Fehlerbehebung

Um Produkte und Leistungen bestellen zu können, müssen Sie Ihre jeweilige Länderversion auswählen. Befinden Sie sich derzeit in Deutschland, wählen Sie bitte DE, in Österreich AT und außerhalb Deutschlands und Österreich INT.

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HTTP-Statuscodes sind dreistellige Zahlen, die Webbrowsern Informationen zum Status der Seite zur Verfügung stellen. Sie sehen einige dieser Fehler vielleicht beim Surfen im Internet oder Sie haben sie unter Umständen bereits aud Ihrer eigenen Webseite erhalten.

Hier sehen Sie eine kurze Übersicht mit Informationen zu den häufigsten Fehlercodes sowie Vorschläge zum Beheben der einzelnen Fehler:

Fehler Beschreibung

400 - Bad Request

Der Webserver konnte ein fehlerhaftes Skript nicht analysieren. Am häufigsten verursachen Programmierprobleme dieses Problem. Sie sollten sich an Ihren Entwickler oder Softwareanbieter wenden, um Hilfe bei der Lösung dieses Problems zu erhalten.

Wenn Sie diesen Fehler mit der METRO® VAL_APP erhalten, wenden Sie sich an unsere Support-Abteilung.

401 - Unauthorized

Diese Seite benötigt einen Benutzernamen und ein Passwort, um darauf zuzugreifen. Wenn Sie versuchen, darauf zuzugreifen, erhalten Sie die Meldung 401 - Authentifizierung erforderlich.

403 - Access Forbidden

Zugriff-Verboten-Fehler werden angezeigt, wenn jemand versucht, ohne entsprechende Berechtigungen auf ein Verzeichnis, eine Datei oder ein Skript zuzugreifen. Wenn beispielsweise ein Skript nur für den Benutzer lesbar ist und andere Benutzer nicht auf die Datei zugreifen können, wird ein 403-Fehler angezeigt.

Ungültige Indexdateien und leere Verzeichnisse können ebenfalls 403-Fehler verursachen. Weitere Informationen finden Sie in einem der folgenden Artikel, die auf der Art Ihres Hosting-Kontos basieren: Webhosting & ManagedServer, .htaccess

Konten, die wegen Netzwerkverletzungen gesperrt wurden, können ebenfalls 403-Fehler verursachen. Um dies zu bestätigen, wenden Sie sich an den technischen-Support.

404 - Not Found

Wenn Besucher auf nicht vorhandene URLs zugreifen, erhalten sie den 404-Fehler. Die Ursachen können ungültige URLs, fehlende Dateien oder Weiterleitungen zu nicht mehr vorhandenen URLs sein.

Konten, die wegen Netzwerkverletzungen gesperrt wurden, können ebenfalls 404-Fehler verursachen. Um dies zu beheben, wenden Sie sich an unseren technischen-Support.

500 - Internal Server Error

Dies ist ein sehr allgemeiner Fehler, der bedeutet, dass ein Problem mit der Anzeige der Website vorliegt, die Details jedoch nicht sofort verfügbar sind. Bei Linux®-Hosting-Konten können ungültige .htaccess Dateien, oder Fehler in den Zeilen der Datei, den 500-Fehler auslösen. Unter Windows® sind es am häufigsten ungültige Anforderungen über eine web.config Datei.

So finden Sie heraus, was das Problem verursacht:

  • Linux: Sehen Sie sich die Apache®-Fehlerprotokolle an.
  • Windows: Aktivieren Sie mit Hilfe des folgenden Codes detaillierte Fehlerinformationen in der web.config-Datei:
    configuration -> system.webServer -> httpErrors errorMode="Detailed"/ -> /system.webServer ->/configuration;

Weitere Informationen finden Sie in der Liste der Statuscodedefinitionen unter W3.org.

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Wenn Angreifer beabsichtigen Ihre Seite zu kompromittieren, schleusen sie möglicherweise einen bösartigen Code ein, der Besucher zu Phishing- oder Malware-Seiten umleitet. Besucher können aber auch mithilfe von Spam-E-Mails zu den bösartigen Umleitungen gelockt werden. Solche E-Mails können sehr simpel sein und beispielsweise wie folgt aussehen:

Betreff: Hallo!
Text: Neuigkeiten: http://[Ihr Domainname]/jyl/wnews.php

Wenn Sie eine solche E-Mail für Ihre eigene Seite sehen, sollten Sie die Inhalte Ihrer Website auf Dateien mit bösartigen Umleitungen prüfen. Diese Dateien werden üblicherweise in separaten Verzeichnissen wie den folgenden erstellt:

  • /uuc/news_id.php
  • /zkd/news_fx.php
  • /dgmq/w_news.php
  • /cisc/br-news.php

Die Dateien enthalten eine Liste mit Domains und eine Codezeile für die eigentliche Umleitung. Das sieht dann in etwa wie folgt aus:

meta http-equiv="refresh" content="2; url= ">

Der Code http-equiv veranlasst den Browser der Besucher dazu, die bösartige Website zu laden.

Dateien mit Umleitungen sollten selbstverständlich schnellstmöglich entfernt werden.

Schützen Sie Ihre Webseite

Angreifern stehen vielfältige Methoden zur Verfügung, mit denen sie Ihrer Seite bösartigen Code hinzufügen können. Sollten Sie Opfer eines solchen Angriffs geworden sein, empfehlen wir folgende Schutzmaßnahmen für Ihre Seite:

  • Vergewissern Sie sich, dass in Ihrem Hosting-Konto keine weiteren bösartigen Inhalte vorhanden sind. Entsprechende Informationen finden Sie hier
  • Aktualisieren Sie alle von Ihrer Website verwendeten Anwendungen (beispielsweise WordPress, Joomla usw.) auf die jeweils neueste Version.
  • Aktualisieren Sie alle Themen, Plugins und Erweiterungen auf die jeweils neueste Version.
  • Ändern Sie alle Ihre Kontopasswörter (einschließlich FTP, Anwendung und Datenbank).
  • Aktualisieren Sie Ihren Virenschutz und überprüfen Sie Ihre lokale Workstation auf Anzeichen von Gefährdungen.
  • Überprüfen Sie Ihre Site ggf. mithilfe von Website-Sicherheitssoftware (beispielsweise Website-Sicherheit) auf Sicherheitslücken und Gefährdungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier
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Wenn Ihre Webseite vorher schneller geladen wurde, hat sich eine kürzliche Änderung möglicherweise auf die Ladegeschwindigkeit ausgewirkt. Ist dies der Fall, können Sie die Änderung rückgängig machen und prüfen, ob die Webseite dadurch wieder schneller geladen werden kann. Wenn Sie nicht sicher sind, was die Verlangsamung verursacht hat, können Sie die verschiedenen Funktionen Ihrer Webseite deaktivieren und wieder hinzufügen, bis das Problem erneut auftritt. Dann haben Sie die Fehlerquelle ausfindig gemacht und können Sie gezielt bearbeiten.

Im Folgenden finden Sie einige der am häufigsten verwendeten Funktionen, die die Latenz erhöhen können.

Plugins
Jedes Plugin, das Sie einer WordPress-Webseite hinzufügen, kann die Latenz der Website erhöhen. Sie können die Plugins auf Ihrer Website aktivieren und deaktivieren, um zu prüfen, ob dadurch die Ladezeit verbessert wird. Weitere Informationen zum Aktivieren und Deaktivieren von WordPress-Plugins finden Sie hier.

Theme
Die Codierung eines WordPress-Theme kann auch zur Webseiten-Latenz beitragen, insbesondere wenn ein Drittanbieter-Theme verwendet. Wenn Sie feststellen möchten, ob Ihr Theme Ihre Webseite verlangsamt, ändern Sie Ihr Theme und beobachten den Unterschied im Verbleich zu vorher Weitere Informationen zum Ändern des Theme finden Sie hier.

.htaccess
Die .htaccess-Datei hat normalerweise keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit einer Website, aber wenn etwas falsch konfiguriert wurde, kann es vorkommen. Versuchen Sie, es zu deaktivieren, indem Sie es in 1.htaccess, .htaccess.bak, .htaccess_disabled umbenennen. Hilfe zu FTP finden Sie hier
Wenn das Problem dadurch behoben wird, müssen Sie Ihre .htaccess-Datei bearbeiten, um den Fehler zu beheben. Andernfalls, wenn Sie die ursprüngliche .htaccess-Datei deaktiviert lassen, müssen Sie die Permalinks auf Ihrer WordPress-Website zurücksetzen. Informationen hierzu finden Sie hier.

Webseiten-Inhalte
Der Inhalt Ihrer Webseite kann sich auch auf die Leistung Ihrer Webseite auswirken. Wenn die Objekte auf einer Seite schlecht optimiert sind, werden mehr Daten gesendet als erforderlich. Beispielsweise kann das Laden großer Bilder über langsamere Verbindungen lange dauern und externe Quellen werden möglicherweise nicht richtig geladen.

Netzwerklatenz
Manchmal können Netzwerkprobleme auch die Ladezeiten einer Webseite erhöhen. Um dies zu testen, können Sie versuchen, über ein anderes Netzwerk auf die Webseite zuzugreifen.  Um die Netzwerklatenz zu überprüfen, können Sie ein Tool namens “Traceroute” verwenden. Dies verfolgt den Pfad vom Computer zum Server, auf den Sie zugreifen. Hilfe zum Ausführen von Traceroute unter Windows finden Sie hier.
Hilfe zum Ausführen von Traceroute unter Mac OS X finden Sie hier.
Achten Sie bei der Überprüfung von Traceroute auf die Zeit, die für die Ausführung jedes Jobs benötigt wird. Diese Zeit sollte ziemlich konsistent sein. Extreme Abweichungen können auf ein Netzwerkproblem hinweisen. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Internetanbieter, um das Netzwerk zu überprüfen.

Serverleistung
Als Nächstes müssen Sie den Servertyp überprüfen. Wenn sich der Kunde auf einem Legacy-Linux-Server, einem Linux 4GH-Server oder einem cPanel-Hosting-Konto befindet, können Sie die aktuelle Serverleistung überprüfen. Bei einer hohen Auslastung des Hosting-Servers kann sich dies darauf auswirken, wie schnell der Server Anforderungen verarbeiten und diese Informationen an den Kunden senden kann.

Datenbankleistung
Während Sie den Hosting-Server überprüfen, sollten Sie auch die Leistung des Datenbankservers überprüfen. Auf dem Datenbankserver suchen wir sowohl nach hoher Auslastung als auch nach der Anzahl der Abfragen, die auf dem Server verarbeitet werden. Auch wenn die Auslastung nicht sehr hoch ist, kann eine große Anzahl von Abfragen die Verarbeitung der Webseite-Anforderungen an die Datenbank verzögern.

Externe Ressourcen
Dies mag wie eine lange Liste, von zu behebenden Dingen, erscheinen. Die Leistung der Webseite lässt sich aufgrund der Komplexität aller beteiligten Aspekte nur sehr schwer speziell bestimmen. Um Sie bei der Behebung dieser Probleme zu unterstützen, stellen Sie sicher, dass Sie die folgenden Ressourcen zu Ihrer Tool-Liste hinzugefügt haben:

Firefox-Plugins Lori (Lebensdauer der Anforderungsinformationen) - Dieses Plugin zeigt die Zeit bis zum ersten Byte, die Zeit bis zum Abschluss, die Seitengröße und die Anzahl der Anforderungen an. In den meisten Fällen funktioniert das sehr gut. Beachten Sie jedoch, dass einige Webseiten von mehreren Standorten geladen werden, um die Leistung zu steigern. Nicht alle Inhalte werden bei dieser Berechnung berücksichtigt. Ansonsten ist dies ein großartiges Tool, um sich ein Bild davon zu machen, wie lange es dauert, bis eine Webseite erstellt wird und um einen Ausgangspunkt für den Zugriff auf die Website des Kunden zu bestimmen.
WorldIP - Dieses Plugin zeigt Ihnen das Land, in dem sich die Webseite befindet, die IP-Adresse, mit der Sie die Webseite aufrufen sowie das Hosting-Unternehmen. Diese Informationen sind wichtig, um sicherzustellen, dass Sie mit dem richtigen Standort verbunden sind und dass die Webseite in unserem Netzwerk gehostet wird. Wir können zwar Kunden beraten, die unser Hosting nicht nutzen, doch können wir mehr tun, wenn sie bei uns gehostet werden.
Website websiteoptimization.com - In der Mitte der Seite unter Web - Site Tool, klicken Sie auf Web - Seite Analyzer. Diese Website bietet Ihnen eine vollständige Analyse aller Webseiten, z. B. um die Website auf Best Practices in Bezug auf die Bildgröße, externe Links, Skripts usw. zu prüfen. Sie enthält auch Empfehlungen, was Sie ändern sollten. Sobald ein Problem erkannt wurde, ist es viel einfacher zu beheben.
pingdom.com - Pingdom istar nicht so umfangreich wie die Webseite-Optimierung, zeigt aber die Ladezeit für verschiedene Bereiche einer Webseite an, während diese geladen werden. Da Pingdom nur bis zu 60 Sekunden lang ausgeführt wird, wird nicht die gesamte Webseite ausgewertet. Aber es gibt Ihnen einige Anhaltspunkte dafür, was Sie optimieren sollten.

Hinweis: Sie können auf Google.de noch einige andere nützliche, externe Tools finden.

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Falls Sie Probleme mit Ihrer WordPress Seite haben, kann es eine gute Idee sein, den Debug Modus zu aktivieren, um herausfinden, was das Problem ist. Wenn der Debug Modus aktiv ist, werden Fehlermeldungen auf den betroffenen Seiten sichtbar

Hinweis: Normalerweise wird der Debug Modus nur zu Entwicklerzwecken genutzt. Stellen Sie also sicher, dass Sie ihn wieder deaktivieren, sobald die Problembehebung abgeschlossen ist.

Bearbeiten Sie die Datei wp-config.php für Ihre Website. Gehen Sie wie folgt vor:

  • Loggen Sie sich ins One.com Kontrollpanel ein.
  • Öffnen Sie den File Manager.
  • Navigieren Sie zu dem Verzeichnis, indem WordPress installiert ist.
  • Klicken Sie auf die Datei wp-config.php, um diese im Editor zu öffnen.
  • Scrollen Sie zu: define('WP_DEBUG', false);
  • Ändern Sie dies zu: define('WP_DEBUG', true);
  • Klicken Sie Speichern oben auf dem Bildschirm.
  • Dies ist besonders nützlich bei der Entwicklung benutzerdefinierter Module, da die CSS / JS für das aktuelle Layout bei jedem Laden der Seite aktualisiert werden, anstatt standardmäßig zwischengespeichert zu werden.
    Besuchen Sie Ihre Website mit einem Internetbrowser, um das Debugging-Protokoll auszulösen.
    • Verwenden Sie den Editor Ihres Hosting-Kontos /wp-content/debug.log.
    • Überprüfen Sie den Inhalt des Debug-Protokolls, um das Problem anhand eines bestimmten Plugins, Themes oder einer bestimmten Konfigurationsoption zu identifizieren, die möglicherweise ein Problem verursachen.
    Hinweis zum verwalten der WordPress Pro Pläne: Setzen Sie WP_DEBUG auf wahr, deaktivieren Sie das CDN (Content Delivery Network) vollständig, um die Fehlerbehebung auf der Website zu erleichtern. Sie können das CDN wieder aktivieren, indem Sie WP_DEBUG auf falsch setzen.
    Sobald Sie mit de Fehlerbehebung fertig sind, sollten Sie WP_DEBUG und WP_DEBUG_LOG auf falsch setzten. Entfernen Sie dann die Datei debug.log.
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WordPress-Themes-Fehler können zu Fehlermeldungen oder leeren weißen Seiten führen, was im allgemeinen als “white Screen” bezeichnet wird. Mit den folgenden Schritten können Sie potenzielle WordPress-Designfehler diagnostizieren.

Bereiten Sie Ihre WordPress-Website auf die Fehlerbehebung vor:

  • Sie sollten Ihre Website immer sichern, bevor Sie die Fehlerbehebung durchführen.
  • Deaktivieren Sie alle Plugins , insbesondere alle Caching-Plugins.
  • Wenn Ihre Website wp_cache verwendet, müssen Sie WP_CACHE deaktivieren.

Suchen Sie nach einem Themesfehler:

  • Aktivieren Sie den WordPress-Debugmodus.
  • Besuchen Sie Ihre Website und überprüfen Sie, ob ein PHP-Fehler vorliegt.
  • Wenn ein PHP-Fehler auftritt, prüfen Sie, ob sich das Themeverzeichnis im Dateipfad befindet. Unten finden Sie ein Beispiel: Schwerwiegender Fehler: Aufruf der nicht definierten Funktion functionName () in /home/wp-content/themes/twentyeleven/functions.php in Zeile 1
  • Wenn der Dateipfad Themes enthält, wird damit bestätigt, dass das Problem mit dem Themes zusammenhängt. Sie können dann den Fehler beheben.
  • Wenn der Fehler auf Ihrer Webseite nicht sichtbar ist, müssen Sie den Fehler anzeigen:
    • Linux-Fehlerprotokolle (cPanel / Webhosting)
    • Windows-Detailfehler (Plesk / Webhosting)
  • Wenn in den detaillierten Fehlern oder Protokollen ein PHP-Fehler angezeigt wird, können Sie ihn beheben.

Bestimmen Sie, ob der Fehler nur bei Ihrem derzeit aktiven Themes auftritt:

  • Stellen Sie über FTP eine Verbindung zu Ihrem Hosting her, um Dateien hochzuladen.
  • Navigieren Sie zu dem Verzeichnis, das Ihre WordPress-Website enthält.
  • Öffnen Sie dann das Verzeichnis wp-content / themes.
  • Notieren Sie sich das neueste installierte Standardthemes.
    Hinweis: WordPress-Standardthemes werden nach dem Jahr benannt, in dem sie veröffentlicht wurden. Zum Beispiel heißt das Standardthemes, das 2017 veröffentlicht wurde: Twentyseventeen
  • Aktualisieren Sie Ihre WordPress-Webseite, sodass ein Standardthem in der Datenbank verwendet wird.
  • Überprüfen Sie Ihre Webseite. Wenn das Problem weiterhin besteht, haben Sie erfolgreich festgestellt, dass das Problem auf Ihr nicht standardmäßiges Thems zurückzuführen ist.

Nächste Schritte

  • Nachdem Sie festgestellt haben, dass das Problem mit Ihrem WordPress-Themes zusammenhängt, können Sie das Problem beheben.
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Nach der Fehlerbehebung an Ihrer Website können Sie versuchen, Ihr Themes zu prüfen und Ihre Website in einen funktionsfähigen Zustand zu bringen.

Verständnis eines WordPress bezogenen PHP-Fehlers
Wenn bei der vorherigen Fehlerbehebung ein PHP-Fehler festgestellt wurde, verwenden Sie die folgende Tabelle, um den Fehler zu verstehen.

Fehlertyp Definition und nächste Schritte
E_ERROR Dies ist ein schwerwiegender Fehler, der zur Beendigung des Skripts führt. Fatale Laufzeit-Fehler. Dies zeigt Fehler an, die nicht behoben werden können. Beispielsweise Probleme bei der Speicherzuweisung. Die Ausführung des Skripts wird abgebrochen. Ihre nächsten Schritte sollten sein, Ihre WordPress-Version, Themes und Plugins zu aktualisieren.
E_WARNING Eine Laufzeitwarnung verursacht keine Skriptbeendigung. Hierbei handelt es sich um potenzielle Probleme, die die Verarbeitung von PHP jedoch nicht aufhalten. Diese können häufig Warnungen bezüglich der Einstellung enthalten, die darauf hinweisen, dass Ihr Code möglicherweise eine veraltete Version von PHP verwendet und aktualisiert werden muss. Eine Warnung in Ihren PHP-Protokollen muss nicht unbedingt mit dem aufgetretenen Problem zusammenhängen.
E_PARSE Dies ist ein Fehler beim Parsen der Übersetzugszeit (Compile-Zeit). Sie weist in der Regel auf einen PHP-Syntaxfehler hin, z. B. ein fehlendes Semikolon {} Klammer () oder das Öffnen oder Schließen der Klammer _XXXYYY_ oder eine beliebige Anzahl anderer Syntaxfehler. Sie sollten die Datei und die Zeile, die in der Fehlermeldung angegeben sind, überprüfen und nach einem möglichen Syntaxfehler suchen.
E_NOTICE Hierbei handelt es sich in der Regel um PHP-Fehler, die keine Skriptbeendigung verursachen. Sie weisen darauf hin, dass möglicherweise ein Problem vorliegt, das aber möglicherweise zur normalen Ausführung des Skripts gehört. Eine häufige Ursache ist die Verwendung einer nicht definierten PHP-Variablen. Ein Hinweis in Ihren PHP-Protokollen muss nicht unbedingt mit dem aufgetretenen Problem zusammenhängen.

Aktualisieren Sie Ihre WordPress-Komponenten
Wenn Ihre WordPress-Version, Ihre Themes oder Ihre WordPress-Plugins aktualisiert werden, können Konflikte mit den anderen Komponenten entstehen, die nicht aktualisiert wurden. Durch aktualisieren der anderen Komponenten kann Ihre Webseite wiederhergestellt werden. So aktualisieren Sie eine Komponente Ihrer Webseite:

  • WordPress-Core
  • Themes
  • Plugins
  • PHP-Version (cPanel / Plesk / Webhosting)

Weißer Bildschirm ohne PHP-Fehler
Wenn Sie einen ganz weißen Bildschirm  haben und bei der Fehlerbehebung kein PHP-Fehler festgestellt wurde, überprüfen Sie Folgendes:

  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Verzeichnis wp-content/themes vorhanden ist.
  • Bestätigen Sie, dass die Berechtigungen für die Verzeichnisse wp-content und themes korrekt sind.
    • 755 für Linux-Konten (cPanel / Webhosting)
    • Lesen und Schreiben für Windows-Konten (Plesk / Webhosting)
  • Vergewissern Sie sich, dass das Verzeichnis für Ihr aktives Theme auch die richtigen Berechtigungen hat.
  • Stellen Sie sicher, dass das Verzeichnis für Ihr aktives Design Dateien enthält.
  • Prüfen Sie, ob auch ein Standardthemes im Verzeichnis wp-content / themes vorhanden ist. WordPress lädt automatisch das Standardthemes, falls das aktive Theme nicht vorhanden ist.
  • Stellen Sie sicher, dass die Datei index.php im Stammverzeichnis nicht fehlt oder leer ist.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Datei index.php Ihres Themes nicht fehlt oder leer ist.

Nächste Schritte

  • Wenn das Problem nach der oben genannten Fehlerbehebung weiterhin besteht, müssen Sie Ihr Design unter Umständen deinstallieren und neu installieren.
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Einige WordPress-Plugins (z.B. WooCommerce) benötigen mehr Arbeitsspeicher, als in den Default-Einstellungen von Managed WordPress vorgesehen. In diesem Fall müsste das gewünschte Memory-Limit in der WordPress-Konfiguration hinterlegt werden. Bitte gehen Sie wie folgt vor:

  • Loggen Sie sich in Ihr Kundenmenü ein und öffnen Sie die Verwaltungsoberfläche Ihres Managed WordPress-Auftrags („Produkte & Software“ -> „Managed WordPress“ -> Button „Login“).
  • Klicken Sie auf die Seite, deren Memory-Limit angepasst werden soll.
  • Klicken Sie auf Tools.
  • Öffnen Sie den Dateibrowser.
  • Suchen Sie nach der Konfigurations-Datei wp-config.php und öffnen Sie diese (entweder durch Doppelklick auf den Dateinamen oder durch Markieren und Klick auf das Öffnen-Symbol).
  • Der Inhalt der wp-config.php wird jetzt angezeigt. Um die gewünschte Ergänzung vornehmen zu können, klicken Sie auf Bearbeiten.
  • Suchen Sie nach der Zeile
    /* That's all, stop editing! Happy publishing. */
    bzw.
    / * Das war's! Viel Spaß beim Veröffentlichen. * /
  • Fügen Sie oberhalb dieser Zeile folgende weitere Zeile ein:
    define ('WP_MEMORY_LIMIT', '512M');
    Der Wert 512M ist exemplarisch und kann durch den von Ihnen benötigten Wert ersetzt werden.
  • Klicken Sie auf „Speichern“.
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