Sehr gefreut haben wir uns über die Erwähnung unserer leistungsfähigen JiffyBox-Cloudserver in der aktuellen c’t (Ausgabe 10/2012, “Sturm in der Wolke”, online nur in Auszügen verfügbar). Hier ein Zitat aus dem Bericht:
Dass flexiblere Angebote machbar sind, beweist der Hoster domainfactory mit seiner JiffyBox. [...] Kosten fallen stundenweise an, wenn der Server läuft oder – wesentlich weniger – wenn er eingefroren ist. In einem Punkt ist das Angebot den völlig offenen Cloud-Plattformen sogar überlegen: Es enthält eine Kostendeckelung. Für einen Server mit 2 CPU-Kernen, 1 GByte RAM, 50 GByte Storage und 1 TByte IP-Traffic fallen maximal rund 15 Euro* pro Monat an, was durchaus vergleichbar mit herkömmlichen V-Servern dieser Leistungsklasse ist.
Besonders positiv ist der Hinweis auf die maximalen Kosten, die unsere JiffyBox-Server auch für eine 24/7-Nutzung geeignet und durchaus mit herkömmlichen virtuellen Servern vergleichbar machen. Bei gleichzeitig verschiedenen Vorteilen und mehr Flexibilität.
Darüber hinaus wird in dem Artikel der c’t allgemein erwähnt, dass bei Cloud-Computing “das gute alte Made in Germany in der Variante ‘Hosted in Germany’ neue Bedeutung” gewinnt. Aus der Datenschutzperpektive, so die c’t weiter, gäbe es “für deutsche Kunden keinen besseren Cloud-Standort als eben Deutschland mit seinen strengen gesetzlich verankerten, strengen Standards.”
Dem können wir nur zustimmen. Sowohl unser Unternehmenssitz als auch der Serverstandort befinden sich in Deutschland, weshalb wir ausdrücklich und eindeutig “Hosting made in Germany” bieten
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*) JiffyBox CloudLevel 1, 0,02 € pro Stunde, maximal 14,88 € / Monat. Eingeforen nur 0,005 € pro Stunde. Alle Preise inkl. ges. MwSt. Weitere Details siehe hier.
Während wir unsere eigenen Webseiten und die unserer Kunden schon seit längerer Zeit auch regulär per IPv6 zugänglich machen (Blogeintrag), war dies bisher bei unseren innovativen “JiffyBox” Cloud-Servern aus technischen Gründen noch nicht der Fall.
Das hat sich seit heute geändert und wir freuen uns darüber, ab sofort für die Nutzer unserer JiffyBoxen ebenfalls die Unterstützung von IPv6 anbieten zu können. Zwar handelt es sich vorläufig um einen als “Beta” klassifizierten Testbetrieb, da wir trotz aller Testläufe eventuelle Probleme in der Anfangszeit nicht vollständig ausschließen können. Insgesamt sollte das neue Feature jedoch bereits stabil funktionieren und gut nutzbar sein.
Die Aktivierung ist für jede JiffyBox im Control-Panel bei den Netzwerkeinstellungen (Konfigurieren -> Netzwerk -> unten “IPv6 (beta)”) möglich, wie die folgenden Screenshots zeigen:
Wir hoffen, damit einen weiteren kleinen aber spürbaren Beitrag zur Verbreitung und Etablierung der IPv6 Adressen leisten zu können und insbesondere unseren JiffyBox-Kunden mit der Verfügbarkeit von IPv6 eine frühzeitige Unterstützung dieses so wichtigen Internetprotokolls bei eigenen Webseiten und -diensten ermöglichen zu können.
Weitere Informationen zu diesem Thema bietet auch unser JiffyBox-Wiki. Darüber hinaus finden Sie auch Hintergrundinformationen zu IPv6 bei Wikipedia.
Übrigens: Ebenfalls neu ist eine kleine aber feine Erweiterung der JiffyBox-API (Schnittstelle), dank der nun (die im Gegensatz zu IPv6 raren und daher begrenzten) IPv4-Adressen nicht mehr nur per Control-Panel sondern eben auch direkt über die API verschiedenen JiffyBoxen zugeordnet werden können. Das ist wichtig und ideal, um selbst z.B. bei Problemen oder Wartungsarbeiten die gewohnte und im Internet “verbreitete” IPv4-Adresse schnell einer anderen, ggf. gerade erst automatisiert gestarteten JiffyBox zuordnen zu können. Siehe dazu auch in der JiffyBox API-Dokumentation (PDF) auf Seite 35.
Vor wenigen Wochen (http://www.df.eu/blog/2011/09/16/jiffy2go-die-iphone-app-fur-jiffybox/) erschien eine iPhone-App für die Steuerung unserer innovativen CloudServer Lösung JiffyBox (https://www.jiffybox.de). Flexibel bekommen und bezahlen Sie genau das bei diesem Produkt, was Sie gerade brauchen. Die Steuerung kann neben dem Control-Panel auch über eine flexibel einsetzbare API erfolgen. Nun ist auch eine App verfügbar, die unter dem Android-Betriebssystem läuft.
Gerade einmal 2 Wochen ist es her, dass unser Kunde Markus Bode sich bereit erklärte eine App für die Community unter Android zu entwickeln. Schnell folgten Taten und eine erste Beta-Version erschien. Diese wurde umfangreich getestet von einigen Kunden und auch Freiwilligen unserer Firma. Nun steht die Version 1.0.1 im Android Market zur Verfügung (https://market.android.com/details id=com.bolutions.jiffyadmin). Als Basis ist mindestens Android in der Version 2.2 erforderlich. Der Diplom-Informatiker bietet sie mit seiner Firma Markus Bode Internetlösungen (http://www.bocombo.de) kostenlos an.

Der Name der App ist JiffyAdmin und selbstverständlich gibt es auch eine Homepage mit zahlreichen weiteren Informationen unter http://www.jiffyadmin.de/. Unterstützt wird das Anlegen einer JiffyBox, wobei diese entweder nach Auswahl der Distribution neu erzeugt oder aus eine Backup einer JiffyBox generiert werden kann. Die Boxen können in jedem Zustand verwaltet und verändert werden. Über eine zusätzliche kostenlose App ist es auch möglich, eine direkte SSH-Verbindung. aufzubauen Ebenso fehlen auch keine Funktionen zur Verwaltung und Erzeugung von Backups.
So ist es nun auch für Android-Nutzer möglich, jederzeit vom Baggersee aus die JiffyBox zu steuern und zu administrieren. Die App ist nach unseren Eindrücken sehr einfach zu bedienen und selbsterklärend. Beim ersten Start muss in den Einstellungen der API-Token hinterlegt werden, der über das Control-Panel (https://admin.jiffybox.de) abgerufen werden kann. Das kleine Programm reagiert flott und führt alle Aktionen zügig durch. Auch die Schriften sind gut lesbar und dank der Distributions-Icons sieht man auch sofort, welches Betriebssystem auf welcher Box läuft. Die App ermöglicht somit eine professionelle Verwaltung der Jiffyboxen von unterwegs bis hin zum vollwertigen SSH-Zugriff.
Ergänzende Informationen finden sich auf der Homepage (http://www.jiffyadmin.de/) und auch in unseren Kundenforum (https://forum.jiffybox.de/threads/333-JiffyAdmin-Android-APP-fuer-die-Steue rung-der-JiffyBoxen). Die Bilder unten zeigen einige Screenshots direkt aus der App. Wir finden das Engagement für die Community toll und bedanken uns recht herzlich dafür. Bugmeldungen und Wünsche für zukünftige Versionen nimmt der Programmierer gerne im Forum oder auf der Homepage entgegen. Viel Spaß aber nun mit den Bildern oder direkt mit der App!
Die von dem freien Entwickler erstellte iPhone-App “Jiffy2Go” ist seit Kurzem in der Version 1.0.1 zur Verfügung. Damit sind folgende Neuerungen verbunden:
- Erstellen einer neuen JiffyBox aus einem Backup
- Erstellen einer neuen JiffyBox als Kopie einer bestehenden JiffyBox
- diverse kosmetische Verbesserungen
Wir wurden auf einen interessanten Blogbeitrag aufmerksam, in dem unsere JiffyBox sozusagen eine “rettende” Rolle gespielt hat. Darüber haben wir uns gefreut, weshalb wir hiermit gerne einen Link setzen:
Jabme.de: “Der vermasselte Umzug“
Kurzes Zitat:
Dank einer Empfehlung lernte [ich] JiffyBox als Hosting Service kennen und war von dem Preis-Leistung-Verhältnis ebenfalls sehr angetan. [...] Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich werde nun noch im Laufe des Abends die restlichen Transporter auf die JiffyBox übertragen. [...].
Wer ebenfalls bereits Erfahrungen mit unseren virtuellen Cloudservern gemacht hat, kann hier natürlich gerne ebenfalls sein Feedback hinterlassen. Wir freuen uns über jede Rückmeldung sowie konstruktive Kritik und Wünsche.
Stets große Freiheit genießen Sie mit unserem Angebot JiffyBox, CloudServer On Demand (https://www.jiffybox.de). Die JiffyBoxen stellen Ihnen in einem virtualisierten Server immer die Leistung bereit, die Sie gerade benötigen. Dabei zahlen Sie sekundengenau nur die jeweilige Nutzung.
Damit dieses Angebot sich flexibel integrieren lässt, steht eine Schnittstelle (API) zur Verfügung, über die Sie die JiffyBox steuern können.
Herr Jörg Wießner ist einer unserer Kunden, der das Angebot seit einiger Zeit nutzt. Gleichzeitig gilt sein Interesse der Programmierung von mobilen Applikationen für das iPhone. Dadurch lag es nahe, dass er gerne seine JiffyBox über sein Smartphone bedienen wollte. Vor einigen Wochen fragte er diesbezüglich in unserem Kundenforum (https://forum.jiffybox.de) nach dem Interesse bei den anderen Kunden. Als es hier große Rückmeldung gab, entschließ er sich, dass Projekt anzugehen und umzusetzen! In einigen Tagen und Nächten entstanden erste Versionen einer neue App, die von den Testern fleißig ausprobiert wurde. Natürlich hat die domainfactory GmbH hier mit einer Testumgebung und einigen freiwilligen Testern aus unserer Firma unterstützt.
Ende August war es dann soweit! Die App hatte finalen Charakter und bekam den von Anfang an favorisierten Namen Jiffy2Go. Natürlich darf auch eine Homepage (http://www.jiffy2go.de) nicht fehlen, die selbstverständlich auch auf einer JiffyBox liegt!

Nach der Fertigstellung der App musste diese bei Apple eingereicht werden, was absolut keine pro forma Angelegenheit ist. Gestern kam dann von Herrn Wießner die erlösende Nachricht: „nach gefühlten tausend Rückfragen hat Apple Jiffy2Go endlich für den App Store freigegeben“
Die App ist nun unter diesem Link (http://itunes.apple.com/de/app/jiffy2go/id460767092?mt=8) zu finden und die Installation kann gestartet werden. Zusammen mit der Firma digimojo – Digitale Bildgestaltung & Apps wird diese kostenfrei angeboten.
Mit der mobilen Kommandozentrale können Sie Ihre JiffyBoxen steuern und verwalten. Sobald der individuelle Token, den Sie im Control-Panel (https://admin.jiffybox.de) der JiffyBox anlegen können, in der App eingegeben wurde, kann es auch schon losgehen! Sie legen eine neue Box an oder tauen eine vorhandene Box auf. Anschließend kann Sie gestartet werden und steht direkt zur Verfügung. Sollte einmal etwas schief gehen, ist es kein Problem auch direkt die Box aus einem vorhandenen Backup wieder herzustellen. Auch kann über die App ein Backup erzeugt werden. Falls Sie die JiffyBox als Entwicklungsserver nutzen, können Sie natürlich auch nach Feierabend aus der S-Bahn heraus diese einfach herunterfahren und brauchen sich nicht in das Control-Panel (https://admin.jiffybox.de) einloggen. Weitere Informationen zur App finden Sie in der Ankündigung im Forum. Die gleich folgenden Bilder zeigen noch weitere Eindrücke aus der schönen Applikation.
Wir finden dass enorme Engagement von Herrn Wießner klasse und bedanken uns im Namen der zukünftigen Nutzer hierfür! Auch die Weiterentwicklung wurde schon angekündigt. So soll es auch über die App zukünftig möglich sein, eine neue Box aus einem Backup zu erzeugen. Wünsche und Verbesserungsvorschläge können im oben genannten Thread geäußert werden, teilt Herr Wießner mit.
(nd)
Seit gestern steht bei JiffyBox, unseren virtuellen Cloudservern, auch das Dateisystem “ext4” für Festplatten zur Verfügung. Siehe dazu auch im JiffyBox Kundenforum. Zudem können natürlich auch unverändert “ext2″ und “ext3″ verwendet werden.

Die netzwelt.de, das bekannte “Magazin für IT & Consumer Electronics”, hat unsere JiffyBox Cloudserver einem Kurztest unterzogen. Hier einige Zitate aus dem lesenswerten Artikel:
“JiffyBox ist einer der ausgereiftesten Cloud-Hosting-Dienste in Deutschland.” (Bildunterschrift)
“domainfactory präsentierte seine JiffyBoxen im netzwelt-Test mit guter Sicherheit: Neben dem SSH-Programm laufen keine weiteren unnötigen Server-Programme auf der Maschine, Dienste wie ein HTTP-Server lassen sich durch Installation des Apache HTTP Server in wenigen Minuten nachrüsten. Der Betreiber weist explizit darauf hin, dass jeder Anwender für die Sicherheit seiner JiffyBoxen selbst verantwortlich ist. Im JiffyBox-Wiki gibt es dazu gute Hilfen für Einsteiger.”
“Die Bereitstellung der virtuellen Maschinen erfolgt bei JiffyBox in Echtzeit, während bei der Konkurrenz von 1&1 und Co. mitunter bis zu einem Arbeitstag an Wartezeit vergehen kann. Damit ist domainfactory mit seiner Cloud-Plattform dem Komfort etablierter US-Hoster wie Rackspace oder Mediatemple sehr nah. Im netzwelt-Test präsentiert sich JiffyBox mit einer kostenlosen Testphase und perfekter Sicherheit, es gibt nur einen einzigen Kritikpunkt: Die Konfiguration von Domains zu Servern wurde noch nicht in JiffyBox integriert.”
Übrigens: Wer Domainnamen oder auch SSL-Zertifikate über uns verwalten/registrieren möchte, kann dies auch als JiffyBox Kunde mit dem kostenfreien “DomainManager”-Tarif tun. Im Rahmen einer bereits geplanten Überarbeitung werden wir allen JiffyBox-Kunden automatisch einen entsprechenden Account zur Verfügung stellen, um die JiffyBox besser mit unseren übrigen Angeboten zu verzahnen und den Aufwand für unsere Kunden weiter zu senken.
Mit unserern unter dem Namen “JiffyBox | CLOUD SERVER ON DEMAND” angebotenen virtuellen Servern kann man vieles machen. Natürlich eignen sie sich hervorragend für den regulären Serverbetrieb und sind mit ab 14,88 € pro Monat dafür auch ausreichend günstig.
Aber sie bieten eben noch vieles mehr und sind dabei enorm flexibel. Auch dank der sekundengenauen Abrechnung auf Nutzungsbasis und der Möglichkeit, nicht benötigte Server mal eben manuell oder automatisiert einzufrieren und später wieder aufzutauen.
Dadurch entsteht eine große Bandbreite an denkbaren Anwendungen. Einen konrekten Verwendungszweck, nämlich die Nutzung für Backups, hat ein Kunde jetzt in seinem Blog dokumentiert. Gerne weisen wir hiermit exemplarisch darauf hin.
JiffyBoxen sind eben die besseren vServer
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Neben allgemeinen IT-, Hosting- und Fachzeitschriften sind gerade auch sehr fokussierte oder spezialisierte Medien interessant. Dazu gehören selbstverständlich auch Blogs und Onlineportale. Für unser vServer Angebot JiffyBox (“Cloudserver On Demand”) z.B. das Cloud Computing Portal Clouduser.de. Dort wurde nun für uns das JiffyBox-Angebot unter die Lupe genommen: hier und hier.
Übrigens: Noch bis Ende Oktober gibt es für JiffyBox-Neukunden neben dem kostenfreien 24-Stunden-Test ein Startguthaben in Höhe von 50 €.