden.

Nutzung

„Mit der Jiffybox schaffen wir ein im deutschsprachigen Raum einmaliges Angebot“, ist domainfactory-Geschäftsführerin Sara Marburg überzeugt. „Wir richten uns damit primär an Nutzer mit hohen Ansprüchen an virtuelle Server, denen wir mit unseren CloudServern On Demand spannende technische und administrative Features bieten können.“

Das sei „für alle interessant, die Nutzen aus der Flexibilität der Jiffybox ziehen“, meint Marburg. Als Anwendungsgebiete sieht Marburg unter anderem Testsysteme und Entwicklungsumgebungen für Web-Applikationen, aber auch Webprojekte, die von der flexiblen Bereitstellung der Ressourcen profitieren. Jiffyboxen können zunächst 24 Stunden kostenlos getestet werden.

Information: Jiffybox-Hotline Deutschland 0800/589 09 65, Hotline Österreich 0800/55 22 00, www.jiffybox.de

Fact-Box

Jiffybox

  • virtuelle Rootserver
  • vier Linux-Distributionen vorkonfiguriert, eigene einsetzbar
  • mehrere Kernelversionen zur Vorauswahl, eigene einsetzbar
  • Duplizieren von Servern im laufenden Betrieb
  • sekundengenaue Abrechnung der Nutzungsdauer
  • jederzeit skalierbar
  • vier Backups inklusive
  • feste IP-Adresse
  • Zugang via SSH und Webconsole
  • keine Bindungsfristen

Kosten:

  • 1 GB RAM, 40 GB Festplatte: 4 Cent pro Stunde (Eingefroren: 1 Cent)*
  • 2 GB RAM, 80 GB Festplatte: 7 Cent pro Stunde (Eingefroren: 2 Cent)*
  • 4 GB RAM, 120 GB Festplatte: 13 Cent pro Stunde (Eingefroren: 4 Cent)*
  • Traffic: 12 Cent pro GB*, interner Traffic kostenlos
  • zusätzliche feste IP-Adresse: 9,95 Euro* einmalige Verwaltungskosten pro IP

*) Alle Preisangaben inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer in Deutschland, inklusive 20 Prozent Mehrwertsteuer in Österreich.

Über domainfactory

Die Münchner domainfactory GmbH (www.df.eu) wurde 2000 gegründet und zählt heute zu Deutschlands größten Webhostern. Für mehr als 100.000 Kunden verwaltet das Unternehmen über 700.000 Domains. Gemäß seinem Claim „Premium Hosting. Premium Service.“ hat sich das Unternehmen als Qualitätsanbieter mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis positioniert.

Das Tochterunternehmen domainfactory Telekommunikations GmbH mit Sitz in Wien nahm im Frühjahr 2003 seinen Betrieb auf. Es hat sich binnen kürzester Zeit unter Österreichs führenden Webhostern etabliert.

domainfactory beschäftigt derzeit über 50 Mitarbeiter. domainfactory investiert in den Umweltschutz und betreibt sein Webhosting für alle Tarife vollständig klimaneutral.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Interna

Hier nun Teil 2 von 2 des JiffyBox-Previews. Der erste Teil ist hier abrufbar und enthält auch weitere grundsätzliche Informationen zum Produkt.

Für Fragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung. Übrigens: Produktstart ist am 19.04.2010 – inklusive Testmöglichkeit.

von Sara Veröffentlicht in Allgemein, Fachchinesisch

Welche verschiedenen Ansätze gibt es rund um die Virtualisierung und Cloud-Computing? Hier einige Beispiele, die keinesfalls wertend gemeint sind sondern die große Bandbreite an Angeboten für den unterschiedlichen Bedarf aufzeigen sollen. Berücksichtigt sind einige uns aufgefallene Angebote, die Elemente von virtuellen Servern und Cloud-Computing miteinander verbinden:

JiffyBox:Virtuelle Server basierend auf Xen zum Stundenpreis mit sekundengenauer Abrechnung variabel und in Echtzeit einrichten, verwalten und löschen. Features: Sehr einfacher Tarifwechsel (Start in Echtzeit) bei mehr/weniger Leistungsbedarf, duplizieren, einfrieren, usw. von virtuellen Servern, Backup als neuen virtuellen Server starten, Auswahl div. Betriebssysteme, Bootmanager, serielle Konsole (Web/SSH), Notfallbootmodus, uvm. Drei Tarife ab 0,04 € pro Stunde. Innerhalb der virtuellen Server (“JiffyBoxen” genannt) kann der Nutzer das tun, was er möchte.  “Feste” Zuteilung von virtuellenServern auf die Hostsysteme bei geringer Dichte zur Vermeidung von Performanceschwankungen.

Google AppEngine: Entwicklungs- und Hostingumgebung für an die AppEngine “angepasste” bzw. damit kompatible Webanwendungen. Es steht kein virtueller Server “mit dem gemacht werden kann, was man möchte” zur Verfügung. Die Nutzung ist – je nach Umfang – auch kostenfrei möglich.

HostEurope Cloud Hosting: Der Benutzer erhält mit dem “Virtual Cluster” einen Hardwarepool bestehend aus mindestens zwei Servern (“2 bis x dedicated Server”), welcher sich durch den Anwender selbst in virtuelle Server aufteilen lässt. Ein Preis wird auf der Homepage nicht genannt.

Strato Multiserver: Dedizierte Hardware, bei der durch den Anwender bis zu 2 virtuelle aktive und 4 virtuelle Standby-Server betrieben werden können. Monatspreis 79,95 €.

Rackspace Cloudservers: Ähnlicher Ansatz wie JiffyBox, erlaubt die Einrichtung von 1-50 virtuellen Servern basierend auf Xen, 256 MB bis 15,5 GB Arbeitsspeicher, Preise ab $ 10,95 oder $ 0,015 pro Stunde (jeweils bei 256 MB RAM und 10 GB Speicherplatz).

Amazon EC2: Bestandteil einer umfangreichen Sammlung von Webservices (Details dazu liefert u.a. dieser Wikipedia-Artikel). Auch EC2 basiert – wie JiffyBox und Cloudservers – auf Xen und stellt somit virtuelle Umgebungen mit einer hohen Flexibilität und nutzungsbasierten Abrechnung zur Verfügung. Preise: ab $ 0,095 pro Stunde.

Wie man sieht: Die Ausrichtung der einzelnen Produkte weicht erheblich von einander ab. Während Dienste wie JiffyBox, EC2 oder die Cloudserver eine sehr variable Einrichtung von virtuellen Servern zur z.T. freien Verfügung  “ad hoc” und bei (zum Teil sekundengenauer) nutzungsbasierter Abrechnung ermöglichen und dabei verschiedene Zusatzfunktionen anbieten, stellt die Google AppEngine auf Entwickler ab, die eine konkrete Anwendung entwickeln und in der AppEngine-Umgebung laufen lassen möchten. Ein virtueller Server mit Root-Rechten ist dabei nicht enthalten. Diese erhält man wieder bei Angeboten wie HostEuropes CloudHosting oder Stratos Multiserver, wobei diese eben nicht z.B. einen Stundenpreis je virtuellem Server zu Grunde liegen, sondern eine Umgebung zum Monatspreis vermieten, welche der Anwender selbst innerhalb gewisser Vorgaben für die Einrichtung virtueller Server nutzen darf.

Für wen welcher Ansatz der Richtige ist, hängt primär vom konkreten Bedarf und der Zielsetzung ab: Flexibel bleiben und nutzungsbasiert zahlen, weil man heute einen und morgen fünf virtuelle Server braucht und diese fallweise einfach einrichten, duplizieren, löschen,… kann? Monatsfestpreis aufgrund gleichbleibenden Bedarfes bei  ansonsten ebenfalls variabler Einrichtung “eigener” virtueller Server? Oder eine hochoptimierte Umgebung für das Hosting von bestimmten, entsprechend “angepassten” Webanwendungen?